Top-Preis Fonds



Dieses Problem des Mangels trotz unserer sinnfreien Überflussgesellschaft ist jedoch viel leichter zu beherrschen. Man kann zwar für alle zukünftigen Parameter Renditen, Korrelationen, usw. Jede dieser Kategorien hat ihre Kriterien die erfüllt sein müssen, um in einen solchen Fonds investieren zu können:. Sie haben noch kein kostenloses comdirect Depot 3?

Exemplarische Leserfragen


Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, durch indirekte Anlagen im Rohstoffsektor unter Ausschluss von Agrarrohstoffen unter Beachtung einer ausgewogenen Risikostreuung sowie einer angemessenen Liquidität einen adäquaten Anlageertrag zu erzielen. Das Anlageziel besteht darin, unabhängig von der Entwicklung der breiten Rohstoffmärkte Rohstoff-Beta und bei moderater Volatilität mittel- und langfristig stetige positive Erträge zu erwirtschaften.

Die reichhaltige Struktur der Rohstoffmärkte eröffnet Chancen, neben Rohstoff-Beta von alternativen Risikoprämien zu profitieren, welche Anleger für die Inkaufnahme spezifischer Risikofaktoren kompensieren, die sich unter anderem aus der Zyklizität der Preisbildungsdynamik und der Laufzeitstruktur der Rohstoffmärkte ergeben.

Auf der Basis eines marktneutralen quantitativen Ansatzes erschliesst der Fonds mehrere dieser Renditequellen in Kombination. Dazu investiert er in standardisierte börsengehandelte Terminkontrakte innerhalb eines breiten Rohstoffuniversums.

Die Anlagestrategie verfügt über ein vorteilhaftes Risikoprofil und zeichnet sich durch nachhaltig tiefe Korrelation gegenüber traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen aber auch gegenüber Rohstoff-Beta aus. Der Fonds empfiehlt sich damit als diversifizierende Beimischung und zur Renditeoptimierung im Portfoliokontext. Der Fonds fokussiert sich dabei auf diejenigen Listed Private Equity-Unternehmen, welche über eine komfortable Liquiditätslage, einen attraktiven Discount auf den inneren Wert aufweisen und über ein erfahrenes Managementteam verfügen.

Im Vordergrund der Bemühungen steht der Kapitalerhalt, welcher gewährleistet sein soll bei gleichzeitigem erreichen einer vernünftigen Rendite und moderater Volatilität.

Um das Anlageziel zu erreichen, wird der Fonds in Themen investieren, die vom Manager entsprechend seinen makroökonomischen Aussichten ausgewählt wurden. Diese Engagements können marktabhängig aber auch marktneutral sein. Investment Objectives The investment objective of the Fund is to achieve medium-term growth of capital with a restricted level of risk by trading a diversified portfolio of derivatives, using an entirely systematic, model-based investment process to identify trends in financial markets.

The Fund aims to deliver high risk-adjusted returns independently of traditional equity and fixed income returns in order to provide investors with diversification to such asset classes.

Investment Policies The Fund seeks to capitalize primarily on upward and downward price trends in a diversified range of global stock index, fixed income, currency and commodity futures markets.

The Fund will invest extensively in financial derivative instruments? It may use long or short investment strategies. The Fund may also deposit any excess cash balances with licensed and reputable credit institutions or invest part or all of such cash balances in short-term money related instruments including, but not limited to, fixed deposits, certificates of deposit, commercial paper, treasury bills and bonds issued or guaranteed by the government of any country of the OECD.

The Fund may use leverage to a significant extent, and is accordingly exposed to abnormal levels of risk associated with gearing. The Investment Manager employs sophisticated computerized models to identify trends and other opportunities in global markets. The process is quantitative and primarily directional in nature and is underpinned by risk control, research and diversification.

Key to the investment philosophy of the Fund is that financial markets experience persistent trends and inefficiencies. Trends are a manifestation of serial correlation in financial markets? Although they vary in their intensity, duration and frequency, price trends are universally recurrent across all sectors and markets. Trends are an attractive focus for active trading styles applied across a diverse range of global markets, however, the Fund shall not target any specific geographic region.

As well as emphasizing asset class and market diversification, the Investment Manager? The models are driven by powerful trading algorithms, which work by sampling prices and measuring price momentum and breakouts.

Instruments traded encompass stock indices, fixed income, currencies and commodities. The trading algorithms aim mainly to capture price trends and close out positions when there is a high probability of a different trend developing. Another important aspect of diversification is the fact that the various models generate signals across different time frames, ranging from several days to several months, which helps to reduce the risk.

In line with the principle of diversification, the approach to portfolio construction and asset allocation is premised on the importance of deploying investment capital across the full range of asset classes and markets.

Particular attention is paid to correlation of those instruments, expected returns, market access costs and market liquidity. Portfolios are regularly reviewed and, when necessary, adjusted to reflect changes in these factors.

The Investment Manager also has a process for adjusting its market risk exposure to reflect changes in the volatility of individual markets. The portfolio structure and constituents are regularly reviewed by the Investment Manager and allocations may change to access other asset classes and markets.

Leverage is calculated by summing the absolute values of all FDIs contracts? Leverage is allowed to fluctuate both above and below these average levels to some extent, as leverage is a function of positions held, so strong trends and other opportunities in a market tend to result in larger positions and therefore higher leverage.

Leverage is closely monitored. Risk management is an essential component of the investment management process. Risk management consists primarily of monitoring risk measures and ensuring the systems remain within prescribed limits. The major risk monitoring measures and focus areas include value-at-risk, stress testing, leverage, margin-to-equity ratios and net exposures. Wandelanleihen kombinieren das Kurspotential von Aktien und die defensiven Eigenschaften von Anleihen. Der Fonds empfiehlt sich für Anleger, welche von den vorteilhaften Risiko-Ertragseigenschaften der globalen Wandelanleihenmärkte profitieren wollen, einen Anlagehorizont von mindestens drei Jahren aufweisen und die auf Grund ihrer Risikotoleranz bereit und in der Lage sind, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Der Anlagefonds eignet sich nicht für Investoren, die eine spekulative Anlage suchen oder die kurzfristig über das investierte Kapital verfügen wollen oder es benötigen. Er eignet sich für Anleger, welche am Obligationenmarkt eine stetige, positive Rendite in Schweizer Franken anstreben.

Das Vorgehen basiert auf einer strikten Disziplin zur Nutzung der Opportunitäten im Schweizer Heimmarkt sowie in ausgesuchten internationalen Bondmärkten. Der Fonds setzt auf Themen, welche sich aus der makro- und mikroökonomisch fundierten Risikoeinschätzung ergeben.

