25 Tipps, wie Du minimalistischer leben kannst (innerhalb einer Stunde)


Hi Andrea, ich liebe Deinen Blog und Du sprichst mir oft genug aus dem Herzen. Da ich in 1 – 2 Jahren in mein Wohnmobil ziehen will, aber momentan mit meiner Familie über qm bewohne, kannst Du Dir ja sicher vorstellen, wieviele der Sachen weg müssen.

Er postuliert, dass Zuwanderung keine Lösung für Deutschland sei, und nennt Gründe, weshalb die Nettoreproduktionsrate kein Schicksal sein darf.

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Sie sollten auch bei Dir funktionieren. Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Für mich war das Entrümpeln so mühsam, dass ich mich wirklich bei jedem Ding frage, ob ich das in meinem Leben haben will.

Und dann denke ich an die vielen Stunden zurück, in denen ich geräumt habe. Ich gehe auch einfach nicht mehr einkaufen, das hilft auch. Und alles, was ich geschenkt bekomme und doch nicht brauche, schenke ich sofort weiter.

Es kommt einfach nicht mehr viel in meine Wohnung rein. Ich finde es auch den falschen Ansatz zu sagen, wenn ich eine neue Jeanshose kaufe, muss eine alte gehen. Der Weg kann nur umgekehrt sein, wenn eine alte Jeanshose unreparierbar kaputt wird, erst dann kaufe ich eine neue. Ich trage meine Jeans immer mehrmals in die türkische Änderungsschneiderei. Aber danke für den Hinweis. Ich habe einen Satz zum Reparieren hinzugefügt.

Ich repariere auch meine Sachen zB. Da ich fast immer irgendwas arbeite , kaufe ich mir nur alle ca. Ich habe sowieso nicht so viel Sachen und gehe auch nicht nach der neuesten Mode. In meinem Job kann ich es mir nicht erlauben, Klamotten so lange zu tragen, bis sie unreparierbar kaputt sind.

Man muss da schon ein bisschen adrett auftreten. Muss ja nicht im Büro sein: Bitte nichts in die Altkleidersammlung geben, besser in die nächstgelegene Kleiderkammer einer gemeinnützigen Hilfsorganisation bringen. Was nicht an Bedürftige weitergereicht werden kann, wird für karitative Zwecke verkauft. Maria, deinen Ansatz finde ich super. Die Dinge gar nicht erst ins Haus zu lassen, bedarf auch einer Menge an Selbstdisziplin und immer wieder das sich hinterfragen.

An die vielen Stunden des mühsamen Entrümpeln zu denken finde ich genial. Ich denke aber, dass man das nicht mit allen Alltagsdingen machen kann. Es gibt eben wieder einen goldenen Mittelweg. Eine andere Sache möchte ich auch noch gern darlegen. Minimalismus und Entrümpelung sind meines Erachtens ein sehr persönlicher Prozess, weil da sehr viel mehr dahinter steckt, als einfach nur Dinge wegzuschmeissen und radikal weniger zu besitzen.

Dem einen reicht eine Jeans, bis sie abfällt, dem anderen reichen 5 Bücher im Regal. Der eine findet Austauschen gut wenn neu kommt, geht alt , dem anderen reicht es, etwas zu benutzen solange es geht und kauft dann erst neu.

Es darf also durchaus ein Sowohl als Auch im Leben geben. Man darf sich auch klar werden, dass dieser Prozess immer ein Prozess bleiben wird.

Dein Leben lang, wenn du dich darauf einlässt und Änderungen zulässt, kann es auch sehr schön sein. Dann wird es vielleicht eines Tages den Moment geben, wo du etwas neues kaufen möchtest, obwohl das Alte noch tragbar wäre. Und auch das wäre vollkommen in Ordnung. Hauptsache ist, dass man sich selbst immer wieder hinterfragt und für sich selbst klärt, ob das was man tut, einem wirklich gut tut oder ob man es tut, weil man meint, dass es so richtig sein muss. Ich sehe das genau wie Du ;- ich mag den Minimalismus auch nicht so eng sehen — so etwas ist sehr individuell, und man muss sich dabei wohl fühlen.

