Newt Gingrich



Posting 3 days later is not exactly Naiz - you you fucking can't post at all and I think it's pretty fair. All that you think is great treasures you have in your hands, that you have managed to grab, is dust and nothing but the dust. The intellectuals of the goyim will puff themselves up with their knowledges and without any logical verification of them , will put into effect all the information, available from science, which our agentur specialists have cunningly pieced together for the purpose of educating their minds in the direction we want. Wertpapierleihe bekommt man manchmal direkt über die Webseiten der KAGs heraus z.

Account Options


Mit der dortigen Suche https: Die kannst Du bei max blue mit Sparplänen umsonst umsetzen und bist, obwohl synthetisch konstruiert, gleichzeitig in 25 europäische Blue Chip-Unternehmen investiert. Bin mir noch nicht ganz Sicher, ob ich beim Lyxor bleibe und ggf. Zwischenzeitlich bin ich noch über "Netto-Rentenverträge" gestolpert, was haltet Ihr davon?

Die Unterschiede liegen vor allem in der Besteuerung: Bei der Rentenversicherung fallen während der Laufzeit keine Steuern an, sondern erst zu Rentenbeginn. Dieser Steuerstundungseffekt gleicht über lange Zeiträume die etwas höheren Kosten der Versicherung im Vergleich zum Sparplan aus.

Was bei der Mehrheit der Deutschen einen Kaufreflex auslöst, lässt mich erstmal inne halten. Zumeist erkauft man Steuervorteile mit Einschränkungen bezüglich der Flexibilität. Die schätze ich allerdings als sehr wichtig ein. Vor 10 Jahren waren ETFs noch nicht auf dem Markt, heute sind sie eine kostengünstige Alternative, in die ich wechseln konnte, weil mein Geld flexibel angelegt war.

Hast du eigentlich verstanden, woher der vermeintliche Vorteil bei längeren Laufzeiten kommen soll? Bist du dir sicher, dass sich die Besteuerungsgrundlagen in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern werden und der vermeintliche Vorteil überhaupt zum tragen kommt?

Für mich sind solche Steuervorteile immer eine Wette auf die Zukunft. Wenn dir eine Steuerstundung wie beim Netto-RV wichtig ist, kannst du swapbasierte Thesaurierer mal näher unter die Lupe nehmen. Der Effekt sollte vergleichbar sein, die Kosten ggü der RV günstiger.

Aus diversen Beiträgen und zugehörigen Kommentaren sind bei mir folgende Eckpunkte angekommen. Bei dem Anforderungsprofil wurde es bei justetf. Da ich bisher meist nur von den Etablierten iShares, db-x-trackers und Co. Ist das wirklich nur der Aufpreis für den Marktführer? Auf den Zweiten leider auch nicht. Vorsicht bei den iShares ETFs. Diese sind zwar Ausschütter, haben allerdings das Jahr über auch Teil-Thesaurierungen nachzulesen im Bundesanzeiger.

Phoenix Was soll diese Warnung aber bedeuten? Wo ist jetzt das Problem? Wie hoch ist der Freibetrag? Wo soll es da zu einer Doppelbesteuerung nach 20 Jahren kommen? Vielen Dank für den Tip, Phoenix.

Aber es gibt hier so viele interessante Beiträge und es ist erschreckend was man bisher nicht wusste bzw. Das Problem ist nicht die Höhe der Teilthesaurierungen oder der Freibetrag. Das Problem ist, dass man als Deutscher dazu verpflichtet ist, diese Thesaurierungen in der Steuererklärung anzugeben. Es mag durch den Freibetrag sehr gut sein, dass man darauf nichts zahlt, aber man muss die Zahlen trotzdem recherchieren und angeben.

Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden. Dort sind alle Kosten enthalten. Kosten werden auf täglicher Basis dem Fondsvermögen entnommen und mindern den Nettoinventarwert. Konkrete Probleme sehe ich trotzdem, denn die TER zu vergleichen hilft schon ein wenig.

Dies ist in meinen Augen der Fixpunkt, an dem man sich als Anleger orientieren kann. Und dies gelingt mal besser und mal weniger gut. Deshalb sind die Tracking Differenzen nicht zu verwechseln mit dem Tracking Error - tolle Begriffsvielfalt in diesem Bereich!

Aber um es an dieser Stelle auch in Hinblick auf den Fragesteller Daniel zu betonen: Wir reden hier über Winzigkeiten, die für den Anlageerfolg extrem unwichtig sind. Gerade Anfänger "vergaloppieren" sich hier im Überoptimierungswahn. Der tatsächliche Anlageerfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn nach der finalen Depotaufstellungsentscheidung konsequent gespart und angelegt wird und mit Ignoranz und Ruhe der eingeschlagene Weg durch alle Crashs hindurch weiter verfolgt wird.

Das ist in meinen Augen der viel schwierigere Teil bei der Geldanlage. Lediglich der hohe US-Anteil irritiert mich. Hat dies mit dem Management zu tun? Grundsätzlich sind die TER ja ein wenig höher. Steuerlich sind beide wohl gleich: DAS ist im Grunde der entscheidende Schritt. Du musst selbst wissen, wie Du den Sparvorgang parallel zu einer Immobilientilgung handhaben willst.

Das hat nichts mit einem Management zu tun. Und dieser gewichten nach festen Regeln Marktkapitalisierung der Aktien. Deine konkrete Frage, ob jetzt eine 1-Fonds-Lösung der 2-Fonds-Lösung vorzuziehen ist, ist nicht ganz so leicht zu beantworten. Und auch eine leicht veränderte Gewichtung des EM-Anteils wird nicht kriegsentscheidend sein. Im Grunde ist dies daher eine Diskussion über eine unbedeutsame Nichtigkeit.

Du hast bereits so viel wichtigere Entscheidungen getroffen:. Die einzigen Hebel, die Du noch in der eigenen Hand hast, sind die Investitionssummen und die Anlagedauer. Jede der beiden Entscheidungen hat ihre minimalen Vorteile. Du machst in keinem Fall einen Fehler. Triff also eine Entscheidung und fange an. Rückblickend ist das Quatsch gewesen. Vermutlich braucht man diese Phase, um dann irgendwann an dem Punkt zu landen, an dem man erkennt, dass weitere Grübeleien nichts mehr bringen.

