Donald Trump: Im Handelskrieg sitzen seine Hauptgegner in China


Donald Trump will das Handelsungleichgewicht mit China nicht mehr akzeptieren. Wir Deutschen verspotten ihn dafür und glauben an die Segnungen des freien Welthandels. Dabei ist gerade dieser.

Hier sieht man den Verlauf nochmal auf Monatsbasis seit Anfang Devisen vor 3 Wochen. Folgendes könnte Ihnen auch gefallen. Ausgangspunkt dieser regionalen Krisen war die Verschuldung vieler Unternehmen und des Staates in Fremdwährungen mit dem Ziel, Wachstum auf Kredit zu finanzieren. Alle Politiker haben ne Leiche im Keller man muss sie nur finden.

USA erheben seit 1. Juni Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Europa

Trump hat China wiederholt unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Länder wie China und Deutschland, die im Verhältnis zu den USA einen großen Handelsüberschuss verzeichnen, sind ihm ein.

Während dieser Newsletter online geht, wird Trump sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, um dies zu besprechen, bestätigen Pentagon-Quellen. Wie wir schon vorher in diesem Newsletter erwähnt haben, wurde bereits eine Vereinbarung zwischen der White Dragon Society und den gnostischen Illuminaten getroffen, die es Russland erlaubt, von den USA die Sicherheitsgarantie für Westeuropa, mit Ausnahme von England, zu übernehmen.

Die Details des neuen Finanzsystems sind noch nicht geklärt, aber es besteht grundsätzlich Einigkeit darüber, dass es eine Kombination aus Kryptowährung und Gold beinhalten wird. Die USA werden mehr Finanzen dafür bekommen, dass sie etwas von ihrer geheimen Hochtechnologie mit dem Rest der Welt teilen, fügen sie hinzu. Das ist auch der Grund, warum Trump Importzölle auf chinesische Waren erhebt.

Die US brauchen Geld, um im Geschäft zu bleiben. Das liegt daran, dass die Chinesen die Dollars, die sie mit ihrem US-Handelsüberschuss verdienten, dazu verwendeten, Öl aus dem Mittleren Osten von den Öligarchen zu kaufen.

Die Öligarchen wiederum verwendeten dieses Geld, um die Versklavung der Menschheit und die Schaffung einer von den Khazaren kontrollierten Weltregierung zu finanzieren.

Ein neues Beweisstück für den khazarischen Plan, die Menschheit zu versklaven, tauchte letzte Woche auf, als ein führendes Mitglied einer asiatischen Geheimgesellschaft diesem Autor erzählte, dass sie einen Vorschlag der Khazaren erhalten hatten, jede japanische Person als Sicherheit für Anleihen zu verwenden.

Die Asiaten, die wussten, dass dies das System der babylonischen Schuldsklaverei vom Westen nach Japan ausdehnen würde, lehnten das Angebot ab. Von dieser Front hatte eine Pentagon-Quelle, die uns letzte Woche erklärte, dass Brett Kavanaugh nicht für das Oberste Gericht ausgewählt würde, die folgende Erklärung dafür, warum er es doch wurde: Die Pentagon-Quellen sagen jetzt auch, dass es über Erst wenn das beendet ist, werden sie sich ernsthaft mit den Europäern und der kriminellen Sklavenregierung in Japan befassen, sagen die Quellen.

Die Säuberung in Japan beginnt ernsthaft nächstes Jahr nach April, wenn der neue Kaiser formell den Thron besteigt, laut asiatischen Geheimgesellschafts-Quellen. Sie sagen, das ist auch dann, wenn die koreanische Vereinigung, und die mögliche Vereinigung Koreas mit Japan, beginnen wird. Das sollte funktionieren, abgesehen von dem Teil mit den Drogenkartellen, die in Mexikos legale Wirtschaft eingegliedert werden, ob es den Amerikanern gefällt oder nicht, sagen Vatikan-Quellen, die mit Amlo verbunden sind.

Die US werden das vielleicht feststellen. Newer Post Older Post Home. O Filho Parte Dois: Diese Krise war die erste, die die gesamte Finanzwelt erschütterte. Ausgangspunkt dieser regionalen Krisen war die Verschuldung vieler Unternehmen und des Staates in Fremdwährungen mit dem Ziel, Wachstum auf Kredit zu finanzieren.

Bei Zinserhöhungen in den Staaten, in deren Währung die Schulden aufgenommen wurden zumeist US-Dollar , wurde die Schuldenrückzahlungen in den ausländischen Währungen schwieriger oder es kam sogar zur Zahlungsunfähigkeit von Staaten und Banken, wobei die Krisen auf die Realwirtschaft und den Arbeitsmarkt durchschlugen und ihre Folgen oft noch jahrelang spürbar waren.

