Ein Tagesgeldkonto ✓ damit die Zinsen stimmen


Good Price Und zu guter Letzt muss der Preis stimmen, zu dem man die Aktien erwerben kann. Denn nur wenn man die Aktien deutlich unterhalb ihres fairen Werts kaufen kann, wird .

Die Realrendite ist bei Tagesgeld aufgrund der geringen Inflationsrate immer noch positiv! Tuesday, August 30, Eigentlich sind diese ganzen Mixe doch totaler Schwachsinn, denn was dabei gemacht wird ist nichts anderes als Obstsalat. Dieses ganze Thema hat mich so schon ein dreiviertel Jahr Arbeit gekostet, es reicht.

Unsere Tipps

Der Dividenden-Chartvergleich zeigt die Rendite inklusive der Ausschüttungen (Aktienkurs + Dividende, grün) im Vergleich zum Aktienkurs (blau) und so die wirkliche Rendite einer Investition in.

Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte.

Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot.

Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem. Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben. Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw.

Weltportfolios a la Kommer zu gelangen. Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen?

Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer.

Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen. Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder?

Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand. Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten. Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind? Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren.

Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder? Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen.

Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist. Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist.

Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein. Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken. Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf.

Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert. Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch. Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein.

Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2.

Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3. Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können.

Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig.

Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren. Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben.

Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt. Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen. Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen.

Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe. Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden. Womöglich suche ich mit den falschen Parametern.

Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde? Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden. Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele. Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen.

Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält. Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat.

Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet? Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen.

Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu. Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:.

Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments. Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll.

Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung.

Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl. Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"?

Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort. Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung.

Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat. Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen.

Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche. Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte. Danke auch für den Direktlink zur Callan-Seite mit der aktuellen Darstellung. Deinen Hinweis werde ich mir zu Herzen nehmen. Man kann ja nur daraus lernen und schlauer werden. Hallo ich danke auch allen die auf meinen Post eingegangen sind. Ich informiere mich weiter, bis ich mich auf eine Strategie festlege.

Habe in den letzten Monaten bereits viel hinzugelernt. Ich habe heute nachdem ich weiss nicht wievielen Mails Geld aus einem Fonds zurückerhalten. Der Wert wurde 3x neu ermittelt, eigentlich soll der Wert nur 2x im Monat neu ermittelt werden. Sonderbar fand ich auch, dass ich als ich mich entschlossen hatte zu verkaufen, mir kein Wert vorher genannt werden konnte.

Meine Kontaktperson nahm kein Telefon mehr entgegen, von anderen Leuten bekam ich gegensätzliche Aussagen, und auf E-mails kam auch keine Antwort. Es handelte sich hierbei nicht um einen deutschen Fonds. Nun es ist eine Erfahrung wie eine andere, ich dachte auch immer man müsste sich von den Bankiers beraten lassen. Das Buch von Gerd Kommer hat mir die Augen geöffnet. Das TER von meinem Fonds konnte mir auch nur für genannt werden. Honni soit qui mal y pense ein Schelm wer sich Böses dabei denkt.

Dann habe ich Immobilien ausgegrenzt, weil ich bereits mehrere Immobilien besitze, um somit Klumpenrisiko zu vermeiden. Ich füge persönlich die Assetklasse Rohstoffe ohne Agricultur hinzu. Mein Anlagezeitraum sind Jahre, dann gehe ich in Rente und möchte eine Immobilie in Südafrika erwerben.

Nunja falls alle Stricke reissen, muss ich halt länger aussitzen. Ich gebe mir noch ein halbes Jahr Zeit um weiter Infos zu sammeln. Die gewählte Strategie möchte ich dann durchziehen. Klingt ja alles eher unseriös zwielichtig mit deinem Fonds. Ich glaube, wie du selbst schon sagst, wirst du erstmal am besten damit beschäftigt sein, dich selbst weiterzubilden um dann Überzeugungen über eine eigene, selbstbestimmte Anlagepolitik zu festigen - auch und nicht zuletzt, um nicht wieder so windigen teuren Dritten ausgeliefert zu sein.

