Contact Us



Denn wegen eines Kratzens im Hals war der Achtklässler eigentlich schon entschuldigt. Das gravierende Budgetdefizit bedeutete das Aus für viele Institute, die Studierendenzahlen sind seitdem kontinuierlich gesunken.

Be in the know.


Nicht nur in Für Deutschland und damit auch die Eurozone fallen erstaunliche Divergenzen auf. Er lag aber gleichwohl den sechsten Monat in Folge unter der Marke von 50 Zählern, die Wachstum signalisiert. Das nehmen wir irritiert zur Kenntnis. Das passt dann auch zu den realwirtschaftlichen Daten. Reuters In der Debatte über eine Ankurbelung des Wirtschaftswachstums in der Eurozone zeichnet sich eine stärkere Rolle der Europäischen Investitionsbank ab.

Beide Politiker bekräftigten, Wachstum dürfe aber nicht auf Kosten der Haushaltskonsolidierung generiert werden. Das in Luxemburg ansässige Institut soll die wirtschaftliche Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit in der EU fördern und vergibt dazu etwa Kredite und Bürgschaften im Bereich Forschung, Entwicklung oder zur Verbesserung der Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Wenn eine konjunkturelle Stabilisierung der Reformländer erfolgt, haben die strukturellen fiskalischen Reformen eine nachhaltige positive Wirkung auf das Steueraufkommen, das in den aktuellen Projektionen unberücksichtigt ist.

Die wesentlichen Subindices bestätigten den Anstieg des Gesamtindex. So nahm der Produktionsindex von 58,3 auf 61,0 Punkte zu. Der Auftragsindex stieg von 54,5 auf 58,2 Zähler, während der Beschäftigungsindex sich von 56,1 auf 57,3 Punkte verbesserte.

Der Index markierte damit das höchste Niveau seit Juni 55,3. Zum neu Laden auf das Bild klicken. Geben Sie die Zeichen aus dem Bild ein. Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw.

Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen.

Neben uniformierten Beamten sind auch Polizisten in Zivil bei den aktuellen Kontrollen eingesetzt. Im Kampf gegen Straftäter ist die Polizei nach wie vor auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Neben dem Einbau von einbruchshemmenden Sicherungen, kann jeder Einzelne helfen, Taten in der eigenen Nachbarschaft zu verhindern. Aktuelle verdächtige Beobachtungen, zum Beispiel fremde Personen oder Fahrzeuge, die offenbar ziellos durch das Wohngebiet streifen und möglicherweise einzelne Grundstücke auskundschaften, sollten unverzüglich über den Notruf der Polizei gemeldet werden.

Jeweils montags veröffentlicht die Polizei im Rhein-Kreis Neuss auf ihrer Internetseite den sogenannten "Einbruchsradar". Mit dieser grafischen Darstellung aller Wohnungseinbrüche und Einbruchsversuche aus der Vorwoche, können sich Bürgerinnen und Bürger ein eigenes Bild über die Taten in ihrem Wohngebiet machen.

Die Polizei erhofft sich hierdurch noch mehr Sensibilität, denn in einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Diebe, Einbrecher und Betrüger kaum eine Chance. Ludwigsburg ots - Mit schweren Verletzungen musste eine 78 Jahre alte Frau am Mittwoch vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, nachdem sie gegen An dem Auto entstand ein Sachschaden von etwa Euro.

Die Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg, Tel. Die Verteidigung des Jährigen habe Revision gegen die Entscheidung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts eingelegt, sagte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch auf Anfrage. Die Verteidiger hatten für die insgesamt vier Angeklagten Freisprüche beantragt.

Der Staatsschutzsenat hatte Marco G. Zusätzlich stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was die Haftdauer um durchschnittlich drei Jahre verlängert. Die drei weiteren Angeklagten waren wegen Beteiligung an einem Mordkomplott gegen einen rechtsradikalen Politiker zu Haftstrafen zwischen neuneinhalb und zwölf Jahren verurteilt worden. Sie haben noch einige Tage Zeit, um zu entscheiden, ob sie das Urteil angreifen.

Die Jungen Grünen legen nach dem Ausschluss aus der grünen Bundespartei nach. Auf ihrer Homepage veröffentlichten sie am Mittwoch eine Stellungnahme ihrer Bundessprecherin Flora Petrik, die den Grünen Ängstlichkeit unterstellt, sowie Leitanträge vergangener Bundeskongresse, die zur "Analyse der Krise der Partei" beitragen sollen.

Bisher habe man diese Unterlagen "aus Rücksicht auf die Bundespartei nicht online veröffentlicht". Man habe "sicher unterschätzt, wie sehr der Parteiapparat sich davor fürchtet, dass sich viele Menschen beteiligen".

Zugleich wird betont, dass man den "verfahrenen Konflikt und den Ausschluss durch die Parteispitze" bedauere und nach wie vor eine geordnete Scheidung anstrebe: Konkret sind darin Appelle zu lesen, die Demokratie zu "retten" und den Rechtsruck zu stoppen. Liebe zukünftige Lieblingsfrau,gestern habe ich mich an der Supermarktkasse verliebt.

Die Kassiererin mit dem japanisch anmutenden Tattoo auf dem Unterarm hat den Topf Basilikum auf dem Laufband gesehen und gefragt: Das ist es ja nicht immer, aber hier schon. Und es war schön. Ungefähr vier Minuten später war ich ein paar Sekunden lang verliebt in eine Radfahrerin, die mich fast umgefahren hätte und dann so zauberhaft verlegen und entschuldigend lächelte, dass ich für die Dauer eine Blitzes dachte, sie sei der wunderbarste Mensch der Welt.

Es sind alle Menschen schön an diesen Tagen, vor allem die Frauen, und jede hat etwas Besonderes an sich, etwas Liebenswertes, einzigartig Strahlendes. Jede dieser Sekunden der Verliebtheit fühlt sich an, als wäre auf einmal alles gut, wenn es nur genauso bliebe wie in diesem Moment.

Kann man eine Sekunde lang verliebt sein? Ich erlebe das ja. Genau wie ich erlebt habe, wie es ist, mehr als zehn Jahre lang verliebt zu sein. Es hilft einem natürlich nicht viel — ein Leben, das mit nichts anderem gefüllt ist als Verliebtsein, ist wahrscheinlich nicht viel mehr als eins, in dem man permanent im Rausch ist. Aber es fühlt sich so gut an!

Und Sucht kommt von Suche. Ich bin verliebt in dich. Weil du alles bist, was gut ist an mir, du bist mein Mut und meine Träume, meine Ideen und meine Geduld. Und das ist das Schlimmste: Am Abend kam der Regen. Genau wie die Paare hinter den warmen Fenstern, die sich in meiner Vorstellung auf dem Sofa zu einer amorphen Masse verschmelzen und etwas im Fernsehen gucken würden, an das sie sich nicht erinnern müssten, weil der Abend auch so einen Sinn gehabt haben würde.