Jahrhunderts wurde durch die Politik der US-Notenbank nach dem September gefördert, die die Zinsen auf den niedrigsten Stand in 40 Jahren absenkten. Eine Ursache dafür war, dass der Eintritt Chinas in die Weltwirtschaft einen allgemeinen Preisdruck erzeugte. Für letztere Entwicklung war auch der krisenhafte Verlauf der Umstrukturierung der chinesischen Wirtschaft von der auf niedrigen Arbeitskosten basierenden Massenproduktion hin zu einer binnenmarktorientierten und wissensbasierten Ökonomie ausschlaggebend, deren Rohstoffbedarf sich stark reduzieren wird.

Diese und andere Faktoren führten innerhalb von vier Quartalen zu einem Kapitalabzug im Umfang von ca. Diese forcierte Industrialisierung führte dazu, dass in den Schwellenländern anders als in den Industriestaaten, wo der Energieverbrauch nur langsam anstieg, besonders energieintensiv produziert wurde.

Das verstärkte die Energienachfrage und trug mit zum Anstieg des Ölpreises bei. Zahlreiche Investmentfonds fokussierten ihre Anlagen auf die Schwellenländer bzw.

Nach der Finanzkrise verstärkte sich der Kapitalzufluss in die Schwellenländer wegen der Niedrig- bzw. Nullzinspolitik in den USA und Europa. Insgesamt flossen durch den Rohstoff- und Industrialisierungsboom von bis ca. Die deutschen Kapitalexporte verdreifachten sich zwischen und ; der Anteil der Schwellen- und Entwicklungsländer stieg dabei besonders stark an. Vor allem aber internationale Bergbaukonzerne verschuldeten sich hoch, um sich den Zugriff auf Rohstoffreserven zu sichern.

Ebenso stiegen die Staatsverschuldung der Schwellenländer sowie besonders in Malaysia und Thailand der Verschuldungsgrad privater Haushalte. Indien setzte hingegen auf die staatliche Förderung des privaten Konsums, was ein hohes Leistungsbilanzdefizit zur Folge hatte. Der kreditfinanzierte Investitionsboom in vielen Schwellenländern mit teils gigantischen Infrastruktur- und privaten Immobilienprojekten zog einen Abbau der Arbeitslosigkeit und einen deutlichen Anstieg des Wohlstands vieler privater Haushalte nach sich.

Der Rohstoffboom ergriff auch Industrieländer wie Australien und Kanada und befeuerte dort das Wirtschaftswachstum, führte aber dazu, dass der relative Anteil von verarbeitender Industrie und Dienstleistungen an der Bruttowertschöpfung dieser Staaten zurückging und sie sich wieder den faktorbasierten Ökonomien annäherten, deren Wachstum vor allem auf extraktiven Industrien basiert. Auch konnte das Handelsbilanzdefizit der USA und vieler EU-Staaten im Verhältnis zu China mit billigem Zentralbankgeld finanziert werden, wodurch für diese Staaten der Anreiz, eine wettbewerbsfähige Industrie zu erhalten, verringert wurde.

Zudem gab es in den letzten Jahren wenig attraktiven Anlagealternativen. Dabei gerieten immer mehr Schwellenländer aus der zweiten Reihe ins Visier spekulativer Investoren. Hinzu kamen die wegen der in manchen Ländern teils fünfzehn Jahre anhaltenden Prosperitätsphase unterlassenen Strukturreformen z. Bürokratieabbau, Reform der Landwirtschaft, Ausbau der Infrastruktur , die die Effektivität der Investitionen und die Steigerung der Arbeitsproduktivität behinderten.

So erlebte Indonesien von bis eine weitgehend ungestörte Boomphase, die den bescheidenen Wohlstand in den Städten vermehrte, allerdings auf Java zentriert blieb und nicht zur Entwicklung der Human Resources und der maroden Infrastruktur genutzt wurde.

Eine Rolle spielen auch politische Faktoren wie die Streikwelle und die allgemein krisenhaften Arbeitsbeziehungen in Südafrika oder der im Verhältnis zum Bevölkerungswachstum viel zu langsame Ausbau des Bildungswesens in Brasilien und Indonesien. Auch in Thailand hielt der Ausbau der Infrastruktur nicht Schritt mit dem Wachstum, das sich stark auf die Region Bangkok konzentrierte.

