Donald Trump: Was seine Steuerpolitik für die deutschen Steuerzahler bedeutet



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Artbildung , seltener dadurch, dass sie sich mit einer verwandten Population vermischt Hybridisierung. Es handelt sich somit um einen nicht umkehrbaren Prozess, der die Biodiversität vermindert. In der heutigen Zeit geht die weit überwiegende Zahl aller Aussterbevorgänge direkt oder indirekt auf menschliche Einwirkungen zurück.

Damit eine Population ausstirbt, muss ihre Wachstumsrate negativ werden unter Null fallen. Eine dauerhaft negative Wachstumsrate durch deterministische Faktoren, z. Zeitweilige negative Wachstumsraten sind allerdings nicht selten und in den meisten Populationen von Zeit zu Zeit zu beobachten.

Die Gründe für den Populationsschwund und für das endgültige Aussterben müssen dabei nicht identisch sein. Die Gründe für das nicht deterministisch vorgegebene Aussterben lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen, die für das Aussterberisiko der betreffenden Population unterschiedliche Wirkungen haben. Ist ein solcher Effekt wirksam, muss dies bei der Vorhersage des Aussterberisikos unbedingt berücksichtigt werden, weil ansonsten das Risiko massiv unterschätzt wird.

Massenaussterben wegen global wirkender Katastrophen. In allen direkt beobachtbaren Fällen von Aussterbeereignissen geht dies auf Einwirkungen durch den Menschen zurück. Die Auswertung von Fossilien ergab zwar, dass im Prinzip zu jeder Zeit, also auch in der Gegenwart, einige Arten aus natürlichen Gründen aussterben werden.

Die Höhe dieser Basis-Aussterberate ist nicht sicher bekannt, sie liegt aber mit Sicherheit sehr niedrig. Der amerikanische Paläontologe Jack Sepkoski hat sie in einer Hochrechnung auf im globalen Durchschnitt etwa drei Arten im Jahr abgeschätzt. Der Populationsschwund geht dabei dem eigentlichen Aussterben voraus.

Die wesentlichen Ursachen für den Populationsschwund selbst fallen meist in eine der folgenden Kategorien: Infolge direkter Verfolgung sterben vor allem Arten, meist Wirbeltierarten mit niedriger intrinsischer Wachstumsrate, aus, die vom Menschen auf der Jagd oder im Fischfang genutzt werden. Von weitaus geringerer Bedeutung, obwohl in einigen Fällen nachgewiesen und öffentlich stark beachtet, sind Bedrohungen für Populationen, die von Raritätenliebhabern, für wissenschaftliche Sammlungen oder für die Haltung in Gehegen und Zoologischen Gärten besammelt werden.

In vielen Fällen greifen direkte Verfolgung, Habitatänderung und Einschleppung fremder Arten in schwer durchschaubarer Weise ineinander, vor allem beim Aussterben von Arten auf kleinen ozeanischen Inseln. Stellers Seekuh oder Riesenalk. In vielen Fällen ist aber auch bei Übernutzung, die eine Population stark reduziert, der direkte Nachweis der Ausrottung infolge Bejagung schwer zu führen. Abzinsung und Aufzinsung [15] sind eine unmittelbare Bedrohung für viele Arten, deswegen ist z.

Neben der Ausrottung infolge Bejagens in der Neuzeit wird auch eine Ausrottung vieler Arten in prähistorischen Zeiten durch diesen Faktor diskutiert. Ebenfalls diskutiert, aber stark umstritten ist, auch das Aussterben von Arten wie das Amerikanische Mastodon oder das Wollnashorn mit menschlicher Bejagung zu begründen zu dieser Hypothese vgl.

Es ist unmittelbar einsichtig, dass Arten aussterben, wenn ihr Lebensraum, z. Vielfach reicht es schon aus, wenn der Lebensraum als solcher erhalten bleibt, aber in der Folge von Nutzungseinflüssen verändert degradiert wird.

Wenn für unsere Zeit ein Massenaussterben mit Aussterberaten vorhergesagt wird, die um das Tausendfache bis Zehntausendfache über der natürlichen Aussterberate liegen, [16] wird dafür an erster Stelle der Effekt von Habitatzerstörungen verantwortlich gemacht. Verliert eine Art einen Teil ihres Lebensraums, so kann der verbleibende Anteil unter Umständen für ein sehr langes, möglicherweise sogar ein fast unbegrenztes, Überleben ausreichen.

