Was ist Current Ratio?


Folglich gibt es die Kreditorenbuchhaltung bzw. das Verwalten von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen als Sammelkonto. Dies bedeutet der Kreditor ist unser Gläubiger, da er uns einen kurzfristigen Kredit gewährt für bereits erhaltene Leistungen, zum .

Forderungen und Ausleihungen werden nach HGB grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag bilanziert, sofern nicht aufgrund des Vorsichtsprinzips auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuwerten ist. Also auch die Bestands- sowie die Erfolgskonten kennen gelernt. Die Ermittlung des Umsatzes erfolgt i. Vorsteuer mit Vst z.

Abbrechnungsverbindlichkeiten

Sie sind gemäß Abs. 2 B II HGB als Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, In der deutschen Rechtswissenschaft bezeichnet der Begriff „Forderung“ einen schuldrechtlichen Anspruch, der in den § ff. BGB geregelt ist. Bisweilen wird auch das Synonym „Schuldverhältnis im engeren Sinne“ benutzt. Für die Forderung spezifisch ist, dass sie auf einem Schuldverhältnis (im weiteren.

Das Fremdkapital zählt zu den Passiven , dem Kapital eines Unternehmens. Es wird demnach in der Bilanz auf der rechten Seite - der Passivseite - über dem Eigenkapital aufgeführt. In kurzfristiges und langfristiges Fremdkapital.

Zuoberst befinden sich die Kreditoren Verbindlichkeiten beispielsweise gegenüber Lieferanten ; sie müssen am schnellsten beglichen werden. Als langfristig zählen Darlehen oder Hypotheken. Beim Führen der Buchhaltung gelten für alle Buchführungspflichtigen die gleichen gesetzlich vorgeschriebenen Grundsätze.

Ihnen hat ihre Buchhaltung zu folgen vgl. Haben ist ein Begriff des Rechnungswesens und beschreibt die rechte Haben- Seite eines Buchhaltungskontos. Damit ist der Begriff das Pendant zu Soll bzw.

Bestimmte, besonders interessante Konten dieses Buches, wie bspw. Die Ergebnisse der Nebenbücher werden letztendlich wieder auf die entsprechenden Hauptkonten übertragen. ISO ist also ein offener, für jedermann in der Finanzbranche zugänglicher Standard. Jedes Unternehmen muss eine ordnungsgemässe Buchführung vornehmen, zu der verschiedene Elemente wie das Grundbuch, das Hauptbuch und diverse Nebenbücher gehören.

Das Grundbuch, auch Journal genannt, muss nach bestimmten Vorgaben geführt werden, damit die Angaben sachgerecht in das Hauptbuch übertragbar sind. Früher schrieb der Unternehmer seine Aufzeichnungen tatsächlich in ein physisches Buch, was jedoch mittlerweile kaum noch zur Anwendung kommt, da eine elektronische Buchführung um einiges effektiver ist.

Wie ein Journal ordnungsgemäss geführt wird, erfahren Sie hier. Der Jahresabschluss in der Buchhaltung beschreibt die Abschlussrechnungen am Ende eines Geschäftsjahres. Ein korrekter Geschäftsabschluss besteht mindestens aus einer Bilanz , einer Erfolgsrechnung Abschluss der Buchhaltung und dem Anhang; die Einreichefrist läuft jeweils sechs Monate nach Geschäftsjahresende ab. Wird eine Abschlussrechnung unterjährig, also während eines Geschäftsjahres durchgeführt, spricht man von einem Zwischenabschluss.

Ziel des Jahresabschlusses ist es, die wirtschaftliche Situation sowie den Erfolg einer Firma wahrheitsgetreu. So können sowohl der Eigentümer als auch Dritte sich ein korrektes und zuverlässiges Bild über die Situation des Unternehmens machen. In Kassenbüchern werden in chronologischer Reihenfolge alle Zuflüsse an die also alle Bareinzahlungen und alle Abflüsse aus der Kasse also Barentnahmen verzeichnet. Es müssen der Geschäftsvorfall oder Buchungstext also Art der Einzahlung oder Entnahme von wem oder an wen , die Nummer des zugehörigen Beleges Quittungen , falls vorhanden der zugehörige Umsatzsteuersatz in Prozent und die Umsatzsteuerhöhe, die Höhe der Gesamteinzahlung oder Gesamtauszahlung im Geschäftsvorfall und das Datum des Vorgangs sowie der täglich saldierte aktuelle Kassenbestand verzeichnet werden.