Falls ja, leg los! Nee das hat nix mit aktivem Management zu tun, ganz im Gegenteil. Der "hohe" US-Anteil ist einfach nur der sich historisch eben so entwickelten Marktkapitalisierung amerikanischer Firmen geschuldet.

Dann bleibt halt die 2-Fondslösung. Man entfernt sich dadurch natürlich immer weiter etwas von der "Einfachheit" des all-inclusive Produktes, aber da muss man eben abwägen was einem wichtiger ist, alle Regionen selbstbestimmt austarieren zu können oder sich nicht drum kümmern zu müssen und dabei auch manche Kompromisse in der Gewichtung akzeptieren. Gibt für beides gute Argumente, und hey, solang man nicht groben Mist baut z. Ich habe dem nichts hinzuzufügen ;-.

Wir machen es seit einigen Jahren genau so. Vorzeitige Kreditrückzahlung macht wegen Vorfälligkeitsentschädigung keinen Sinn. Die jährliche Sondertilgung geht anteilig direkt jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto. Parallel haben wir natürlich Risikolebensversicherung sowie BU falls was passieren sollte.

Ich lese hier aktiv mit und freue mich immer über neue Beiträge. Erst Geld anlegen und dann nachfragen, was man denn da überhaupt gemacht hat. Aber da ein möglicher Schaden ja zum Glück klein ist, sag ich mal nix dazu. Na, ja, fast ;-.

Dabei ist es auch relativ egal, ob Du nun einen oder mehrere ETFs auswählen würdest. Bei einer Streuung über z. Das ist aber eine Frage, die nur Du Dir beantworten kannst. Trotzdem sehe ich persönlich die Chancen als gewichtiger als die Risiken. Macht kaum einer, da alle glauben "Viel hilft viel" und der Spieltrieb die Hoffnung, es doch irgendwie cleverer anzustellen doch zumeist irgendwann zuschlägt. Aber in der Theorie geht das ganz bestimmt.

Das Fonds-Volumen liegt bei Also knapp 13 Millionen Euro wären kein Problem. Das verstehe ich einfach nicht: Warum ist hier im Profil kein Hinweis auf Nordamerika? Es handelt sich doch um genau diesen ETF: Bei dem Lyxor handelt es sich um einen Swapper synthetische Replikation. Die Angaben beziehen sich also wohl auf sein "Trägerportfolio" - ein Blick auf die Produktseite beim Anbieter zeigt dir das genau: Um zu verstehen wie solche Konstruktionen funktionieren, hat der Finanzwesir hier schon einige Artikel geschrieben einfach mal die Suchfunktion nach Begriffen wie "Swap" oder "synthetische Replikation" durchforsten.

Guck besser direkt beim Fondsanbieter die Daten nach. Das soll dazu führen, das der ETF nicht steuereinfach ist. Leider sind dort keine Quellen als Begründung genannt worden, warum das so ist. Das ist in Stuttgart und Berlin leider nicht der Fall. Wenn jeder Punkt schon gleich bedeutend gewichtet wäre was ja u. Wird dies systembedingt in Zukunft auch so sein? Kann man nie wirklich im voraus wissen. Es lassen sich jedenfalls berechtigte Vermutungen anstellen dass der Rebalancing-Effekt in Zukunft etwas nachlassen wird.

Was nun die Zukunft bringt, musst du selbst einschätzen. Wer nicht gerade in unfähiger Schockstarre verfällt, nur weil man mal ein paar Zeilen in einem Formular ausfüllen muss, sollte damit so oder so nicht viel Zeit oder Aufwand verbringen müssen.

Beim Rebalancing solltest du auch, gerade am Anfang wenn das Depot noch kleiner ist, darauf achten die Readjustierung der Gewichte weniger mit Verkäufen der gutgelaufenen Positionen statt mit gezielten Nachkäufen der zurückgebliebenen Positionen zu machen, damit eben weniger Steuern und Gebühren anfallen.

Solang dein Depot noch nicht sechstellig ist, sollte das jedenfalls für dich weniger relevant sein. Beide Fonds sind ausschüttend. Danke für Deine Antwort. Vor allem die Möglichkeit der Ausschüttungen im Rahmen des Sparerfreibetrages, sowie Rebalancing-Effekte zu nutzen sind für mich ausschlaggebend. Die Differenz kommt daher, dass die Performances in der jeweiligen Fonds-Währung angegeben sind und der Wechselkurs sich geändert hat. Das ist also kein Grund, auf die Fondswährung zu achten, sondern nur lausig gemacht von der Ing-Diba.

Ich nutze für solche Zwecke immer justetf. Scheint wohl eher an der ING Diba selbst zu liegen. Wenn du auch bei ein paar anderen Finanzplattformen und Brokern im Internet den Vergleich nochmal nachprüfst, sieht da alles wieder normal ähnlich aus.

Kommentars von einem gewissen Dummerchen: Da Du ja vermutlich kaum die Worte vom Finanzwesir und mir anzweifelst ;- , würde ich die "Schuld" beim Vergleich suchen. Ich habe bei Ing-Diba mal versucht, Dein Ergebnis nachzuvollziehen und komme zu ähnlich komischen Meldungen.

Wenn Du Dir aber die Kursverläufe unterhalb der Werte anschaust, solltest Du erkennen, dass Ing-Diba irgendwie nicht ganz richtig gerechnet haben muss - die Kurse liegen schön übereinander.

Sowohl justetf als auch fondsweb http: Ich muss gestehen, dass ich als dummer Handwerker jeden Tag verwirrter bin. Daher möchte ich euch um eure Meinung bitten. Ich möchte langfristig Jahre Geld anlegen.

Kein Sparplan sondern einmal im Quartal kaufen. Meiner Meinung nach bin ich der perfekte Passiv Anleger. Ich möchte einfach folgsam einzahlen und die ganze Sache vergessen. Mich stunden- und tagelang mit der Bildung eines Portfolios zu befassen treibt mir den Angstschweiss auf die Stirn. Dabei bin ich gerne bereit etwas Rendite im Gegensatz zu hochkomplexen Portfolios liegen zu lassen.