Lass dir damit auch ruhig soviel Zeit, wie du eben brauchst um das Wissen in verdaubaren Schritten aufzubauen, bis du dir wirklich sicher bist, was du tust und dir deine Entscheidungen auch selbst gegenüber begründen kannst, um sie lange durchhalten zu können. Die nötige Bildung dazu bekommt man auf so seriösen Blogs wie hier beim Finanzwesir oder zendepot in praxistauglicher und laienverständlicher Form dargelegt.

Dazu gibt es schon soviele gute Artikel, dass eigentlich nach einem gewissenhaften durcharbeiten davon alle wesentlichen Fragen geklärt sind und die eigene Strategie stehen sollte. Daher will ich erstmal noch auf die empfehlenswerten Übersichtslisten verweisen, anstatt einen langen Wiederholungstext zu schreiben. Wenn du das ganze lieber als kompakte Zusammenfassung in die Hand nehmen möchtest, sei auch das Buch vom Finanzwesir empfohlen.

Mit der Reflektion über die hier gegebenen Informationen wird es dir alsweil auch gelingen, eine für dich passende Strategie aufzubauen, die deinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, und das nötige Verhalten um sie auch lange genug erfolgreich durchziehen zu können: Das Produkt war ein Fonds der aktiv von einer luxemburgischen Bank verwaltet wurde nicht über die Börse.

Je nach Risiko was man vorher festgelegt hatte, haben die in verschiedene Assetklassen investiert. In einem Quartal sind sie aus einem USA-ETF raus weil sie dachten es würde zu heiss, um dann im nächsten Quartal trotzdem wieder hinein zu investieren. Verschiedene andere Umschicht-Transaktionen in der gleichen Region habe ich auch nicht richtig nachvollziehen können. Die verdienen gutes Geld damit.

Zu mir haben Sie gesagt als ich vor meiner Anlage nach ETF's gefragt habe, das wäre Hochrisikobereich, da würden sie die Finger davon lassen. Für den risikoarmen Teil haben sie in einzelne Rentenpapiere angelegt.

Hallo ich bin dabei verschiedene Berechnungen durchzuführen und wollte hierzu deine Berechnungen nachvollziehen. Ich danke dir für deine schnelle Antwort. Ich bekomme den ETF Mix-9 leider nicht nachvollzogen. Ich habe die gleiche Quelle benutzt, irgendwo liegen unsere Daten auseinander. Falls du deine Daten abgespeichert hast, und es dir nicht zu viel Umstände bereitet, können wir einmal unsere Daten vergleichen, andernfalls ist auch gut. Ich nehme an dass ich entweder irgend einen anderen Index benutzt habe, oder ich mache einen Berechnungsfehler weil Small Caps erst ab Es bringt natürlich eine zusätzliche Diversifikation, und bei einer BIP - Gewichtung, oder falls man sich nicht zu USA lastig aufstellen möchte, kommt man da nicht drum rum.

In einem geringen Umfang sind einige Schwellenländer sogar dabei, wie China oder Taiwan. Japan kriegt eine kleine Übergewichtung. Oder ist das nur eine Marketingaktion von iShares um ahnungslose Anleger in die Falle zu locken?

Ziel ist es von den Ausschüttungen des Vanguard im Alter leben zu können. Entsparen würde ich ihn nicht unbedingt wollen. Oder meint ihr der Nachteil der Schwellenländer wird sich über die nächsten 39 Jahre wieder ausmitteln? AktienParvenu Branchenfonds sind aktive Spekulationen, die aktiv gemanagt werden sollten, wenn man einen nicht-zufälligen Ertragsbeitrag daraus erwartet und nicht nur damit spielen will.

Wenn du die genau 39 Jahre liegenlassen willst, ist das reines Glücksspiel, was dabei rauskommt. Redet von der heute noch jemand? Wie kommst du also darauf, dass diese speziellen Branchen genau 39 Jahre laufen und nicht schon früher dasselbe Schicksal wie die Railroad-Branche erleben? Oder willst du nur damit spielen?