Dieser Saldo wird in der Buchhaltung in der Position Umlaufvermögen erfasst. Das Thema Kassenbuch im Detail. Er ist jeweils spezifisch auf das Unternehmen zugeschnitten und leitet sich aus dem übergreifenden Kontenrahmen ab.

Dabei gibt es Kontenpläne für verschiedene Rechtsformen: Ein Kontenrahmen ist eine detaillierte Auflistung aller Konten einer Firma, die nach bestimmten Vorschriften zu führen sind. Dadurch lassen sich die einzelnen Ein- und Auszahlungen sowie verschiedene Kostenstellen genau nachvollziehen. Er ist in der Regel sehr umfassend und nur wenige Unternehmen benötigen alle aufgelisteten Konten. Darum leitet sich jedes Unternehmen aus dem Kontenrahmen ihren Kontenplan ab.

Er ist in acht Klassen unterteilt. In den meisten Fällen sind dies Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten Lieferantenkreditoren. In der Buchhaltung zählt das Konto Kreditoren zu den Passiven , genauer zum kurzfristigen Fremdkapital. Zum Unterschied Debitoren und Kreditoren: Weitere Infos zu Kreditoren.

Die Kreditorenbuchhaltung ist das Gegenstück zur Debitorenbuchhaltung und bezeichnet alle zahlungsbedingten Vorgänge zwischen einem Unternehmen und den Kreditoren. Die Waren oder Dienstleistungen werden dabei im Voraus geliefert oder ausgeführt. Die Buchhaltung einer Unternehmung erfasst die Rechnungen und archiviert diese.

Dadurch ist ersichtlicher, wie hoch die gesamten noch ausstehenden Zahlungen sind und zu welchem Zeitpunkt diese beglichen werden müssen. Bei der Kundenverwaltung orientieren sich Unternehmen an bestehenden und potenziellen Kundenbeziehungen und deren Verwaltung.

Die Kundenbindung und das systematische Pflegen von Beziehungen stehen im Zentrum. Die geschäftlichen Kontakte und das persönliche Netzwerk bilden die Ausgangslage für viele folgende Arbeitsabläufe; nicht nur für die Auftragsabwicklung.

Als ein Teil der Warenwirtschaft befasst sich die Lagerverwaltung nicht nur mit der Verwaltung von Artikelbeständen, sondern auch mit der Erfassung aller Zugänge und Abgänge, welche dem Einkauf und Vertrieb wichtige Informationen liefern. So kann der Einkauf mithilfe des Lagerverwaltungssystems rechtzeitig erkennen, wann welche Artikel bestellt werden müssen und in welcher Menge. Der Vertrieb sieht wiederum die bestände und kann bei zu geringem Lagerbestand den Kunden entsprechende Liefertermine nennen oder bei genügendem Bestand die Artikel problemlos verkaufen.

Der Lieferschein ist ein Geschäftsbrief, für den es allerdings keine gesetzlich vorgeschriebenen Regeln für seinen Inhalt und seine Form gibt. So ist heute neben dem Lieferschein in Papierform, der traditionell und schon sehr lange benutzt wurde, auch der elektronisch übermittelte Begleitschein gebräuchlich. Lieferscheine können beispielsweise dazu dienen zu überprüfen, ob sich die vom Versender angegebenen Waren auch wirklich in der angelieferten Sendung befinden.

Die Mahnung ist der nächste Schritt nach der Zahlungserinnerung. Wurde der offene Betrag aufgrund der Zahlungserinnerung noch nicht beglichen, ist es Zeit für die erste Mahnung. Mit ihr wird der Schuldner erneut auf die unbezahlte Rechnung aufmerksam gemacht und eine neue Zahlungsfrist wird gesetzt.

