Online-Studienzentrum „Gut Durchdacht“



Und nicht zu vergessen sind die unterhaltsamen Zusammenkünfte bei den Auslandsmodulen.

Studium & Perspektive


Die Philosophie von Pandora ist, hochwertigen Echtschmuck zu bezahlbaren Preisen anzubieten. International berühmt wurde die Firma zur Jahrtausendwende durch die Erfindung des Charm-Armbands, das ganz individuell mit Anhängern aus Sterlingsilber, 14 Karat Gold und Muranoglas zusammengestellt werden kann und mittlerweile ein echter Klassiker ist. Sie können ein solches Armband auch gut verschenken: Jährt sich das Ereignis, haben sie immer eine schöne Geschenkidee in Form eines neuen Charms bereit.

Der oder die Beschenkte wird sich sicher sehr freuen, wenn die kleine Sammlung am Handgelenk wächst oder zu verschiedenen Anlässen immer ein passender Anhänger in der Schmuckschublade wartet. Natürlich können Sie sich auch einfach selbst mit den Charms eine Freude machen.

Wenn Sie hingegen auf der Suche nach einem Set mit aufeinander abgestimmten Schmuckstücken sind, so schauen Sie sich auch einmal bei unseren Schmucksets um. Möchten Sie mehrere Armbänder gleichzeitig tragen, achten Sie darauf, dass diese vom Stil her zueinander passen. Tragen Sie Echtschmuck, sollte beispielsweise kein Armband dabei sein, das mit Glasperlen oder Strasssteinen besetzt ist.

Die hochwertige Ausstrahlung des echten Armbands würde sonst verloren gehen. Auch dürfen sich Armbänder nicht gegenseitig die Show stehlen. Auf der anderen Seite können Sie diese Farben und Materialien auch zu einer farbenfrohen Bekleidung wählen. In diesem Fall wirken sie beruhigend. Armschmuck mit starken Farbkontrasten setzt wiederum bei schlichter Kleidung Akzente.

Modebewusste Damen greifen gern immer wieder eine Farbe ihres Outfits heraus und wiederholen diese in ihrem Schmuck am Arm, der darüber hinaus auch Stilbotschafter ist. Aus einem einfachen Look mit Jeans und Bluse wird in der Kombination mit einem Diamantarmband ein nobler, mit einem perlenbesetzten, filigranen Armband ein eleganter, mit einem Bettelarmband ein mädchenhafter und mit einem Lederarmband ein rockiger Look.

Sie sehen, welche vielfältigen modischen Möglichkeiten Ihnen Armbänder bieten. Festgelegte Regeln gibt es dafür nicht. Tragen Sie zusätzlich zum Armband eine Uhr am linken Handgelenk, ist es ratsam, das Armband rechts anzulegen.

So können beide Schmuckstücke für sich wirken. Manche Damen finden das angenehmer, da sie mit rechts beispielsweise schreiben. Damit Ihnen Ihr neues Armband weder zu von der Hand rutscht, noch zu eng sitzt, sollten Sie vor dem Kauf die benötigte Länge bestimmen. Dafür können Sie aus zwei Möglichkeiten der Messung wählen. Achten Sie darauf, dass es weder rutscht, noch einschneidet, sondern gerade am Arm anliegt.

Fällt Ihnen das Messen direkt am Arm schwer, können Sie auch ein Band einmal um Ihr Handgelenk legen und es dort abschneiden, wo es aufeinandertrifft. Mit diesem Faden können Sie dann genauso vorgehen, wie mit einem bereits vorhandenen, passenden Armband. Doch auch wenn nicht, gibt es ein paar Tricks, um ein Armband allein anzulegen. Zu recht, wie Sabine Hansen , Personalberaterin bei Kienbaum , sagt: Der Grund ist, dass viele Jobs deutlich projektorientierter angelegt sind. Es kam zu dem Ergebnis, dass bei den heute Jährigen die durchschnittliche Zeit in einem Job nur noch knapp 22 Monate beträgt.

Dass die deutschen Arbeitnehmer zunehmend offen für Neues sind, zeigte auch eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag von Xing erst vor wenigen Monaten: Gut jeder Dritte könnte sich vorstellen, in diesem Jahr den Job zu wechseln, obwohl 83 Prozent mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind. Die deutschen Arbeitnehmer haben Lust auf Veränderung. Damit der Wechsel auch langfristig der Karriere hilft, sollte man nicht blindlings in den nächsten Job stolpern. Das macht einen wackeligen Eindruck.

Dass er dadurch mehr Erfahrungen gemacht hat oder eine Karriereentwicklung genommen hat, die er im alten Unternehmen nicht bekommen hätte. Diese Bewerber sind oft flexibler , sowohl gedanklich, als auch was die Mobilität betrifft. Unsere Philosophie ist ja auch intern: Wir wollen einen Wechsel zwischen unseren Standorten.

