Indonesien Reiseführer, Reisetipps, Tourismus


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Angenehme Temperaturen bei geringen Niederschlagsmengen gepaart mit einer moderaten Luftfeuchtigkeit, schaffen für den westlichen Besucher das angenehmste Klima. In Indonesien ist es vielerorts möglich mit Reiseschecks in Euro oder Dollar zu zahlen. Da diese bei Verlust oder Diebstahl versichert sind und problemlos ersetzt werden können, bietet sich eine solche Variante vor allem in den Touristenhochburgen an.

Grundsätzlich sollten Reisende allerdings immer Bargeld bei sich tragen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Banknoten sich in gutem Zustand befinden, da es andernfalls vorkommen kann, dass diese abgelehnt werden. Abseits der beliebten Touristenorte kann es jedoch nicht schaden auch einen Grundstock an indonesischen Rupiah mit sich zu führen. US Dollar und Euro können problemlos in den meisten Banken oder in einer der zahlreichen Wechselstuben getauscht werden. Dabei sollte man berücksichtigen, dass es unter den privaten Wechselstuben einige schwarze Schafe gibt.

Weiterhin ist es ratsam die Wechselstunden zu zweit zu betreten. Das Geld sollte nach den Tausch direkt gezählt und eingesteckt werden. Urlauber sollten immer auf eine Quittung bestehen, und diese unmittelbar nach Erhalt auf Fehler prüfen. Wechselstuben die unsauber arbeiten sind allerdings nicht die Regel.

Wer sich lieber auf eine Kreditkarte verlassen will, ist gut damit beraten sich für Visa oder Mastercard zu entscheiden. In den ländlichen Gebieten Indonesiens sollte man sich jedoch nicht auf das beliebte Plastik verlassen. ATMs findet man hier weitaus seltener und nur wenige Geschäfte und Restaurants oder Hotels akzeptieren die Kreditkarte als Zahlungsmittel.

Allerdings kommt es vor, dass das Hotel oder Restaurant im Falle einer Kreditkartenzahlung eine Sondergebühr erhebt. Sie können mit einigen kostenlosen Visa Karten kostenlos Geld in Indonesien abheben. Abhängig von der Wahl des Restaurants können die Preise schwanken. Einen Tee oder Kaffee bekommt man bereits ab 50 Cent. Das gleiche gilt für Softdrinks oder Wasser. Alkohol hingegen ist in Indonesien ein wenig teurer. Die Kosten für importierten Alkohol liegen dabei weit über den Kosten einheimischer Alkoholika.

Eine Taxifahrt kostet pro Kilometer zwischen 30 und 40 Cent. Die Unterkunft in einen der vielen Mittelklasse Hotels verursacht Kosten zwischen 15 und 30 Euro, abhängig von der Region und der Ausstattung. In Indonesien eine Unterkunft zu finden ist in der Regel kein Problem. Zu der Ausstattung zählen in der Regel grundsätzlich eine Klimaanlage und Satellitenfernsehen. Ein etwas komfortableres Doppelzimmer kostet den Urlauber in etwa 25 bis 30 Euro.

Grundsätzlich sind die Hotels sauber und die sanitären Anlagen entsprechen westlichen Standards. Wie überall bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel. In den beliebten Küstenstädten, wie z. Überall im Land gilt, dass die Preise nach oben offen sind. Betuchte Urlauber können sich eine eigene Villa anmieten. Diese meist idyllisch eingerichteten Resorts findet man meistens in den Küstenregionen der verschiedenen Inseln. Gebucht werden können die Zimmer sowohl direkt vor Ort, wie auch über einen der zahlreichen Internetanbieter sowie in den meisten Fällen direkt über die Internetseite des ausgewählten Hotels.

Für ausländische Reisende gilt in Indonesien eine Registrierungspflicht, welche für gewöhnlich nach dem Check-In automatisch durch das Hotel erfüllt wird. Die Anreise nach Indonesien lässt sich problemlos mit dem Flugzeug bewältigen. Direktflüge aus Deutschland werden momentan noch nicht angboten.

Neben dieser Möglichkeit können Urlauber auch auf dem Landweg, dem Luftweg oder per Boot aus den benachbarten Staaten einreisen. Das Land verfügt über zahlreiche internationale Flughäfen , welche eine problemlose Anreise auf beinahe jede der vielen Inseln ermöglicht. Singapore Airlines fliegt vier mal täglich Bali an, mit lediglich einem Zwischenstopp. Abflughäfen sind hier Frankfurt oder München. Die Einreise aus den benachbarten Staaten sowie den meisten sonstigen Ländern Südostasiens ist ebenso problemlos.

Von Singapur aus ist es möglich mit verschiedenen Fähren die indonesischen Inseln zu erreichen. Auch von der Malaiischen Halbinsel aus bestehen zahlreiche Verbindungen. Nach Angaben der indonesischen Botschaft wird an diesem Grenzübergang ein Visa-on-Arrival ausgestellt.