In Nigeria , das sich selbst als Schwellenland versteht, aber aufgrund sozialökonomischer Indikatoren zu den Entwicklungsländern gerechnet werden muss, konkurrieren die Eliten zahlreicher ethnischer Gruppen um die Erlöse aus dem Ölexport. Zusätzlich zu den ethnischen und religiösen Spannungen bremsen Terrorismus, Klientelismus und eine marode Infrastruktur die Entwicklung. Trotz steigender Lohnkosten vor allem in den rohstoffproduzierenden Sektoren gelang es in vielen Schwellenländern nicht, die extreme soziale Ungleichheit zu reduzieren.

China sogar weiter an, so z. Ein entscheidender Faktor für die Zuspitzung der Wachstumskrise im Jahr war jedoch die durch die niedrigen Zinsen und die staatliche chinesische Politik unterstützte Blasenbildung auf den Immobilien- und Finanzmärkten Chinas. Ursächlich für den Einbruch der Exporterlöse der Schwellenländer war vor allem der Verfall der Ölpreise seit April Dieser war bedingt durch die vorausgehende starke Expansion der Förderung, die — gemessen am infolge der Energiewende nur langsam wachsenden Bedarf — zu Überkapazitäten führte.

Bis war der Export von US-Rohöl verboten. Saudi-Arabien erreichte Ende ein neues Fördermaximum, Angola expandierte die Förderung, und auch der Irak erreichte neue Rekordwerte, wenn auch um den Preis einer raschen Erschöpfung von Ölfeldern. Auch Russland drosselte seine Produktion nicht, da der Rubelkurs im Verhältnis zum Dollar schneller fiel als der Ölpreis, so dass die in Rubel anfallenden Förderkosten im Verhältnis zu den Dollarerlösen sogar sanken.

So erzielte Rosneft im zweiten Quartal erhebliche Umsatz- und Gewinnzuwächse. Nur der international stärker engagierte privat geführte Lukoil -Konzern, der in Dollar berichtet, erlitt einen Gewinneinbruch im ersten Halbjahr Nur in Mexiko fiel die Förderung so stark, dass das Parlament die Aufhebung des staatlichen Monopols der PEMEX , die die erforderlichen Investitionen nicht mehr aufbringen konnte, und die Zulassung privater Förderunternehmen beschloss.

Durch den Ölpreisverfall sanken staatliche Einnahmen und Unternehmensgewinne der Öl und Gas fördernden bzw. In der Folge sank auch der Gaspreis.

Zur Kompensation der zurückgehenden Einnahmen aus dem Öl- und Gasverkauf warfen diese und andere Länder andere Rohstoffe auf den Markt, was neben der sinkenden Nachfrage Chinas ebenfalls zu deren Preisverfall beitrug. Auch Kohle-, Zink-, Blei- und Platinpreis fielen. Insgesamt erreichten die Rohstoffpreise im August weltweit ein Jahres-Tief, während die Förderung nur langsam zurückging. Infolge des Preisverfalls stieg die Verschuldung von rohstoffexportierenden Staaten, aber auch von rohstofffördernden Unternehmen, die wegen der niedrigen Zinsen in den USA und Europa Dollar- und Eurokredite aufgenommen hatten, innerhalb kurzer Zeit an.

Als im Sommer Zinserhöhungen in den USA für den Herbst des Jahres angekündigt wurden, setzte eine massive Kapitalflucht aus den Schwellenländern ein, was dort zu stark fallenden Börsenkursen führte. Der malaysische Ringgit fiel auf den Tiefststand seit Die Inflation nahm in allen diesen Ländern zu, ohne dass durch den Kursverfall die Exporte nennenswert gesteigert werden konnten.

China weist zwar immer noch ein im Vergleich zu Europa beachtliches Wachstum auf, doch sank es auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Diese Entwicklung spielte eine katalytische Rolle für die Wachstumskrise in anderen Schwellenländern. Hatte China die Folgen der Finanzkrise durch einen gigantischen Investitionsboom zu kompensieren versucht, zeigte sich Jahre später, dass der unkoordinierte, durch Bankkredite geförderte Ausbau von Industrien in den Provinzen zu Überkapazitäten in zahlreichen Wirtschaftszweigen geführt hatte, für deren Produkte kaum Absatzchancen bestanden.

Die Kapazitäten der Stahl- und in der Papier- und Pappeproduktion waren nur noch zu 67 Prozent ausgelastet; schwach war ebenfalls die Auslastung der Raffinerien, Kohlebergwerke, Werften, Zementfabriken, Industrieglasfabriken sowie in einigen Agrarsparten u.

Das zeigte das Versagen der staatlichen Lenkung: Der geplante Umbau der chinesischen Wirtschaft von Massenproduktion zur Hochtechnologie und binnenmarktorientierten Dienstleistungsökonomie verlief nicht ohne gravierende Verwerfungen.

