Mehrfamilienhäuser suchen



Es gilt, bereits vor dem eigenen Einzug mit den Anwohnern zu reden, um möglichen Konflikten vorzubeugen. Vor allem Musik, das Fernsehprogramm und Streit können Mieter belasten.

Das Mehrfamilienhaus - Ratgeber und Tipps


Wohnungen in Mehrfamilienhäusern verfügen in der Regel über drei bis fünf Zimmer. So ist es möglich, dass auch kleinere Familien ausreichend Freiraum geboten wird. Viel Spielraum für eigene Ideen zu extravaganten Elementen der Inneneinrichtung findet sich nicht. Auf Grund des geringen Preises für Mieter, hat sich der Gebäudetyp aber auch in kleineren Städten etabliert.

Wer trotz der geringen Wohnfläche nicht auf Bewegungsfreiheit verzichten möchte, sollte sich nach Altbauten umschauen. Zudem versprühen sie dank verzierter Fassaden und aufwendigem Mauerwerk ein individuelles Flair.

Häufig werden Mehrfamilienhäuser gemieden, weil die anderen Bewohner des Hauses als Störfaktor empfunden werden.

Die Geräuschkulisse aus den benachbarten Wohnungen ist durchaus wahrnehmbar. Vor allem Musik, das Fernsehprogramm und Streit können Mieter belasten. In der Regel sind die Nachbarn bei Problemen aber gesprächsbereit und zeigen sich einsichtig. Es gilt, bereits vor dem eigenen Einzug mit den Anwohnern zu reden, um möglichen Konflikten vorzubeugen.

Die jeweiligen Typen unterscheiden sich nicht grundlegend, bestimmte Charakteristika können das Leben aber entscheidend beeinflussen.

Im Erdgeschoss ist oftmals barrierefreies Wohnen möglich. Neben Treppen können auch enge Durchgänge oder Kanten die Barrierefreiheit verhindern. Dazu können sich Bewohner der Erdgeschosswohnung meist über einen kleinen Garten freuen. Ist gar eine Terrasse, also ein klar abgegrenzter Bereich, vorhanden, spricht man von einer Terrassenwohnung. Das ermöglicht den Genuss der warmen Sonnenstrahlen an der frischen Luft.

Auch Haustiere und die eigenen Kinder werden sich über die kleine Grünfläche freuen. Es gilt allerdings zu beachten, dass sich Nachbarn durch Grillpartys oder allzu lautes Spielen der Kleinen gestört fühlen können. Erdgeschosswohnungen sind im Vergleich zu Einheiten in den darüber liegenden Stockwerken etwas lauter und dunkler.

Wie stark die Einflüsse wirklich sind, muss für jedes Objekt individuell festgestellt werden. Logischerweise wohnen die meisten Mieter in einer herkömmlichen Etagenwohnung. Um diese zu erreichen, muss der Gang über eine Treppe in Kauf genommen werden. Familien mit kleinen Kindern oder ältere Personen sollten daher auf das Vorhandensein eines Aufzugs achten. Damit auch Bewohner dieser Einheit in den Genuss der frischen Luft kommen, sind oftmals kleine Balkone installiert. Rund ein Viertel der Fläche wird dann zur Quadratmeterzahl der eigentlichen Wohnung hinzugerechnet, so dass der Preis etwas ansteigt.

Etagenwohnungen sind gut für Personen geeignet, denen ein eigener Garten nicht wichtig ist und die weniger Wert auf das komfortable Erreichen ihrer Wohnungstür legen. Zu guter Letzt findet sich in jedem Mehrfamilienhaus auch eine Dachgeschosswohnung.

Um diese zu erreichen, müssen ebenfalls Treppen hinaufgestiegen werden. Ganz wichtig ist, dass Mieter bei den Besichtigungen auf die Dachschrägen achten. Die Fläche, welche unter solch einem Gebilde liegt, zählt nicht zur eigentlichen Wohnfläche. Je nach Ausfallwinkel der Schräge, kann der Platz aber dennoch effektiv genutzt werden. So kann im Vergleich zu den anderen beiden Typen etwas Geld gespart werden.

Eine besondere Form der Dachgeschosswohnung stellt die Maisonette dar. Maisonettes bieten viel Platz, sind allerdings teurer in der Miete und im Unterhalt. Sowohl Besitzer als auch Mieter von und in Mehrfamilienhäusern sollte sehr daran gelegen sein, dass im Haus ein friedliches und im Optimalfall harmonisches Zusammenleben herrscht.

Die Weichen dafür können bereits vor dem Einzug geschaffen werden. Im folgenden soll Besitzern und Bewohnern aufgezeigt werden, wie sie Streit und Konflikten effektiv vorbeugen. Der erste Schritt beginnt kurz nach dem Einzug.

Neue Bewohner sollten sich ihren Nachbarn persönlich vorstellen. Da in Mehrfamilienhäusern nicht mehr als neun andere Parteien wohnen, nimmt das nicht viel Zeit in Anspruch.

Kennen sich Anwohner untereinander, wird bei Problemen nicht über den lästigen Amtsweg kommuniziert, sondern direkt in einem persönlichen Gespräch. Der zweite und nicht minder wichtige Baustein ist Toleranz. Kurzfristige Renovierungsarbeiten oder eine etwas lauter gewordene Party sollten kein Grund sein, das Ordnungsamt oder den Vermieter anzurufen.