Lässt der Schuldner diese wieder verstreichen, folgt die zweite Mahnung unter Androhung von rechtlichen Schritten. Mehr zum Thema Mahnungen finden Sie hier. Die Mehrwertsteuer ist eine indirekt Konsumsteuer, die vom Bund erhoben wird. Indirekt, weil sie über Konsumenten eines Produkts oder einer Dienstleistung bezahlt wird. Firmen mit einem niedrigeren Jahresumsatz sind von der Pflicht befreit. Dieser gilt für die meisten Produkte und Dienstleistungen. Reduzierte Mehrwertsteuersätze gelten beispielsweise für Lebensmittel, Zeitungen oder Medikamente.

Alles rund um die Mehrwertsteuer. Eine solche Datei kann bei den meisten Schweizer Banken angefordert oder via Online-Banking direkt heruntergeladen werden. Sind Sie mehrwertsteuerpflichtig, stehen Ihnen grundsätzlich zwei Abrechnungsmethoden zur Verfügung: Die effektive Abrechnung und die MwSt.

Häufig gilt die Effektivbesteuerung als der Standard. Statt auf die effektive setzen viele KMU auf die Saldosteuersatzmethode. Sie minimiert den administrativen Aufwand: Einerseits müssen Sie die Mehrwertsteuer nur halbjährlich statt quartalsweise abrechnen. Andererseits entfällt die Ermittlung der Vorsteuer.

Dank der SSS wird die Vorsteuer pauschal abgegolten und muss nicht abgerechnet werden. Die Wahl der MwSt. Arbeiten Sie mit der Buchhaltungssoftware bexio , wird das MwSt. Alle Angaben und Ziffern mit den entsprechenden Mehrwertsteuersätzen , wie zum Beispiel das Umsatztotal der verschiedenen Sätze, sind im Formular von bexio enthalten. So können Sie die Zahlen einfach übertragen. Mehr Infos zur MwSt. Im Nebenerwerb tätig sind unselbstständige Arbeitnehmer oder selbstständige Erwerbstätige, die in Ergänzung zu ihrer hauptberuflichen Beschäftigung zusätzlich einer weiteren beruflichen Tätigkeit nachgehen.

Dies kann neben einer beruflichen Erwerbstätigkeit zum Beispiel auch die Tätigkeit als Hausfrau sein, mit welcher kein Einkommen erzielt wird. Selbst Studierende können im Rahmen einer Teilzeittätigkeit eine Nebenbeschäftigung ausüben. Detailliertere Informationen zum Thema Nebenerwerb. Eine Offerte oder auch Angebot genannt ist aus kaufmännischer Sicht ein Teil des Beschaffungsvorgangs. Meist geht einem Angebot eine Anfrage eines potenziellen Kunden voraus, auf welche mit der Offerte reagiert wird.

Der Anbieter legt darin die Bedingungen fest, unter welchen er bereit ist die angefragte Ware zu liefern, bzw. Mehr zum Thema Offertwesen. Durch die Einführung und Anwendung des ISO Standards soll eine Vereinheitlichung des nationalen und internationalen Zahlungsverkehrs erreicht werden. Lesen Sie dazu mehr. Die traditionelle Aktenverwaltung heisst bei manchem computergeübten Büroarbeiter nur noch abwertend "Papierkram".

Das belastet die Umwelt und erfordert hohe Prozesskosten. Im papierlosen Büro wird gänzlich oder zu grossen Teilen auf den Einsatz von Papier verzichtet. Noch mehr über das Thema Papierkram können Sie hier lesen. Die Passiven Passiva beschreiben das Kapital eines Unternehmens. In der Bilanz werden sie auf der rechten Seite, der Passivseite, aufgeführt. Diese wird in Fremdkapital und Eigenkapital unterteilt. Der Quartalsabschluss dient als eine Art Zwischenbericht über die wirtschaftliche und finanzielle Situation eines Unternehmens.

Denn der eigentliche Geschäftsabschluss Jahresabschluss erscheint nur einmal im Jahr. Interessenten möchten jedoch auch unterjährig über die aktuelle Geschäftsentwicklung informiert werden. Ausserdem gibt ein Quartalsabschluss auch die Möglichkeit allfällige Probleme frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Mit der Anzeige des Status einer Rechnung offen, bezahlt, in Verzug können zum Beispiel Mahnläufe schneller oder sogar automatisch eingeleitet werden, wodurch Unternehmer schneller bezahlt werden. Das Rechnungswesen ist Teil der Betriebswirtschaftslehre BWL und befasst sich mit den gesamten Vorgängen, die nötig sind, ein Unternehmen in organisatorischer und vor allem finanzieller Sicht korrekt zu führen.