Arten können auch auf neue, von menschlicher Einwirkung veränderte Lebensräume übergehen, wenn die Art nicht zu selten und der neue Lebensraum dem bisherigen Habitat ähnlich genug ist. Möglicherweise existieren ja an anderen, bisher nicht untersuchten Stellen noch weitere Populationen.

Die Wiederentdeckung ausgestorben geglaubter Arten wird als Lazarus-Effekt bezeichnet, sie ist bei Habitatzerstörung als Ursache häufiger als in anderen Fällen. Der tatsächliche Nachweis des Aussterbens solcher Arten ist beinahe unmöglich zu führen, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit dafür überwältigend ist. Dieses Problem betrifft in besonderer Weise die tropischen Regenwälder, die zugleich die artenreichsten und die am schlechtesten erforschten Lebensräume weltweit sind.

Besonders stark erhöht der Lebensraumverlust das Aussterberisiko von Arten mit sehr kleinem Verbreitungsgebiet, diese werden Endemiten genannt. Regionen, die zahlreiche endemische Arten aufweisen und deswegen besonders artenreich sind, versucht man als Biodiversitäts-Hotspots zu identifizieren. Zerstörung eines solchen Hotspots führt zu besonders hohen Artenverlusten. Viele Arten haben keinen zusammenhängenden Lebensraum, sondern leben in räumlich getrennten Teilhabitaten.

Die als Modell in der Ökologie sehr einflussreiche Gleichgewichtstheorie der Biogeographie von Inseln vgl. Inselbiogeographie [23] sagt für den Artenbestand von Inseln einen Artenbestand voraus, der sich als Gleichgewicht zwischen Aussterben und Neubesiedlung einstellt. Um diese Arten zu retten, versucht der Naturschutz einen Biotopverbund einzurichten.

Der Metapopulations-Ansatz stellt eine Modellvorstellung über Wahrscheinlichkeit und Ablauf von Aussterbevorgängen dar. Dabei stirbt jede einzelne Subpopulation aus einem bestimmten, aber auf längere Sicht betrachteten eher zufälligen Grund aus. Innerhalb der Ökologie sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Indizien zusammengetragen worden, dass Zerschneidung Fragmentierung zusammenhängender Lebensräume und deren räumliche Isolation das Aussterberisiko erhöhen.

Dem Metapopulations-Ansatz zufolge sterben bei Habitatverkleinerung und Isolation die betroffenen Arten nicht sofort aus. Vielmehr erlöschen erst nach und nach immer mehr Subpopulationen, die nicht mehr über den Rettungseffekt neu begründet werden. Wird ein vorher zusammenhängender Lebensraum in kleinere Teilhabitate zerschnitten, ist es dann wahrscheinlich, dass die verbleibenden Habitatinseln zunächst fast alle Arten des Ursprungshabitats enthalten.

Dieser hohe Artbestand ist dann aber nicht mehr im Gleichgewicht mit den neuen Bedingungen. Es ist zu erwarten, dass im Laufe der Zeit zahlreiche Arten nach und nach aussterben werden. Für diesen, von der Theorie vorhergesagten Arten-Überhang wurde der Begriff der Aussterbeschuld eingeführt. Eingeschleppte oder absichtlich in neue Regionen eingeführte Tierarten und Pathogene gehören zu den wichtigsten Ursachen für das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.

Aussterben durch eingeschleppte Pflanzenarten Neophyten scheint hingegen selten zu sein. Das Aussterben wird in der Regel von Prädation oder Parasitismus , nur selten von der Konkurrenz der Arten verursacht. Eingeschleppte, konkurrenzüberlegene Arten verdrängen vorhandene in der Regel nicht vollkommen, sondern lassen ihnen eine Teilnische, die zumindest für Reliktvorkommen ausreicht, übrig. Möglicherweise reichte aber bisher in vielen Fällen auch einfach die verstrichene Zeit nicht zur völligen Verdrängung aus, so dass für die Zukunft hier noch weitere Fälle zu erwarten sind.

So sind etwa auffallend viele Vogelarten auf kleinen Inseln flugunfähig. Ein klassisches Beispiel für die Ausrottung durch eingeführte Prädatoren bilden die pazifischen Inseln. Auf der Insel Guam [30] verursachte die in den er Jahren eingeschleppte Braune Nachtbaumnatter Boiga irregularis bis heute das Aussterben von zehn der ursprünglich zwölf einheimischen Vogelarten. Mit der Bekämpfung der Schlangen und über Nachzuchten gelang es, die endemische Guamralle Rallus owstoni gerade noch vor dem Aussterben zu bewahren.