Wenn das mit einer einzigen Jeans so ist: Hi, danke für diesen Artikel. Sehr hilfreich, weil ich genau das Problem habe. Ich miste aus, räume auf und wenige Monate später wieder daa Chaos und das Zeuge. Ich bin noch positiv geflasht vom Hochsensibilitäts-Kongress. Weil es mein Leben so vereinfacht.

Ich nehme keine Geschenke mehr an, die andere nicht wollen. Und ich lösche sogar E-Books. Ich lese sie sowieso kein zweites Mal. Wandern finde ich allerdings langweilig.

Bin halt ein Stadtkind. Bin aus 10 qm ausgezogen letztes Wochenende. Jetzt hab ich ein leeres Zimmer mit ganz vielen Möglichkeiten. Danke für die Verlinkung. Toaste jetzt im Minibackofen. Nach den vielen Jahren ohne Toaster. Bei Neuzumüllung verringere ich die Lagerfläche. Ging mir so mit Putzmitteln.

Auf einmal hatte ich ein Lager. Jetzt geht es wieder. Wohnst Du nun auf noch kleinerem Raum? Da kommen dann Tipps wie Nachtwandern und Nachtwandern vor. Der war tatsächlich kleiner als 10 qm und zum An- und Ausziehen musste ich mich davorstellen, da war drin gar kein Platz mehr, da passte nur meine Reisetasche unter das Bett.

Aber kann es sein, dass du eine Null vergessen hast, bei deiner qm-Angabe? Informationen über Erfahrungen von dir freuen: Tanja meint den Hochsensibilitätskongress. Olli hat auch am Kongress teilgenommen. Katharina Wer dabei war beim Hochsensibilitätskongress , findest du ja noch online. Ich würde einfach rauspicken was für dich interessant ist und vertiefen durch Internetlesen oder Videos auf You Tube.

Ich fand das Thema Schutz und Abgrenzung spannend. Es ist alles vorne und gleichzeitig. Nichts geht in den Hintergrund an Geräuschen, Licht, taktilen Reize. Entsprechend schneller ist man reizüberflutet und mit dem Stresshormon Cortisol vergiftet.

Wir können Menschen lesen obwohl wir uns gar nicht für sie interessieren. Körpersprache, Stimmungen, Atmosphären im Raum. Musik für HSP war auch spannend. Und emotionales Mauern wegen der Überforderung, nicht weil man nicht gerne mit Menschen zusammen ist. Petra Das finde ich total nett für die beiden Katzen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Planung. Es geht ja auch um durchdachte, langfristige Lösungen bei der Verkleinerung.

Soll ja kein Verzicht sein. Ja, ich sehe jetzt wie sich die Möbel auf 40 qm verteilen. Wie deine Truhe oben. Hallo Christof, danke für den klasse Beitrag. Denn das ist eine spannende und eigentlich wichtige Minimalismus-Phase: Mit dem Entrümpeln erstmal durch und was kommt dann?

Wirklich wieder neu zurümpeln? Eigentlich wäre ja die ideale Zeit für Hobbys, Freundschaften, private oder berufliche Veränderungen usw. Viele Kaufwünsche entstehen wirklich spontan, eben einfach aus einer Stimmung heraus und verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder.

Damit hat sich der ein oder andere Spontankauf dann von alleine erledigt und es ist auch spannend, was das eigentlich für Stimmungen sind, wo solche Kaufimpulse entstehen. Erst mal paar Tage abwarten, klappt auch bei mir fast immer. Meist kann ich mich nicht mal mehr an den Kaufwunsch erinnern. Ich hab über Jahre auch immer wieder entrümpelt, weil es einfach ein Prozess gewesen ist — lernen Kaufimpulse einfach zu ignorieren — erst mit der Zeit habe ich mich getraut, immer mehr gehen zu lassen.

Gerade bei Büchern hatte ich viele Entrümpelungsrunden, da war das wirklich über ein bis zwei Jahre wie ein Hobby. Jetzt haben wir weitestgehend den Zustand erreicht, der passend für uns ist.