Was hältst Du denn selbst davon, und was versprichst Du Dir davon? Für mich werden Deine Beweggründe aus Deinem Beitrag nicht deutlich. Generell ist zu bemerkten, dass die Megadinger keine marktbreite Investition sind, sondern eine Wette auf eben diese Branchen.

Dass iShares ahnungslose Anleger in die Falle locken möchte, würde ich nicht gerade behaupten wollen. Vielmehr hat man wohl erkannt, dass es in diesen Bereichen eine Nachfrage gibt, und das will man ausnutzen. Tendenziell wäre ich aber vorsichtig mit Dingen, auf denen "Mega" draufsteht. Was hat das Klima mit Deiner Entscheidung gegen die Schwellenländer zu tun?

Auch sonst werde ich nicht schlau aus Deinem Beitrag. Sind die Megatrends in 39 Jahren beendet? Warum nicht nur die Megatrend-ETFs. Und nach 39 Jahren wechselst Du dann komplett in den Vanguard? Für lange Zeithorizonte und passives Investieren benötigt man ja nur Indizes. Wenn man Alpha möchte, muss man schon aktiv werden. Naja, bis zur Programmierung der Matrix oder bis zur vollendeten Robotisierung glaube ich dauert es noch einige Jahrzehnte.

Auch die Gen- und Menschoptimierung über Gesundheits- und Pharmabranche werden doch garantiert über die nächsten Jahre stark anziehen. Hellsehen kann ich nicht aber die Wahrscheinlichkeit ist doch echt gut, wenn man sich die aktuelle Situation in den Branchen anschaut. Spielen wollte ich nicht damit sondern ernsthaft Geld rein investieren.

Wie gesagt eben ein mehr an Rendite wenn die Branchen boomen. Was ich davon halten soll, naja ich dacte eben hierzu befrage ich die Profis hier auf diesem Blog. Dieser Artikel sagt aus, das die Industrieländer insbesondere Europa mit Skandiavien die besten Chancen hat. Die Entwicklungsländer, wenn man von China und Russland einmal absieht werden es schwerer haben.

Zudem ist es nur eine Frage der Zeit bis China zu den Industrieländern aufsteigt. Dann fällt die Haupttreibkraft der Emerging Markets nämlich weg. Daher suche ich nach Alternativen. Die Megatrends sind alle 4 Thesaurierer, d. Zum Renteneinstieg mit 70 reicht es dann die bespart zu haben und ich stecke das Geld und das hoffentlich erwirtschaftete Mehr an Rendite in den Vanguard um eben die Höhe der Ausschüttungen zu steigern und davon unter anderem meinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder zumindest um meine Rente aufzuwerten.

Du bist nicht der einzige, der sieht, dass bestimmte Branchen boomen. Deshalb sind entsprechende Aktien auch bereits hoch gelaufen. Es kann also sein, dass dort bereits traumhafte Erwartungen eingespreist sind. Sollten diese Träume nicht ganz erfüllt werden, sinken die Kurse. Das interessiert den Boom aber nicht. Der boomt möglicherweise weiter. Nein, das ist keine Frage der Zeit. Diese Voraussetzungen müssen halt erfüllt werden. Eventuell geschieht das auch nie.

Das verstehe ich vorn und hinten nicht. Wenn ich tolle Fonds habe, von denen ich überzeugt bin, dass sie eine Outperformance generieren, dann behalte ich die doch. Und natürlich hat man auch von einem Thesaurier etwas.

Das ist im Ergebnis nichts anderes als die Vereinnahmung von Ausschüttungen. Insgesamt gehst Du m. Wenn Du nahtlos alles glaubst, was in irgendeiner Reportage über die zukünftige Überschwemmung der halben Welt gesagt wird, hast Du an der Börse nichts zu suchen. Ich sag mal so Was du nun wiederum mit ihren Repliken anfängst, ist deine Sache - wenn dir beim Lesen einige Punkte aufgefallen sind, denen du zustimmst oder die dich neu zum umdenken gebracht haben, dann passe eben an.