Wenn du allein die Form verlierst, entsteht daraus nichts Neues. Aber wenn wir es zusammen tun, werden wir wir. Obwohl sie aus adeligem Haus stammt, ist die Jährige erfrischend bodennah, unkapriziös und umgänglich. Sie wirkt wie eine beschwingte ältere Dame, die den Kinderwagen mit dem behüteten Enkelkind den Berg hinunter rollen lassen und beschwingt hinterher laufen würde. Was natürlich im House of Windsor niemals geschehen könnte, hinter jedem Baum in den königlichen Parkanlagen stehen vermutlich drei Sicherheitsbeamte.

Der Startschuss für Sehndes nächstes Neubaugebiet ist gefallen: In Kürze startet auch die Vermarktung der 57 Baugrundstücke.

Die Reaktionen darauf reichten von Bestürzung bis Wut. Deutlicher wurde Erik Karlsson von den Ottawa Senators: Wer auch immer diese Entscheidung gefällt hat - sie hatten keine Ahnung, was sie damit anrichten. Aber eine olympische Goldmedaille fehlt dem Jährigen noch. Zuletzt hatte er immer wieder betont: Das ist toll fürs Eishockey, toll für uns und toll für unsere Länder. Owetschkin aber kündigte bereits an, notfalls ohne Erlaubnis in Pyeongchang zu spielen.

Gary Bettman lassen die Einwände indes kalt. Allerdings nicht im vergleichsweise unbedeutenden Südkorea: Die Stadt-Roten erteilten den Schwarzen eine klare Absage. Vom Tisch ist das Thema aber noch nicht. Auch ist es wieder soweit: Das Datum dafür steht bereits fest, ebenso die teilnehmenden Festzelte und Fahrgeschäfte.

Das Oktoberfest in München soll aus Sicherheitsgründen mit Lautsprechern für Warndurchsagen ausgestattet werden. Darauf hat sich der Stadtrat der bayerischen Landeshauptstadt am Mittwoch in einer Vollversammlung geeinigt.

Mit der Beschallungsanlage wollen die Veranstalter die Besucher im Notfall informieren und so eine mögliche Massenpanik vermeiden. Dabei geht es nicht nur um einen möglichen Terroranschlag, sondern auch um die Lenkung der Besucher bei drohender Überfüllung des Geländes oder um die Räumung bei einem Unwetter.

Die Anlage soll nun europaweit ausgeschrieben werden. Ein Vertrag mit einem Bewerber müsse bereits im Mai geschlossen werden, um die Anlage rechtzeitig zur diesjährigen Wiesn in Betrieb nehmen zu können. Das Treffen sei "in einer sehr ruhigen, sachlichen und konstruktiven Atmosphäre" verlaufen, sagte Schmid am Mittwoch nach dem Gespräch.

Mehr dazu lesen Sie hier. Obama selbst hatte vergangenes Jahr gesagt, dass er nach seiner Amtszeit gerne mal als Privatmann auf das beliebte Volksfest kommen wolle. Wiesbaden ots - Im Hauptbahnhof Wiesbaden täuschte am Dienstag ein jähriger wohnsitzloser Mann einen medizinischen Notfall vor, um der Festnahme durch die Bundespolizei zu entgehen. Die Bundespolizisten überprüften die Person und stellten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Mannheim vorlag.

Der Festgenommene rief über die Notrufnummer einen Rettungswagen und klagte über gesundheitliche Probleme. Die fällige Geldstrafe von Euro, aufgrund einer Sachbeschädigung, konnte der wohnsitzlose Mann nicht zahlen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main-Preungesheim eingeliefert. Bramsche ots - Am Abend des Dort sprach sie ihn mit all ihrem Mut an und forderte ihn auf, ihr Handy wieder herauszurücken.

Daraufhin baute sich der Mann vor ihr auf und drohte mit den Worten "ich bringe dich um! Die Innenstadt wird der Mann allerdings vorerst nicht wieder sehen. Denn die Bramscher Beamten haben den Mann ermittelt und festgenommen. Durch eine schnelle Untersuchung einer Bierdose, die der Täter am Bahnhof zurückgelassen hatte, kamen die Ermittler auf die Personalien des Täters - einen jährigen aus Bramsche. Nachdem das Opfer den Täter dann auch noch unter mehreren ähnlich aussehenden Männern zweifelsfrei wiedererkannte, suchte die Polizei umgehend die Wohnung des Mannes auf und nahm ihn fest.

Somit wird der jährige die Bramscher Innenstadt vorerst nicht wieder besuchen können. Der jährige Mann hatte offensichtlich zu viel Alkohol getrunken, daher bat der Zugbegleiter die Beamten um Hilfe. Da der Mann kein Zugticket für seine Fahrt nach Frankfurt am Main vorweisen konnte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und konnte seinen Rausch ausschlafen. Ulm ots - Am Hinweise können vertraulich behandelt werden. Volkswirte hatten mit einem geringeren Rückgang auf 57,0 Punkte gerechnet.

Indexstände von über 50 Punkten signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen. Der Indikator deutet also auf ein noch stärkeres Wachstum hin. Die Entwicklung im Überblick: Mit unserem Rechner finden Sie schnell die aktuellen Heizölpreise. Ganz locker plauderten sie darüber, wie man sich auch im fortgeschrittenen Alter auf der Bühne fit hält. Sie reagiert damit auf Vorwürfe, sie würde die kritiklos die Positionen ihres Vaters unterstützen.

Noch nie zuvor sind so viele Lehrstellen unbesetzt geblieben, wie im vergangenen Jahr. Das geht aus dem Bundesbildungsbericht hervor. Es scheint, als seien die Chancen auf einen Ausbildungsberuf sehr hoch. Doch Tausende Bewerber gingen leer aus. So viele Lehrstellen wie nie zuvor sind im vergangenen Jahr unbesetzt geblieben. Die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen lag bei rund Das geht aus dem Berufsbildungsbericht hervor.

Rechnerisch kamen auf Schulabgänger, die einen Arbeitsplatz suchten, ,2 Ausbildungsangebote. Viele ziehen sich deshalb aus der Ausbildung zurück. Nur noch jeder fünfte Betrieb bildet Lehrlinge im dualen System aus - ein Tiefstand. Grund sei die seit Jahren anhaltende Tendenz zum Studium und die deshalb gesunkene Zahl der Bewerber.

Tausende Bewerber gingen leer aus Für Laut Bericht sind "Passungsprobleme weiterhin eine zentrale Herausforderung". Soll bedeuten, dass viele Bewerber den Ansprüchen der Betriebe nicht genügten. Dabei werden sie für eine Lehrstelle fit gemacht. Haben Hauptschüler bessere Chancen? Er fordert "neben betrieblichen Ausbildungsplätzen vor allem mehr Unterstützungsangebote". Achim Dercks vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag hingegen sagte, immer mehr Unternehmen würden Leistungsschwächeren "und jetzt auch Flüchtlingen eine Chance" geben.