Bei weiteren Recherchen lese ich jetzt aber, dass das als alleiniger ETF viel zu gefährlich wäre. Warum verstehe ich leider nicht. Währungsrisiko ist vorhanden aber laut mehreren Aussagen unter anderem von dieser Seite "vernachlässigbar". Ich möchte den Zinseszinseffekt mitnehmen. Daher wählte ich thesaurierend.

Physisch replizierend soll er auch sein. Das macht für mich alles total viel Sinn aber ich scheine mit Bezug auf diesen Artikel ja mit meiner Wahl daneben zu liegen. Für die Experten bin ich sicherlich schrecklich unbeholfen vorgegangen.

Ich folgte dem Finanzwesir mit seiner Aussage: Ich danke im voraus für gute Beiträge und würde mich freuen, wenn niemand schreibt "Lies dich weiter ein". Nicht weil ich zu faul bin, sondern weil das einfach nicht meine Welt ist. Wer behauptet das denn, und mit welchen Argumenten? Das ist mir zu kompliziert Die Prinzipien und Befehle sind die gleichen, der "Mehraufwand" hält sich auch in Grenzen und das ganze lässt sich mit automatisierten Sparplänen ja soweit verselbstständigen, dass man danach ja lange Zeit keine Orders mehr von hand eingeben muss.

Und wenn du wirklich die komplette "Ein-Fonds-Lösung" willst, hey die Antwort steht doch gerade in dem Artikel, unter dem du hier kommentierst! Das musst du selbst beurteilen, das kann dir niemand für dich von aussen sagen. Ich sag mal nur soweit, du musst eben selbst pro und contra durchgehen und abwägen, was dir wichtiger ist. Wenn du eine eigene Antwort auf die Sinnfrage gefunden hast, ist es ja nicht schwer eventuell noch auf den ACWI umzusteigen dein Depotanfang ist ja noch ganz jung, da entsteht also nicht viel "Schaden".

Du bekommst mehrere angezeigt und kannst nach deinen Kriterien weiter filtern. Wie im Artikel schon gesagt gibt es auch noch eine IMI-Variante also mit einem Schuss Smallcaps, was sich langfristig leicht positiver auf die Rendite auswirken kann , allerdings noch mit kleinem Fondsvolumen. Spreads sind jedenfalls im Rahmen.

Warum soll ich das kaufen? Ausserdem muss ich ständig entscheiden in welchem Verhältnis ich die beiden ETF dann "bespare. Gefällt mir eigentlich ganz gut. Wobei sich mir die gleiche Frage wie bei 1.

Rendite ist schlechter als beim World. Zumindest die letzten Jahre. Währung allerdings auch in Euro. Zumindest was die Rendite angeht Oder sollte ich das so nicht sehen? Dann sehe ich immer nur drei Sterne von Morningstar Wie wichtig sollte mir das sein? Ich verlinke dazu einfach mal meine Antwort, wo ebenfalls jemand gefragt hatte "warum überhaupt in EMs investieren, die liefen doch die letzten Jahre nicht so gut? Wenn du wirklich langfristig anlegen willst, solltest du auch eine wirklich langfristige Sichtweise entwickelt haben - zum Beispiel eben auch den langfristigen Wertverlauf des MSCI EM also seit Beginn kennen, nicht nur auf die letzten Jahre blicken, sondern lieber Jahrzehnte nach vorn.

Keine Ahnung wie wichtig für dich das Sterne-Rating von Morningstar sein sollte, für mich spielt es jedenfalls weniger eine Rolle. Ich habe einfach meine Zielkriterien und suche mir danach meine ETFs aus, ohne auf die Sterne zu achten sieh's mal so, wenn ein ETF 5 Sterne hat, aber eben nicht meinen Kriterien entspricht, dann nehme ich ihn eben nicht.

Wenn dich etwas genauer interessiert was die Sterne überhaupt aussagen, hier: Liegt hpts einfach daran dass der Handel an den Börsen der Schwellenländer noch etwas ineffizienter ist als in den fortgeschritteneren Industrieländern.

Jakarta ist halt nicht die Wall Street. Gib am besten einfach mal folgende Stichworte in die Suchfunktion des Blogs, oder generell Internet ein: Kurz gesagt, du legst einmal eine Verteilung der Gewichtung von World und EM in deinem Portfolio fest, und sorgst den Rest der Zeit eigentlich nur dafür, dass die auch durch unterschiedliche Kursentwicklungen bedingte Abweichungen im Rahmen eingehalten werden.

Zum Beispiel durch gezielte Fokussierung der Nachkäufe auf eben die Position, die grad am meisten hinter dem "Soll" zurückgeblieben ist. Oder, wenn dir das eben alles schon zuviel Aufwand ist, bleibt halt die Ein-Fonds-Lösung ACWI und du musst dich damit weniger beschäftigen, weil alles innerhalb des ETFs der Marktkapitalisierung selbst überlassen wird.

Zur vernünftigeren Einordnung der Rendite hatte ich ja schon was gesagt. Die Währung ist in Euro. Auch der Anteil von Rohstoffen hat für mich seinen Charme. Fragt mich nicht warum. Allerdings bremst mich etwas der Gedanke 20 Jahre mein Geld in etwas zu investieren, was irgendein Professor ausgeheckt hat, der in 10 Jahren wahrscheinlich schon tot ist. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche - für Leute, die sich nicht mit der selbstständigen Zusammensetzung eines Portfolios mehrerer Anlagen befassen wollen oder können, werden hier mehrere ETFs in spezifischer Verteilung quasi in einem Ober-ETF als Einzelprodukt zusammengefasst.

Natürlich steht auf der anderen Seite der Medaille der Einfachheit auch die Tatsache, dass man eben mit der angebotenen Allokation auch zufrieden sein muss kein Einfluss, das ist ja grad das was sie einem abnehmen sollen und für die Extraportion Bequemlichkeit natürlich noch mal ein paar Extragebühren bezahlt. Analog dazu bieten auch immer mehr neumodische "Robo-Advisor" die Portfolio-Zusammenstellung und -Verwaltung als automatisierte Dienstleistung an.

Lies dir einfach mal folgende Artikel durch und schau ob du da für dich einen Mehrwert erkennst: Achja und was den Satz mit dem toten Professor angeht Wenn ein fundiertes, regelbasiertes Konzept dahintersteht wie z. Dazu muss man halt die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Anlage-Ansätze etwas studieren und verstehen, um zu entscheiden was davon für einen selbst wirklich Sinn macht und was nicht.