Und wenn dir bei den Antworten doch noch keine überzeugenden Kontra-Argumente dabei waren oder sich dein Plan bei dir schon so festgesetzt hast dass es eigentlich garnicht mehr um eine ergebnisoffene Abwägung mehr ging sondern du vor allem eigentlich nur noch Bestätigung für deine bereits getroffene Entscheidung einholen wolltest , dann zieh das halt so durch und bleib dabei.

Weder können noch wollen wir dich zu was "zwingen" was du eigentlich garnicht willst, oder etwas "verbieten" was du eigentlich tun willst.

Am Ende ist uns, ehrlichgesagt, auch relativ sch-egal in was du nun genau investierst oder sagen wir mal so, es ist uns zumindest nicht so wichtig genug, darüber jetzt noch langwierige Grabenkämpfe führen zu wollen - die Hauptsache hier ist, die Leute dazu zu bringen, dass sie überhaupt mal mit dem Investieren anfangen. Und wenn du dazu eben aus selbstgefundenen Gründen meinst, unbedingt noch die 4 "Megatrends" dazu dabeihaben zu wollen, dann mach das eben so.

Denn was kann damit konkret nach 40 Jahren überhaupt passieren? Was ich dir damit sagen will, ist eigentlich einfach nur - egal wie rum, es ist jedenfalls keine megakrasswichtige Leben-oder-Tod Entscheidung zwischen absolutem Reichtum und totalem Ruin, sondern eher nur Verschiebespielchen zur persönlichen Geschmacksabrundung an der Nachkommastelle.

Von daher bin ich da auch nicht besonders dogmatisch in die eine oder andere Richtung - ich persönlich würds zwar selbst nicht machen weil ich einfach keinen Bedarf in meiner Anlagearchitektur für irgendwelche spezifische Themenfonds habe , aber wenn du das machen willst, ist es mir auch nicht wichtig genug dich da jetzt unbedingt davon abhalten zu wollen.

Achja, das alles ist natürlich nur unter der Annahme, dass die Themenfonds auch überhaupt mehrere Jahrzehnte so lange durchhalten und bestehen bleiben. Das ist ja, gerade je weiter es in die Nische geht, immer ne relativ schwierige Voraussage. Vielen Dank für deine Ausführungen! Nur irgendwoher muss man doch Informationen beziehen ansonsten kann man ja wirklich nur mit dem Dartpfeil werfen.

Wie würdest du denn da ran gehen? Meinst du die EMs haben eine Zukunft? Naja und nach eigene Angaben hat der seine Millionen auf dem Konto, also scheint der Ahnung von sowas zu haben.

Das ist halt mein Hauptgrund die Schwellenländer zunächst rauszunehmen. Welche Annahme vertrittst du hinsichtlich der zukünftigen Entwicklungen? Welche Depotzusammenstellung hast du gewählt? Der wäre mein Finale gewesen, weil nochmal belese ich mich dann nicht mehr. Dieses ganze Thema hat mich so schon ein dreiviertel Jahr Arbeit gekostet, es reicht. Mehr Zeit bin ich auch ehrlich gesagt nicht mehr bereit in dieses Thema zum aktuellen Zeitpunkt zu investieren.

Solange wie ich auch keinen habe mit dem ich darüber klar und ohne Einschränkung sprechen oder schreiben kann werde ich für mich auch nicht weiterkommen, was ich mit meinen Kommentaren in diesem Blog auch versuche zu verhindern.

Also ich meine das Nichtweiterkommen zu verhindern: Der Druck der Armut ist es was Leute bewegt sich mit solchen Finanzthemen auseinanderzusetzen, jedenfalls aus meiner Erfahrung heraus.

Mein Bruder arbeitet bei einem Versorger als Mechatroniker und feuert sein Geld Monat für Monat komplett raus, der hat gar keine Rücklagen und absolut null Ambition sich mit so etwas wie hier auseinanderzusetzen. Der versteht auch nicht warum ich all mein Geld spare, selbst dann nicht wenn ich es ihm erkläre. Ich wiederum bin autodidaktischer Künstler und muss jeden Cent umdrehen. Mein Bruder kann es sich einfach leisten so zu leben und ja neidisch bin ich schon auf ihn, zumindest in der Hinsicht.