Die meisten pazifischen Vogelarten, insbesondere die flugunfähigen Rallen , hatten nicht soviel Glück. Funde von subfossilen Knochen [31] stützen die Annahme, dass nahezu jede pazifische Insel ihre eigene endemische Rallenart neben zahllosen weiteren Vogelarten hatte. Hauptursache des Aussterbens waren hier wohl meist die von den eingewanderten Polynesiern eingeschleppten Ratten, insbesondere die Pazifische Ratte Rattus exulans wobei sicherlich direkte Verfolgung auch eine Rolle spielte.

Die Verluste werden auf ca. Der wahrscheinlich schlimmste Fall von Aussterben durch eingeschleppte Pathogene bildet das weltweite Amphibiensterben infolge der Chytridiomykose , einer Hautpilzerkrankung. Der Ursprung des Erregers liegt im Dunkeln. Wahrscheinlich geht er auf die Kreuzung mehrerer weniger pathogener Stämme zurück, die durch Amphibientransporte miteinander in Kontakt geraten waren.

Eine Morphospezies gilt als ausgestorben, wenn Exemplare mit vergleichbarer Morphologie weder in späteren fossilen Horizonten noch an lebenden extanten oder auch rezenten Exemplaren vorkommen.

Die Lebensdauer einer Art oder einer höheren taxonomischen Einheit ist extrem variabel. Die Aufteilung in Erdzeitalter vgl. Geologische Zeitskala beruht ja gerade darauf, dass die verschiedenen Epochen jeweils durch einen markanten Faunenwechsel gegeneinander abgesetzt sind. Dies ist nur durch erhöhte Aussterberaten am Ende des jeweiligen Zeitalters möglich. Trägt man die Lebensdauer aller fossil überlieferten Arten über die geologische Zeit auf, so ragen fünf Massenaussterben mit gegenüber dem Hintergrund massiv erhöhter Aussterberate heraus.

Obwohl zahlreiche Forscher der Ansicht sind, die Massenaussterben wären einfach die markantesten dieser Aussterbepulse, herrscht heute die Ansicht vor, dass Aussterbevorgänge während eines Massenaussterbens sich in irgendeiner Form von normalen Aussterbevorgängen unterschieden. Faktoren, die in normalen Zeiten die Wahrscheinlichkeit des Aussterbens einer Linie vermindern, während eines Massenaussterbens offenbar unwirksam.

Nach einem Massenaussterben steigt, mit einer gewissen Verzögerung, die Rate der Neuentstehung von Arten stark an, so dass nach etwa fünf bis zehn Millionen Jahren die frühere Anzahl bei allerdings möglicherweise stark veränderter Zusammensetzung wieder erreicht sein kann. Diese Vorstellungen haben in der modernen Theorie keine Basis mehr. Konkurrenz oder Prädation, aussterben könnte.

Diese Theorien sind mehr oder weniger spekulativ. Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis Arten pro Tag um den Faktor bis 1. Ursprünglich wollte die UNO mit ihrer Biodiversitätskonvention von das weltweite Artensterben bis ins Jahr gestoppt haben, dem internationalen Jahr der Biodiversität. Mit dem Nagoya-Protokoll allerdings wurde dieses Ziel auf das Jahr verschoben. Mittlerweile sterben laut dem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt bis zu Tier- und Pflanzenarten täglich.

Als entscheidende Einflüsse werden dabei genannt: Die Auswirkungen unserer Bevölkerungsentwicklung und Konsummuster müssten in die Bilanz unseres ökonomischen Handelns integriert werden. Als Gegenstrategie wird ein radikales Umsteuern mit der Einführung einer globalen Kohlenstoffsteuer sowie u. Allerdings sei die dort angepeilte Beschränkung der Erderwärmung von maximal zwei Grad Celsius zu viel für unser Ökosystem. Nach einer Studie der Brown University vom September könnte die aktuelle Aussterberate um Einiges schlimmer sein als bisher angenommen: Die Hintergrund-Aussterberate sei um den Faktor 10 niedriger als bisher angenommen die aktuell bedingte Aussterberate also entsprechend höher.

