Berühmte magische und mythische Gegenstände in Tolkiens Welt



Der Name geht wahrscheinlich auf die helle Farbe des Kalksteins, der für den Bau der Befestigung genutzt wurde, zurück, während der awarische Name historisch verloren ging. Magdalena und neun Betriebsfeuerwehren ergänzen das Linzer Feuerwehrwesen. Eine exakt abgestimmte Kombination verschiedener Veredelungsmethoden verleiht dem bewusst puristischen Design der in Cremeweiss und Mattlack gehaltenen Faltschachtel seine raffinierte Eleganz. Jahrhunderts ein kleiner, mehr orientalisch als europäisch anmutender Markt mit wenig repräsentativer Architektur sowie unharmonisch strukturiertem Stadtbild war, bezeugt unter anderem auch der Reisebericht des jungen Le Corbusiers , der die Stadt wenig rühmlich beschrieb: In der Zwischenkriegszeit erlebte die Stadt ein schnelles Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum mit einer raschen Modernisierung, was einen Stadtentwicklungsplan erforderlich machte.

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Das Horn wird immer vom Erstgeborenen getragen. Ähnliches gilt auch für Oromes Horn, das man in ganz Mittelerde hören konnte, wenn es von ihm dort geblasen wurde.

Einzig im Schicksalsberg versagt die Phiole ihren Dienst. Frodo nimmt Galadriels Phiole mit über das Meer, als er in den Westen segelt. Ein Licht für dich an dunklen Orten sollte es sein, sagte sie.

Warum hatte ich es vergessen? Ein Licht, wenn alle anderen Lichter ausgehen! Und jetzt kann uns fürwahr nur Licht allein helfen. Er ist ein flaches, silbernes Wasserbecken. Man kann jedoch nicht sicher sein, ob sich die gesehenen Szenen je ereignet haben oder ereignen werden.

Doch wird der Spiegel auch nicht erbetene Dinge zeigen, und diese sind oft merkwürdiger und nützlicher als jene Dinge, die zu erblicken wir uns wünschen. Was du sehen wirst, wenn du den Spiegel frei wirken lässt, kann ich nicht sagen. Die Elben schätzten Mithril ebenfalls sehr. Wenn es bekannt wäre, dass Hobbits solche Pelze haben, dann würden alle Jäger von Mittelerde ins Auenland reiten.

Einen so schönen habe ich noch nie gesehen oder davon erzählen hören. Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland. Diese wiederum bestanden aus insgesamt Baublöcken. Bei der Neubestimmung der innerstädtischen Grenzen wurden die Grenzen der einst eingemeindeten Gemeinden nur bedingt berücksichtigt. So wurden etwa alle Eingemeindungen südlich der Traun zu einem einzigen Stadtteil und zugleich statistischen Bezirk Ebelsberg zusammengefasst.

Auch die Fläche des ehemaligen St. Peter wurde deutlich verändert, um nur zwei Beispiele zu nennen. Peter, Ufer , Urfahr, Waldegg, Wambach.

Die komplette Liste der Statistik Austria ist in: Zu beachten ist, dass manche Orte unterschiedliche Schreibweisen haben können. So können sich Katastralgemeinden anders schreiben als gleichnamige Ortschaften bzw. Als in Österreich das Gemeindesystem eingeführt wurde, war bereits vorgesehen, dass die damaligen Linzer Vororte Lustenau und Waldegg eingemeindet werden. Da die beiden Orte jedoch selbstständig bleiben wollten und sogar einen Zusammenschluss planten, konnte die Eingemeindung erst , nachdem einem Antrag des Linzer Gemeinderates beim Landtag stattgegeben wurde, zwangsweise stattfinden.

Die damalige Gemeinde Leonding stellte jedoch unannehmbare Forderungen, sodass die Verhandlungen scheiterten. Keinen Widerstand gab es hingegen bei der Eingemeindung von St. Bereits konnte eine Einigung mit der Gemeindevertretung von St. Zur selben Zeit waren nach mehreren gescheiterten Versuchen die Verhandlungen mit der Stadt Urfahr bereits weit fortgeschritten, doch mussten sie aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs zurückgestellt werden.

Nach Kriegsende wurden die Verhandlungen fortgeführt, sodass per Mai die Eingemeindung von Urfahr, inklusive der bis dahin eigenständigen Gemeinde Pöstlingberg , die kurz zuvor Urfahr angeschlossen worden war, rechtswirksam wurde.

Nördlich der Donau wurde St. Die bis Ende geltende Einteilung der Stadtteile und Stadtbezirke geht auf einen Beschluss aus dem Jahr zurück.