Minimalismus als Familie zu leben, ist sehr spannend und nicht so konsequent möglich wie als Paar oder Single, aber das ist okay. Du hast recht, dass das Entrümpeln über mehrere Runden passieren kann. Das schleichende Zurümpeln lommt troztdem und ist dann vielleicht sogar noch schwieriger zu erkennen. Nämlich Aufräumen nach dem Glücksprinzip. Okay, sie ist Japanerin und hat es nicht ganz so mit der Umwelt, aber wir sind wohl erwachsen genug, nicht wirklich alles wegzuwerfen, nur weil sie es so schreibt.

Ich kombiniere es gern bei meinen Klienten noch in Verbindung mit einer Traumreise…also auch geistigen Müll über Bord zu werfen und im Anschluss gleich danach mit ihnen ihre persönliche Vision zu entwickeln, was sie gern tun und sich wünschen würden, wenn sie mehr Freizeit hätten. Mir ist aufgefallen, bei all denen es wunderbar funktioniert, hatten diese Vision.

Das ist der beste Motor. Dann helfe ich noch ein wenig mit Feng Shui nach. Natürlich funkioniert es auch ohne…aber mit gehts halt schneller bzw. Auch das gehört für mich zum Minimalismus. Mit minimalen Aufwand höchste Ergebnisse zu erreichen: Ein sehr schoener Beitrag. Ich selber fuehre eine Wunschliste: In dieser Zeit schreibe ich alles auf, was ich haben will. Am Ende dieser Zeit muessen die Dinge, die ich dann wirklich noch will denn vieles will man dann ja gar nicht mehr vier wichtige Kriterien erfuellen: Sie muessen notwendig sein.

Sie muessen zu mir passen. Sie duerfen nicht schon vorhanden sein. Sie muessen mich langfristig mir Freude erfuellen. Zu diesem Zeitpunkt werde ich allerdings mindestend Dinge ausrangiert haben.

Es ist ein spannendes Spiel, ich hoffe ich halte durch! Hallo Christof, jaaaaa, das schleichende zurückrümpeln… was mir definitiv hilft, ist das Abschaffen von Möbelstücken.

Bin gerade wieder mal an dem Punkt, dass ein Schränkchen überflüssig wird. Für mich ist das dann immer nochmal eine besondere Hemmschwelle, ein Möbelstück wegzugeben ist irgendwie was anderes als ne Jeans oder eine Blumenvase. Und die wenigen Dinge, die noch drin sind müssen dann ja auch ihren neuen sinnvollen Platz woanders finden. Es ist gar nicht so einfach nach dem Entrümpeln sich nicht wieder zurümpeln zu lassen.

Besonders dann nicht, wenn man nicht allein in der Wohnung lebt. Ein Gedanke geht mir durch den Kopf: Da gebe ich dir Recht! Doch was macht man mit diesem mehr an Zeit? Macht mehr Geld mich dann glücklicher?

Was mache ich mit mehr Platz, der dann doch nur leer ist? Irgendwie ist das doch auch Antrieb zum konsumieren, nicht unbedingt handfeste Dinge, sondern der Konsum der Zeit anderer Leute und der Konsum der Natur mit allen Folgen. Ich kenne das Phänomen des schleichende Zurümpeln auch. Versuche aber grade deshalb, wie schon zuvor in einem anderen Kommentar erwähnt, in mehreren Runden auszumisten. Viele Dinge KANN ich beim ersten Mal einfach noch nicht loslassen, beim zweiten Mal schon eher und wenn sie in der dritten Runde immer noch unbenutzt da sind, dann kommen sie ganz sicher weg.

Das schlimmste am Zurümpeln ist, dass man Konsumverlockungen eigentlich kaum entgehen kann. Aber man braucht nur einmal in ein Geschäft zu gehen und schon prasselt alles auf einen ein.

Ich arbeite seit anderthalb Jahren selbst im Handel und merke, dass ich in dieser Zeit mehr Dinge gekauft habe, die ich eigentlich nicht brauchte, als vor diesem Angestelltenverhältnis. Ich lese immer wieder, dass man 10 immaterielle Dinge loswerden soll.