Das Rechnungswesen kann in vier Teile gegliedert werden: Die Bereiche im Detail. Rüstscheine sind Hilfsinstrumente innerhalb der Warenwirtschaft. So sind zum Beispiel die Artikelnummer der bestellten Ware, Informationen zum Lagerstandort oder die Lieferadresse aufgeführt. Mithilfe des Rüstscheins können die Lagermitarbeiter die gesamte Lieferung für den Kunden zusammenstellen. Mehr zum Thema Rüstschein finden Sie hier. In der Schweiz gibt es zwei Methoden, um die Mehrwertsteuer abzurechnen. Diese sind branchenabhängig und variieren dadurch stark.

Bei der Saldobesteuerung wird der Jahresumsatz inkl. Daraus ergibt sich dann die Steuerschuld vgl. Der Vorteil von dieser Methode: Die Vorsteuer muss nicht abgerechnet werden, da sie pauschal abgeholt wird. Ausserdem minimiert die Saldobesteuerung den administrativen Aufwand. Sie müssen die Mehrwertsteuer nur halbjährlich - statt quartalsweise wie bei der effektiven Methode - abrechnen.

Am Ende eines Geschäftsjahres möchte jede Unternehmung wissen, wie gut ihre Geschäfte wirklich gelaufen sind: Kann sie einen Erfolg verzeichnen oder ist das vergangene Jahr durch Misserfolg geprägt? Nebst der Unternehmung selbst möchten auch andere, zum Beispiel die Aktionäre als Eigenkapitalgeber oder der Staat zum Zweck der Steuerermittlung, wissen, wie es um die Finanzen des Unternehmens steht.

Die vergangene Geschäftsperiode wird abgeschlossen und der erwirtschaftete Gewinn oder Verlust ermittelt. Skonti sind Preisnachlässe, die in Prozent des Zahlungsbetrages vereinbart oder angeboten werden, wenn innerhalb bestimmter Fristen gezahlt wird. Im Verkauf an den Endverbraucher sind manchmal Skonti durchsetzbar, wenn bei grösseren Einkäufen sofort bar bezahlt wird. Ebenso ist die Einräumung von Skonti im gewerblichen Zahlungsverkehr nicht unüblich.

Skonto im Detail erklärt, finden Sie hier. Bei Software-as-a-Service, abgekürzt häufig SaaS genannt, geht es darum, dass die eigentliche Software nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert sondern in der Cloud genutzt wird und die Daten in externen Rechenzentren gespeichert werden. Die Software wird über den Browser benutzt, lokale Klienten entfallen.

Das hat für Anbieter und Nutzer einige operative und kostensenkende Vorteile wie etwa die zentrale Wartung, die Reduktion lokalen Spezialistentums, die exakte Kostenkalkulierbarkeit und die beliebige Skalierbarkeit der Systeme. Mehr zum Thema SaaS erfahren Sie hier. Soll ist das Gegenstück zu Haben und beschreibt die linke Seite eines Buchhaltungskontos; also die linke Seite des Kontenkreuzes.

Beim Warenabsatz gestalten Unternehmen die Preise für ein Produkt häufig abhängig von verschiedenen Kriterien. Unterteilte Einheiten einer grösseren Gesamtmenge nennt man Staffeln. Daraus leitet sich der Begriff des Staffelpreises oder auch der Preisstaffeln ab. Am häufigsten werden Staffelpreise zur Festlegung von Mengenrabatten eingesetzt. Staffelpreise können aber auch abhängig von Grössen, Qualitäten, Ausstattungen und Ähnlichem gebildet werden.

Lesen Sie dazu mehr in diesem Beitrag. Er stellt letztendlich den Preis dar, den ein Auftraggeber für die bezogene Dienstleistung bezahlt. Der Stundensatz einer gewinnorientierten Unternehmung soll sowohl kostendeckend als auch gewinnbringend sein- Dazu muss er unter Einbezug verschiedener Faktoren berechnet werden.