Die Aufgliederung der Stadt in ihre eingemeindeten Gemeinden nahm hiermit ein Ende. Die Stadt wurde in neun Stadtteile aufgeteilt, die teils mehrere eingemeindete Gemeinden zusammenfassten oder deren einstige Grenzen um neu bestimmte statistische Bezirke erweiterten. Innerhalb dieser Stadtteile wurden insgesamt 36 Stadtbezirke bestimmt, die sich, sofern möglich, in ihrer Grenzziehung an einstigen Katastralgemeinden oder bestehenden oder zu erwartenden geschlossenen Siedlungen orientierten.

Auch Verkehrswege dienten zur Festlegung der Grenzen. Bei der Benennung der neuen Stadtbezirke wählte man zumeist die in der Bevölkerung gängige Bezeichnung des Siedlungsgebiets. Mit der Neugliederung vom 1.

Jänner wurde diese Einteilung aufgegeben und stattdessen 16 neue statistische Bezirke eingerichtet. Zahlreiche alte statistische Bezirke wurden zusammengelegt, so gingen etwa das Hafenviertel und St. Peter im Bezirk Industriegebiet-Hafen auf. Im Osten grenzt er nun an den neu geschaffenen Bezirk Pichling. Ebenfalls angegeben sind der Bezirk, in dem sich die jeweilige Gemeinde befindet, sowie die zuletzt erhobene Bevölkerungszahl.

Grund dafür ist, dass Linz aus seinem Budget viele überregionale Projekte finanziert, die auch den Bewohnern der Umlandgemeinden zugutekommen, ohne dass diese finanziell etwas dazu beitragen.

Die Grenzen zwischen Stadtgebiet und Umland sind zwar politisch immer noch vorhanden, gesellschaftlich oder im Stadtbild jedoch nicht erkennbar. Die Agglomeration Ballungsraum beschreibt die Einwohnerzahl einer Kernstadt , in diesem Fall Linz, und der baulich direkt an diese angeschlossenen Siedlungen, ohne Rücksichtnahme auf politisch festgelegte Grenzen.

Unter diesen Gesichtspunkten umfasst die Agglomeration Linz etwa Die offizielle Einwohnerzahl von Linz und sämtlicher 13 Nachbargemeinden ist mit Eine weitere Möglichkeit die Bedeutung einer Stadtregion zu ermitteln ist die Pendlerrate.

Da Linz mehr als Zum täglichen Pendleraufkommen gesellen sich noch Inklusive der Zehntausenden, vor allem in den südlichen Vorstädten befindlichen Arbeitsplätze bindet der Ballungsraum Linz eine Bevölkerung von rund einer halben Million, welche vorwiegend im Oberösterreichischen Zentralraum sowie dem traditionell strukturschwächeren Hügelland Mühlviertel nördlich von Linz beheimatet ist.

Insgesamt betrachtet, kommen Das Klima um Linz ist sowohl subozeanisch als auch subkontinental geprägt. Doch der Rückgang von Verursachten private Haushalte einst fast 1. Heizwerke und Chemieindustrie, einst Verursacher von rund 2. Bis leicht gestiegen ist der Wert lediglich beim Verursacher Kfz -Verkehr, doch verursachte dieser nach rund Tonnen im Jahr ein Jahr später sogar etwas weniger als die chemische Industrie plus Heizwerke.

Die restlichen Emissionen verursachen einerseits die voestalpine, nämlich rund 3. Beim Feinstaub mussten im Jahr an allen Messstationen im Stadtgebiet Überschreitungen der gesetzlichen Höchstwerte verzeichnet werden.

Tonnen im Jahr auf 10,4 Mio. Tonnen im Jahr sind auf die Heizwerke, die Chemie, und vor allem auf die voestalpine zurückzuführen, die sich bis , dem Jahr mit dem niedrigsten Gesamtwert, noch für den Rückgang der Emissionen auf insgesamt 6,8 Mio. In den Jahren — sind beim Belastungsniveau in Linz nur geringe Änderungen zu verzeichnen.

Linz liegt beim internationalen Luftgütevergleich in keiner Extremposition. Einzig Schwefeldioxid SO 2 war im internationalen Vergleich sowie im Vergleich mit den anderen Landeshauptstädten in den Jahren — leicht über dem Durchschnitt.

Die Belastungstendenz in Linz ist allerdings gleichbleibend. Diese Partikel haben erhebliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. In Linz liegt der Jahresmittelwert bei einer Bevölkerungsdichte von Im Vergleich zu konnten die Tage von 62 auf 45 deutlich reduziert werden.

Den geringsten Wert erreichte Linz im Jahr mit 30 Tagen. Lediglich die Ozonwerte stagnieren auf einem hohen Niveau, und variieren je nach Sommer geringfügig. Trotzdem konnte sich Linz bei der Luftverschmutzung im Vergleich der Landeshauptstädte in den letzten Jahren weiter verbessern und ist nun gleichauf mit Wien am ersten Rang. Innerhalb der heutigen Stadtgrenzen lag das Oppidum von Gründberg , im Gebiet des heutigen Urfahr westlich des Haselgrabens, und der Freinberg, westlich des Stadtkerns, als beeindruckende keltische Wallanlagen.