Seinen Angaben zufolge beginnen inzwischen 75 Prozent der Hauptschüler eine Ausbildung. Dies sei "ein deutlich höherer Anteil als noch vor einigen Jahren". Wenn Alice aus dem Wunderland tanzt: Rund 30 bühnenbegeisterte Kinder haben unter der Leitung der Musicalschule Stage Perform ein Medley aus verschiedenen Stücken einstudiert und jetzt auf die Bühne gebracht. Ein Überschreiten der festgelegten Höchstabmessungen für Lastwagen sei nur ausnahmsweise oder für Testphasen möglich. Die Verbände monieren, dass Lkw-Verkehre weiter verbilligt würden, was Gütertransporte auf der Schiene schädige.

Dabei blieben Umwelt- und Klimaschutz sowie die Sicherheit auf der Strecke. Die Klage sei am Dienstag beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht worden. Dobrindt hatte ein positives Fazit des Tests mit Riesenlastern gezogen, die bis zu 25,25 Meter lang sein können - 6,50 Meter mehr als sonst erlaubt. Damit würden Kraftstoff und CO2 gespart. Für drei von fünf Lkw-Typen wurden Befristungen daher aufgehoben. Bei kombinierten Transporten mit der Bahn leisteten sie sogar einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Schiene.

Stellenangebote bei Zulieferern, Herstellern, in der Werkstatt und im Handel. Jobsuche starten Das Bundesumweltministerium hatte gegen die Zulassung protestiert. Linke-Verkehrsexperte Herbert Behrens warf Dobrindt Klientelpolitik für die Autoindustrie vor, deren Auftragsbücher durch die Zulassung gefüllt werden dürften.

Anna Depenbusch wünscht sich mehr Frauen im Pop und ermutigt Musikerinnen, ihre Albumproduktionen selbst in die Hand zu nehmen. Mit ihrer neuen Platte kommt sie jetzt nach München. Aber es entstand etwas: Sie alle teilten auch das Schicksal, dass sie diesen familiären, gut sortierten Plattenverlag nach Umstrukturierungen verlassen mussten. Unter eigenem Namen kann sie nun wieder tun, was sie am liebsten macht: Das ist so entscheidend für die Qualität und meine Verbundenheit mit dem Album.

Anna Depenbusch , Fr. In der abgebrannten Fläche fanden sich auch durch das Feuer zerstörte Vogelnester. Die Brandursache ist unbekannt. Wer sachdienliche Auskünfte zu dem Brandgeschehen geben kann wird gebeten, sich beim Polizeiposten Balingen-Frommern, Telefon 0, zu melden.

Allerdings muss Chem China wesentliche Teile seines europäischen Pflanzenschutz- und Wachstumsreglergeschäfts verkaufen, um Wettbewerbsbedenken auszuräumen. Syngenta bezeichnete beide Genehmigungen als wichtige Schritte auf dem Weg zum Abschluss der Transaktion, der im zweiten Quartal erwartet werde. Chem China ist derzeit über seine in Israel ansässige Tochter Adama auf den europäischen Märkten für Pflanzenschutzmittel tätig.

Adama ist der weltgrösste Hersteller solcher generischer Mittel, während Syngenta Marktführer bei Pestiziden ist. Bei diesen aber erhob die Kommission in Rahmen einer vertieften Prüfung Bedenken bezüglich vieler europäischer Märkte, auf denen beide Unternehmen hohe Marktanteile erreichen. Zur Ausräumung dieser Bedenken hat Chem China unter anderem angeboten, einen wesentlichen Teil des Adama-Geschäfts mit bereits auf dem Markt befindlichen Pflanzenschutzmitteln, einige Pestizidaktivitäten von Syngenta und 29 sich in der Entwicklung befindende Pflanzenschutzgenerika von Adama abzustossen.

Ebenfalls verkauft werden soll ein wesentlicher Teil des Adama-Geschäfts mit Wachstumsreglern für Getreide, die das Wachstum der Pflanzen bremsen.

Aus Sicht der Kommission reicht das Paket aus, um auch nach der Übernahme wirksamen Wettbewerb sicherzustellen. Das dritte grosse Vorhaben bildet der geplante Kauf von Monsanto durch Bayer , der aber noch nicht in Brüssel angemeldet ist. Kritisiert worden sind alle drei Vorhaben unter anderem von Umweltverbänden. Aus ihrer Sicht verschärft die Konzentration der Marktmacht in dieser Branche die Probleme der industriellen Landwirtschaft.

Der von ihm soeben zusammengebaute Motor hat das Flugobjekt mit Wucht gegen die Decke und dann unter den Tisch befördert. Doch bei kühler Betrachtung des Problems können auch Autofahrer zu dem Schluss kommen, dass der Grünen-Politiker nicht so falsch liegt.

Die einen mehr, die anderen weniger. Wer sein Auto vor der eigenen Wohnung abstellt, gehört zweifellos zu denen, die preisgünstig wegkommen. So kostet eine Anwohnerparkvignette für zwei Jahre 20,40 Euro.

Zu den Sondernutzungen gehören beispielsweise: Alle Sondernutzungen müssen nach Einzelfallprüfung genehmigt und mindestens sechs bis acht Wochen im Voraus beantragt werden. Originär zuständig für die Genehmigung sind die Bezirksämter. Für alles gibt es ein passendes Formular, sogar für den Weihnachtsbaumhandel. Der Antrag wird in der Regel positiv beschieden, wenn der Nutzung keine öffentlichen Interessen entgegenstehen.

Wer wissen will, was das kostet, wird in der Anlage 1 zur Sondernutzungsgebührenverordnung des Landes Berlin fündig. So kostet ein Bauchladen monatlich Euro. Dagegen wird für einen Stand auf dem Wochenmarkt nur eine symbolische Gebühr von 10 bis 13 Cent je Quadratmeter und Markttag verlangt.

Das kostet monatlich drei Euro je Quadratmeter. Dann doch lieber einen Fahnenmast? Der ist in Berlin für 50 Euro jährlich zu haben. Wie man es auch hinstellt, dreht und wendet: Etwas anders sieht es aus, wenn man das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz abstellt und dafür ein bis drei Euro pro Stunde in die Parkuhr wirft. Eines ist noch wichtig: Gebühren sollen die Kosten des Verwaltungshandelns decken. Aber sie dürfen auch höher sein, denn der Nutzen für die Leistungsempfänger soll angemessen berücksichtigt werden.

Elke Löffler kam vor 47 Jahren an Letters Grundschule. Ihre Erlebnisse in Brasilien, wo sie sechs Jahre lebte und arbeitete, brachten sie auf die Idee eines Basars. Mit dem erwirtschafteten Spendengeld wird ein Gesundheitsprojekt in einer brasilianischen Favela unterstützt.

Der Reformator fürs Kinderzimmer: Dabei vertreibt Playmobil Martin Luther selbst gar nicht. Die Figur ist eine Auftragsarbeit der Nürnberger Tourismuszentrale.