Häufen sich bestimmte Ereignisse, muss das ganz offen aber ebenso höflich zur Sprache gebracht werden. Die Gegenpartei ist sich ihrer Fehltritte vielleicht gar nicht bewusst und wird sich einsichtig zeigen.

Durch kurze Gespräche im Treppenhaus entsteht eine zwar distanzierte, aber freundliche Beziehung untereinander. Wieder sinkt die Scheu, Probleme direkt und offen zu kommunizieren.

Gibt es einen Gemeinschaftsgarten, kann einmal im Jahr ein kleines Fest stattfinden. Nichts führt für Vermieter zu mehr Stress als Streitereien der Mieter. Hat sich ein Konflikt erst entwickelt, wird bei jeder noch so kleinen Unstimmigkeit eine Beschwerde eingereicht. Es gilt, klare Regeln zu schaffen. Vermieter sollten einer zuverlässigen Mietpartei einen kleinen Obolus für die Reinigung des Hausflures bezahlen.

Ein Putzplan führt oft zu Auseinandersetzungen und so ist das Geld gut investiert. Dazu sollten diese Mieter auch für den Winterdienst auf dem Gehweg zuständig sein, unabhängig davon, wer im Erdgeschoss wohnt.

Ein Gemeinschaftsgarten und gemeinschaftlich genutzte Räume sollten ebenfalls klar definierte Regeln für Nutzung und Pflege haben. Des Weiteren sind die Bereiche für den Hausmüll der Bewohner klar zu kennzeichnen. Oft entsteht Streit, weil gelbe Säcke unachtsam auf dem Bürgersteig platziert werden. Es sollte, wenn möglich auf die Zusammensetzung der Mietparteien geachtet werden. Studenten-WGs und ein älteres Ehepaar vertragen sich tendenziell schlechter als Mieter gleichen Alters.

In Gegenden, in denen sich die Mietersuche jedoch als schwierig erweist, kann darauf keine Rücksicht genommen werden. Kommt es zu Konflikten, gilt es, als neutraler Schlichter zu agieren.

Vermieter müssen sich auf fundierte Fakten stützen und gegebenenfalls nicht unmittelbar betroffene Mietparteien über die Situation im Haus befragen. Ein Mehrfamilienhaus kann nicht nur als Wohneinheit dienen. Wer über ein gehobenes finanzielles Budget verfügt, für den kann ein solches Gebäude als sichere Kapitalanlage fungieren.

Das Geld kann zielgenau investiert werden. Vor dem Kauf können alle Details erfasst und die Entscheidung dann fundiert abgewogen werden. Zur Besichtigung des jeweiligen Mehrfamilienhauses sollte unbedingt ein Gutachter zu Rate gezogen werden.

Dieser verlangt zwar ein Honorar, kann aber ein unabhängiges und sachliches Urteil über die Immobilie abgeben. Da die Investitionen auf lange Sicht erfolgt ist es wichtig, dass das Gebäude stetig in gutem Zustand gehalten wird. Dies kann verschiedene Gründe haben: In solchen Fällen wird dem potentiellen Nachmieter oft vom Vormieter angeboten, die Küche zu einem bestimmten Preis zu übernehmen. Denn der Abschluss des neuen Mietvertrags findet zwischen dem Nachmieter und dem Vermieter statt.

An diesem Vertragsschluss ist der Vormieter nicht beteiligt. Er kann daher dem Nachmieter keine Bedingungen stellen.

Auf diese Weise kann ein späterer Streit vermieden werden. Wird der Kaufvertrag über die Küche geschlossen, bevor der neue Mietvertrag zwischen Nachmieter und Vermieter unterzeichnet wurde, sollte der Kaufvertrag auf jeden Fall unter der aufschiebenden Bedingung des Mietvertragsabschlusses geschlossen werden.

Andernfalls wird der potentielle Nachmieter zum Eigentümer einer Einbauküche, die sich in einer Wohnung befindet, die er letztlich gar nicht an ihn vermietet wird.

Der Kaufpreis kann frei verhandelt und vereinbart werden. Er sollte jedoch realistisch sein. Zur Orientierung empfiehlt sich eine Online-Recherche z. Üblicherweise wird beim Verkauf von gebrauchten Sachen unter Privatpersonen die Gewährleistung ausgeschlossen. Wird die Gewährleistung nicht ausgeschlossen, gilt die gesetzliche Gewährleistung mit einer Gewährleistungsfrist von zwei Jahren! Diese Ansprüche gegen den Hersteller bzw. Die Gewährleistungsrechte gegen den Händler stehen nämlich nur dem ursprünglichen Käufer zu.

N nimmt die Abtretung an. Häufig bietet aber der Vormieter die Mietwohnung online an und sucht unabhängig vom Vermieter einen Nachmieter, den er dann dem Vermieter vorschlägt. In solchen Fällen kann der Vormieter die Kontaktvermittlung zwischen Nachmieter und Vermieter davon abhängig machen, dass der Nachmieter die Einbauküche übernimmt. In diesem Falle bleibt der Vormieter auf seiner Küche sitzen.

Wir übernehmen keine Haftung für Vollständigkeit, Korrektheit und Aktualität der gesamten Vertragsvorlage oder einzelner Teile davon. Haben Sie zu diesem Thema Fragen? Rufen Sie uns einfach an!

Vorzeitige Entlassung aus Mietvertrag bei Benennung von Nachmieter. Wohnungsübergabe — das sollten Sie beachten.