Wie gesagt, manchmal ist eine etwas höhere TER eben auch gerechtfertigt bzw lässt sich einfach nicht vermeiden. Ceteris paribus würde sie schon ins Gewicht fallen, allerdings gibt es auch einige andere Faktoren die mehr in die Wertentwicklung reinspielen als die TER allein. Ich hatte dazu mal was geschrieben: Ist synthetisch steuerlich besser oder schlicht nur einfacher? Ich habe verstanden, dass ich nur einmal dick Steuern zahlen muss, wenn ich das Depot auflöse.

Beim physischen muss ich jedes Jahr die Erträge versteuern. Hachja das ewige Thema Steuern Auch hier wurde das im Blog schon mehrfach behandelt, zB.

Das "Problem", was ich schon eine ganze Weile habe, ist mir zu überlegen wie tief ich mich mit deinem Anliegen auseinandersetzen soll wenn du eingangs eigentlich gesagt hast "ich möchte es möglichst einfach haben, mich wenig damit beschäftigen und keine doofen Antworten ala nur 'lies dich halt weiter ein' ". Sorry, aber ohne etwas eigenen Willen zur Grundbildung gehts irgendwie wirklich nicht weiter. Ein bischen Beschäftigung mit dem Thema muss schon sein, und die Antworten stehen ja eigentlich alle schon längst da, man muss sie nur auch wahrnehmen.

Andersherum gesagt, du bist ja auch nicht der erste oder einzige, der sich genau die selben Fragen hier stellt - gerade deshalb hat der Finanzwesir ja schon die ganzen Erklär-Artikel zu dem Thema geschrieben, damit man nicht jedes mal das gleiche immer wieder neu beantworten muss, sondern einfach auf den Artikel verweisen kann.

Es ist also nicht böse gemeint, wenn man dir den entsprechenden Link gibt, sondern sogar besser, weils der Wesir in den Artikeln schon viel ausführlicher erklärt hat als ein kümmerlicher Kommentar es könnte. Man muss halt auch nur bereit sein, die Artikel zu lesen. Die Artikel sind nur die halbe Miete. Die Kommentare unter den jeweiligen Artikel machen die Sache erst rund. Du bist schon viel zu tief eingestiegen, um jetzt noch aufzuhören.

Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben. Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister.

Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist. Die Brot und Butter Lösung.

So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein. Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung. Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen.

Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen. Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre.

Das kann ich schon wieder nicht bewerten. Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes. Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition. Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick. Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards. Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist?

Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird. Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert? Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien. Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht.

US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt.

Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer. Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön.

Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh. Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen. Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden.

Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft. Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass.

Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt. Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen. Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam.

Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt. Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht.

Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa. Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst. Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund.

Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh. Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt.

Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend.

Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken. Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert. Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las.

Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran. Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen.

Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt. Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden.

Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren.

In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt.

Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden. Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft.

Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen. Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann.

Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv. Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann.

Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte. Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus.

Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte. Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen.

Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte. Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu. Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell?

Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste.

Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden. Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten.

Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht. Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden.

Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten.

Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig. Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen. Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau?

Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde.

Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen? Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein? Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört?

Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen. Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind.

Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu? Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt. Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt.

Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte? Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen. Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du? Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht!

Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist.

Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat. Kannst du diese Behauptung belegen? In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert? Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun? Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren.

Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln! Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie! Die verlinken Artikel sprechen für sich. Warum soll das merkwürdig sein? Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche.

Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle. Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter. Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:. Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen? Im Einkauf liegt der Gewinn. Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten". So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück.

Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug. An der Börse ist 2 mal 2 nicht 4, sondern 5 minus 1 Kostolany glaub ich. Nur so eine Idee: Dadurch verdienen die Anbieter wie BlackRock durch Skaleneffekte mehr Geld und haben mehr Spielraum für weitere Kostensenkungen - und das ist auch für den Rest der Anleger gut.

Es ist doch alles eine Frage des Anlagehorizonts. Dich mit den langfristigen Renditen und Schwankungsbreiten auseinandersetzen. Hast Du mal in die verlinkten Artikel geschaut? Wer ausreichend Zeit hat, sitzt auch einen Börsenrückgang aus. Wer will das nicht: Jeder will das, bloss: Es ist langfristig unmöglich, im Voraus zu erkennen, wann unten und wann oben ist. Nimm einen x-beliebigen Chart und sag mir ohne nach vorne zu blinzeln , wo die Tief- und Hochpunkte sind.

Wetten, du liegst ständig daneben? Nichts für ungut, aber ich würde dir raten, dass du dich doch erstmal noch ein bischen weiter mit den Inhalten des Blogs hier beschäftigst Links wurden ja schon einige gegeben , bevor du nur glaubst du wärst der Erste oder Einzige, der hier jetzt reinschneien müsste und uns unwissenden Grünschnäbeln was "neues" über ETF-Risiken oder Warnungen vor Höchstständen erzählen müsste - im Gegenteil, das sind schon altbekannte, lange und oft behandelte Themen, mit denen wir uns hier in dutzenden Artikeln und hunderten Kommentaren, weil ja jedesmal immer irgendein Neuer kommt, mit dem man das wieder von vorn ausdiskutieren muss: Deshalb, lies einfach mal ein bischen weiter mit, dann siehst du das man sich mit alldem schon kritisch beschäftigt hat, und man muss sich weniger wiederholen.

Zum Beispiel der ganze Komplex "Verlustrisiko". Jeder soll nur soviel investieren, wie es eben zu seiner individuellen Risikotoleranz passt. Ist halt vor allem Psychologie. Alles was darüber hinaus geht, also jedwelches aktive Taktieren, die Meinung man könnte es vorher besser wissen was denn hinterher "oben" und "unten" und daher, gute Kaufs- und Verkaufszeitpunkte sind, hat wieder seine eigenen Probleme. Klar, wenn du dafür ein erfolgreicheres System hast, kannst du es uns ja gerne vorstellen, und uns damit wirklich neuen Nutzwert liefern.

Solang wir dazu aber nichts neues hören, bleiben wir erstmal dabei: Bitte trotzdem die "ruinösen Verluste" der "Generationen von Börsianern" durch buy-and-hold belegen.