Die brachte schon die ersten Mini-Luthers auf den Markt. Damals dauerte es gerade einmal 72 Stunden, bis die erste Auflage von Auch über den Onlineshop der Tourismuszentrale kann man den Mini-Reformator bestellen. Auch Museumsshops wie etwa auf der Wartburg bieten ihn an. Der kleine Luther trägt die typische Mütze, hält einen Federkiel in der einen und eine Bibel mit seiner Übersetzung in der anderen Hand. Eine Änderung zur Figur von gab es aber bei der Schrift auf seiner Bibel.

In der Neuauflage fehlt das Wort, um diesen Eindruck nicht zu erwecken. Martin Luther ist bereits die zweite Playmobil-Figur mit historischem Vorbild, die Nürnberger Tourismuszentrale vertreibt. Etwas mehr als Denn, anders als Lego, kauft die deutsche Firma normalerweise keine Lizenzen für seine Figuren. Das sei eben eine andere Herangehensweise, sagt Björn Seeger von dem fränkischen Unternehmen: Im März haben allein die Firmen in den Vereinigten Staaten Von Reuters befragte Fachleute hatten nur ein Plus von Im Februar fiel der Zuwachs mit Die Wirtschaft gewinne an Fahrt.

Zwischen Oktober und Dezember hatte das Bruttoinlandsprodukt auf das Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent zugelegt. Sie hob die Leitzinsen im März auf das Niveau von 0,75 bis 1,0 Prozent an und will noch im Laufe des Jahres nachlegen. Mit Spannung blicken Experten nun auf den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht der Regierung, der neben Jobs in der Wirtschaft auch staatliche Stellen umfasst. Fachleute erwarten für März eine Zunahme der Arbeitsplätze um Die Würfel sind also gefallen.

Wie berichtet, traf er eine Vereinbarung mit seiner bisherigen Koalition und stach den Gewinner der Wahl am Offiziell gewählt wird der Präsident am 2.

Mai — in einer geheimen Abstimmung. Aber was bedeutet das für die Kür des Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, der in der sogenannten Konstituierenden Vollversammlung am Juni aus dem Kreis der Landespräsidenten und Kurienobleuten gewählt wird?

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt? Und ganz Italien auch nicht, wie Asterix, Obelix und Idefix in ihrem nächsten Abenteuer herausfinden werden. Die Fans der tapferen Gallier müssen sich aber noch bis Oktober gedulden. Runde beziehungsweise im Das Ehrenamt, so sind alle Beteiligten überzeugt, lebe genau von solchen Menschen. Zwei Jugendliche aus dem Gymnasium St. Stephan wollen bis zum Abschlussfest am Juli den Alltag der hier lebenden geistig behinderten Menschen besser kennenlernen.

Mentorin Vanessa Bumberger wird sie auf dem Weg begleiten. Im Ulrichsheim werde ihr Schützling Fabia wohl beim Kochen assistieren, in Alltagssituationen helfen und die Freizeitgestaltung begleiten. Weil man selten die Gelegenheit bekomme, die Menschen näher kennenzulernen, erklärt sie ihre Wahl. Die Stadtbergerin hat, wie sich im Gespräch schnell zeigt, keinerlei Berührungsängste.

Mit der Arbeit möchte sie durchaus schon in den Osterferien beginnen. Ansonsten werden sich ihre Einsätze wegen der schulischen und anderer Aktivitäten wohl auf die Wochenenden konzentrieren, sagt Fabia. Er sei Messdiener in St. Ulrich, erzählt er, und das Ulrichsheim sei ihm wegen der Nähe nicht ganz unbekannt.

Denn wegen eines Kratzens im Hals war der Achtklässler eigentlich schon entschuldigt. Dies könne hilfreich bei der beruflichen Orientierung sein, meinen auch Ulrico Ackermann und Annette Kappes. Denn nur wer nahe an der Realität sei, könne sagen, ob er an einer Arbeit Gefallen findet oder ob sie ihm womöglich überhaupt nicht liege. Der typische Offroad-Look mit seitlichen Paneelen und Radlaufumrandungen aus Plastic, dazu Dachreling und angedeuteter Unterfahrschutz sowie erhöhte Bodenfreiheit, ist schon seit Jahren ein probates Mittel, um einem Kombimodell gegen Ende des Modellzyklus noch etwas frischen Verkaufsschwung zu verleihen.

Bei Opel aber ist es diesmal anders. War der lancierte Insignia Country Tourer ein ebensolches Modell zum Ausklang des Modellzyklus, ist die neue Version des robust gestalteten Kombis bereits zum Start der neuen Insignia-Generation zu haben.

Zur Motorisierung äussert sich Opel bisher nicht. Nur der Preis dürfte selbst ausstattungsbereinigt wie die Bodenfreiheit eine Spur höher liegen - also über 42 Franken. Die Eltzer Ideenwerkstatt plant ein neues Projekt. Der Winterschneeball - auch Bodnant-Schneeball genannt - soll zur Dorfpflanze und damit zu einem Erkennungszeichen des Orts werden.

Er soll im Winter in möglichst vielen Gärten und auf öffentlichen Grünflächen seine Blütenpracht entfalten. Und dann müssen sich die Juristen schon mal mit der Frage auseinandersetzen, wer denn den Anrainern einer Baustelle wann und wie die Fenster putzt, wenn sie durch aufgewirbelten Staub dreckig werden - und vor allem: So geschah es jüngst bei der letzten Verhandlung zur Baustelle am Marienhof.

Die Bahn verpflichtete sich, sich ums Fensterputzen zu kümmern. Natürlich ist sie als Bauherr nicht scharf auf solche Konflikte, kostet ja jedes Mal was. Da hilft es durchaus, dass die zweite Stammstrecke - anders als die erste Ende der Sechzigerjahre - weitgehend in bergmännischer Bauweise unter der Erde erstellt wird. In rund 40 Metern Tiefe wird der Tunnel gegraben, und die Bahn verspricht, dass die Münchner an der Oberfläche nicht allzu viel davon mitbekommen werden.

Besorgte Anwohner sehen das anders und fürchten gar um die Stabilität ihrer Häuser und um die Frauenkirche. Kein Grund zur Sorge, sagt dazu die Projektleitung, selbst die Besitzer tiefer Keller hätten nichts zu befürchten. Bergmännische Bauweise - das bedeutet, dass die beiden sieben Kilometer langen Röhren jeweils mit dem sogenannten Schildvortrieb erstellt werden.

Weil es zwei separate Röhren sind, kommen insgesamt vier riesige Tunnelvortriebsmaschinen zum Einsatz, der Durchmesser ihrer Schilde beträgt 8,40 Meter. Das Gestein, durch das sich die Maschinen fräsen, wird über Pumpen und Förderbänder aus dem Tunnel transportiert. Alle 1,8 Meter wird dann ein sogenannter Tübbing eingesetzt, ein tonnenschwerer Betonring, der die Tunnelröhre von innen auskleidet und vor Grundwasser sichert.