Die Fahrtdauer zwischen Kuching und Pontianak beläuft sich auf knapp zwölf Stunden. Vom malaiischen Tawau aus laufen Fähren das indonesische Nunkan sowie Tarakan an. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass an keinem der beiden Häfen ein Visa-on-Arrival ausgestellt wird. Urlauber, die Planen auf diesem Weg nach Indonesien einzureisen, müssen bereits im Vorfeld ihrer Reise bei der indonesischen Botschaft ein Visum beantragen.

Die Busverbindungen sind jedoch alles andere als stabil. Häufig fahren mehrere Tage keine Busse. Zudem sollte man berücksichtigen, dass an genanntem Grenzübergang kein Visa-on-Arrival ausgestellt wird. Die meisten Inseln Indonesiens verfügen über eine moderat ausgeprägte Infrastruktur. Bei einem Aufenthalt in Nord-Sumatra sollten sich Besucher des Landes stets über die aktuelle Sicherheitslage informieren. Gleiches gilt für Papua, West-Papua und die Molukken. Verbindungen im Inland sollten stets zwei bis drei Wochen im voraus gebucht werden.

Zudem ist zu beachten, dass nicht alle Fluggesellschaften ausländische Kreditkarten akzeptieren. Sich rechtzeitig über eventuelle Verbindungen und Weiterreisemöglichkeiten zu informieren ist daher ein Muss. Die beiden Inseln Java und Sumatra verfügen über eine Schienennetz , welches in erster Linie für den Güterverkehr benutzt wird. Es verkehren jedoch auch Züge, die Passagiere transportieren.

Dennoch kann es insbesondere zu Feiertagen vorkommen, dass die Züge derart überfüllt sind, dass es kaum möglich ist einen Stehplatz zu finden. Besonders zu diesen Zeiten wird daher davon abgeraten die Personenzüge zu nutzen. Zudem sind die Verbindungen alles andere als sicher. Immer wieder erschüttern Zugunglücke das Land und die steigende Anzahl von Selbstmorden auf den Bahnschienen gehört in Indonesien mittlerweile zum traurigen Alltag.

Wer günstig reisen möchte findet in der Bahn jedoch eine passable Alternative zum Flugverkehr. Schlafwagen bieten die Möglichkeit mit Komfort zu reisen. Klasse bietet neben bequemen Liegesitzen und Klimaanlage auch die Verpflegung durch das Personal. Eine Besonderheit des indonesischen Bahnverkehrs ist das Fehlen von Durchsagen.

Urlauber müssen daher stets den Überblick behalten. Überall im Land verkehren Busse, die selbst kleinere Dörfer und unbekannte Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden.

Vor allem mit den sogenannten Bemos, den Minibussen, kommt man an die abgelegensten Worte. Eine Reise mit dem Bus kann mitunter sehr abenteuerlich werden.

Defekte und dadurch bedingte Pausen, die teilweise viele Stunden dauern können, sind bei den älteren Bussen leider keine Seltenheit. Zudem sollten Urlauber bei längeren Reisen stets auf ihr Gepäck achten. Besondere Vorsicht ist geboten während der Zwischenstopps.

Reisen zu den bekannten Touristenhotspots können in den meisten Fällen über das Hotel gebucht bzw. Busse, die auf diesen Strecken verkehren, verfügen in der Regel über mehr Komfort.

Neben Bahn und Bus besteht weiterhin die Möglichkeit mit dem Schiff zu reisen. Da die meisten Häfen im Land miteinander verbunden sind, bietet die Nutzung der Fähre eine echte Alternative um zwischen den Inseln hin und her zu reisen. Im ganzen Land herrscht Linksverkehr. Es gilt zudem das Recht des Stärkeren. Ein solches Verhalten mag nicht die offiziellen Verkehrsregeln widerspiegeln, entspricht jedoch den gängigen Praxis.

Die Kosten für einen Mietwagen belaufen sich auf etwa 20 bis 30 Euro am Tag. Da das klassische Telefonnetz in Indonesien auf den meisten Inseln, abseits von Java, nur unzureichend ausgebaut ist, empfiehlt es sich zum Telefonieren oder für die Nutzung des Internets das Handy oder Smartphone zu verwenden.

In den kleineren Städten und Orten muss man hingegen mit zum Teil erheblichen Einschränkungen rechnen. Reisende, die sich die teuren Roaming Gebühren sparen möchten, sollten auf eine der einheimischen Sim-Karten zurückgreifen. In den meisten Städten findet man zahlreiche Shops, die verschiedene Produkte anbieten. Als besonders zuverlässigen gilt der Mobilfunkbetreiber Telekomsel.