Jeder Schuldner wird jeweils einer umfassenden Gesamtbetrachtung unterzogen. Der Fonds folgt keiner Benchmark und zielt mittelfristig auf absolute, positive Erträge. Es wird auf eine breite Diversifikation geachtet, wobei der Schweizer Obligationenmarkt deutlich übergewichtet ist.

Der Anleger nimmt zwischenzeitlich gewisse Schwankungen in Kauf, um mittel- bis langfristig von interessanten Anlagemöglichkeiten im Kreditbereich profitieren zu können. Die Vermögenswerte werden überwiegend in kurzfristigen staatlichen Verpflichtungen investiert.

Der Fonds richtet sich an Anleger, die Gewinne in diesen Märkten mithilfe eines hoch entwickelten, effizienten und strukturierten Investmentansatzes erzielen wollen.

Zusätzlich zu Investitionen in kurzfristige staatliche Obligationen, investiert der Fonds hauptsächlich in Government Bond Futures Rentenpapiere , um eine risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Über diese Kombination von kurzfristigen Instrumenten mit Positionen in Staatsanleihen, ist das Fondsvermögen über die Wirtschaftsregionen Nordamerika, Europa und Asien und in der gesamten Zinsstrukturkurve von drei Monaten bis zu 30 Jahren gut diversivifiziert.

Taktisch nutzt der Fonds quantitative Strategien, um Übergewichtungen von optimalen risikoadjustierten Renditen zu nutzen. Das Risikomanagement ist vollständig in den Investitionsprozess integriert, sodass die Risikoparameter die vorgegebenen Richtlinien nicht überschreiten.

Das Risiko wird gleichmässig über Länder wie Laufzeit verteilt. Die Chance der Erzielung positiver Anlagerenditen ist bei Obligationen bester Bonität zunehmend an die Bedingung weiter rückläufiger Renditeniveaus oder die Akzeptanz langer Laufzeiten geknüpft. Ersteres Szenario erscheint angesichts historisch tiefer Rendite-Niveaus zunehmend spekulativ, während lange Laufzeiten im Falle eines Anstiegs des Renditeniveaus am Markt erhebliche Kursrisiken beinhalten.

Hochzins-Obligationen-Portfolios, deren Bestandteile mit grösster Sorgfalt selektiert, permanent überwacht und aktiv bewirtschaftet werden und dabei zu lange Bond-Laufzeiten vermeiden, stellen im Vergleich dazu eine intelligente Anlagealternative dar. Das Gesamtrisiko eines diversifizierten Anleger-Portfolios steigt durch die Berücksichtigung von High Yield Bonds nicht zwangsläufig an: Während die akuten Risiken von Bonds bester Bonität Kursrisiken durch Anstieg des Zinsniveaus reduziert werden, ergänzen die risikoadjustiert attraktiven Renditen handverlesener Hochzinsanleihen das Gesamt-Portfolio auf sinnvolle Weise.

Dadurch eröffnet der Fonds Investoren die Perspektive der Erzielung hoher positiver Renditen bei deutlich reduzierter Schwankungsanfälligkeit. Anlageopportunitäten werden weltweit und unter Berücksichtigung der sich in unterschiedlichen Währungen bietenden Möglichkeiten wahrgenommen. In begrenztem Umfang können auch Anlagen in Fonds- und Zertifikaten insbesondere auf Basis von Anleihen oder Anlagen mit anleiheverwandten Charakteristika erfolgen. Derivative Instrumente können vor allem zur Steuerung von Marktrisiken eingesetzt werden.

Anlagerisiken werden durch Diversifikation der im Fonds befindlichen Investments und Anlagethemen gedämpft. Ziel des Fonds ist die Erzielung einer langfristigen Mehrrendite gegenüber internationalen Staatsanleihen. Der Fonds ist als Kernbestandteil einer international ausgerichteten Vermögensverwaltung, als Basisanlage im Segment Unternehmensanleihen und unter Berücksichtigung des Anlegerprofils für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet. Die Anteilsklassen des Fonds werden zumeist in ihrer jeweiligen Basiswährung abgesichert.

Der Investmentansatz basiert auf einer detaillierten Emittentenanalyse und berücksichtigt zusätzlich makroökonomische Faktoren. Der Fondsmanager sucht die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor. Ein strenger Risikokontrollprozess zielt darauf ab, Volatilität und das Risiko eines dauerhaften Kapitalverlustes zu begrenzen.

Gleichzeitig strebt er eine tiefere Volatilität und somit höheren Schutz des angelegten Kapitals an, als dies beispielsweise mit Aktienanlagen möglich ist. Der Fondsmanager identifiziert die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor. Die Erreichung des Anlageziels wird durch einen strenger? Das Teilvermögen zielt auf das Herausfiltern von Anlagechancen an den globalen Kreditmärkten ab.

Mit Unternehmensanleihen kann man über den gesamten Konjunkturzyklus hinweg stabile Mehrerträge erzielen. In guten Zeiten können gegenüber Staatsanleihen zusätzliche Kreditrisikoprämien erzielt werden. Zudem ist die typische Zinssensitivität dank der durchschnittlich geringeren Laufzeit bedeutend tiefer.

In schlechten Zeiten reduzieren die Unternehmen viel rascher ihre Verschuldung, während Staaten oft gezwungen sind, mehr Kredite aufzunehmen, um die Konjunktur zu stützen.

Für den Anleger auch interessant sind die steuerlichen Vorteile einer reduzierten Vermögenssteuer und die steuerliche Abzugsfähigkeit des Renditeverzichtes.

Der Aktienteil wird in Unternehmen mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik und in Unternehmen, welche in der Krebsbekämpfung aktiv sind, investiert. Diese zukunftsgerichteten Investments versprechen langfristig eine attraktive Rendite und unterstützen gleichzeitig die Ziele und Werte der Initiatoren Krebsliga Schweiz und Krebsforschung Schweiz auf eine innovative Art und Weise.

Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, langfristig angemessene Erträge und Kapitalgewinne in der Rechnungseinheit durch Anlagen in die nachstehend genannten Anlageklassen zu erzielen.

Der Anlageschwerpunkt wird dabei situativ festgelegt. Die Anlagen können jeweils auf wenige Anlageklassen fokussieren. Das Teilvermögen ist so ausgestaltet, dass der Fonds sich für Anleger eignet, die eine ausgewogene Vermögensallokation anstreben und bereit sind, Erträge und Gewinne karitativ zu verwenden. Investoren des Cancer Charity Support Fund Moderate sind auf Kapitalerträge wie auch auf Kapitalgewinne ausgerichtet, weisen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren auf und sind auf Grund ihrer Risikotoleranz bereit und in der Lage, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Das Verlustrisiko ist begrenzt. Das Teilvermögen eignet sich nicht für Investoren, die eine spekulative Anlage suchen oder die kurzfristig über das investierte Kapital verfügen wollen oder es benötigen. Er ist eine transparente und attraktive Alternative zu klassischen Strategiefonds und Vermögensverwaltungsmandaten.