Der Innendurchmesser dieser Betonringe beträgt 7,50 Meter - das ist die endgültige, sichtbare Röhre. Die Arbeiter legen gleichzeitig von beiden Tunnelportalen aus los.

Unter diesen buddeln sich die Arbeiter durch und erstellen auch die unterirdische S-Bahnstation am Hauptbahnhof in bergmännischer Bauweise. Überwiegend, denn drei Startschächte von der Oberfläche aus sind nötig. Trotz allen unterirdischen Werkelns wird es oben eine Menge Beeinträchtigungen für die Münchner geben. Komplett offen gegraben wird am Marienhof und am Orleansplatz, was die Anlieger so gar nicht freut.

Hier entstehen riesige Baugruben, die mit 4,50 Meter hohen Lärmschutzwällen umgeben werden. Schön ist das nicht für die umliegenden Geschäfte und die Gastronomie. Auch der Baustellenverkehr, den es beim Ausheben der Gruben geben wird, beeinträchtigt die Anwohner.

Schon jetzt, bei den Vorarbeiten, bei denen Leitungen neu verlegt werden, ist am Marienhof zu beobachten, wie sich Lastwagen und Passanten in die Quere kommen. In der schmutzigen Phase der Arbeiten wird voraussichtlich alle fünf bis zehn Minuten ein mit Schutt beladener Lastwagen abfahren.

Mehr als zwei Millionen Tonnen Aushub, Bauschutt und Schotter müssen für den Bau insgesamt ab- und antransportiert werden. Hier wird teilweise auch Material zwischengelagert. Der Zeitplan sieht vor, dass die Tunnelbohrer loslegen. Bis werden die Gruben für die drei Bahnhöfe ausgehoben sowie der Tunnel. Von an entstehen dann mehrere Rettungsschächte, was ebenso das Stadtbild an einigen Stellen beeinträchtigen wird.

In der letzten Phase findet dann der Innenausbau der Bahnhöfe und des Tunnels statt. Drei Jahre sind dafür vorgesehen, von sollen die ersten Züge durch die neue Strecke rollen - im fünften Tiefgeschoss des Münchner Untergrunds. Die Nullnummer gegen den SV Sandhausen offenbart: Pauli hat ein Problem, das er vor Kurzem noch für gelöst hielt. Wer findet die Ausrede? Wir sind wieder mittendrin in diesem vermaledeiten Abstiegskampf.

Vor einer Woche noch dachten wir, das lästige Problem seien wir los. Liga, nie wieder Faschismus, nie wieder Abstiegskampf! Denn davor war ja nur die Niederlage gegen Union. Manchmal gewinnt der Bessere. Die Nullnummer gegen die Niedersachsen entpuppt sich langsam, aber sicher als der Start in eine neue grauenhafte Serie, respektive als die Rückkehr einer solchen. Denn mittlerweile haben wir seit drei Spielen nicht ins Tor getroffen.

So wie zuletzt im November und Dezember. Für die Pleite in Aue am vergangenen Wochenende konnte man mit ausschweifenden Gedanken immerhin ein paar Argumente zusammenkratzen, die halbwegs das Zeug zu einer Ausrede hatten: Und nun gestern die Nullnummer zu Hause gegen Sandhausen. Spätestens in der zweiten Halbzeit fragten sich alle im Stadion: Wie viele gefühlte Jahre sind eigentlich seit dem letzten Tor vergangen?

Mit gerade mal 24 Treffern in 27 Spielen haben wir einen Vereinsrekord aufgestellt. Nie trafen wir in Liga 2 so selten.

Sucht man nach einer Ursache, wird man nicht neben dem Platz fündig. Die Zuschauer unterstützten gegen Aue, so gut es eben ging. Noch eine Viertelstunde nach Abpfiff erscholl es laut hinaus in die Dämmerung über der Stadt: Zumindest die Akteure auf dem Platz.

Das Problem liegt nämlich dort, und zwar mittendrin: Dieses lässt, nachdem wir nach der Winterpause in einer Ungeschlagen-Serie von Spiel zu Spiel Hoffnung schöpfen konnten, plötzlich wieder die Kreativität vermissen. Im Februar blitzte sie noch auf. Gegen Dynamo, gegen Karlsruhe. Noch im März gegen München. Aus den wenigen Chancen, die das Mittelfeld noch generiert, kreiert der Sturm nun wieder gar keine Tore mehr.

Der arme Lennart Thy: Und nun streichelt auch Bouhaddouz nur noch die Oberkante der Latte, statt sich via Innenseite des Gebälks in die Torschützenliste einzutragen. Finden wir trotzdem eine Ausrede? Ein Freund machte uns gerade drauf aufmerksam. Da pfiff der Schiedsrichter eindeutig gegen uns. Es war die Pauli, rund 80 Minuten lang in Überzahl zu spielen.

Ein Platzverweis in den Reihen des Gegners hat uns noch nie gut getan. Ist das eine gute Ausrede? Wir denken weiter nach. Immerhin haben wir schon eine Idee für Nürnberg. Sollten wir auch dort nicht treffen, liegt es an der Abwesenheit von IHM: Seit sieben Wochen ist Deniz Yücel in Istanbul inhaftiert. Nun ist der Horrorfilmklassiker endlich legal zugänglich. Der Fall belegt die fragwürdige Rolle der Justiz. In Deutschland streitet man sich, ob das Brandenburger Tor russische Farben tragen soll.

Aber ist das wirklich die wichtigste Frage nach dem Anschlag in St. Hier zeigen wir die Antworten eines anonymen Lesers. Nicht nur Männer haben die Welt verändert.

Zwei neue Sachbücher für Jugendliche suchen nach mehr Weiblichkeit — in der Geschichte und in unserer Gesellschaft. Wie wollen wir in Zukunft wohnen? Hier macht er eine Ausnahme. Auf etlichen Bühnen werden gerade Geschichten von Flüchtlingen erzählt. Man will der Fremdenfeindlichkeit etwas entgegensetzen. Aber ist das nicht selbst ein Übergriff? Selbstmitleid, Affektiertheit und Passivität sind ein Höllentrio. Judith Holofernes widmet ihm auf ihrem neuen Album einen Song, den sie exklusiv vor dem Rekorder spielt.

Martin Walser feiert seinen Ein Gespräch über die deutsche Seelengeschichte seit , sein Verhältnis zu Günter Grass und darüber, warum Gott fehlt Ab sofort wird Fernsehen für viele Deutsche teuer: Ist dies das Ende des Free-TV? Wie stiehlt man eine Kilogramm schwere Goldmünze aus einem Berliner Museum?

Der Redaktion wurde ein Bekennervideo zugespielt. Wenn die Bildschirmwelt Wirklichkeit wird, darf man an der Realität zweifeln. Donald Trump lässt Fakten und Fiktion verschwimmen. Ist er nur der Agent einer Simulation? Vom modernen, aufgeklärten Bürger wird in einer Demokratie Engagement und Teilnahme erwartet. Als sei politische Aktivität an sich schon bedeutsam. Sein Film "Tiger Girl" wurde auf der Berlinale gefeiert. Ein Erlebnisbericht Eine Leiche.