So waren Ende in China etwa Bis sollen 4. Die Investitionen in staatsnahe Unternehmen erlaubten diesen, zu Dumpingpreisen zu exportieren. Die Abwanderung vom Lande in die Stadt und insbesondere in die Städte der Küstenzone beschleunigte sich mit der Zunahme der Investitionen und dem steigenden Wohlstand.

Lag der Urbanisierungsgrad in China bei 26 Prozent, so leben heute ca. Im Hinterland kam es hingegen zu massiven Immobilienleerständen in Städten jenseits der ersten Reihe.

Die Gesamtverschuldung Chinas war durch den Investitionsboom von Prozent des Bruttoinlandprodukts auf Prozent im Jahr gestiegen und überschritt damit relativ die Verschuldung der USA. Dabei spielen weniger die Zentralregierung als vielmehr die Lokalregierungen die treibende Rolle; sie finanzierten sich durch den Verkauf von Landnutzungsrechten und förderten damit die Immobilienblase.

Wegen sinkender Erzeugerpreise sind viele Unternehmen nicht in der Lage, ihre Kredite zurückzuzahlen. Juni bis zum August fiel er dann um ca. In China schmolzen die Devisenreserven, die wegen der hohen Exportüberschüsse noch Anfang einen Rekordwert von über 3,8 Billionen US-Dollar erreicht hatten; [43] die mehrfache Abwertung der chinesischen Währung sollte vor allem die Devisenreserven stabilisieren, die Anfang nur noch 3,3 Billionen Dollar betrugen. Die private Verschuldung in den Schwellenländern insgesamt ist auf etwa Prozent ihrer jährlichen Wirtschaftsleistung gestiegen; das ist mehr als zu Beginn der Schwellenländerkrise Die privaten Dollar- und Euroschulden können wegen des Währungsverfalls in vielen Schwellenländern nicht mehr bedient werden.

Besonders sind davon die Mittelschichten betroffen. Das ist der höchste Stand seit 25 Jahren. So verschlingt hier der monatliche Schuldendienst allein mehr als 25 Prozent des Nettoeinkommens und schmälert dadurch den Konsum erheblich.

Der weitere Verlauf und die Auswirkungen der Entwicklung sind derzeit Januar noch nicht genau absehbar, am wenigsten wohl im Falle Chinas.

Dort sind weitere Beeinträchtigungen des Konsums und der privaten Investitionen zu erwarten. Die Staatsverschuldung der meisten Schwellenländer war in den Jahren vor der Finanzkrise war aufgrund der wachsenden Erlöse aus den Ölexporten gesunken. Sie war — bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt — im Vergleich zu den Industrieländern sogar recht gering Russland 18, China 41, Brasilien 65 Prozent, im Vergleich zu Deutschland 75 und Japan Prozent.

Zumal wenn die Kredite in Hartwährungen aufgenommen wurden und die Exporterlöse sinken, führt dies durch den Währungsverfall zu Haushaltskrisen und inflationären Entwicklungen. Etwa ein Viertel aller Dollarschulden ca. Das im Jahr sinkende Bruttoinlandsprodukt in Algerien, Argentinien, Australien, Brasilien, Mexiko, Russland und der Türkei — in Venezuela hier schrumpfte die Wirtschaft bereits im dritten Jahr hintereinander — trug zur Erhöhung der relativen Schuldenlast dieser Staaten bei.

Zu optimistische Wachstumsprognosen durch die Geberländer, fehlende Bonitätsprüfungen, schlechtes Schuldenmanagement, Misswirtschaft und Korruption verschärften die Situation zusätzlich. Die Importe der Schwellenländer gingen nicht nur bei Maschinen und Ausrüstungen zurück, sondern auch bei hochwertigen Konsumgütern v.

Afrikas Rohstoff- und Agrargüterexporte waren durch die sinkende Nachfrage Chinas und die Unterbrechung des Aufbaus von Infrastrukturen zur Rohstoffgewinnung besonders betroffen; aber auch die Förderung in Chile, Peru, Bolivien, Australien und Kasachstan ging zurück. Die oft vorhergesagte stärkere Verflechtung der Ökonomien der Schwellenländer untereinander zur Reduzierung ihrer Abhängigkeit von den Industrieländern [47] ist — mit Ausnahme der aktiven Rolle, die China z.

In Deutschland waren die Automobil-, Autozuliefer- und Elektroindustrie, der Maschinenbau, dessen Hauptabnehmer China ist, sowie die autonahe chemische Industrie betroffen.