Sein oberstes Ziel ist die langfristige Erhaltung der Kaufkraft: Auch in stürmischen Zeiten. Zur Homepage des Partisan. Top-down Ansatz zur Gewichtung der Anlageklassen je nach Attraktivität derselben 2.

Bottom-up Ansatz zur Investition in fundamental günstig bewertete Einzeltitel unter Bevorzugung von Unternehmen mit tiefen Finanzierungshebel 3. Damit setzt das Management ein Zeichen, dass es an die Erwirtschaftung eines nachhaltig überdurchschnittlich hohen Anlageerfolges glaubt. Dieser Fonds eignet sich für Anleger, die eine wachstumsorientierte Vermögensallokation anstreben. Sie sollen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Die Titelselektion ergibt sich aus einer rigorosen Bottom-up Analyse insbesondere von Unternehmen in Spezialsituationen.

Ziel der Anlagepolitik ist die langfristige Erwirtschaftung eines möglichst hohen Wertzuwachses durch Ausnutzung von Chancen bei unterbewerteten Aktien. Dabei wird nicht nur in börsennotierte Firmen investiert sondern auch zum Teil in Private Firmen oder Firmen mit geringer Liquidität.

Der Fonds behält sich vor, seine Aktionärsrechte aktiv auszuüben und dies auch in Abstimmung mit interessierten Dritten. Der Fonds kann einzelne Positionen im Rahmen des Anlagereglements hoch gewichten und er kann einzelne Aktienpositionen über derivative Instrumente absichern.

Anleger sollten einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend Verluste zu verkraften. Diese beinhalten über verschiedene Anlageklassen diversifizierte Portfolios mit einem Fokus auf indirekten Anlagen.

Anlagepolitik Die Valitas Institutional Funds 3. Der Fondsmanager legt die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen im Rahmen taktischer Bandbreiten flexibel fest und selektiert in den adressierten Anlagesegmenten Zielfonds-Manager mit überzeugenden Leistungsnachweisen.

Dabei werden Manager bevorzugt, die sich vor allem in schwierigen Marktphasen profilieren konnten. Dabei wird auf eine breite Diversifikation über die verschiedenen Anlagekategorien geachtet. Die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen wird von Globalance Bank dem jeweiligen Marktumfeld flexibel angepasst.

Bei der Auswahl der einzelnen Anlagen wird ein starker Fokus auf die positive Wirkung der lnvestments auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt gelegt. Der Footprint bildet einen integralen Bestandteil bei der Anlageselektion. Ich versuche nicht zu gewinnen, sondern konzentriere mich darauf nicht zu verlieren. Verloren habe ich, wenn ich nicht vom Tagesgeld wegkomme.

Also ist alles was mich daran hindert böse und muss aus dem Weg geräumt werden. Mit zu viel Zeit! Diese Kostentabellen sind moralisch genau so verwerflich wie die Nebelkerzen des Finanzestablishments, denn sie gaukeln eine Kompliziertheit vor, die nicht existiert. Und diese angenommene Kompliziertheit hält die Menschen vom Anlegen ab. Für alle, die da sagen: TD oder TER sind vollkommen belanglos.

Das sind perfekte Manndecker, die wie eine Klette am Index kleben. Dank an Leser Christian für diese Ergänzung. Aktienanteil mindestens 51 Prozent. Das ist die Teilfreistellung. Nachtrag Das war der Stand vom Mai Mittlerweile hat iShares nachgebessert.

Aber nach wie vor gilt: Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir?

Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Da gibt es genau zwei. Da hilft nur der beherzte Griff zum Dartpfeil.

Wie auch unter jedem Wertpapierprospekt allgemein vorgeschrieben stehen muss, gilt auch hier:. Es lässt sich aus einer Vergangenheitsperformance keine zuverlässigen Garantien für die Zukunft ableiten. Die Überflieger können und werden auch immer mal wieder zurückfallen, und die Nachzügler können und werden auch immer mal wieder aufholen.

Eine Performancerangliste wäre also im ständigen Wechsel begriffen und was dann, soll man als Anleger also deswegen jedesmal seine ETFs mitwechseln? Weil panta rhei - die ETF-Anbieter stehen ja auch alle selbst im gegenseitigen Konkurrenzkampf und ständigen Optimierungsdruck, verbessern also laufend ihre Prozesse und sorgen schon dafür dass alle Performanceunterschiede innerhalb eines Rahmens von vernachlässigbaren, irrelevanten und austauschbaren Zufallsrauschen an der Nachkommastelle bleiben.

Wer diese Nachkommastellen trotzdem noch unbedingt als unverbesserlicher Excelfurzer bis aufs letzte Quentchen rausquetschen will, der soll sein Glück beim Versuch dabei halt gern versuchen, ist mir ja auch egal.

Ein kleiner Exkurs über das "warum" dieser Einstellung - klar ist es nachvollziehbar, dass man ja "alles richtig" machen will. Und ein paar "Dinge, auf die man achten sollte", gibts schon - aber, und das ist ja gerade Ziel der Bildung, die hier geleistet werden soll, muss man auch erstmal lernen, was das überhaupt für Dinge sind, und welche anderen Details eher unwichtig sind.

Dagegen ist im Prinzip ja auch erstmal nichts einzuwenden oder andersum gesagt, natürlich soll man auch nicht zu blind sein , aber wie gesagt, man sollte dabei auch wissen, was die wirklich wichtigen Dinge sind und was eher nur Nebensächlichkeiten.

Gerade sowas wie zB die vielbeachtete TER ist da mehr oder weniger nur ein "Placebo-Kriterium", denn mal ganz abgesehen dass die sich auch ändern kann mit ihr lässt sich eben nicht wirklich zuverlässig ein zwingender Zusammenhang ala "der ETF mit der niedrigsten TER wird auch zukünftig immer der mit der höchsten Performance sein" ableiten, oder zumindest nicht so einfach wie das naive Benutzer dieser Kennzahl gerne hätten.

Dazu hatte ich auch mal vor längerer Zeit eine Untersuchung für nen Artikel gemacht. Für mich sind andere Kriterien, wie zB "ausschüttend vs thesaurierend" oder "synthetisch vs replizierend" auch nur persönliche Geschmacksfragen. Da soll sich jeder nach seinen eigenen Überzeugungen, Ansprüchen und Bedürfnissen raussuchen was ihm selbst am passendsten erscheint.