Man sieht im Vorfeld nicht, ob man jetzt "unten" Gut zum Kaufen oder "oben" Gut zum Verkaufen ist - das kannst du nur im Nachhinein betrachten. Capri, danke für das Kompliment. In einer Echokammer braucht man natürlich viel Geduld mit einem Neuankömmling. Lieber Finanzwesir, zunächst herzlichen Dank für Ihre gutgeschriebenen, informativen Artikel! Mit Interesse habe ich angefangen, mich durch Ihre Artikel durchzuarbeiten, aber das dauert noch Können Sie - oder ggf.

Es ist aber anscheinend nicht genau klar, ob "swappende" ETF einen Nachteil gegenüber physisch replizierenden ETF haben, da die swappenden Varianten möglicherweise keine Teilfreistellung für die Vorabbesteuerung erteilt bekommen.

Lange Rede kurzer Sinn, die eigentlich Frage ist: Lohnt sich dieser Mehrkostenfaktor zu Gunsten der etwas höheren Diversifikation? Die meinten, wenn sich genügen Interessenten melden, wäre das durchaus machbar Also wenn noch andere das Problem haben, einfach mal melden dort: Wie du schon selbst festgestellt hast, muss man in der Realität oft Einschränkungen und Kompromisse machen, wenn man wirklich nur den Wunsch-ETF also idealerweise gleichzeitig der günstigste, steuereinfachste und bestperformendste, etc.

Mögliche Lösungen wären also: Ob die paar Basispunkte Mehrkosten langfristig das entscheidende sind, musst du selber bewerten schau dazu doch einfach mal bei Plattformen wie JustETF nach wie sich die im Vgl zu "günstigeren" ETFs in der mehrjährigen Performance auswirken - meiner Erfahrung nach reicht es eigentlich nicht aus, einfach nur auf die TER allein zu schauen, da die letztliche Produktrendite noch von einigen anderen Faktoren positiv und negativ beeinflusst wird.

Oder man wechselt als ultima ratio doch noch den Broker zu einem anderen wo das Angebot wieder passender sein sollte. Was du daraus nun machen sollst, bleibt also dir überlassen.

Ich kann dich vielleicht nur insofern beruhigen, dass das eigentlich nur ziemliche "Detailfragen" sind, die langfristig am Ende nicht so die kriegsentscheidenden Dinge sind. Den wichtigsten Schritt, also einfach überhaupt erstmal an der Börse anzulegen, hast du schon gemacht, das macht am meisten aus viele Leute schaffens ja nichtmal bis dahin. Dann gehts um die Verteilung der Anlageklassen, und erst ganz zum Schluss nur um die konkreten Produkte, also vereinfacht gesagt, nach Jahrzehnten oder so wird es nicht so wichtig gewesen sein welchen der verschiedenen Emerging Markets -ETFs du nun genau genommen hast, sondern dass du einfach überhaupt einen hattest.

Wenn überhaupt, je nach Backmischungsverhältnis. Ein Beispiel was das ausmacht: Wenn ich 30 Jahre lang monatlich 1. Das macht 47k für den Vorteil eines Ein-Fonds aus. Das geht - bezogen auf die 30 Jahre - im Grundrauschen unter. Das kostet Zeit und Geld Transaktionskosten. Wie soll das ansparen operativ ablaufen? Oder Du greifst zu Tricks: Ob Du dann im Alter Jedenfalls wenn Du Dir Deinen Nachbarn ansiehst, der "immer gelebt hat" und ansonsten was aufm Tagesgel hat.

Dafür hätte ein gute Gefühl mein Geld in einen Indexfonds zu investieren, der mir gleichzeitig die Teilhabe an dessen Unternehmen sichert und die Interessen seiner Anlege seit über 40 Jahren an 1. Um das selbe Vertrauen bei einem Finanzanbieter hierzulande zu bekomme, muss schon einiges passieren. Wenn ich mich dann irgendwann am Wochenende in Hinblick auf meine Finanzen langweilig würde, würde ich mir Betterment näher betrachte und anschauen welchen Vorteil durch Steuerreallokation mir ein Robo-Advisor wirklich bringt.

Bitte korrigiert mich einer der "Silberrücken" wenn ich Käse erzähle. Versicherungsmakler, Banken und Co habe mir über die Jahre Zeug verkauft, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, für was es gut war.

Ich hatte immer nur Halbwissen -wenn überhaupt- und ein ungutes Gefühl. Aber vor allem, weil meine Bequemlichkeit mich davon abgehalten hat, die Extra Meile im Finanz-Dschungel zu laufen. Finanzielles Vermögen aufbauen ist wie Bodybuilding. Man braucht einen grundlegenden Ernährungs- und Trainingsplan, der sich von dem was die Allgemeinheit täglich unternimmt, fundamental unterscheidet.

Entscheidend ist das ich meinen Arsch 4-mal die Woche hochbekommen, mich vom Alkohol fernhalte und meinen Ernährungs- und Trainingsplan einhalte. Und das auch nicht über 1 oder 2 Monate, sondern für die nächsten Jahre.

Genauso läuft das mit der finanziellen Unabhängigkeit. Ich habe verstanden Finanzwesir, dass die TER-Prozentpunkte hinterm Komma meines Fonds, nicht wirklich entscheidend für mich sind, um finanziell Unabhängig zu werden. Das Buch hatte bei mir den Schalter umgelegt. Das wichtigste was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man von den Dingen die man im Leben macht überzeugt sein muss.

Insbesondere bei "Buy and Hold" über 30 Jahre und mehreren Finanz-Armageddons die auf mich warten, dürfen keine offene Fragen in meinem Hinterstübchen vorhanden sein, die mir schlaflose Nächte bescheren. Zudem habe ich kein Bock auf Depot umschichten mit allen damit verbundenen möglichen Nachteilen. Dieser Blog und Dein Buch Finanzwesir hat mir dabei schon sehr geholfen, viele dieser Fragen zu beantwortet und mich an mein Ziel "Der Finanziellen Unabhängigkeit" näher zu bringen.

Die restlichen offen Fragen habe ich bis Januar auch abgehakt, da bin ich mir sicher. Dann stehst Du noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen wird es noch wirrer werden und Du wirst den Wald vor lauter Bäumenh nicht sehen. Dann scheidet sich langsam das Wichtige vom Umwichtigen und Du wirst klarer sehen. Das dauert aber noch ein bisschen. Das ist vom Typ abhängig.