Er hält nicht nur an dessen schwarzer Null fest, auch in der Steuerpolitik verordnet sich der Neuling weitgehenden Stillstand. Scholz entwickelt sich immer mehr zu einer Version Schäuble light. Doch die Frage ist, wie lange sich Deutschland Nichtstun erlauben kann, denn das wirtschaftspolitische Umfeld hat sich in den vergangenen Monaten rapide gewandelt. Die USA haben ihre Steuersätze massiv gesenkt. Mancherorts liegen die nur bei fünf Prozent, manche Bundesstaaten erheben auch gar keinen Zuschlag, sodass sich ein deutlicher Unterschied zum deutschen Niveau zeigt.

Der Steuerstandort Deutschland, der jahrelang mit attraktiven Tarifen Investitionen im Land hielt oder sogar aus dem Ausland anzog, droht ins Hintertreffen zu geraten. Statt zu Hause wollen sie künftig vermehrt in den USA investieren. Dringenden Handlungsbedarf sieht Scholz jedoch nicht. Das stimmt, aber dies ist schon lange her.

Derzeit beträgt die Steuerbelastung bei Personen- wie bei Kapitalgesellschaften rund 30 Prozent, aber nur für Gewinne, die im Unternehmen bleiben. Um rund zehn Milliarden Euro sollen die Bürger entlastet werden. Das stimmt nur zum Teil. Der Koalitionsvertrag beschränkt den Abbau des Solis auf die Einkommensteuer.

Unternehmer kommen also nur dann in den Genuss des Steuernachlasses, wenn sie Eigentümer einer Personengesellschaft sind und weniger als Fällt der Überschuss höher aus, gehören sie zu den oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher, für die der Solidaritätszuschlag laut Koalitionsvereinbarung bestehen bleiben soll.

Optiert ein Eigentümer dafür, seine Gewinne im Unternehmen zu lassen, oder handelt es sich um die körperschaftsteuerpflichtige Kapitalgesellschaft, ist unklar, ob sie überhaupt entlastet werden. Auch wenn sich Scholz und seine Leute nicht auf einen Tarifwettlauf nach unten einlassen wollen, so denken sie doch darüber nach, wie sie die eine oder andere Stellschraube im Steuerrecht lockern können, um Unternehmen zu entlasten.

Ganz oben auf der Agenda steht dabei die steuerliche Forschungsförderung. Sie soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen mit höchstens tausend Beschäftigten zugutekommen.

Die begünstigten Unternehmen dürfen dabei nicht nur Prozent der Personalkosten ihrer Forscher und Entwickler steuerlich geltend machen, sie bekommen zusätzliche 15 Prozent gewährt. Dieser sogenannte Überabzug führt dazu, dass sie mehr Kosten absetzen können, als wirklich anfallen.

Das spart Steuern und, so das Kalkül, stärkt die Innovationskraft des Mittelstands. Das Problem dabei ist nur, dass viele Unternehmen, die er begünstigen will, das neue Instrument überhaupt nicht wollen. Viele kleine und mittlere Unternehmen würden lieber anstatt dessen die gewohnte direkte staatliche Projektförderung beibehalten.

Kämen sie in den Genuss der Vergünstigung, würden die Kosten für den Fiskus explodieren. Das will Scholz vermeiden. Das macht Neuanschaffungen attraktiv. Derzeit dürfen Unternehmen jedes Jahr nur einen gleichbleibenden Anteil der Anschaffungskosten abschreiben. Es bedarf keiner prophetischen Gabe, um vorauszusagen, dass die Steuerschätzung in der übernächsten Woche wieder einmal zusätzliche Einnahmen versprechen wird.

Im Vergleich zum Herbst, als die Prognostiker zuletzt zusammenkamen, hat die Bundesregierung ihre Wachstumserwartungen noch einmal deutlich nach oben geschraubt.

Aus konjunktureller Sicht erscheint die Zurückhaltung von Scholz vernünftig. Das bedeutet, dass sie eine ohnehin vorhandene Entwicklung verstärkt. Sie ist also überflüssig, wenn nicht sogar schädlich. Im Boom zusätzliche Steuerentlastungen zu gewähren ähnelt dem Versuch, in ein sowieso schon loderndes Lagerfeuer Brandbeschleuniger zu kippen.

Die Folgen wären absehbar: Ähnlich verhält es sich mit der Konjunktur. Gut möglich, dass sich die Entwicklung bald schon in der Praxis beobachten lässt. Seit Ende vergangenen Jahres ist sie in Kraft.

Die Wirkungen sind unverkennbar. Der Internationale Währungsfonds IWF schätzt, dass die amerikanische Wirtschaftsleistung wegen des Steuerrabatts bis um 1,2 Prozent höher ausfällt als ohne Steuernachlass.