Diese beiden Faktoren, die Kosten und der angestrebte Gewinn, dienen als Anhaltspunkte dazu, welchen Preis eine Firma für ihre Dienstleistungen verlangen muss. Mehr Informationen zum Stundenansatz finden Sie hier. Unter der aktiven Rechnungsabgrenzung versteht man die periodengerechte Abgrenzung von letztjährigem Ertrag, für den zum Zeitpunkt des Jahresabschlusses noch kein Zahlungseingang verbucht werden konnte.

Mehr dazu zu Transitorischen Aktiven. Transitorische Passiven sind Abgrenzungsbuchungen, die am Ende eines Geschäftsjahres getätigt werden. Oft kann man den Wert der fehlenden Rechnungen auch nur schätzen.

Mehr dazu zu Transitorischen Passiven. Das Umlaufvermögen ist Bestandteil der Aktiven , des Vermögens. Sämtlich Aktivposten des Umlaufvermögens werden nach ihrer Liquidität gegliedert: Das Konto Kasse befindet sich demnach zuoberst, weil es die höchste Liquidität aufweist; dessen Geld ist am schnellsten verfügbar. In der Bilanz wird das Umlaufvermögen zuoberst auf der Aktivseite über dem Anlagevermögen aufgeführt.

Anders bei der MwSt. Andere Synonyme sind das schweizerische Wort Konkursit oder auch Restant, ein Begriff, der vor allem im Bankwesen verwendet wird. Der Begriff Schuldner kann auch für einen Kunden, der Waren oder eine Leistung erhalten hat, diese aber noch nicht bezahlt hat, benutzt werden. Der Gläubiger kann eine Bank oder anderer Geldgeber sein.

Es wird zwischen zwei Schuldverhältnissen unterschieden. Ein solches Schuldverhältnis ergibt sich aus gesetzlichen Regelungen. Es liegt also kein Vertrag zugrunde, sondern gesetzliche Normen. Ein gesetzliches Schuldverhältnis besteht immer zwischen zwei Parteien und kann in verschiedenen Rechtsbereichen auftreten. So ist zum Beispiel die Unterhaltspflicht ein gesetzliches Schuldverhältnis.

Im Schuldrecht können zum Beispiel Schulden entstehen, wenn sich jemand ungerechtfertigt bereichert hat und den Betrag, um den er sich bereichert hat, wieder an die eigentlichen Eigentümer zurückzahlen muss. Auch im Erbrecht, im Arbeitsrecht und im Sachenrecht gibt es gesetzliche Schuldverhältnisse. Das vertragliche Schuldverhältnis sollte den meisten Privatpersonen und auch Unternehmen bekannt sein.

Es liegt vor, wenn ein Vertrag zwischen einem Gläubiger und einem Schuldner geschlossen wurde. Dabei kann es sich um eine Abmachung zwischen zwei Geschäftspartnern oder Lieferant und Kunde handeln. Das vertragliche Schuldverhältnis besteht allerdings auch bei einem Kredit. Schulden gehören in den meisten Unternehmen zum Alltag und müssen richtig verbucht werden. Dabei gilt Saldierungsverbot für vertragliche und gesetzliche Schulden.

Das Saldierungsverbot schreibt vor, dass Posten der Aktivseite nicht mit der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet werden dürfen. Das bedeutet, dass auch Schulden in der Buchhaltung nicht verrechnet werden dürfen. Die Firma Knut schuldet einem Lieferanten Der Lieferant wiederum hat bei dem Unternehmen Waren eingekauft und diese noch nicht bezahlt.

Er schuldet der Firma Knut Rein theoretisch könnten diese beiden Posten nun verrechnet werden und die Firma Knut würde nur noch Da die Verrechnung des vertraglichen Schuldverhältnisses durch das Saldierungsverbot allerdings ausgeschlossen ist, muss die Firma Knut in der Buchhaltung die Die Schulden von Der Schuldner muss nicht nur die Summe, die er beim Gläubiger in Anspruch genommen hat, zurückzahlen, sondern auch für den sogenannten Leistungserfolg sorgen.