Januar ist vielleicht gar keine schlechte Zielmarke. Mach aber einfach unbeeindruckt weiter. Fire und forget geht nicht. Guter Ansatz, aber es werden Fragen offen bleiben. Das liegt in der Natur der Sache. Von Null auf fünfstellig - das ist zuviel auf einmal.

Aber anfangen und beobachten. Gerne jede Stunde mal den Kurs checken. Das solange machen, bis es einem zu blöd wird und man selbst einsieht: Bis einem auch das zu blöd wird, dann einmal pro Woche und dann nur noch einmal pro Monat. Beginne mit kleinen Summen, nicht gleich die gesamte Summe. Vanguard ist mittlerweile eine Option in Deutschland: Schau auf die Briefkurse, nicht auf die spreads. Die müssen Dich als Langzeitinvestor mit passivem Buy and Hold erst einmal nicht interessieren.

Du wirst sehen, dass auch in Deutschland, zum Beispiel in Düsseldorf, die gleichen Briefkurse wie an der Euronext möglich sind. Ich habe mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Die 5-stellige Reserve die ich mir bis Januar angespart habe wird dann auch weiterhin meine Reserve bleiben. Ich halte mich hier nach dem Pareto-Ansatz. Jetzt wird es interessant. Dieser ETF wäre tatsächlich genau das was ich suche. Nichtsdestotrotz woran erkenne ich denn ob dieser ETF steuereinfach ist? Da müsste sich doch jeder darauf stürzen?

Stattdessen redet jeder von comstage, ishares, dbxtrackers. Irgendwie ist Dein Blogbeitrag T. Kann ich mich eigentlich irgendwo benachrichtigen lassen über weitere Kommentare? Er kann aber mittlerweile, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, bei der Ingdiba gekauft werden. Hier ist grade die Börse Düsseldorf hinzugekommen, was auch bei den Briefkursen die für uns eigentlich vorerst wichtig sind für mehr Angleichung Richtung Euronext Amsterdam gesorgt hat.

Was mich zu Vanguard gebracht hat, war jedoch, dass diese Fondsgesellschaft keine Akteingesellschaft ist und es daher keinen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Anlegern gibt. Das ist auch mein momentaner Punkt der mich überzeugt. Damit hat sich das Thema spreads erledigt, denn sie sind nun sehr gering, wie ich schon überprüft habe. Damit muss mein Kommentar weiter oben abgeändert werden. Die ganze Sache mit Telefonbestellung über comdirect ist damit obsolet. Die neue Homepage für Deutschland: Alan Milward, for example, has thrown into question many of the received assumptions about the causes and consequences of the 'supranational' institutions created in Europe in the aftermath of the war Milward, and ; Anderson, The beginnings of a clarification of these events were made with the pioneering analysis of Kees Van der Pijl, in conjunction with other Dutch Marxist scholars Fennema, Overbeek etc.

With the collapse of the USSR and the subsequent 'coming out' of veteran anti-Communists now prepared to open up some of their dubious accomplishments to outside scrutiny Peter Coleman, Brian Crozier e. The Marshall Plan is named after the speech on June 5 by US Secretary of State Marshall, which invited European countries to join in a co-operative plan for economic reconstruction, with explicit requirements for trade liberalisation and increases in productivity.

Well over influential individuals academics and business leaders , at least 5 cabinet levels departments and 12 separate government agencies, bureaux or offices were involved in this.

There were altogether meetings and no less than separate documents produced. I find it frankly astonishing that virtually none of the British academic scholarship on this period even acknowledges the existence of the CFR, let alone the War and Peace Study Groups.

Evidence is surely required to show that they had no influence, if that is what scholars believe. The plan which Marshall presented in his speech had already been outlined in the proposals of a CFR study group of headed by the lawyer Charles M. To trace the origin of the movement for European unification, however, requires that we go back to May 8 and an address given at Chatham House by a Pole named Joseph Retinger.

In this talk he outlined a plan for a federal Europe in which the states would relinquish part of their sovereignty. During the war Retinger worked closely with van Zeeland and other exile leaders who would become prominent in the Bilderberg network, including Paul Rijkens, whom we will meet again shortly.

The ideas adumbrated by Retinger were not new: One might just note here the assumption of the need for a 'great power' status as well as the almost taken-for-granted racism which informed Retinger's thinking: Mr Leffingwell, senior partner in J.

John Foster Dulles also agreed to help. The names mentioned above are significant in the present context: US funding for the European Movement extended beyond , most of it going to the European Youth Campaign, initiated by John McCloy, whose own career virtually personifies the Atlantic ruling class as a whole: Morgan financier and later US ambassador to Britain , after which he became a director of both the Chase Manhattan Bank and the Ford Foundation in He was also an active member of the Bilderberg Group, becoming chair of the Council on Foreign Relations itself.

While the name persisted, its meetings are held at different locations. Prince Bernhard himself who, incidentally, was actually German not Dutch was chair until when he was forced to resign because of the Lockheed bribery scandal. The possible significance of this group may be gleaned from the status of its participants: Moreover, virtually all the European institutions we take for granted today, or treat as if they 'emerged' as a matter of course, from the ECSC, EEC and Euratom down to the present European Union, were conceived, designed and brought into existence through the agency of the people involved in Bilderberg.

Secrecy What Gill has referred to, with disarming brevity, as its 'almost completely secretive' character Gill , p. It is essential that these discussions be kept out of the public sphere. The lengths to which the organisers go are quite astonishing. An entire hotel is taken over in advance existing guests being moved out and a whole caravanserai, including special catering staff and armed security guards, descend on the site several days in advance.

I recommend the amusing account by Robert Eringer - to my knowledge the only journalistic investigation yet conducted Eringer The maintenance of this secrecy has been remarkably effective. In , Cecil King, then chair of the International Publishing Corporation at the time the press group with the largest circulation in the UK and chair of the Newspaper Proprietors Association, formally requested his fellow proprietors to see to it that 'on no account should any report or even speculation about the content of the conferences be printed' quoted in Sklar , p.