Wenn irgendein andrer meint, er will unbedingt nur Ausschütter weil er sich mit den Dividenden eben wohler fühlt, ist mir das genauso egal. Wenn sich irgendjemand von panikmachenden "Swapper sind hochgefährliche Finanzalchemie! Wie gesagt, ich kann mir ja vorstellen woher dieser Auswahl-, Optimierungs- und Kontroll-Wahn herkommt. Das sorgt dann dafür, dass Anfänger und Einsteiger auf der anderen Seite die paar wenigen Dinge, die sie überhaupt noch kontrollieren können, überbewertet und für wichtiger gehalten sind, als sie vielleicht sein mögen.

Achja, noch garnicht erwähnt, aber bei der ganzen Auswählerei auch für viele Anleger relevant, sind ja noch nicht mal die produkteigenen Kriterien selbst, sondern drumrum stehende Sachen wie zB Brokerangebot - welcher ETF ist überhaupt sparplanfähig, oder auch so ein ewiges Aufregerthema bei uns gar "kostenlos sparplanfähig", und dann wird bevorzugt vor allem danach ausgesucht.

Da wurden die Artikel drüber auch schon geschrieben, auf die ich nur verweisen würde, von daher lass ichs jetzt mal sein Ich habe noch nie verstanden, welches Gewese man um ein paar Hunderstelprozent Differenz macht, die bei den typischen Kleckerbeträgen von Sparplananlegern nicht mal für das Schnapsglas reichen - vom Schnaps will ich noch nicht mal anfangen.

Der Hebel liegt ganz wo anders, typischerweise zuerst im Humankapital. Die Zeit für berufliche Fortbildung ist renditebringender genutzt als endlose Recherche nach der besten TD zu betreiben.

Solche Sätze im Kommentarbereich lassen ja meinen Blutdruck immer steigen. Schreib doch bitte den Link dazu. Entweder man findet es schnell, dann ist's nicht viel arbeit für dich oder man sucht länger, dann ist es extrem viel Aufwand für jeden Leser.

Und wieviel macht das genau? Oder auf die die Gesamtsumme eine Kostenquote von 0. Vielen herzlichen Dank für diesen erfrischenden und einnordenden Blogpost. Die Frage von Leser M. Wenn ein ETF hier nicht geeignet ist, dann hilft auch nichts anderes mehr.

Eine Frage hätte ich aber noch: Hast du die Ausschütter wie Thesaurierer behandelt, d. Denn sonst würde durch Zinseszins ja ganz schön etwas zusammenkommen, hätte ich gedacht Danke für den Beitrag! Eines möchte ich noch ergänzen: Es gibt Leute wie mich, die gerne optimieren. Richtig ist auch, dass man nur die Wahlen treffen muss, mit denen man am besten schlafen kann — insbesondere weil ich die jüngere Forschung immer mehr darauf hindeutet, dass guter Schlaf wirklich enorm wichtig ist.

Ich will gerne optimieren, aber ich will eigentlich auch ein langweiliges Investitionsvehikel, weil ich dann doch nicht SO viel Zeit ins Optimieren stecken will, dass ich Stockpicking hauptberuflich machen will oder kann.

Also wähle ich einen Hybriden: Ich schnapp mir ETFs, lege eine Strategie fest und bleibe dabei. Ich such mir dazu immer den für mich besten in diesem Fall günstigsten Broker.

Dann hab ich so ungefähr zweimal im Jahr was zu tun. Andererseits das Broker-Sichten, wenn irgendwelche Aktionen enden. Das gibt dann sowohl meinem faulen Investor als auch meinem optimierungswilligen Ingenieur genug zu spielen, ohne dass es einerseits langweilig oder andererseits vollkommen übertriebener Aufwand für ein paar Euro wird. Warum ich das im Zuge dieses Artikels erwähne: Wenn man das so macht, ist die ETF-Auswahl ohnehin stark eingeschränkt.

Das sind dann nicht mehr gefühlte relevante Produkte, sondern nur noch 6. In dem Fall gewinnt man lies: Vielen Dank für Ihren wertvollen Hinweis. Die festgeschriebenen Mindestaktionquoten sind wirklich ein wichtiger Part. Das ist schon traurig und wieder so typisch deutsch. Rendite ok, aber bei der Bürokratie muss man aufpassen wie ein Luchs.

Ist es sinnvoll die drei grob nach BIP zu wichten, wie es anscheinend einige machen? Bzw gibt es einen Welt-ETF der das schon automatisch macht?

Hallo Barbaz, es geht M. Hallo Maddo, die Zahlen habe ich von Justetf übernommen. Ja, die Ausschüttungen werden wieder reinvestiert. Und zwar deshalb nicht, weil wir noch eine Performanceverteilung unterstellen müssen, damit die Prozentzahlen eine Relevanz bekommen. Um es mit einem Bild zu verdeutlichen: Beim russischen Roulette kommt es nicht nur auf die Zahl der Kammern im Revolver an hier 15 , sondern auch wieviele Kammern mit einer Patrone bestückt sind.

Der stärkste Punkt des Artikels ist daher m. Deshalb scheint die Wahl sehr egal zu sein, d. Daraus folgt für mich die Empfehlung, einen Index zu wählen der sich nicht gerade in einer Nische tummelt viele Wettbewerber und dann einfach den erstbesten zu kaufen, der einem vor die Flinte kommt.

Haja, der verbreitete Wunsch nach der Europa-Übergewichtung, da hab ich schon so oft immer das gleiche dazu gesagt dass ich mich schon selbst zitieren könnte: Ja so machen dass die meisten, die meinen ihrem Depot noch unbedingt ein Europa-Übergewicht geben zu wollen. Ist ja zur Umsetzung auch die einfachste Methode, allerdings eben auch relativ grob gehobelt, da im MSCI World ja eh schon Europa drin ist , der zusätzliche ETF also eigentlich deren Gewichtung damit nur duch Doppelungen der gleichen europäischen Aktien und damit redundante Überschneidungen erhöht.

Ist vielleicht auch ein Hinweis des Marktes, dass solche Gewichtungsspielchen eher ignorierbare Gimmicks sind? Was bringt das überhaupt? Um da nicht immer nur im luftleeren Raum über irgendwelche theoretischen Vorteile herumzuphilosophieren, sondern mal wirklich praxisbezogen konkret zu werden, würde ich jedem Befürworter von solchen alternativen Gewichtungsansätzen empfehlen, immer erst mal selbst nachzuprüfen sie sind es ja, die in der Beweispflicht stehen , ob und was das ganze überhaupt bringt.