Ich habe es mit einer technischen Lehre versucht, ich habe dafür null Talent es geht einfach nicht in meinen Kopf rein: Wenn es in deinem Blog hier darum geht Menschen überhaupt zum Anfangen zu bewegen wie ChrisS es geschrieben hat, es ebenso auch Menschen gibt, die schon lange dabei sind, die Anlage- wie Assetallokation und die Philosophie dahinter immer individuell sind und die Psychologie nachgewiesen hat das Menschen in Ihrer Persönlichkeit Ähnlichkeiten aufweisen, wäre es dann nicht sinnvoll deinen Blog dahingehend auszubauen das Menschen mit gleicher Gesinnung und ähnlichen Lebensbedingungen zueinander finden und der Erfahrenere seine Finanzphilosophie mit dem Lehrling teilt?

Kann man da informationstechnisch nicht was machen? Standardisierte psychologische Tests gibt es ja zu Hauf wie bspw. Das wäre dann ein financebook als facebook-Äquivalent oder doch eher ein facefinance oder financeface?

Erstmal Danke für diese rege Community! Ich bin noch ziemlich neu Nun kommt bei mir der verdrängte menschliche? Optimierungswahn durch und liebäugele mit den anderen hübschen Töchtern der Mutter Vanguard. Was mich schwach macht ist die quartalsauszahlungen im Vergleich zu 2 p. Bei UBS und beide wären Sparplan-fähig Aber der letzte Grund was mich stutzig macht: Würde gerne nur einmal Umschichten und dann 28 Jahre bis zur Rente besparen: Wenn du nur ungefähr vorhersagen kannst, was in 39 Jahren überdurchschnittlich performen wird, dann kannst du bestimmt ein wahrscheinliches Szenario für die Zeit nach der "Technologischen Singularität", das sehr wahrscheinlich vor Ablauf deiner 39 Jahre stattfinden wird, skizzieren.

Wie sieht denn dein Szenario dafür aus? Das würde mich echt sehr interessieren. Bitte lest euch den - in meinen Augen - sehr, sehr wichtigen Blogbeitrag von Albert durch, sonst werdet ihr immer Lehrlinge bleiben und niemals Meister werden.

Tatsächlich ist die Dartpfeil-Methode gar nicht so schlecht, such einfach mal im Internet nach "Dartpfeil Affe Aktien", ist schon lustig.

Ansonsten sind öffentlich leicht zugängliche Informationen nicht besonders hilfreich beim Investieren, da man davon ausgehen muss, dass diese Informationen schon längst in der Bepreisung berücksichtigt wurden, dadurch wird es zur reinen Glücksache ob deine Interpretation dieser Informationen einen Vorteil oder Nachteil bringen werden. Du musst systematisch die besseren Entscheidungen als der Markt treffen, damit du dir einen dauerhaften Vorteil eine Überrendite gegenüber dem Marktdurchschnitt ermöglichst.

Nein, um eine marktbreite Aktienanlage zu tätigen, musst Du keine Informationen beziehen. Du investierst einfach marktbreit und legst Dich wieder hin. Dieser gesamte Blog handelt davon, mit hunderten oder gar tausenden Beiträgen. Weil er einen Tipp gibt? Gerald Hörhan hat den Crash für das Jahr vorhergesagt.

Hat er also Ahnung? Du wirst auf dieser Welt niemanden finden, der Ahnung von der Zukunft hat. Du solltest bitte von Deinem Klimawandel-Ding etwas wegkommen. Es scheint ja gerade so, als wenn das das einzige wäre, was die Aktienkurse in Zukunft beeinflusst. Verstehe noch nicht ganz wie du das meinst - die Erfahrungsteilung Alt zu Jung findet doch hier schon statt.