On one of the few occasions when Bilderberg meetings were mentioned in a major British newspaper, the outcome was quite interesting. In the 'Lombard' column of the Financial Times, C. Gordon Tether wrote on May 6 Until a few years back, this was carried to such lengths that their annual conclave went entirely unmarked in the world's press. In the more recent past, the veil has been raised to the extent of letting it be known that the meetings were taking place.

But the total ban on the reporting of what went on has remained in force Any conspiratologist who has the Bilderbergers in his sights will proceed to ask why it is that, if there is so little to hide, so much effort is devoted to hiding it. What goes on at Bilderberg? It is important at the outset to distinguish the active, on-going membership from the various people who are occasionally invited to attend.

Many of those invited to come along, perhaps to report on matters pertaining to their expertise, have little idea there is a formally constituted group at all, let alone one with its own grand agenda. Hence the rather dismissive remarks by people like sixties media guru Marshall McLuhan, who attended a Bilderberg meeting in in Denmark, that he was 'nearly suffocated at the banality and irrelevance,' describing them as 'uniformly nineteenth century minds pretending to relate to the twentieth century'.

Denis Healey, on the other hand, who was in from the beginning and later acted as British convenor, says that 'the most valuable [meetings] to me while I was in opposition were the Bilderberg Conferences'. Invitations are 'only sent to important and generally respected people who through their special knowledge or experience, their personal contacts and their influence in national and international circles can further the aims set by Bilderberg.

This was particularly so as regards politicians. It was not easy to persuade the top office holders to come Retinger displayed great skill and an uncanny ability to pick out people who in a few years time were to accede to the highest offices in their respective countries today there are very few figures among governments on both sides of the Atlantic who have not attended at least one of these meetings.

Such is the influence and standing of the active members that, if consensus for action is arrived at, one might expect this to be carried out and the resulting decision to be implemented in the West as a whole. But the exact position of the group, and that of other such groups, is only discernible by a close scrutiny of the specific careers and connections of the individual participants.

Here, one has to say that social theorists seem convinced of the irrelevance of this kind of information, which would be called 'prosopographic' i. This is somewhat contradictory, of course, because in their every-day roles, social theorists are just as interested in this kind of information as anyone else, and display a keen sense of its political relevance when it comes to conducting their own careers: This tendency seems to come from a reification of the concept of 'roles' as if these were real rather than constructs and possibly from a functionalist assumption that social systems are subject to laws; with concrete human actors having no significance in shaping outcomes.

Retinger has already been introduced; and the significance of Unilever needs to be examined briefly. Unilever is one of the largest and most powerful multinational corporations in the world and one of the top European capitalist companies. In the 's the advisory directors of Unilever were as follows and I'm drawing attention to the links with the Rotterdam Bank and Philips, the electrical firm: This was a very useful device during the war, when operations could be shifted easily from the Netherlands to the UK.

Philips had a similar arrangement under a Dutch law called the Corvo Law, whereby in an emergency it could divide itself into two parts, which it did when the Germans invaded: Both these parts got large military contracts during the war, playing a role on both sides Aaronovitch , pp.

Unilever's financial advisers are the US investment bank Lazard Freres, which handles the private financial affairs of many of the world's wealthy families, including the Agnellis of Fiat. See Koenig, , Reich. Unilever's chief adviser on international affairs was David Mitrany, whose book, A Working Peace Svstem, published in , secured him this post. He also worked for Chatham House. In the post-war period there were three basic models for European union: Spaak and the 'federalists' e.

In the s the functionalists used the slogan 'Atlantic Partnership' as the framework for the integration or synchronisation of US and European interests. The immediate chain of events leading to the setting up of the first conference was as follows. Smith put the organisation of the American end into the hands of Charles D.

Coleman president of the Burroughs Corporation. Charles Jackson was president of the Committee for a Free Europe forerunner of the Congress for Cultural Freedom CCF whose extensive operations financing and organising anti-Communist social democratic political intellectuals has only recently been fully documented see Coleman ; and ran the CIA-financed Radio Free Europe in Germany.

At the time of Bernhard's visit he was working with a committee of businessmen on both sides of the Atlantic which approved the European Payments Union.

It was thus a European initiative, and its aim was, in official bland language, to 'strengthen links' between Western Europe and the USA. On the American side, the members of the first Bilderberg assembly included: Space only permits the briefest sketch of his direct economic and political involvements: US Secretary of State , earlier President of the Rockefeller Foundation , having succeeded John Foster Dulles, himself an earlier Secretary of State and - this is not at all a coincidence - a close personal friend of Jean Monnet whom he had first met at Versailles in as well as of Dean Acheson, Truman's Secretary of State and the true author of the Marshall Plan.

The final list was Since then, the group enlarged somewhat, but the steering group remained the same size. After the resignation of Prince Bernhard, the role of chair was taken by British ex-prime minister Lord Home.

The status of the group and its meetings is ostensibly 'private'. The vocabulary of pluralist political science 'lobbies', 'non-governmental organisations' etc. It is even questionable whether Bilderberg meetings are really 'private' in the legal sense of non-governmental. Robert Eringer, for example, having received an official reply that 'government officials attend in a personal and not an official capacity', found that in fact officials had attended Bilderberg conferences at government expense and in their official capacity.

The British Foreign Office responded to his queries by saying 'we can find no trace of the Bilderberg Group in any of our reference works on international organisations', while he later learnt that the Foreign Office had paid for British members to attend Bilderberg conferences.

Van der Pijl's assessment of the role of Bilderberg seems about as accurate as the available information would allow: In this sense Bilderberg functioned as the testing ground for new initiatives for Atlantic unity.

An unnamed German participant at the conference held six months after the Arab Israeli War at Edmond de Rothschild's hotel at Megeve in France, commented: We had to resist institutionalism, bureaucratic red-tape, and the creation of new procedures and committees.

Official bodies should be put in the position of ratifying what had been jointly prepared in advance. It is not implausible to suggest that the route from the one to the other in fact passed through the first five Bilderberg conferences, May at Oosterbeek Netherlands , March at Barbizon France , September the same year at Garmisch Germany , May at Fredensborg Denmark and finally in February at St.

Simon's Island Georgia, USA ; and that these secret meetings played a decisive role in overcoming the opposing, centrifugal tendencies symbolised by the collapse of the European Defence Community in , the Hungarian revolution and its suppression and the fiasco of the Anglo-French adventure at Suez in - the last gasp of independent European imperialism.