Für uns oder sagen wir mal nur für mich, ich will ja nicht für den Wesir sprechen sind solche Europa-Übergewichtungs-Spielchen also eigentlich nur mehr oder weniger eingebildete Pseudo-Optimierungen, die einige Anleger machen weil sie sich vllt psychologisch damit besser fühlen, aber konkret in den Zahlen bringt das eigentlich keine signifikante Verbesserung.

Aber gut, auf der anderen Seite bringt es ja auch keine so signifikante Verschlechterung das ist es ja, es ist praktisch relativ irrelevant dass man nun allen Anlegern davon abraten müsste - von daher gehört das in den Bereich "persönliche Geschmacksfragen", und da man über Geschmäcker bekanntlich nicht streiten soll, kann halt jeder weiter machen womit er sich wohlfühlt. Ich erinnere dabei lieber auch gern mal wieder an die "Prioriäten-Pyramide" der Anlagepolitik. So Details wie "wie gewichte ich die einzelnen Aktienpositionen innerhalb der Regionen-Ebene?

Wie sagt Albert dazu ja auch öfters immer wieder mal - die Hauptmission des Blogs ist es, die Anfänger und Einsteiger überhaupt erstmal vom Sparbuch weg in den allgemeinen Weltaktienmarkt hinein zu bewegen.

Leute wie wir, die erstens schon wissen was sie tun, und zweitens es eben überhaupt schon tun , bekommen da eine viel längere Leine. Ich rede auch lieber mit Anfängern und Einsteigern, denn in der Zeit, in der man mit einem Fortgeschrittenen über so relativ unwichtige Spezialdetails wie zB die "beste Aktienregionengewichtung" diskutiert, könnte man auch zehn Einsteiger lieber davon überzeugen, überhaupt mal in den Weltaktienmarkt anfangen zu investieren.

Beim russischen Roulette kommt So denken viele Menschen, die bis jetzt nicht investiert sind. Das führt dann zu diesen kognitiven Verzerrungen. Meine Ziel mit diesem Artikel: Ich will den Anfängern klarmachen, das alle Kammern gefüllt sind. Und zwar nicht mit Kugeln, sondern mit einem Batzen Geld. Aber ich finde, man überliest das leicht und zumindest bei mir bleiben dann diese Zahlen vor allem hängen 6. Aber vermutlich ist das eine Kritik mindestens auf Detailebene 4, vielleicht darunter, sprich "Jammern auf hohem Niveau".

Wobei Gerd Kommer in seinem neuen Buch ja eher die Marschrichtung in noch exotischere Indizes vorgibt. Lese mich daher gerade in Multifaktorinvestments ein.

Das Argument mit den 15 Fonds muss halt immer mit dem ebenfalls gezeigten Argument der absolut vernachlässigbaren Performanceunterschieden verbunden werden. Zumal, das ist auch ein wichtiger erwähnter Punkt, dass ja auch solch eine Rückspiegel-Analyse wenig für die Zukunft bedeutet , denn solche ETF Performanceunterschiede untereinander werden sich in Zukunft auch immer wieder ändern.

Von daher ist es relativ schwer bis unmöglich, jetzt schon treffsicherer als der Zufall verlässlich den bestperformendsten ETF für die nächsten 5, 10 oder 20 Jahre vorhersagen und rauspicken zu wollen, und damit ist es also für den Privatanleger auch relativ unnötig, sich darüber mit langem Kopfzerbrechen aufzuhalten.

Wenn wir also den "Russisch Roulette" vergleich weiter strapazieren wollen, die Vorstellung der Verunsicherten ist, dass in einer oder mehreren Kugeln Produkte der "Tod" also extreme negative Performanceabweichung im Ggs zu den anderen lauern würde was nicht stimmt , und daraus abgeleitet, dass einem eine ewige Produktauswahlgrübelei davor bewahren könnte was auch nicht stimmt. Die Botschaft des Artikels ist eher, dass die Kugeln sich nicht so sehr wie geglaubt voneinander unterscheiden.

In der einen steckt halt "aus Hier geht es darum, die Anleger überhaupt mal zum investieren zu bringen. Sich dazu noch mit Smart Beta -ETFs an dieser Stelle beschäftigen zu wollen, würde den verunsicherten Anfängern um die es geht nur einen Bärendienst erweisen. Selbst dass erzeugt bei ihnen schon Krämpfe, Schockstarre und kopfzerbrechende Zweifel, die sie vom Investieren abhalten. Von denen ist also nicht zu erwarten, dass sie darüber hinaus noch willens oder fähig sind, sich aus den dutzenden abgeleiteten Faktorprodukten vom MSCI World zu entscheiden, weil das die Auswahlkomplexität nochmal um einiges erhöht nicht nur Anbieterauswahl allgemein, sondern auch von welchem Faktor, ob jetzt Value, Low Vola, Momentum, Quality oder sonstwelcher Kombi man sich am meisten verspricht, und welche Umsetzung am besten wäre - "Value" zum Beispiel ist ja nicht gleich Value, da unterscheiden sich die verschiedenen Indexkonzepte auch untereinander oft sehr.

Kommer selbst wird ja auch zugeben, dass die Faktor-Portfolios nur für eine Minderheit am oberen Ende der Anlegerschaft relevant sind, und die allermeisten normalen Leute, die keine besonderen Ansprüche in diese Richtung haben sondern eher den Anspruch, dass es möglichst überschaubar und simpel sein soll mit einem "einfache re n" Depot schon mehr als gut genug bedient sind.

Kann man die Teilfreistellung als Ersatz für die weggefallene Erstattung der Quellensteuer betrachten? Tatsächlich würdest du sonst kürzer Antworten: Ja, die Teilfreistellung sollte die weggefallene Quellensteueranrechnung ungefähr kompensieren.

Das wird für jeden Anleger unterschiedlich gut funktionieren relativ zur alten Gesetzgebung, manch einer zahlt jetzt etwas mehr Steuern und manch einer etwas weniger Hier noch ein passender Artikel, der die vielen Kombinationsmöglichkeiten beim Faktorinvesting beleuchtet:.

Separating Ingredients and Recipe in Factor Investing. Wie kann im Prospekt vom Bei Xetra gibt es den auch erst seit kurzem.

Warum steht im Factsheet Anlageklasse: Hier sieht man übrigens die Zusammensetzung mit allen Positionen: Darin wird die Situation oben wie folgt beschrieben: Für mich konkret war's so: Ich hab nach Beschluss, Überlegerei, AA und Indexauswahl auch überlegt, was denn dann konkret gekauft wird. Ich hatte zu meinem Konto bei Consors automatisch ein Depot dazubekommen und hab dann mal geschaut, was da möglich ist. Oh, Sparpläne umsonst mit ComStage.

