Defensive Aktien beliebter: Favoritenwechsel deutet auf schwierige Zeiten hin



Die Branche hat eine Phase der Konsolidierung durchlaufen, nachdem ein Marktneuling den Markt Ende durch sehr niedrige Preise aus dem Gleichgewicht gebracht hatte. Die Konjunkturprognosen für sind besser als die Stimmung der deutschen Anleger. Trotz vereinzelter Hindernisse profitiert Indien von verschiedenen zyklischen und strukturellen Wachstumskatalysatoren, die unseren positiven Ausblick stützen. Marktausblick Mit Blick auf die Zukunft sind wir davon überzeugt, dass das Wirtschaftswachstum Indiens weiterhin den eingeschlagenen Erholungskurs halten wird. Insgesamt legte der Sensex 30 seither auf Euro-Basis um 11,6 Prozent zu und schneidet damit leicht besser ab als asiatische Schwellenländer-Aktien insgesamt.

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Weitere Informationen zum Datenanbieter finden Sie unter www. Haushalt , Rede von Arun Jaitley, 1. Es wird berechnet, indem der Marktpreis einer Aktie durch den Jahresgewinn je Aktie des Unternehmens geteilt wird. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht öffentlich angezeigt.

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Zum Inhalt springen Toggle Navigation. Investmentabenteuer in den Emerging Markets. Englisch , Vereinfachtes Chinesisch , Polnisch Der indische Markt ist gegenüber den Problemen, mit denen die Schwellenländer allgemein zu kämpfen haben, nicht immun. Makroökonomische Faktoren trotz Belastungen positiv Trotz der Volatilität in Indien stützt unsere Einschätzung der makroökonomischen Lage und der Fundamentaldaten der Unternehmen unsere positive langfristige Überzeugung bezüglich des indischen Marktes.

Wird Indien einen möglichen Handelskrieg überstehen? Ein Blick auf die Marktsektoren Wir bevorzugen indische Unternehmen mit langfristigen Wachstumstreibern und bleiben bei unserer Auswahl inländischer zyklischer Werte selektiv. Die Hoffnungen basierten bei optimistischen Einschätzungen auf der vergleichsweise geringen Exportquote und das bei einer Einwohnerzahl von rund 1,1 Milliarden enorme inländische Konsumpotential.

Doch inzwischen hat ein gewisses Umdenken eingesetzt. Nachdem die Wirtschaft in den vergangenen Jahren im Schnitt mit 8,7 Prozent und damit so schnell wie noch nie seit der Erlangung der Unabhängigkeit im Jahr gewachsen ist, dürfte die Zuwachsrate in den Jahren und auf weniger als acht Prozent zurückfallen.

Immerhin lägen solche Wachstumsraten deutlich über denen der industrialisierten Staaten in Europa und Nordamerika. Doch mit Blick auf Indien drückten die Investoren zuletzt auch andere Sorgen. Wie in vielen anderen Schwellenländern bereitet zunehmend die steigende Inflationsrate Sorgen.

Diese belief sich im März auf 6,68 Prozent und lag damit über dem von der Notenbank angestrebten Niveau von fünf Prozent. Steigende Zinsen sind bekanntlich nicht das ideale Umfeld für steigende Aktienkurse. Insbesondere dann, wenn höhere Nahrungsmittelpreise zu sozialen Konflikten führen sollten. Neben den genannten volkswirtschaftlichen Einflussfaktoren war die indische Börse nach den starken Kursgewinnen der vergangenen Jahre einfach auch reif für eine Korrektur.

Immerhin war der Sensex im Vorjahr um 47 Prozent gestiegen und seit dem Jahr hatte sich der Index sogar mehr als versiebenfacht. Das klingt angesichts der erwarteten Gewinnwachstumsrate von durchschnittlich 18 Prozent vernünftig. Immerhin liegt sie unter dem historischen Durchschnitt. Allerdings ist es in den vergangenen Wochen weltweit an den Börsen zu einer Bewertungskontraktion gekommen, wodurch auch viele andere Märkte günstiger geworden sind.

Trotz der gefallenen Bewertung spricht die charttechnische Lage gegen einen schnellen Einstieg am indischen Aktienmarkt. Der Sensex hat durch die jüngsten Verluste den seit bestehenden langfristigen Aufwärtstrend verletzt und ist unter den gleitenden Tage-Durchschnitt gefallen. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

Besonders gut entwickelten sich in Indien zyklische Aktien. Immobilienwerte etwa stiegen um 20,4 Prozent, Banken- um 15,1 Prozent und Industriewerte um 12,0 Prozent. Kurstreiber der letzten Monate waren unter anderem institutionelle Investoren aus dem Ausland. Damit konnten die Abflüsse der vorhergehenden zwei Monate kompensiert werden — wozu auch indische Investoren beitrugen, die seit Jahresbeginn verstärkt am Heimatmarkt investieren.

Nach der Leitzinssenkung könnte in den kommenden Wochen die indische Berichtssaison in den Fokus der Investoren rücken. Auch hier zeichnet sich vermutlich eine insgesamt positive Entwicklung ab. Die Deutsche Bank erwartet nach Monaten mit negativen Gewinnrevisionen erstmals wieder einen Anstieg der Gewinnerwartungen für die Unternehmen. Die Marktteilnehmer gehen für die kommenden zwölf Monate im Sensex von einem Gewinnwachstum je Aktie von 15,5 Prozent aus.

Bestätigen sich die positiven Erwartungen durch entsprechende Unternehmenszahlen und hält sich die Weltwirtschaft mit negativen Überraschungen weitestgehend zurück, könnte dies internationale Anleger vermehrt auf den Plan treten lassen.