The evidence for this is entirely circumstantial, and this hypothesis must remain speculative, but I believe there is a prima facie case to launch an investigation. It should be clear from the details recounted earlier that not all the possible roads led to the Rome Treaty, and that there is far more to the politics of European 'integration' than the legislative enactments already known about.

Monnet's network Monet himself, who mentions-neither Retinger nor Bilderberg in his memoirs Monnet , cannot have been unaware of the activities of these crucial constituents of his programme.

However much he may be portrayed in the hagiographies as a far-sighted idealist, Monnet was, first and foremost, an international financier, with an extensive network of connections on both sides of the Atlantic, occupying a particular place in the configuration of capitalist interests forming what Van der Pijl calls the Atlantic circuit of money capital Van der Pijl He was, for example, a close friend of all the key figures in the US power structure; but, more importantly, his network centred around the New York investment banks Lazard Freres run by Andre Meyer who was also on the board of Rockefeller's Chase International Bank , and Goldmann Sachs, which, after the war gravitated into the Rockefeller orbit.

Monnet's right-hand man, Pierre Uri, was European director of Lehman Brothers; and Robert Marjolin, one of Monnet's assistants in the first modernisation plan, subsequently joined the board of the Chase Manhattan Bank. Uri and Marjolin were also active in Bilderberg. Francois Duchene and Paul Delouvner, who both worked for ECSC in the fifties and joined the Trilateral Commission in the s , Guy Mollet and Antoine Pinay were in the Bilderberg network 5 Europe since the fifties It would be simply too large and complex a matter to trace the twists and turns in the politics of European unification since the period from the fifties to the present.

Too much water has flowed under the bridge, and it is doubtful that it is any longer even the same bridge, so many times has Europe' or the European idea' had to be periodically 'relaunched'. Instead of even attempting this in broad outline, I will draw attention very briefly to the role played by secretive and unaccountable organisations of members of the European economic and political elites. To my knowledge there have only been two or three reports of this group in the British press, and yet in articulating the demands and interests of the largest and most powerful European multinational corporations, it surely calls for close study.

I suspect this is the same group as that mentioned in passing in Charles Grant's biography of Jacques Delors. Delors' arrival as European Commissioner in S, he says, could not have occurred at a more propitious moment: After Monnet's death in , Kohnstamm had become one of the guardians of the sacred name of federalism. The Kohnstamm group advised Delors to make the internal market his priority and to lay down a timetable of eight years the life of two Commissions for its achievement At the same time Wisse Dekker, the chairman of Philips, made several speeches calling for the EEC to remove its internal barriers by This is an extremely powerful body.

According to research conducted by the ASEED collective, its reports feed directly into the European Commission decision making process. One of its first reports, for example, entitled 'Missing Links', urged the immediate construction of a series of large-scale transport projects, including the Channel Tunnel.

Theoretical Excursus A persistent problem with theories of power over the last 20 years has been their lack of engagement with empirical evidence, compounded by the demonstrable empirical ignorance of theorists.

It is as if every academic feels able to develop theories about power, and engage in debates it, without any requirement for relevant information, or at any rate with a tacit assumption that everyone at has such information. One possible place to start an attempt to 'theorise' the role of Bilderberg and other international power-elite forums, might be to re-enter an old debate at the beginning of the present century: While this theory has had an enormous influence during this century it under-pins, for example, much contemporary discussion of the relations between 'the West' and the 'Developing World, in which it is assumed that power operates between geographically-defined regions, and that nation-states act at the behest of nationally-based capitalist classes , it is nevertheless demonstrably false in a number of crucial particulars.

For example, one of the difficulties in Lenin's theory is reconciling it with the increasing interpenetration of national economies by trans-national capitalist blocs. To put this issue simply: The material presented here, I would suggest, is of just this kind: What is far less well-known today, however, is Kautsky's alternative conception which explicitly addressed this issue, and can be summed up by his notion of ultra-imperialism Fennema, The simple hypothesis is that rival capitalist interests may, at least for a time, be able to coalesce into a relatively unified hegemonic bloc.

Now this idea of a tendency towards stabilisation on a global scale may sound unrealistic today, but arguably this was what was achieved for fifty years, at least in the American-dominated half of the world, after It could even be said that the demise of the other half permits its universalization. Where are the 'inter-imperialist rivalries in the world today'? Silence of the Academics When first asked for a title for this paper, I briefly entertained the idea of using the above sub-heading, paraphrasing a recent film-title , and I do believe it is important to ask why certain topics rather than others are deemed worthy of investigation.

The material presented here is certainly 'dated' and therefore unfashionable, but similar information about the present could be investigated. It is surprising and somewhat depressing that such investigations no longer seem to be being carried out in universities today. Maybe they are more like lambs. Footnotes 1 The term 'liberal' signifies policies opposed to restrictions on international trade. The distinction between 'free trade' and 'protectionism' in international trade does not correspond exactly with the theoretical opposition of 'competition' and 'monopoly'.

None of these concepts have straightforward empirical reference. The NAFTA North American Free Trade Agreement for example, is in fact profoundly 'protectionist' in relation to such matters as intellectual property rights software, patents for seeds, drugs etc. NATO has been relatively neglected by students of 'supranational' organisations, and it is often Presumed to be just a treaty rather than a quasigovernmental organisation in its own right.

Its highest political body, the North Atlantic Council, covers foreign policy issues as well as strictly military questions, and the North Atlantic Assembly works to influence the parliamentary members of individual countries.

It falls within the brief of NATO to conduct propaganda and defend states the 'infiltration of ideas'.

Few citizens of NATO countries are aware of the whole apparatus to which membership commits them - e. Plans 10 G and under which in 'emergency situations' special US units would be activated to suppress any movement 'threatening to US strategic interests'. One Polish war-time exile leader has been quoted as saying that Retinger was 'suspected of being in close touch not so much with British politics as with certain of its discrete institutions'.

He married Dean Acheson's daughter. Needless to say, all these figures were also members of the CFR. For more details of participants see the essay by Thompson in Sklar ed. They have, however, contaminated the topic with their confusion. Since around the mids, the American Left has dropped the whole issue like a hot potato. For a singular exception sec Brandt , which is essentially a response to Bcrlet, Trilateralism South End Press, l Stokman.