Beispielsweise haben dir CarstenP, Schwachzocker und Smartinvestor die ich alle für ziemlich erfahren und zuhörenswert halte ihre Gedanken zu deinen Anlageideen geantwortet. Jetzt mag vielleicht sein, dass dir deren Antworten nicht unbedingt "gefällt" i. Was du aus den gegebenen Antworten machst, bleibt am Ende wie gesagt immer deine Sache.

Wenn du wissen willst, was überhaupt die "Gesinnung" oder "Finanzphilosophie" des Wesirs selbst ist das ist dann auch ein bischen schon der Hinweis darauf, welche Sorte "Gleichgesinnte" das hauptsächlich hier anzieht , dann lies dir einfach nochmal? Da erklärt er halt, wie er drauf ist, bzw mit welchem Mindset er an Finanzen und Geldanlage rangeht - und das versucht er ja hier auch mit dem Publikum zu teilen dazu sind mittlerweile hunderte Artikel publiziert worden, in denen es ja im Grunde um genau das geht, die Erfahrungsteilung ans Publikum , bzw hier tummeln sich dann halt hpts.

Leute die das mehr oder weniger ähnlich so sehen oder selektiert sich mit der Zeit eh ein bissel von selbst, d. Klar, jeder ist in seinen individuellen Eigenheiten ein bischen anders, und das ist auch gut und okay so, aber hpts wird hier in die grobe Richtung gearbeitet, wie du sie aus obigen Artikeln etc. Wir haben hier natürlich auch ein paar Leute, die zB nebenher noch in Einzelaktien, Derivaten, P2P, Crypto, Immos, Gold, und was es noch so alles gibt rummachen - aber so richtig der Hauptfokus ist das hier halt nicht unbedingt - und wer sich unbedingt vor allem nur über solche Spezial-Themen unterhalten will, der kann das wohl eher in anderen Spezial-Communities gibt ja keinen Mangel an anderen Blogs, Foren, etc.

Ich versteh immer noch nicht ganz worauf du eigentlich hinauswillst. Es gibt doch schon mehr als genug Blogs, Foren, Communities etc im Netz zu allen möglichen Themen, es ist also nicht so dass es keine Alternativen oder Ausweichmöglichkeiten gäbe und die Wesir-Seite deshalb zur Plattform für wirklich Alles und Jeden werden müsste. Oder wie meinst du das? Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit, sich selbstständig zu lokalen Finanzstammtischen zu organisieren, schau mal hier https: Was vielleicht noch wirklich mal nice wäre Finanzwesir, wenn ich auch mal Wunschkonzert spielen darf ;- , ist ein eigenes allgemeines Forum-Board.

Denn bisher ist es ja so, dass die Kommentare ie. Ein davon unabhängiger, externer Platz, wo man auch mal ohne einen speziellen Artikelbezug allgemein posten kann ich denke da zB an die immer gleichen Anfängerfragen, die man sonst bisher jedesmal wieder von vorn aufrollt , bzw sich das ganze selbst nach Boards und Threads organisiert und später auch wieder leichter zu finden ist , wäre mal nicht schlecht. Und wegen dem Aufwand der Administration denke ich auch es gibt genug kompetente Leute in der Community, an die man einiges delegieren kann.

Aber wie gesagt, das ist eh nur Wunschkonzert, also nur ne schöne aber nicht so wichtige Idee. Ich wollte es nur nochmal sagen, weils eine bischen konkretere Lösung wär als irgendwie nur schwammig von undefinierten Social Finanz-Facebooks und Psychotests zu fabulieren: Mehr muss man nicht wissen.

Es ist wirklich nahezu egal, wie ihr genau investiert. Auch in dem von BigMac verlinkten Artikel wird es nochmal schön beschrieben: Breit streuen, auf die Kaufkosten achten, Buy-and-hold. Das ist ja gerade das schöne, wenn man breit und ohne Spezialideen oder vermeintliche Zukunftsphantasien investiert: Man muss sich auch gar nicht ständig mit der Geldanlage beschäftigen - bei mir gab und gibt es immer wieder Phasen, in denen ich mich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftige.