Okay, haben die World, EM, etc.? Oh ja, haben sie. Die beste Produktauswahl bringt nichts, wenn man dann feststellt, dass der eigene Broker der Wahl das nur mit vergleichsweise hohen Gebühren abwickelt. Sparpläne bei Consors für 50 Euro gingen aber super. Dass ich da eh schon ein Konto hatte, war ein dickes Plus.

Und nach der Brokerwahl hatte sich das Produktproblem dann eben auch sehr schnell gelöst. Nichtsdestotrotz behauptest du das nicht einfach nur, sondern fütterst auch alles mit den entsprechenden Details.

Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern.

Detailebene 5 ist laut deinem Schaubild die Wahl zwischen Aktiv und Passiv. Wenn du erlaubst, hänge ich hier den Link eines Bloggerkollegen an, der noch etwas auf die Portfolio Allocation eingeht und eigentlich ebenfalls nur aussagt, ja es ist so einfach und Verkomplizierung macht es nicht besser: Broker, mich noch etwas über die gängigen Begriffe swap, replizierend, thesaurierend etc.

Ich habe es bis heute nicht bereut. Das Problem vieler Leute ergibt sich wohl daraus, dass sie total risikoavers sind. Aber Rendite kommt nun mal von Risiko und den Sparplan einfach mal mit geringer Sparrate an Start zu bringen, sollte kein Ding sein. Provozieren für mehr Klicks? Es ist ja nicht so, dass sich diese privaten Leute aufdrängen wie die professionellen, kommerziellen Finanzpornographen es per Bannerwerbung und Co.

Auf private Einzelpersonen zu schimpfen ist einfach nur ungehobelt. Wer so ein Depot besitzt hat entweder geerbt oder geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Es kann auch beides zutreffen.

Ich habe allerdings nicht geerbt und verdiene nur gut. Mein Depot liegt bei ca. Genau das meine ich. Die Optimierung ergibt erst für Leute mit höheren Vermögen Sinn.

So ein Vermögen verdient man nicht, indem man verzweifelt ETFs auswringt. Auch das ist richtig und ich habe nichts anderes gemeint. Denkt irgendjemand durch die ETF-Auswahl wird man reich?!

Da ich nun aber eine sechsstellige Summe in ETFs stecken habe, beschäftige ich mich auch etwas intensiver damit. Dafür lasse ich mich doch nicht beschimpfen - ich war hier bisher ein besseres Niveau gewöhnt! Nur mal ein Beispiel. Was das gebracht hat? Also bei angenommenen Finde ich nicht schlecht für ein paar Stunden Arbeit, das schlägt meinen Stundensatz bei weitem. Die bessere Tracking Difference des ComStage ist übrigens persistent. Klar kann sich das in der Zukunft ändern gerade angesichts der Umstellung auf physische Replikation bei ComStage!

Ansonsten nochmals die Zustimmung: Da will ich überhaupt nicht widersprechen. Anfänger sollten sich nicht von fortgeschrittenen Themen irritieren lassen. Ich mag aber folgendes Menschenbild nicht: Wenn sich jemand durch eine selbst gewählte Lektüre beeinflussen lässt, dann ist der Schreiber schuld und nicht der Leser.

Wenn der Schreiber ein Verkäufer ist Finanzinstitut, aber auch Blogger! Warum gibt es denn soviel nachgewiesenen Schwachsinn wie Einzelaktienempfehlungen und warum produzieren das so viele Anbieter? Das richtet den wahren Schaden an! Dieser Artikel, Depot eröffnen dazu ETF von mir aus auch einem Weltportfolio a la Kommer kaufen und fertig ist der solide finanzielle Vermögensaufbau! Wer jetzt, genau wie ich der Überzeugung ist, man könne darüberhinaus eine höhere Rendite erzielen, der muss sich um die lukrativen Mehrwertstrategien kümmern.

Soll nicht als Empfehlung verstanden werden, aber so verteufelt es in der Szene immer dargestellt wird, so extrem gut funktioniert es, wenn man es richtig anstellt.

Haja, Aufmerksamkeit ist halt die Währung des Internets: Ne mal im Ernst, statt Provokation würde ich das eher Positionsbestimmung nennen. Der Finanzwesir wirft gerne mal grob gehobelte Aussagen in den Raum. Entweder man stimmt zu oder man lehnt es ab, beides ist okay. Wer optimieren will, soll das machen Selbstbefriedigung verbieten zu wollen wäre ja auch ungesund: Wie gesagt, die Fortgeschrittenen können sich von uns aus gerne weiter untereinander auf ihre eingesparten Nullkommairgendwas Prozent gegenseitig einen runterholen, das wird und will ihnen ja keiner verbieten können.

Die eigentlich angesprochene Zielgruppe, um die es hier geht, sind aber stattdessen vor allem die Anfänger und Einsteiger, also Leute die eben noch kein "sechs- und siebenstelliges Depot" haben, sondern erstmal noch überhaupt vor der Grundentscheidung stehen, welchem MSCI World -ETF sie ihre ersten Euro Sparrate anvertrauen wollen.

Denen sei gesagt, dass die ETFs für ihre Zwecke alle ziemlich gleich "gut genug" sind, bzw eine lange Suche nach dem einen "besten" ziemlich sinnlos ist über die Probleme bzw mangelnde Zukunftszuverlässigkeit von "Rückspiegel-Analysen" hab ich ja oben schon was geschrieben.

Könnte man das auch netter formulieren? Klar, aber wie gesagt, für den Zweck bei dieser Zielgruppe, die lieber klare Ansagen braucht und auch selbst will , hilft eine derbe Überspitzung oft auch besser, den Kopf freizuwaschen.

Um Fortgeschrittene , und was die so machen, ging es im Grunde garnicht - Thema des Artikels sind die Einsteiger, die wegen ewiger überkomplizierter Grübelei noch garnicht investiert sind.

Da die Fortgeschrittenen ja erstens schon investiert sind und zweitens kein Untätigkeits-Problem durch Optimierungen haben denen das also leicht fällt , sind sie garnicht die Angesprochenen. Ich habe eine Frage in die Runde zu dem Satz: Nunmehr steht seit einem Jahr alles und es läuft. Das Einzige, was ich seitdem aktiv getan habe: Hier gilt mein Dank dem Finanzwesir und seinen Kommentatoren.

Ab wann fängt denn für wen und warum dieses erwähnte Optimieren an? Und wie sieht das dann konkret aus? Sparrate erhöhen, wenn Kurse fallen? Das widerspricht sich doch mit dem Grundgedanken: Buy and Hold, Rebalancing und sonst einfach laufen lassen und nicht auf tägliche Finanznachrichten zu hören? Oder wie ist dieses Optimieren zu verstehen? Ihr seid dabei, ihr investiert und ihr habt euch entschlossen mehr zu tun.

