Stammaktien und Vorzugaktion: Bedeutung und Unterschiede



Access currency exchange rates back to January, Diese Aktien können an der Börse nicht gehandelt werden. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Auch das Stimmrecht ist bei Stammaktien von Bedeutung. Die wichtigsten hatten wir ja schon genannt.

Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien


Bis zum Bekanntwerden des Abgas-Skandals hatten sich Stamm- und Vorzugsaktien sehr ähnlich entwickelt. Seither war die Stammaktie aber stabiler geblieben. Börsianer tippten darauf, dass daher Spekulanten bei den Stammaktien auf fallende Kurse gesetzt hätten. Dazu leihen sie sich Stammaktien und verkaufen sie — bevor sie die Aktien zurückgeben müssen, kaufen sie neue.

Wenn viele Händler so einen Handel beenden, steigt also die Nachfrage nach Aktien. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Bei einigen Aktien bewerten Analysten die Unternehmen nach den herben Kursverlusten nun wieder positiv. Wo Investitionen jetzt überraschend lohnenswert sein könnten. CTS Eventim verkauft Konzerttickets.

Kaum ein Musikfan kann der Firma entgehen. Gut für die Aktie, schlecht für die Konkurrenz. Der technische Analyst Heribert Müller macht wieder einmal eine gewagte Prognose: Er sieht den Euro im Abwärtstrend — entgegen der Mehrheitsmeinung vieler Banken.

Den Kauf tätigt man über sein Depot, welches man bei seiner Bank hat. Es gibt im Internet viele Portale, die eine Liste von Firmen anbieten, die mit Vorzugsaktien arbeiten. Es gilt sich diese Listen genauer anzuschauen, um sich den richtigen Anbiete herauszusuchen. Zusätzlich sollte die depotführende Bank auch Informationen und Details haben über Unternehmen haben, die diese Form von Aktien ausgeben.

Wenn man eine Vorzugsaktie kauft, so ist der Kurs normalerweise unter dem von Stammaktien. Als Anleger sollte man auch darauf schauen, welche Rechte man bei einer Vorzugsaktie bekommt. Dann haben wir noch die Nennwertaktie. Diese besitzt einen festen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Der Mindestnennwert dieser Aktie ist nur ein Euro. Der Anteil wird in Euro am Grundkapital verbrieft. Die ausgegebenen Aktien ergeben sich wenn man das Gesellschaftskapital durch den Nennwert teilt.

Wenn Unternehmen Aktien ausgeben, so gibt es zwei Möglichkeiten. Die Nennwertkaktie verbrieft einen Betrag des Grundkapitals. Dieser ist klar definiert. Die Stückaktie dagegen verbrieft für den Inhaber einen Anteil an der Gesellschaft.

Es handelt sich hier um das gezeichnete Kapital. Das Gewicht dieses Anteils ist von der Anzahl der ausgegebenen Aktien abhängig. Eine Stückaktie stellt eine unechte und nennwertlose Aktie dar. Dies mag auf den ersten Blick kurios erscheinen, ist aber wahr. Diese Aktienform wurde zum ersten Mal im Jahr zugelassen. Bei einer Stückaktie sind zudem auch nicht unterschiedliche Grundkapitaleinteilungen zulässig.

Bei einer Stückaktie gibt es also keinen festen Nennbetrag. Die Anteile werden in Prozent angegeben. Die Stückaktien existieren seit dem der Euro auf den Markt gebracht worden ist. Auf diese Weise kann man die Währungsumstellung an der Börse einfacher nachvollziehen. Dies war der Grundgedanken warum diese Aktien auf den Markt gebracht worden sind. Stückaktien besitzen also keinen festen Wert.

Sie alle besitzen den gleichen Wertanteil, das bei den Nennwertaktien nicht immer gegeben ist. Unter jungen Aktien versteht man diese Aktien, die zu existierenden Aktien dazu-emittiert werden. Die jungen Aktien werden von einer Aktiengesellschaft ausgegeben. Man bezeichnet diese Aktien als neue Aktien, um sie von den alten Aktien zu unterscheiden. Junge Aktien haben bei der Emission zudem eine eigene Wertpapierkennnummer. Diese Aktien können an der Börse nicht gehandelt werden.

Sie werden Altaktionären zu einem Vorzugspreis angeboten. Der Altaktionär bekommt Bezugsrechte. Junge Aktien haben den Zweck eine Aktiengesellschaft mit neuem Kapital zu versorgen. Diese Form der Kapitalerhöhung ist eine gute Alternative zu einem Kredit, den man von einer Bank bekommt. Das Herausgeben einer jungen Aktie gibt dem Unternehmen eine Finanzspritze. Die Aktien, die nicht gekauft worden sind, können an der Börse gehandelt werden. Altaktionäre werden sich an jungen Aktien erfreuen.

Diese Aktien geben den Aktionär die gleiche Dividendenberechtigung. Die wichtigsten Aktienformen haben wir ja hier schon beschrieben.

Natürlich gibt weitere tausende Aktienformen, aber wir wollen uns in diesem Bericht nur auf die wichtigsten konzentrieren. Zunächst ist die Frage wichtig in welches Unternehmen man überhaupt investieren möchte. Gerade am Anfang sollte sich der Anfänger weniger mit der Aktienart beschäftigen, sondern mit der Firma.

Es nützt nichts eine tolle Vorzugsaktie zu erwerben, die von einer Firma ausgegeben wird mit einer schlechten Rendite oder Bonität. In diesem ersten Schritt ist es sehr wichtig mehr über das Unternehmen herauszufinden. Es kann sich lohnen die Finanzberichte anzusehen, die jährlich oder quartalsweise ausgegeben werden.

Weiterhin sollte man die Kurse des Unternehmens anschauen. Wenn die Kurse stark schwanken oder ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen ist, der auch schon seit längerer Zeit besteht, so ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass man lieber die Finger weglässt. Weiterhin sollte man auch Informationen über den Konzern einholen. Es ist auch nicht verkehrt Fachleute anzusprechen oder sich richtig beraten zu lassen. Die Kurse bei Stammaktien und Vorzugsaktien entwickeln sich in den meisten Fällen unterschiedlich.

Erfahren Sie hier, warum dies so ist. Tatsächlich aber verläuft die Kursentwicklung von Stamm- und Vorzugsaktien oft sehr unterschiedlich — und unterschiedlich sind auch die Dividenden, die gezahlt werden.

Aktuell gibt es einige Stamm- und Vorzugsaktien, die satte Gewinne für die Zukunft versprechen. Bei Unternehmen, die sowohl Stamm- als auch Vorzugsaktien ausgegeben haben, bilden die Nennwerte beider Aktiengattungen zusammen das Grundkapital.

Mit der Stimmabgabe entscheidet ein Aktionär unter anderem mit darüber, …. Vorzugsaktien kurz Vorzüge repräsentieren den gleichen Anteil am Grundkapital des Unternehmens wie Stammaktien.

Im Unterschied zu diesen sind sie aber nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet. Zwar werden die Inhaber von Vorzügen zur Hauptversammlung eingeladen, sie dürfen dort aber weder ein Rederecht ausüben, noch abstimmen. Der Verzicht auf das Stimmrecht bringt aber im Gegenzug finanzielle Vorteile. In aller Regel bekommen Vorzugsaktionäre eine höhere Dividende als Stammaktionäre. Zahlt eine Aktiengesellschaft ihren Vorzugsaktionären nicht mehr als den Stammaktionären, haben die Vorzugsaktionäre ein Sonderstimmrecht.

Der Rest muss zwingend als Stammaktien emittiert werden.