Tagesaktuell verfolge ich nichts und trotzdem oder gerade deshalb?! Der Stein rollt schon lange: Ich fürchte, Du machst die Geldanlage komplizierter als sie ist. Wirklich individuell sind die meisten Anleger insbesondere in ihrer Risikotoleranz: Das sind alles Glaskugellesereien und das Ausleben eines persönlichen Spieltriebs. Hier sollte sich jeder einfach mal auf eine Aufteilung festlegen.

Und dann ist auch gut. Und wegen dem Post: Was zum Geier hast du dir da "angelesen", was diese unsinnige Abbrecherei verursacht hat? Beim Durcharbeiten der Artikel und Kommentare geht doch immer mal wieder der Faden verloren, was dazu führt, dass neue Besucher dieselben Fragen immer wieder stellen und ein Kommentator dann auch immer wieder auf dieselben Links bzw.

Sowohl Blogeinträge als auch Kommentare empfinde ich hier als sehr hilfreich und auf hohem Niveau. Klar, es gibt das WPF, allerdings ist da der Ton wirklich gewöhnungsbedürftig, um das mal vorsichtig auszudrücken, wenn man diesen Blog hier hauptsächlich liest und mag. Vielen Dank für deine Frage. Es sieht so aus, dass die technologische Singularität kein Ende haben wird. Diese Branchen werden immer "boomen". Das Geld- und Finanzsystem basiert auf dem Handel und der folgt keinen Naturgesetzen sondern eher gesellschaftlichen Richtlinien die irgendwie irgendwo ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger gelten.

Die DotCom-Blase basierte doch letztlich auf dem Massenkonsum und war damit wieder auf die Menschen bezogen. Klar das sowas irgendwann wieder krachen geht. Es gibt keine Grundregeln. Physik ist die Basis und hier gibt es 4 unveränderliche omniglobale Kräfte die überall zu jeder Zeit wirken: Gravitation, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung und der Elektromagnetismus.

Finanzen, BWL und Trump kennen so etwas nicht. Mathematik ist eine Strukturwissenschaft mit der man die Physik erklären kann oder aus der heraus man einen Mehrwert erschaffen kann, eben die Informatik. Die Grundlage ist der Handel und die Grundlage davon der lebendige Mensch. Der Markt mit seinen Götzen Produktivität und Wachstum sowie seinen Henkern Nachfrage und Angebote ist nichts anderes als eine mathematikkonforme Vergötterung menschlichen Ursprungs.

Den Weltreligionen fehlt einzig die Mathematikkonformität. Die Börse an sich hat schon diesen Risikofaktor weil es da um Handel geht. Setze ich jetzt alles auf die Finanzbranche verdoppele ich diesen Effekt mindestens. Dass dann immer noch welche über sind ist mir klar, es geht ja hierbei um Risikosenkung nicht auf Kosten der Rendite. Und da hat der Technologie-Sektor vermutlich die besten Aussichten.

Wissen kann ich es nicht, ich kann nur die diesem Sektor zugrundeliegenden Mechanismen für mich erarbeiten und bewerten, genauso wie für den Kunst-, Theologie-, und alle anderen Sektoren. Alle gesellschaftlichen Systeme können von heute auf morgen komplett verworfen werden. Diese Kennzahl steht für den Gewinn pro Aktie nach Steuern. Anteil des Bilanzgewinns je Aktie, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Der onvista Aktien-Finder macht es möglich. Fundamentalanalyse Chance Gesamt Chance Gesamt: Das theScreener Sterne-Rating System ist so angelegt, dass Sie schnell und einfach qualitativ einwandfreie Aktientitel erkennen können.

Pro erfülltem Kriterium verteilt das Rating-System einen Stern wie folgt: Eine Aktie behält einmal erworbene Sterne bis: Das Symbol "Pfeil abwärts" dagegen bedeutet, dass die Schätzwerte in den letzten sieben Wochen signifikant nach unten korrigiert wurden.