So viele Termine und Verpflichtungen hat doch niemand. Oder ist damit Leistungsdruck, Gewohnheiten, Glaubenssätze, Träume, die man doch nie lebt gemeint? Dann bin ich mal sehr gespannt auf den Nachtnacktwander-Artikel für mich. Ilse Maria Lechner Danke für diesen Artikel. Aber es ist nicht nur der Konsum, sondern auch die vielen Kleinigkeiten des Alltags. Hier wird etwas abgestellt, das nicht gleich an seinen Platz wandert, dort liegt ein reparaturbedürftiges Teil herum, für das nicht gleich Zeit ist.

Die Medikamente wurden aussortiert und wandern nicht gleich in die Apotheke in den vorgesehenen Container etc. Angefangen hatte es ganz harmlos als ich eines abends auf der Couch sass und zu meinem Karton mit Fotos sah und dachte: Ich mache es mir aber auch selber schwer, weil ich gleichzeitig versuche auf plastikfrei umzustellen.

So kam tatsächlich für ein paar Sachen etwas Adäquates wieder ins Haus. Mein Wohnzimmer ist im Augenblick ein Schauplatz des Chaos, weil sich dort alles stapelt, was ich verkaufen will. Und das dauert ganz schön lange, bis die Sachen weg sind! Mein TV habe ich übrigens vor 4 Wo verschenkt und noch keinen Tag vermisst. Hoffentlich ist der Prozess bald abgeschlossen! Ausserdem habe ich vor umzuziehen und will das möglichst in Eigenregie, d.

Hallo zusammen, ich habe für mich einen eigenen Ansatz zum Kosum gefunden. Ich kaufe eigentlich nur noch hochwertige, gebrauchte Dinge welche ich ersteigere. Hochwertige gebrauchte Dinge, haben ihren Wertverlust schon hinter sich. Wichtig ist das Ersteigern. Ein Sofortkauf ist kein, durch viele Personen, richtig ermittelter Preis.

Der Kauf muss aber auch finanziell weh tun. Ich gehe dann mit den Sachen sehr sorgsam und pfleglich um und kaufe nur was ich auch brauche. Sollte trotzdem mal was beschädigt werden bekommt man über Jahre, teilweise Jahrzehnte, Ersatz oder Ersatzteile. Auch gibt es fast immer Personen die hochwertige Produkte reparieren oder Ersatz beschaffen können.

Ich habe selbst schon öfter entrümpelt. Aber es tut mir schon manchmal weh, denn das hat ja alles mal Geld gekostet. Leider bin ich kein Händler, völlig untalentiert darin. Und entrümpeln mit Familie ist auch nicht soo einfach. Ich habe bei Euch allen den Eindruck, dass Ihr noch sehr jung und alleinlebend seid.

Ich denke, da ist es einfacher, den Status quo 8für sich zu halten. Das Leben und die Bedürfnisse ändern sich ja permanent. Wenn ich die vollgequetschten Garagen unserer Nachbarn sehe — mit noch kleinen Kindern — wird mir ganz anders! Liebe Marina, Minimalismus mit Familie geht sehr gut.

Es gibt auch einige Bloggerinnen zu dem Thema. Natürlich besitzt man mit Kindern mehr. Alleine, was bei uns hier an Kleidung im ersten Jahr durchgeht.

Aber trotzdem ist es sehr gut möglich und auch sehr angenehm. Wir ziehen gerade um, bez. Dabei habe ich allerdings gestern zwei tolle Bücher entdeckt, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie hatte, bzw. Ich habe immer das Problem, dass ich so schlecht entscheiden kann: Das Thema Zurümpeln scheint aktueller denn je zu sein.

Kein Wunder, wo das überholte Wirtschaftssystem auf stetiges Wachstum ausgerichtet ist, was uns und unsere Umwelt schon seit Jahrzehnten kaputt macht. Dabei achte ich darauf, dass Mensch, Tier und Natur nicht zu schaden kommen.

