Wer wir sind



Sparbuch, Verkauf der Mietwohnung gegriffen wird. Er erhält die gesamte Verlassenschaft, wenn der Verstorbene weder ein Testament noch gesetzliche Erben hinterlässt, sofern er mit dem Verstorbenen in den letzten drei Jahre vor dessen Tod im gemeinsamen Haushalt gelebt hat. Weitere gesetzliche Änderungen waren nach Auffassung der Bundesregierung vom 7. Auch kann angeordnet werden, dass der Pflichtteilsberechtigte über einen gewissen Zeitraum höchstens fünf Jahre sukzessive Zuwendungen erhalten soll, mit denen in Summe der Pflichtteil abgedeckt werden soll. In einer Pressekonferenz wird das Statistische Bundesamt am

Inhaltsverzeichnis


Diese und weitere Fakten zum deutschen und europäischen Arbeitsmarkt bietet die aktuelle Ausgabe der Broschüre " Arbeitsmarkt auf einen Blick ". Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.

Um unsere Website für Sie optimal gestalten zu können, verwenden wir Cookies. Navigation und Service Springe direkt zu: Inhalt Springe direkt zu: Bitte Tab-Taste nutzen, um ins Suchfeld zu springen. Indikatorenbericht zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie veröffentlicht.

Deutschland mit zweithöchster Erwerbstätigenquote. Unser Auftrag - Ausgabe Schulen auf einen Blick - Ausgabe Hochschulen auf einen Blick Öffentliche Finanzen auf einen Blick - Ausgabe Wieviel der Ehegatte oder eingetragene Partner erhält, hängt davon ab, welche Linie zur Erbschaft berufen ist:.

Kommt die erste Linie zum Zug, erhält er ein Drittel der Verlassenschaft. Wenn die Eltern des Verstorbenen erben, erhält er zwei Drittel. Ist ein Elternteil vorverstorben, erhält der Ehegatte bzw. Wenn der Verstorbene weder Nachkommen noch Eltern hinterlässt, erbt der Ehegatte bzw.

Auf den Erbteil des Ehegatten bzw. Neben dem Erbteil erhält der Ehegatte bzw. Partnerschaftswohnung weiter zu wohnen, sowie die zum Haushalt gehörenden beweglichen Sachen, sofern diese zur Fortführung der bisherigen Lebensverhältnisse erforderlich sind z. Mit dem Inkrafttreten der Erbrechtsreform wird erstmals auch der Lebensgefährte im Erbrecht berücksichtigt: Er erhält die gesamte Verlassenschaft, wenn der Verstorbene weder ein Testament noch gesetzliche Erben hinterlässt, sofern er mit dem Verstorbenen in den letzten drei Jahre vor dessen Tod im gemeinsamen Haushalt gelebt hat.

Wenn es gesetzliche oder testamentarische Erben gibt, erbt er zwar nichts, hat aber dafür das Recht, für die Dauer eines Jahres die gemeinsame Wohnung sowie die dazugehörenden Haushaltsgegenstände zu benützen. Ein Vermächtnis ist eine letztwillige Verfügung, mit der lediglich einzelne Vermögenswerte vermacht, aber niemand zum Erben eingesetzt wird. Hinterlässt der Verstorbene auch keine Vermächtnisnehmer, ist die Republik Österreich berechtigt, sich die Verlassenschaft anzueignen. Dem Verstorbenen nahestehende Personen, die diesen vor seinem Tod gepflegt haben, haben nach der neuen Rechtslage Anspruch auf das sog.

Der Begriff Pflegevermächtnis ist insofern missverständlich, als dieser Anspruch keine entsprechende letztwillige Verfügung voraussetzt, sondern sich unmittelbar aus dem Gesetz ergibt.

Schwiegertochter des Verstorbenen , eingetragene Partner oder Lebensgefährten und deren Kinder. Die Höhe des Pflegevermächtnisses richtet sich danach, was sich der Verstorbene aufgrund der Pflege durch die ihm nahestehenden Personen an Pflegekosten erspart hat.

Hat die pflegende Person zwar eine Zuwendung oder ein Entgelt erhalten, die den Wert der Pflegeleistung nicht erreicht, steht ein Pflegevermächtnis in Höhe des Differenzbetrages zu. Es gebührt jedenfalls neben dem Pflichtteil. Für letztwillige Verfügungen gelten strenge Formvorschriften.

Sowohl bei der gesetzlichen als auch bei der testamentarischen Erbfolge muss sich der Erbe eine Schenkung, die er vom Verstorbenen zu Lebzeiten erhalten hat, auf seinen Erbteil anrechnen lassen, wenn der Verstorbene dies letztwillig angeordnet oder mit dem Geschenknehmer vereinbart hat.

Wird die spätere Anrechnung auf den Erbteil bereits im Schenkungsvertrag vereinbart, ist dafür die Schriftform erforderlich. Wird die Anrechnung erst nach der Schenkung vereinbart, besteht Notariatsaktpflicht. Schenkungen an ein Kind sind hingegen auf dessen gesetzlichen Erbteil anzurechnen, wenn ein anderes Kind dies verlangt. Das Gesetz geht bei dieser Regelung davon aus, dass der Verstorbene seine Kinder in der Regel gleich behandeln will.