Für gewöhnlich gehört es zum Service, dass der Verkäufer das Handy entsprechende einrichtet und die Karte freischaltet. Um weitere Kosten zu sparen, bietet es sich an, eine Billigvorwahl für Auslandsgespräche zu nutzen. Auch hier können einem die Verkäufer in der Regel weiterhelfen. Vor Gebrauch muss die Karte allerdings aufgeladen werden. Für die Nutzung des Internets greifen sowohl Einheimische, wie auch Touristen, vorwiegend auf mobile Geräte, wie das Smartphone oder Tablet zurück.

Die Ursache hierfür findet sich vor allem in der begrenzten Verfügbarkeit von leistungsstarken Breitbanddiensten. Die indonesische Küche wird in erster Linie durch die umliegenden Länder bestimmt. Neben typisch indonesischen Gerichten, zu denen vor allem die Pandang-Küche zählt, findet man vielerorts thailändische oder chinesische Restaurants.

In den touristisch überlaufenen Gebieten gibt es aber auch viele westlich geprägte Einrichtungen, die Pizza, Burger oder Pommes servieren. Insbesondere Kokosnussmilch sowie scharfes Chilli zählen auf den indonesischen Inseln zu den bevorzugten Zutaten.

Gegessen wird meistens mit den Händen, auf Anfrage reichen die meisten Restaurants aber auch Messer und Gabel. Hier besteht immer die Gefahr an Durchfall bis hin zu Cholera zu erkranken. Neben Kaffee und Tee sind Fruchtsäfte und Softdrinks unter den Besuchern, wie auch unter den Einheimischen, sehr populär. Die Kosten für Alkohol liegen etwas höher. Vor allem bei importierten Spirituosen muss mit beachtlichen Preissteigerungen gerechnet werden. Lautstarkes Verhalten in der Öffentlichkeit wird nicht nur als unhöflich, sondern auch als entehrend angesehen.

Selbst kleinen Kindern über den Kopf zu streichen gilt hier als bewusste Beleidigung. Berührt man einen Einheimischen am Kopf, sollte man sich schnellstmöglich entschuldigen.

Niemals dürfen diese im sitzen auf eine andere Person zielen. Abseits des Strandes sollten Frauen ihre Knie und Schultern bedecken. Oben ohne baden ist arg verpönt. Vor allem beim Betreten religiöser Einrichtungen müssen die Regeln befolgt werden.

Auch beim dinieren gibt es einige Regeln zu beachten. Bei einem privaten Essen beginnt man erst, wenn der Gastgeber das Zeichen dazu gibt. Sich am Tisch zu schneuzen oder die Nase zu jucken gilt als extrem unhöflich. Diese Regelung gilt nicht nur für Kellner, sondern auch für Pagen und Zimmermädchen sowie weitere Dienstleister. Die offizielle Amtssprache im Land ist Indonesisch. Englisch wird erst seit wenigen Jahren als Unterrichtsfach geführt.

Vor allem Verkäufer begegnen einem zwar häufig mit gängigen Floskeln, ein umfassenderes Gespräch kommt dabei aber meistens nicht zustande. Da die meisten Einheimischen jedoch recht kontaktfreudig sind findet man trotz der Sprachbarriere beinahe immer einen Weg der Verständigung. Solche Gesten werden von Einheimischen immer mit Wohlwollen und Sympathie aufgenommen.

Da Indonesisch in den Grundzügen eine recht einfache Sprache ist, nimmt das erlernen dieser simplen Floskeln nicht viel Zeit in Anspruch. Es gibt unzählige Bars und Clubs, in welchen bis in die Morgenstunden getanzt und getrunken werden kann.

In Kuta trifft man die Szene entlang der Jalan Pantai an. Besonders die Diskotheken Casablanca und Peanuts erfreuen sich bei den meisten Touristen einer enormen Beliebtheit. Nördlich von Kuta liegt Legian. Hier konzentrieren sich die Bars und Clubs auf die Jalan Legian. Im Süden findet man Seminyak. Strandbars und Lounges bestimmen hier das Nightlife.

Auf den Inseln abseits von Java und Bali ist das Nachtleben meist recht eingeschränkt. In den touristisch wenig erschlossene Region findet so gut wie kein Nachtleben statt. Spätestens seit den Anschlägen auf Bali im Jahr konnte die Weltöffentlichkeit feststellen, dass auch in Indonesien der Terrorismus eine reale Gefahr darstellt. Speziell in Jakarta und auf Bali können Gefahren lauern.

Die Kleinkriminalität auf den indonesischen Inseln nimmt zu. Neben Diebstahl kam es in den vergangenen Jahren auch zunehmend zu gewalttätigen Überfällen. Taxis sollten nur beim Hotelempfang oder direkt über eine Taxifirma bestellt werden. Nach Einbruch der Nacht sollte zudem auf unnötige Fahrten verzichtet werden.

Auch die Gewässer vor den Inseln sind nicht immer sicher. Rauschgiftdelikte werden von der Regierung Indonesiens nicht toleriert.

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