Dieser positive Trend hat am Bewertung Das Rating "Bewertung" gibt an, ob ein Titel zu einem relativ hohen oder günstigen Preis gehandelt wird, wobei von seinem Ertragspotenzial ausgegangen wird. Es gibt fünf Ratings, die von stark unterbewertet "Pfeil stark aufwärts" bis zu stark überbewertet "Pfeil stark abwärts" reichen.

Mittelfristiger Markttrend Der "Mittelfristige Markttrend" zeigt den gegenwärtigen Trend, der positiv "Pfeil stark aufwärts" oder negativ "Pfeil stark abwärts" sein kann. Langfristiges Wachstum Es handelt sich — als Prozentsatz ausgedrückt — um die durchschnittliche geschätzte jährliche Steigerungsrate der zukünftigen Erträge des Unternehmens, in der Regel für die nächsten zwei bis drei Jahre. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis Risikoanalyse Risiko Gesamt Risiko Gesamt: Die Kursentwicklung von Aktien ist grundsätzlich mit hohen Risiken behaftet und kann starken Schwankungen unterliegen — bis hin zu einem Totalverlust.

Aufgrund des historischen Verhaltens werden hier die Aktien in verschiedene Risikostufen eingeteilt. Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien.

Es gibt drei verschiedene Risikoratings: Beide Risikowerte liegen unterhalb des Referenzwertes. Mindestens ein Risikowert liegt oberhalb des Referenzwertes, aber keiner der beiden Werte übersteigt den Durchschnitt um mehr als eine Standardabweichung. Mindestens ein Risikowert liegt um mehr als die Standardabweichung über dem Referenzwert. Berücksichtigt werden ausschliesslich Phasen mit sich abwärts bewegenden Märkten während der letzten 52 Wochen.

Je höher der Faktor ist, desto stärker waren bisher die Verluste bei negativen Börsenphasen. Bei dieser rein quantitativen Analyse sind die Gründe für Kursabschläge nicht relevant. Erleidet eine Aktie einen absoluten Kursrückgang, während Ihr Referenzindex steigt, so belastet etwas Unternehmensspezifisches den Aktienkurs, daher der Name. Ich habe mich sehr lange bemüht, habe zig Gespräche geführt - am Ende hat es nicht geklappt und ich habe die Immobilie deutlich unterhalb des ausstehenden Kreditbetrags verkaufen müssen.

Teil 3 Ich erzähle das, weil wir momentan in einem Wirtschaftsboom leben. Man hat kaum Sorge, dass man seinen Job verlieren könnte, man kriegt günstig Kredite, die Börsen steigen, alles super. Tja, das bleibt nicht immer so. Und genau darauf muss man sich einstellen! Man muss seinen Zahlungsverpflichtungen auch dann noch nachkommen können, wenn nicht mehr alles rund läuft!

Denn dann läuft man Gefahr, alles zu verlieren. Nicht , sondern Wenn die Unternehmen ihre Dividenden kürzen oder sogar ganz streichen? Kannst Du das auch noch, wenn etwas - oder alles - schief läuft? Genau das ist der Grund, weshalb ich seit vielen Monaten darüber nachdenke, ob ich bzw.

Kann ich mir locker leisten, jetzt. Aber das Risiko ist eben doch enorm und daran habe ich noch zu arbeiten. Genau an den Fragen, die ich Dir auch gestellt habe. Und solange ich mir nicht völlig sicher bin, bleibt der Kredit tabu. Denn ich brauche ich nicht, ich erziele auch so genug Einkommen. Aber ist mir dieses potenzielle zusätzliche Einkommen das nicht zu unterschätzende Risiko wert? Bisher konnte ich diese Frage noch nicht eindeutig mit ja beantworten.

Daher die Frage an Dich: Auch in einer heftigen finanziellen Krise? Oder würde Dir dann der Kredit finanziell das Genick brechen können? Denk bitte sehr gut darüber nach Hallo Michael, vielen Dank für Deine Aufführungen.

Ehrlich gesagt ich habe mir wenig Gedanken gemacht, was passsieren wird, wenn ich meinen Job verliere oder nicht mehr ausüben kann.