Ein Racheengel, der nicht aufzuhalten ist. Mädchen lernen früh, dass sie verletzlich sind, ganz anders als Jungs. Ist das ein Grund dafür, dass doppelt so viele Frauen wie Männer an Angststörungen leiden? Ein Antistar im Stuhlkreis: Eine pathetische Tüllstunde in der Elbphilharmonie Sieht so ein ironischer Jugendroman aus?

Andreas Stichmann untersucht, ob sich durch eine Entführung das Schicksal der Welt ändern lässt. Viele Künstler variieren dasselbe Motiv immer und immer wieder. Warum erzielt die Massenware auf Auktionen dennoch höchste Preise? Wer still sitzt, bekommt ein Gummibärchen.

Wer schön schreibt, einen Smiley. Belohnungen motivieren nicht, sondern sie schaden. Ivanka Trump gilt als moderate, intelligente Geschäftsfrau und Mutter. Sie ist das Lieblingskind des Präsidenten und berät ihn sogar in politischen Fragen.

Nationalistische Politiker wollen die Demokratie aushöhlen. Sie instrumentalisieren dabei sowohl linke als auch konservative Kritik. Eine Liste ihrer Kampfbegriffe Gülden unter der Siegessäule: The Hidden Cameras sind für ihre ausgefallenen Liveshows bekannt. Für uns haben sie im Berliner Tiergarten gegen die Kälte aufgespielt. Anstatt sich auf ihn zu fokussieren, muss sich die deutsche Politik mit der türkischen Gesellschaft solidarisieren. Die Ausstellung "Cherchez la femme" widmet sich der kulturhistorischen Bedeutung von weiblicher Kopfbedeckung.

Ein Glück Im Jahrhundert war das Sekretariat eine rein männliche und im Feiern wir den Summer of Love, als wäre er nicht 50 Jahre alt. Dann klappt es auch mit der Bundestagswahl. Bob Dylan sagte, er wolle den Nobelpreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit entgegennehmen. In Stockholm wurde eine einsam schlurfende Gestalt gesichtet. Eine Futtermittelfabrikschweinerei, eine Haarwuchsmittelnebenwirkung und eine Tochter: Der "Tatort" Münster schöpft aus dem Museum der ungenutzten Möglichkeiten.

Eine Heldenbiografie als Anti-Epos: Ein fünfstündiger Musikmarathon quer durch die Genres: Auf dem neuen Album "Automaton" zeigt sich Jay Kay als vergnügungssüchtiger Herr mittleren Alters, der fast vergessen hat, was funky ist. Männer, die mit Hyänen leben, hohle amerikanische Träume, westlicher Wohlstand und sein tristes Spiegelbild: All dies hält Pieter Hugo auf Fotos fest.

Erstmals sind seine Werke in einer Einzelausstellung in Deutschland zu sehen. Aber was ist eigentlich der "Schulz-Effekt", von dem jetzt ständig alle reden? Gato Preto treiben dem Karneval das Humptataa aus. Wo liegen, auch auf dem Buchmarkt, die Grenzen? Die Türkei ist seit Atatürk patriarchalisch geprägt.

Frauen aller politischer Couleur sind daher heute die stärkste Opposition — und die Hoffnung des Landes. Harry Rowohlt war ein Paganini der Abschweifung. Auf neuen Hörbüchern kann man ihm noch einmal lauschen.

Erinnerungen an einen Schriftstellerfreund. Gegen die Langeweile hilft das Basteln mit der Laubsäge. Bier gibt es zwischen 21 und 22 Uhr. Es gilt die Zwei-Dosen-Regel. Zu Besuch im Bundeswehrcamp in Afghanistan. Weil die Einrichtung einer Buslinie zu teuer wäre und auch nicht jedem wirklich helfen würde, subventioniert die kanadische Kleinstadt Innisfil seinen Einwohnern stattdessen über Uber vermittelte Fahrten.

Das koste die Stadt weniger als die Hälfte. Die kanadische Kleinstadt Innisfil subventioniert ihren Bürgern künftig über Uber vermittelte Fahrten, um sich das Geld für die Einrichtung eines öffentlichen Nahrverkehrs zu sparen.

Wie der Toronto Star berichtet , lässt sich die Das sei deutlich günstiger als die Einrichtung einer oder mehrerer Buslinien, hatte die Stadt berechnet.

So hätte eine Buslinie bestehend aus einem Bus Eine Linie aus zwei Bussen hätte Stattdessen will die Stadt nun über Uber gebuchte Fahrten so stark finanziell unterstützen, dass die bezahlten Preise denen eines Bustickets entsprechen.

Insgesamt sei das die erste derartige Partnerschaft in Kanada, wo sich Uber genauso wie anderswo heftiger Kritik unter anderem des Taxigewerbes gegenüber sieht. Dessen Vertreter fürchtet dann auch um ihr Geschäft, weil sie gegenüber Uber-Fahrern benachteiligt seien.

Die Stadt will dem angedrohten Abzug der Taxis aber nicht tatenlos zusehen, da die für Menschen mit Behinderungen weiterhin gebraucht würden. Das der Bedarf für ein Angebot wie die Subventionierung Ubers da ist, sei sicher, meint ein städtischer Angestellter. Recht oft sehe man Menschen fünf Kilometer lange Strecken mangels Alternative einfach laufen. Bislang gibt es lediglich einen Bahnhof am Stadtrand. Schon hatten Schüler mit einer Petition die Einrichtung öffentlicher Verkehrsmittel gefordert.

Man könne Steuerzahler aber nicht für etwas zur Kasse bitte, das dann nicht alle nutzten, da der Bus nicht zu ihnen fährt, meint der Bürgermeister. Sollte die etwa 80 Kilometer nördlich von Toronto liegende Kleinstadt weiter wachsen, könnte sie aber doch noch öffentlichen Nahverkehr bekommen, erklärte er gegenüber Vice: Ich trage zum Beispiel den Müll raus, lasse die Säcke voller Verpackungen, Biomüll, Restmüll in die entsprechenden Tonnen fallen, und in meinem Kopf schreit eine Stimme: Das ist viel zu einfach!

Wenn du verantwortlich für deinen Müll wärst, würdest du weniger erzeugen! Das Überangebot an Lebensmitteln macht mich ganz krank - diese riesigen Fleischregale, das wird doch niemals alles verkauft!

Sind die Tiere dann sinnlos gestorben? Und dann noch der ganze billige Schrott, den man in den vielen Ramschläden und in den Spielzeugabteilungen bekommt. Das Warenangebot von heute ist der Müll von morgen. Zudem habe ich vier Kindergeburtstage im Jahr zu bestreiten. Im Grunde sollte man einen der vorhandenen Wagen nehmen und verpacken - Shopping im eigenen Kinderzimmer sozusagen, denn seien wir ehrlich: Der ganze Kram fliegt da rum, es ist zu viel von allem da, nichts wird richtig gewürdigt.