Es ist Euer Leben und es geht mich nichts an, wie ihr eure Zeit verbringt. Jeder Jeck ist anders. Mir geht es wirklich um die Anfänger, die drauf und dran sind, vor der Herausforderung "Kauf eines ETFs" zu kapitulieren. Denen möchte ich zeigen, dass es sich hier um eine asymmetrische Situation zu ihren Gunsten handelt. Nun ich würde sagen für Dich: Du hast ein Jahr Erfahrung, ich vermute das Depot war auch schon mal rot. Jetzt überlegst Du Dir:.

Das wäre eine systematische Optimierung, die einer Wirtschaftlichkeitsrechnung standhält. Du kannst es aber auch frei Schnauze und ohne Uhr machen. Hier mal ein bisschen rumrechnen, da mal ein bisschen kalkulieren. Dann nennst Du das ganze Optimierung und maskierst so Deinen Spieltrieb.

Die fehlende Zeiterfassung rechtfertigst Du dann mit: Ich selbst bin kurz vor der 50, gehe um 6: Habe 2 Jungs 25 und 17 bin glücklich verheiratet und ständig auf Achse.

Also ob es wirklich illusorisch neben Beruf, Familie und Freunden ist, sich um seine Finanzen zu kümmern, halte ich für eine nicht wirklich gute Argumentation. Zumal genau diese Menschen oft einen miniJob nachgehen um die Sparquote zu erhöhen. Wenn ich aber einen Mehrwert von ca.

Also eher "der normale Budesbürger. Kind bekommen haben ;-. How ever, dieser Artikel über die Leichtigkeit des investieren gefällt mir prima und hat mich unheimlich gefreut endlich einen solchen Artikel in der Szene lesen zu dürfen. Ich werde ihn bestimmt sehr oft verlinken: Ich wünsche ein entspanntes sonniges Wochenende und vielleicht sieht man sich beim Lauf um die Alster: Bisher ging es hier immer um Aktien-ETFs.

Zur Vollständigkeit wollte ich erwähnen, dass es auch ETFs auf Staats- und Firmenanleihen gibt, in ganz verschiedenen Geschmacksrichtungen leider aber ohne Teilfreistellung. Das soll in keiner Weise eine Anlageempfehlung sein, ich lerne die ja auch erst gerade in der Praxis kennen. Monatszahler habe ich markiert, weil, "wenn ausschüttend, dann auch richtig": Erinnert an österreichische "Pensionen" Renten mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber die sitzen in Houston TX und machen das seit so.

Ihre Höhe richtet sich nach der Art des Fonds. Bei Mischfonds liegt dieser Anteil bei 15 Prozent. Ob der Fonds diese Bedingung erfüllt, ergibt sich aus den Anlagebedingungen.

Ich bin totale Anfängerin, hab vor ca. Trocken und langwierig, aber sooo gut. Ich habe gerade erst angefangen ein wenig nach konkreten ETFs und Brokern zu schauen, da kommt dieser Artikel gerade recht. Jetzt hat Kommer es geschafft, dass ich auf Multifaktor setzen möchte. Ich finde, wenn man sich einfach daran hält, was er als mehr oder weniger geeignet befindet, macht man bestimmt nichts falsches.

Und ja, loslegen muss man auf jeden Fall, aber wenn mir aus dem Buch eins neben konsequentem Buy'n'Hold im Gedächtnis geblieben ist, dann wieviel auch nur kleine Prozent-Quäntchen auf einen Anlagehorizont von bei mir noch 30 - 40 Jahren ausmachen können.

Ich nehme an, nach noch so einer schicken Tabelle, diesmal mit ein paar Multifaktor-ETFs drin, wäre es unverschämt zu fragen? Ich ergreife mal die Gelegenheit, ein paar Fragen zu stellen, die ich allgemein bisher noch nicht beantwortet sah:. Und eine schnelle Meinungsumfrage: Kurz nachdem ich mit dem Thema "Geld investieren" angefangen hatte, entdeckte ich das Thema "nahender Crash".

Ich war zuerst sehr verängstigt und wollte schon noch Offshore-Häfen suchen. Mittlerweile sehe ich das entspannter. Hat hier eigentlich noch jemand Angst vor'm bösen Crash? Nochmals vielen Dank an den Autor für den schönen Arschtreter-Artikel, kommt genau richtig und wird gebookmarkt und geteilt! Du findest, dass Deine Zeit da gut anlegt ist. Die letzte Hürde erleichtern dann Artikel wie diese. Auch wenn das alte Hasen vielleicht nervt oder ein gewisses Unverständnis vorliegt, warum sich manche bei der ETF Auswahl so schwer tun.

Ich kann das nachvollziehen. Da hilft eine gute Datengrundlage. Kümmern muss man sich danach halt trotzdem - so wie man sich eben auch um andere Dinge wie Autopflege oder Kauf neuer Gegenstände kümmert. Finanzen laufen nebenher, wozu gibt es Bankberater? Aber die eigenen Finanzen? Man kann das zwar machen, jedoch schmälert man bei häufigem Umschichten den Barwertvorteil, den man durch langfristiges "Buy and Hold" eines Fonds hat.

Das kann schon einiges ausmachen. Selbst wenn der Anlagebetrag siebenstellig ist: Und was macht man dann, umschichten und eventuell noch Abgeltungssteuer bezahlen? Das einzusehen hat bei mir etwas gedauert. Dafür läuft jetzt alles auf Autopilot und ich kann meine Zeit nutzbringender einsetzen und dort optimieren, wo ich auch einen vernünftigen Hebel habe. Und das ist nicht die Anlage in ETFs. Ist hier gar nicht das Thema, oder ist es eines deiner Totschlagargumente, dass Riester teuer ist?

Bei dem ETF ohne Teilfreistellung zahlt man ca. Und die sind unabhängig von Sparrate und -dauer. Kann man also schon drauf achten. Auf dem Blog von Mark gibt es hierzu diesen Artikel: Das hier zu Grunde liegende Anlagepropekt ist schlicht veraltet Schön, wie du das schreibst.

Ich hätte das Dilemma mit diesem Kommer nicht besser ausdrücken können. Sorry, liebe Tanja, dass es dich ob deiner vorbildlichen Beichte trifft. Also dann will ich diesem überaus berechtigten Rat sehr gerne folgen: Multifaktor-ETFs ist die aktuelle Mehrrendite-Sau, die vom a-typisch gierigen Finanzestablishment gerade durch das weltweite Investment-Dorf getrieben wird. Wie kann denn mit einem solchen Massen-Hype jemals passiv Mehrrendite erzielt werden?