Das ist für die beiden erfahrenen Recruiter nicht das, was sie hören wollen. Jobinteressenten in der Lebensfindungsphase sind wohl nicht ganz das, was gesucht wird. Nutzt Einstiegsfragen im Bewerbungsgespräch also lieber um euch und eure Qualifikationen kurz und knackig vorzustellen. Am unangenehmsten sind Antworten von Bewerbern, die sagen, dass die momentan verzweifelt auf der Suche nach einem Job seien, aber nicht so wirklich viel über das Unternehmen und die zu vergebene Position wüssten.

Diese Antwort fällt bei den Personal Managern durch. Hier die schlimmste Antwort, die für hochgezogene Augenbrauen sorgte:. Nachdem ich meinen Abschluss gemacht habe, habe ich mich entschlossen ein bisschen mit meinem Rucksack um die Welt zu reisen. Nach fünf Monaten aber riefen mich meine Eltern an und sagten, dass ich einen Job bräuchte.

Deswegen habe ich Ihre Firma kontaktiert. Ehrlichkeit ist gut, aber für einen Recruiter ist diese Antwort wohl eher ein Dorn im Auge. Ein ernsthaftes Interesse an der Firma und der Position sind damit vom Bewerber direkt ausradiert. Bei Gegenfragen wird von Recruitern wahre Gelassenheit gefordert. Andere vernichten den positiven Eindruck von sich selbst, wenn sie kleinlaut zugeben, dass sie so ganz genau genommen gar nicht mal so viel über das Unternehmen wüssten.

Gimbel ging eigentlich davon aus, dass es auf diese Frage keine falsche Antwort gebe. Nun stellte er fest, dass er sich geirrt hat. Denn er erhielt in einem Gespräch auf die Frage nach den Zukunftsvorstellungen des Bewerbers die Knüllerantwort:.

Diese Antwort sorgte bei Gimpel für Unwohlsein. Wenn das ultimative Ziel des Bewerbers ist, die eigene Firma zu übernehmen, führt das zu einem unangenehmen Bauchgefühl. Er dachte sofort, dass dieser Bewerber nicht länger als vier oder fünf Jahre im Unternehmen bleiben wird. Diese Antwort lässt es Recruitern kalt den Rücken herunter laufen.

Aber auch die Verkündung, dass man Wutprobleme habe, ist auch nicht unbedingt das, was ein Lächeln in das Gesicht des Interviewers zaubert. Er antwortete, dass er keinesfalls eine pünktliche Person sei und wenn sie jemanden suchen würden, der jeden Tag um halb neun auf der Matte steht, er wahrscheinlich der Falsche sei.

Diese Antwort sorgte bei Mizen eher nicht für Begeisterung. Diese Frage sollte man nutzen, um konkrete Fragen zum Unternehmen zu stellen. Allerdings sollten das keine Fragen sein, die man sich selbst mittels der Firmenwebsite beantworten könnte.

Generell sind zwei bis drei Fragen mehr als angebracht und signalisieren Interesse. Mit einer authentischen Haltung sollte dem neuen Job nichts mehr im Weg stehen. Und wenn, dann habe ich es erkannt und die auch abgewehrt, indem ich klar meine ehrliche Haltung dazu zeigte. In der Regel aber war es aber so ich hatte gute Bewerbungsgespräche mit positivem Ausgang , dass ich immer über die entsprechende Firma informiert war und authentisch meine Interessen an den Aufgaben darstellen konnte.

Das ging schon einmal soweit, dass sich mein Gegenüber plötzlich in seinem Sessel aufrichtete und interessiert zuhörte, was ich von mir gab. Ich war der Fünfte Bewerber an diesem Tag und dem Personaler war anzusehen, dass er sich langweilte bzw. Meine Stärke war, mit Gelassenheit, selbstsicher und eben authentisch aufzutreten. Das kam auch an. In 15 jahren habe ich dreimal die Firma gewechselt und mich jedesmal auch gehaltstechnisch verbessert.

Um das Gehalt musste ich nicht feilschen, man hat mir jeweils ein gutes unterbreitet, was die Erwartungen mitunter übertraf. Ich besitze keinen Dr-Titel oder dergleichen, doch ich erhielt die Leitende Position, die ich erreichen wollte. Ist ein Bewerber nervös und unsicher, spürt das ein Personaler sofort.

Möchte man eine entsprechende Anstellung erlangen, weil man es schon aus zwingenden privaten Gründen Finanzen erreichen muss, hier aber das Aufgabengebiet und die Firma möglicherweise erst an zweiter Stelle steht, kann dies durchaus spürbar sein. So sollte man nicht in eine Bewerbungsgesprächoffensive gehen.