Das heutige Kind hat keine Schätze mehr. Auch für mich selbst habe ich kürzlich im eigenen Schrank geshoppt und ganz hinten Pullis gefunden, die ich vergessen hatte und die mir jetzt wieder wie neu vorkommen.

Da passt es gut, dass momentan Fastenzeit ist. Einfach mal zur Besinnung kommen. Nicht für irres Geld das Wochenende in Amüsierbetrieben verbringen, sondern zu Hause bleiben, zusammensitzen, einander anschauen, ein Gefühl für sich und die anderen bekommen, erfahren, was die Kinder wirklich beschäftigt. Denn auch sie sind trotz ihrer Jugend meist nur am Funktionieren, spüren sich kaum noch und betäuben den Rest mit PC- und Handy-Spielen. Ein Elektronik-Fasten wäre da wahrscheinlich das Richtige, würde von den Kindern allerdings als Höchststrafe und nicht etwa als willkommene Gelegenheit zur Einkehr betrachtet.

Vielleicht fange ich erst mal mit einem Spieleabend an. Einige Spiele stehen noch von Weihnachten ungeöffnet da. Es ist sehr simpel, dabei assoziativ, und man kommuniziert auf verschiedenen Ebenen.

Der Autor ist Kindertherapeut, das überrascht nicht. Acht Stunden Strickzeit für einen Pullover: Die Strickmaschine Kniterate soll es leichter machten, binnen kurzer Zeit eigene Kleidung zu produzieren. Die Funktionen dieser Maschine waren allerdings deutlich weniger umfangreich als die des neuen Projekts Kniterate.

Kniterate So kann der derzeitige Entwicklungsprototyp bereits mit bis zu sechs Zuführungen umgehen, die auch kompliziertere Muster erzeugen können. OpenKnit hatte lediglich drei Zuführungen, die Erzeugung von Mustern ist deutlich schwieriger. Ein wenig Arbeit ist allerdings auch bei der Kniterate-Strickmaschine gefragt: Für einen Pullover werden Ärmel, Brust- und Rückenteil jeweils einzeln gestrickt und müssen dann zusammengenäht werden.

Kniterate Die derzeit in Entwicklung befindliche Software soll sowohl im Browser als auch browserunabhängig auf Mac und Windows laufen. Versprochen wird die Anbindung an eine Bibliothek von Vorlagen, die dann auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.

So können Bilder und Texte und andere Strickmuster in das Werkstück integriert werden. Über eine Community sollen selbsterstellte Strickvorlagen direkt mit anderen geteilt werden können.

Die Kniterate-Software basiert auf der Software Knitic, die bereits seit entwickelt wird und ursprünglich zum Hacking von Brother-Strickmaschinen genutzt wurde. Einen anderen Ansatz fand Disney Research im vergangenen Jahr: Etwas teurer als die Rundstrickmaschine wird die Kniterate Strickmaschine: Zumindest medial hat der Warnschuss gewirkt: Das sorgte auch international für Schlagzeilen, aus denen mitunter eine gewisse Ehrfurcht sprach.

Am heutigen Mittwoch wurde der Entwurf vom Kabinett verabschiedet. Spiegel Online hatte über diese Änderung zuerst berichtet. Das mag wie ein Rückzieher wirken, aber es verdeutlicht, in welchem Dilemma Maas und die Bundesregierung stecken: Wenn sie die Entscheidung darüber, was "offensichtlich rechtswidrige Inhalte" sind, an börsennotierte Privatunternehmen outsourcen und mit extrem kurzen Reaktionszeiten verbinden, werden die im Zweifel lieber löschen, als das Risiko einzugehen, Millionen von Euro zahlen zu müssen.

Bürgerrechtler, Branchenverbände, Juristen und Opposition befürchten "Löschorgien" und einen Schaden für die Meinungsfreiheit. Die Alternative wäre, die Steuerzahler für die Aufräumarbeiten in den sozialen Netzwerken zu belasten, während deren Betreiber weiterhin in Ruhe ihre Milliarden verdienen können. Denn für die juristische Bewertung unzähliger Kommentare, Bilder und Videos bräuchten die ohnehin schon überlasteten Staatsanwälte und Gerichte deutlich mehr Ressourcen, die der Staat bereitstellen müsste.

Der Öffentlichkeit wäre auch diese Variante schwer vermittelbar. Ebenso wenig kommt infrage, einfach nichts zu tun. Demokratische Regierungen wirken ohnehin träge, macht- und ideenlos, wenn sie den ständig Fakten schaffenden US-Internetunternehmen hinterherregulieren wollen. Der grassierende Hass im Netz geht zwar von Nutzern aus, nicht von den Netzwerkbetreibern.

Aber Opfern das Gefühl zu geben, hilflos zu sein, ist ein politisches No-Go, gerade in Wahlkampfzeiten. Also muss der Staat Handlungsfähigkeit beweisen. Maas, der zwischen diesen drei schlechten Optionen navigieren muss, betont nun: Das NetzDG soll "konkretisieren", wozu die Unternehmen ohnehin längst verpflichtet sind.

Für manche mag das nach der klassischen Karriere eines Gesetzentwurfs klingen, und dieser ist noch nicht einmal durchs Parlament und den Bundesrat gegangen: Nach dem Versuch, das Bier der niederländischen Brauerei in Ungarn zu verbieten — der rote Stern auf der Dose sei ein totalitäres Symbol — und die Aktivitäten der anerkannten NGO einzuschränken, geht die ungarische Regierung nun auch gegen die international renommierte Privatuniversität in Budapest gesetzlich vor.

So hat das ungarische Parlament am Dienstag die Gesetzesnovelle zur Regelung ausländischer Privatuniversitäten verabschiedet, die mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt. Zwar erwähnt das Gesetz die CEU nicht namentlich, dennoch ist es auf sie massgeschneidert und zwingt die Universität faktisch zur Schliessung.

Auch wenn sich die ungarischen Hochschulrektoren in einer Stellungnahme für eine Fristverlängerung bis September ausgesprochen haben, wäre die CEU ab Januar praktisch funktionsunfähig. Die Gesetzesnovelle sieht etwa vor, dass ausländische Universitäten in Ungarn zukünftig auch einen Campus in ihrem Heimatland betreiben müssen. Umso überraschender ist es, dass sich das State Department dennoch klar hinter die CEU gestellt hat und die ungarische Regierung dazu aufgefordert hat, jede Gesetzgebung zu unterlassen, welche die Arbeit oder Unabhängigkeit der CEU beeinträchtigen könnte.

Viktor Orbans Kampfansage an die CEU ist nur ein weiteres Kapitel im Bestreben der ungarischen Regierung, die gesamte Hochschullandschaft umzukrempeln und in weiterer Folge gleichzuschalten. Dementsprechend gross ist der nationale wie internationale Aufschrei: Ein Detail am Rande: Das grösste Nachrichtenportal des Landes berichtete zeitgleich über die Bedeutung des Fischens in Ungarn. Unterstützung kam indes von unerwarteter Seite.