Selbst wenn ein anderes Kind die Berücksichtigung einer Schenkung verlangt, findet eine Anrechnung nicht statt, wenn das Stammvermögen durch die Schenkung nicht geschmälert wurde. Zinsen, Mieteinnahmen bestritten werden, ohne dass auf die Vermögenswerte z.

Sparbuch, Verkauf der Mietwohnung gegriffen wird. Es kommt auch dann zu keiner Anrechnung, wenn der Verstorbene angeordnet hat, dass keine Anrechnung stattfinden soll. Er umfasst jede Leistung, die nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt einem unentgeltlichen Rechtsgeschäft unter Lebenden gleichkommt. Rechnerisch ist zunächst vom Wert des Geschenks zum Zeitpunkt der Schenkung auszugehen.

Dieser Wert ist nach dem von der Statistik Austria verlautbarten Verbraucherpreisindex auf den Todeszeitpunkt aufzuwerten und der Verlassenschaft hinzuzurechnen.

Von der so um den Wert der Schenkung erhöhten Verlassenschaft sind dann die Erbteile zu ermitteln siehe oben. Vom Erbteil des anrechnungspflichtigen Erben ist der Wert der Schenkung dann abzuziehen. Der anrechnungspflichtige Erbe ist nicht zur Herausgabe seines Geschenks verpflichtet. Der Umfang der Haftung hängt von der Art der Erbantrittserklärung ab. Bei bedingter Erbantrittserklärung haften die Erben den Verlassenschaftsgläubigern nur bis zum Wert des ihnen zugekommenen Nachlassvermögens.

In diesem Fall ist die Errichtung eines Inventars zwingend vorgesehen. Bei unbedingter Erbantrittserklärung haften die Erben den Verlassenschaftsgläubigern unbeschränkt. Wird ein zum Nachlass gehörendes Unternehmen vom Erben länger als drei Monate ab Einantwortung weitergeführt, haftet der Erbe unbeschränkt für die Verbindlichkeiten des Verstorbenen.

Diese Haftung kann durch Eintrag ins Firmenbuch, verkehrsübliche Bekanntmachung oder Mitteilung an den Gläubiger ausgeschlossen werden. Durch das Pflichtteilsrecht wird die Freiheit, sein Vermögen nach Belieben zu vererben, eingeschränkt. Es ordnet an, dass bestimmte nahe Angehörige durch ein Testament nicht völlig übergangen werden können. Diese Personen haben im konkreten Fall nur dann Anspruch auf den Pflichtteil, wenn sie nach der gesetzlichen Erbfolge also ohne Testament tatsächlich zum Zug gekommen wären, nicht enterbt wurden und auch nicht auf den Pflichtteil verzichtet haben.

Die Höhe des Pflichtteils beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Darunter versteht man jenen Wert, der von den Aktiven nach Abzug von Schulden, den Kosten des Verlassenschaftsverfahrens und sog. Der Pflichtteil ist grundsätzlich in Geld zu leisten. Er kann aber auch in Form einer sonstigen Zuwendungen gedeckt werden: Alles, was der Pflichtteilsberechtigte vom Verstorbenen zu Lebzeiten als Schenkung oder von Todes wegen Vermächtnis, Erbvertrag, Schenkung auf den Todesfall erhalten hat, ist bei der Pflichtteilsdeckung zu berücksichtigen.

Rechnerisch werden Zuwendungen auf den Todesfall und Schenkungen unter Lebenden unterschiedlich behandelt: Die Anrechnung von Schenkungen an Pflichtteilsberechtigte können die anderen Pflichtteilsberechtigten und die Erben verlangen; die Berücksichtigung von Schenkungen an nicht Pflichtteilsberechtigte nur die Erben.

Als Schenkung gilt jede Leistung, die nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt einem unentgeltlichen Rechtsgeschäft unter Lebenden gleichkommt. Ausgenommen von der Hinzu- und Anrechnungspflicht sind aber u. Schenkungen, die aus Einkünften ohne Schmälerung des Stammvermögens gemacht wurden, sofern der Verstorbene und der Geschenknehmer nichts anderes vereinbart haben. Der Pflichtteilsanspruch richtet sich bis zur Einantwortung gegen die Verlassenschaft, danach gegen den oder die Erben.

Der Pflichtteilsanspruch entsteht mit dem Tod des Verstorben. Wenn der Pflichtteil durch Zuwendungen z. Schenkung auf den Todesfall, Vermächtnis gedeckt wird, ist er sofort fällig. Hat der Pflichtteilsberechtigte hingegen Anspruch auf einen Geldpflichtteil, weil er durch Zuwendungen nicht oder nur teilweise gedeckt ist, kann er diesen erst ein Jahr nach dem Tod des Verstorbenen verlangen.

Der letztwillig Verfügende kann die Stundung des Pflichtteilanspruchs auf höchstens fünf Jahre nach seinem Tod oder die Auszahlung in Raten innerhalb dieses Zeitraums anordnen. Im Falle einer solchen Stundung kann der Pflichtteilsberechtigte den Pflichtteil erst nach Ablauf der Stundung verlangen. Wenn der Pflichtteil in Form einer Zuwendung z. Vermächtnis, Schenkung auf den Todesfall besteht, kann auch angeordnet werden, dass der Pflichtteilsberechtigte diese Zuwendung erst nach einer gewissen Zeit erhalten soll.