Das widerspricht doch ganz offensichtlich dem gesunden Menschenverstand! Aber damit sollen jetzt auch die mittlerweile durch das Internet, Finanzwesir u. Aber das schädigt diese leider sehr, denn uralter Börsenspruch: Sei es durch eigenen Entschluss oder spätestens von anderen beschlossen, wenn die ETFs der vergangenen Mode wegen Schwund geschlossen werden müssen.

Und das Dumb Money folgt brav unseren falschen Propheten. Und er legt plötzlich den Ausstieg zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt nahe die beginnen m.

Die haben nämlich eine noch kürzere Halbwertszeit als die letzten Kommer-Tipps im 3-jährigen Rhythmus. Einfacher Dreisatz genügt für die letzte Abschätzung, dass in 10 Jahren mit ca. Merkt denn keiner hier, wie dieser Kommer das Spiel des Finanzestablishments mit geschickt kaschiertem, pseudowissenschaftlichen BlaBlaBla bedient?

Wacht auf und haltet euch an die echten Ratgeber wie unseren wahrhaftigen Wesir Albert. Für die deckt er mit seinem voll-aktiv - aber nicht so "smart" wie Kommer - gemanagten, weltbesten Stiftungsfonds ca. Ich will dich hier keineswegs vorführen.

Sondern solche Erfahrungen sind mehr als Gold wert. Und ob du wirklich Mehrrendite anstreben willst, solltest du dir sehr gut überlegen. WiWis reichen kaum dafür, denn die versuchen das bekanntlich alle mit in der Tat "very dumb" Finanzporno ;-.

Der immense Einarbeitungsaufwand für "richtig aktiv" ist allerdings erst ab höherem 6-Stelligem wirtschaftlich. Oder man macht ein Hobby draus, wie ich auch. Das ist die anerkannte Bibel zu wirklich langfristig aktiver Mehrrendite.

Oder du hörst ihm direkt zu, wie er dem nächsten Crash noch besser ein Schnippchen schlagen will als beim letzten Mal: Habe ich auch ähnlich in meinem Portfolio abgebildet.

Wen sowas aber reizt, bitte melden und willkommen im Club…. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Werter Finanzwesir, Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern. Smartinvestor Sehr guter Kommentar zu Kommer. Seine Zielgruppe sind jedoch Anleger mit k und mehr.

Er ist, wie die "bösen" Bankberater ja auch nicht frei von Interessen, da er mit seinem Consulting wohl auch Geld verdienen will. Für alle anderen sind die Tipp vom Finanzwesir der beste Einstieg.

Habe mich durch die ganze Welt der Einsteiger-Finanz-Anlage weitergebildet. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. So hart ist eben das Leben. Ich habe als privater Amateur praktisch alle passiven und viele aktive Steine umgedreht, aber nicht in alle investiert. Simply Best in Class.

Mehr Qualität im Anlegerinteresse geht nicht auf diesem Planeten. Sind wir froh, dass Vanguard endlich zu uns gekommen ist. Darauf habe ich schon seit über 20 Jahren gewartet und hätte fast nicht mehr daran geglaubt. Anleihen machen für mich dann keinen Sinn, wenn man keinen kurz- bis mittelfristigen Liquiditätsbedarf hat. Denn für die langfristige Anlage bringen Anleihen i. Wenn die heruntergestuft werden, sollte man zügig in andere AAA-Anleihen wechseln. Denn diese beiden Hemisphären weisen bislang noch keine so hohe Korrelation auf.

Opportunistisches Rebalancing kann daher noch eine begrenzte Mehrrendite in Aussicht stellen. Und EM generieren bislang noch etwas mehr Rendite. Aber sie sind langfristig eher gering zu Aktien-Indizes korreliert, da sie ein ganz andersartiges Ertragsprofil besitzen. Das ist durch die bisherigen Diversifizierungsbemühungen sehr vieler Investoren praktisch alles abgegrast. Auch die Korrelation zwischen World und EM wird weiter ansteigen, da immer mehr darauf setzen.

Das wirkt auf den Markt strukturell verändernd zurück. Denn wie Bogle so schön sagt. Es gibt nur ein paar ganz wenige Wege, es gut zu machen, s. Aber mit der Vielzahl an Gags gibt es unendlich viele Möglichkeiten, es schlechter zu machen… Daher kann es praktisch nur schlechter werden.

Vor diesem Problem stand Ich auch. Smartinvestor Sehr gute Beschreibung, stimme voll überein. Wie gestaltet ihr den risikoarmen Teil? Welcher Anteil hat er im Portfolio und welche Assetklasse habt ihr dafür ausgewählt Tagesgeld, Anleihen? Irgendwie scheine ich mich bislang missverständlich ausgedrückt zu haben. Das lässt sich über die Brokerwahl aber deutlich komfortabler ausleben, bringt dabei auch ganz konkret nicht nur hypothetisch ein Fünkchen mehr Rendite UND schränkt in den meisten Fällen gleichzeitig auch die ETF-Auswahl stark ein, weil nicht bei jedem Broker alle Produkte für günstige Konditionen verfügbar sind.

Dadurch entsteht am Ende ein Gewinn gleich an mehreren Fronten: Und nachdem die Depot-Eröffnung durch ist, kann's dann auch endlich losgehen. Anleihen kann ich nicht zustimmen. Oder anders ausgedrückt, es ist leichter vorherzusagen, wo sich der Aktienmarkt in einem Jahr befinden wird als wo er sich in 30 Jahren befinden wird, oder siehe hier Risk and Time.

Den Anleihenmarkt kann zwar auch keiner zuverlässig vorhersagen, doch der Bereich in dem sich das ganze abspielen wird, ist deutlich begrenzter. Sichere Staatsanleihen waren bisher ein guter Diversifikator für ein Aktienportfolio und haben in der Mischung zu höheren risiko-adjustierten Renditen geführt, was nicht gleichbedeutend mit einer höheren Rendite ist.

Auch bei Anleihen kann durch Diversifikation das Totalausfallrisiko verringert werden. Wie viel genau muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir legen Ihr Geld an — und überwachen Ihre Anlage. Sie müssen sich um nichts kümmern — und sparen Zeit. Wird der Fonds aus dem Angebot genommen, gelten für ihn die Standardkonditionen, d.

Sie soll lediglich Ihre selbstständige Anlageentscheidung erleichtern und ersetzt keine anleger- und anlagegerechte Beratung. Diese Unterlagen erhalten Sie auf der Fonds-Detailseite unter www. Bei den hier dargestellten Informationen und Wertungen handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit einer Anlageempfehlung oder Anlagestrategieempfehlung genügt. Darüber hinaus unterliegen die dargestellten Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen.

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