Neben dem Versuch, die Autonomie aller staatlichen Universitäten einzuschränken, musste das ungarische Hochschulwesen zudem massive Mittelkürzungen hinnehmen minus 25 Prozent zwischen und Ehemalige Fidesz-Funktionäre ohne Finanzkenntnisse, dafür aber mit erheblichen Vollmachten wurden daraufhin an jeder staatlichen Hochschule installiert, um den finanziellen Ausnahmezustand zu verwalten.

Das gravierende Budgetdefizit bedeutete das Aus für viele Institute, die Studierendenzahlen sind seitdem kontinuierlich gesunken. Während die Universitäten im Jahr noch Bewerber verzeichneten, waren es nur noch Dieser dramatische Rückgang von 45 Prozent, der zur Abwanderung zahlloser Studenten und Wissenschafter geführt hat, ist eine bewusste Taktik des Orban-Regimes, potenzielle Kritiker loszuwerden.

Obwohl diese sich stets gesetzeskonform verhalten hat, soll sie den akademischen Wettbewerb verzerrt haben, weil sie — anders als nationale Universitäten — bisher sowohl ungarische als auch amerikanische Diplome vergeben konnte. Der von ausländischen Stiftungen finanzierten liberalen European University in St. Petersburg wurde kürzlich aus fadenscheinigen Gründen die Lizenz entzogen.

So setzt sich eine Entwicklung fort, die mit der Zwangsschliessung der European Humanities University durch die weissrussische Regierung begonnen hat. Sie konnte ihren Betrieb im litauischen Exil fortführen.

Die CEU könnte ihren Standort in Budapest bewahren, wenn der ungarische Präsident seine Unterschrift unter dem Gesetz verweigert und es an das Verfassungsgericht zur Überprüfung weiterreicht. Für das Gericht wäre dies eine einmalige Chance, seine Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Nach Auffassung des früheren ungarischen Staatspräsidenten Laszlo Solyom, selbst ein führender Verfassungsrechtler, ist das Gesetz verfassungswidrig, weil es die CEU diskriminiert.

Mit ihrem Widerstand gegen die geplante Gesetzesnovelle haben ironischerweise einige von Orban selbst nominierte Rektoren und Richter mehr Mut bewiesen als die meisten europäischen Regierungen, die seine repressive Politik bis dato entweder schweigend geduldet oder — wie im Falle der Europäischen Volkspartei — sogar verteidigt haben.

Nirgendwo gelangen Populisten ohne die Unterstützung konservativer Steigbügelhalter an die Macht. Eine der sechs Suggestivfragen lautet beispielsweise: In seiner Rede vor dem Europaparlament vorgestern mahnte der deutsche Bundespräsident Steinmeier: Das syrische Regime attackiert, daran bestehen kaum Zweifel, zum wiederholten Mal die eigene Bevölkerung mit Giftgas und die internationale Reaktion sieht aus wie folgt: Die EU, deren Mitgliedsstaaten bereits in Brüssel zu einer Geberkonferenz für Syrien versammelt sind, schlägt entsetzt die Hände zusammen.

Baschar al-Assad müssen die Knie schlottern. So wichtig eine genaue Rekonstruktion des Angriffs vom Dienstagmorgen in der Ortschaft Chan Scheichun ist — etwa, um verantwortliche Offiziere zu benennen — so offensichtlich ist der Hergang dieser Attacke. Dass das Assad-Regime Angriffe geflogen hat, bestätigte inzwischen auch das russische Verteidigungsministerium. Dessen Version, wonach die Piloten ein Waffenlager der Rebellen voller Giftgas getroffen hätten , widersprechen Waffenexperten.

Sarin wird weitgehend zerstört, wenn man es in die Luft jagt. Für Menschen wird es dann lebensgefährlich, wenn es kontrolliert freigesetzt wird. Sondern, warum ein Kriegsverbrechen, das so viel mehr Horror und Empörung erzeugt als die alltäglichen Einsätze von Fassbomben und Chlorgas, ausgerechnet jetzt passiert.

Obwohl Russland immer noch an einem von ihm mit initiierten Waffenstillstand und "Friedensprozess" festhält. Und obwohl sich in Brüssel Geberländer, Anrainerstaaten und internationale Organisationen zu einer Syrien-Konferenz versammelt haben. Die Antwort könnte lauten: Syrische Ärzte berichteten im Dezember vergangenen Jahres von einem Einsatz mit Nervengas, bei dem über 90 Menschen starben.

Auch Moskaus diplomatischer Druck auf seinen Schützling scheint weitgehend erlahmt. Offenbar hat Wladimir Putin sich damit abgefunden, dass er den syrischen Diktatur nur stützen, aber nicht an die Leine nehmen kann. Zu fürchten hat Assad also nichts. Hat er mit diesem Angriff auch etwas über den reinen Terroreffekt hinaus zu gewinnen? Seit der Rückeroberung von Ost-Aleppo vergangenen Jahres und den eindeutigen internationalen Signalen, dass ein ernsthafter politischer Übergang und damit sein Abtritt aus dem Präsidentenamt nicht mehr auf der Tagesordnung der Verhandlungen steht, hat das Regime eine zweiteilige Strategie perfektioniert: Den durch Luftangriffe und Belagerungen zermürbten Verbliebenen in nachhaltig zerstörten oppositionellen Gebieten wird ein "lokaler Waffenstillstand" angeboten, bei dem die lokalen Entscheidungsträger die Rebelleneinheiten zum Abzug bewegen und die Namen besonders aktiver Dissidenten den Geheimdiensten übergeben müssen.

Auch in den vom Regime kontrollierten Teilen des Landes liegt die Macht inzwischen in den Händen lokaler, mehr oder weniger Assad-loyaler Kriegsherren. Durch die Zentralisierung der Hilfegelder und Hilfsgüter will das Regime diese wieder stärker an sich binden. Städte und Provinzen der Opposition, die sich dem widersetzen, werden weiter ausgehungert und bombardiert.

Die Brüsseler Konferenz richtet sich zwar vor allem an die Anrainer-Staaten, die Millionen von Flüchtlingen aufgenommen haben. Assad sieht sie womöglich aber auch als ein weiteres Lockmittel, eine Botschaft nach innen: Und es kommt im Rahmen des Wiederaufbaus bald noch mehr. Syriens Opposition ist in vielen Teilen des Landes inzwischen so zermürbt und gespalten, dass sie sich ihr nicht mehr widersetzen kann.

Die EU könnte es schon. Die Frage ist, ob sie den politischen Willen und die Einheit dazu aufbringt. Die Prognose dafür sieht eher schlecht aus. Seine postapokalyptischen Welten haben immer etwas mit der gesellschaftlichen Gegenwart zu tun: Er will dafür ein höchst seltenes Material verwenden: Und die "foxysten Altwörter" vorkommen lassen, an die er sich erinnert: Wörter wie "Parkett", "Erbstück" oder "artgerecht".