Ich schreibe und blogge also anstelle einen besser bezahlten Job zu machen, den ich nicht mag , ich wandere durch die Gegend anstelle um die Welt zu fliegen , ich lese, gehe ins Kino, treffe mich mit Freunden und Familie anstelle mich mit Dingen zu beschäftigen oder fern zu schauen.

Ich kenne diese Zahl nur als die Anzahl der Dinge, die ein Durchschnittseuropäer besitzt. Marina Warum sollte man als Paar oder mit Kindern nicht entrümpeln können? Babys werden als Minimalisten geboren. Sie brauchen nur Grundlegendes wie Nahrung, Wärme und Geborgenheit.

Auch kleinen Kindern genügen ein paar Steine und Hölzchen, um stundenlang zu spielen. Wenn sie irgendwann Dinge horten und immer mehr besitzen wollen, haben sie es von uns Erwachsenen gelernt.

Leo Babauta, der bekannteste englischsprachige Minimalismus-Blogger hat sechs Kinder. Noch 10 Immaterielle dazu. Ich hab das schon öfter gehört in Interviews. Wenn ich es nochmal irgendwo höre, sage ich es dir. Daten, Versicherungen, Verpflichtungen etc.

Minimalismus geht mit Kindern. Meine Tochter hatte in 18 Jahren nur 2 Betten. Ich wollte keine Käfighaltung. Das Hochbett hab ich irgendwann abgesägt. Ich hatte 5 Betten in den 18 Jahren. Ich will keine Einbauküche. Sonst hätte ich gerade eine supertolle Wohnung gefunden. Für mich ist das nur Mehraufwand. Hab doch alles in Miniformat an Geräten. Und liebe von Hand zu spülen und meine eigenen Möbel.

Jetzt muss ich weitersuchen. Hallo Tanja, guter Gedanke, das mit dem Loslassen von 10 Immateriellen. Verfolge übrigens interessiert Deine Wohnungsverkleinerung, da ich das auch irgendwann mal vorhabe. Irgendwann deshalb, weil ich solange meine beiden alten Freigänger-Katzen noch leben, die momentane Wohnung in guter Katzenlage behalten will. Aber 40 qm statt 70 ist das Ziel, und daraufhin wird zugearbeitet, sprich ausgemistet: Habe übrigens seit fast 2 Jahren auch einen Minibackofen.

Ursprünglich aus Stromspargründen, mittlerweile mein Lieblingsgerät. Benutze ihn auch zum Toasten, das kleine Blech ist so leicht zu spülen, ich muss mich nicht bücken — genial. Freue mich immer über Deine Begeisterung: Für ein Ding, das rein kommt, gehen zwei Dinge raus. Der ATX besteht z. Bei einigen Online Brokern gibt es aber auch Wertpapierdepots ohne Verwahrgebühr.

Hier lohnt sich ein Vergleich! Früher war der Erwerb von Aktien um einiges umständlicher. Heutzutage kann man online einen Order über das Internet aufgeben. Dies birgt den Vorteil, dass man rasch auf Marktsituationen reagieren kann. Wir haben für Sie Online Wertpapiertdepots und deren Gebühren verglichen , so dass Sie günstig Aktien kaufen und verwahren können. Achten Sie darauf, dass die Depotgebühren niedrig oder sogar kostenlos sind.

Ein weiterer Knackpunkt sind die Ordergebühren. Meist wird ein Fixbetrag pro Kauf und Verkauf von Wertpapieren abgerechnet. Bei manchen Aktiendepots bezahlt man aber auch einen Mix aus fixer Ordergebühr und prozentualer Gebühr anhand des Order-Werts. Wie viel Geld braucht ein künftiger Aktionär? Viele Finanzberater raten auch zur folgender Faustregel: Was ist die richtige Strategie beim Akteinkauf? Wie funktioniert der Handel mit Aktien?

Welche Aktien soll man kaufen? Auch bei Aktien gibt es unterschiedliche Risikoklassen: Wie kann man sein Risiko bei Aktien minimieren?

Was kostet der Aktienerwerb?