Wahrscheinlich trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was so viel wie biegsam oder gekrümmt bedeutet. Der Name wurde in der Folge auf das spätere römische Kastell übertragen. Die Festung fiel wahrscheinlich mit der weitestgehend friedlich verlaufenen Eingliederung des Königreichs Noricum an Rom. Jahrhunderts ein Holz-Erde-Kastell an, das im 2. Lentia wurde nach dem 2. Jahrhundert einige Male durch Einfälle der Germanen zerstört z.

Im Frühmittelalter wurde Linz durch das Vordringen des bayerischen Herzogtums nach Osten wieder bedeutsamer. In der Raffelstettener Zollordnung zwischen und wird erstmals Linz als ein königlicher Markt und Zollort genannt.

Bis unterstand Linz den Baiernherzögen. Die Linzer Maut war eine der wichtigsten Einnahmequellen der österreichischen Herzöge, wodurch die Stadt Aufschwung nahm. Ebenso war es durch seine Randlage zu Bayern als Ort für Fürstenversammlungen interessant. Seit Ende des Der erste oberösterreichische Landtag wurde in Wels abgehalten. Der zweite fand schon auf dem Linzer Schloss statt. Es war erst die dritte Donaubrücke in Österreich nach Wien und Krems.

Zur Zeit der Reformation war Linz bis protestantisch. Zeitweise gab es in Linz unter dem Reformator Wolfgang Brandhuber auch eine radikal-reformatorische Täufergemeinde. Im Landhaus war später auch die Landschaftsschule untergebracht, an der zwischen und Johannes Kepler lehrte. Ab führten Jesuiten und Kapuziner die Gegenreformation durch.

Der dadurch mit ausgelöste Oberösterreichische Bauernkrieg traf auch die Stadt, als sie unter der Führung Stefan Fadingers neun Wochen lang belagert wurde. Zur Zeit der Gegenreformation wirkte hier der Jesuit Georg Scherer als flammender Prediger gegen die Reformation, der in einer Predigt zur Hexenverfolgung in der Kirche auf der Kanzel vom Schlag getroffen wurde und starb.

Wesentlichen Anteil daran hatten neue Klostergründungen von Orden. Jahrhundert wurde diese verstaatlicht; zeitweise arbeiteten dort über Im österreichischen Erbfolgekrieg wurde Linz von bayerischen und französischen Truppen besetzt. Mai kam es bei den Koalitionskriegen in Ebelsberg beim Traunübergang zu einem blutigen Gefecht zwischen Österreichern und Franzosen.

Zu Mariä Himmelfahrt , am Daraufhin wurden Stadtgraben und -wall eingeebnet. Während der Märzrevolution von blieb Linz von Kämpfen, wie sie in Wien tobten, verschont. März feierte man die Pressefreiheit und die Aufhebung der Zensur, was Kaiser Ferdinand tags zuvor in Wien unter öffentlichem Druck verordnet hatte.

Zugleich gestattete er per kaiserlichem Patent die Bewaffnung des Bürgertums. März wurde daher in Linz eine Nationalgarde gegründet, die an die alte Tradition der Bürgerwehr anknüpfte und sich der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und dem Schutz des Eigentums verpflichtet sah. Erster Kommandant der Garde, die während ihres rund dreijährigen Bestehens bis zum Verbot der Nationalgarden im Jahr nie mehr als 1.

Parallel zur Wiener Akademischen Legion gründete sich im Zuge der Revolution in Linz das Studentenkorps , das jedoch noch der Nationalgarde angegliedert wurde. März bildete sich ein Bürgerausschuss der sich auf Grundlage der Pillersdorfschen Verfassung organisierte und für den Juni die ersten Bürgermeisterwahlen ansetzte. Hierbei gewann der Demokrat Reinhold Körner , der den seit 27 Jahren regierenden Joseph Bischoff ablöste, und provisorischer Bürgermeister wurde.

Obwohl aufgrund vielfältiger Einschränkungen nur sechs Prozent der Bevölkerung, vorwiegend das Bildungs- und Besitzbürgertum und andere besser gestellte Personen, zur Wahl zugelassen waren, gewann erneut Reinhold Körner. Nach dem Silvesterpatent von , das die Phase des Neoabsolutismus einleitete, wurden Demokraten und das liberale Bürgertum jedoch rasch aus dem politischen Leben zurückgedrängt.

Als erster prominenter demokratisch gesinnter Politiker sah sich Karl Wiser zum Rücktritt von seinen politischen Ämtern gezwungen. Danach wurde Linz bis von provisorisch ernannten Bürgermeistern regiert. Bei den Gemeinderatswahlen von konnten sich dennoch erneut die Demokraten behaupten.

Reinhold Körner trat seine zweite Amtszeit an. Ab Mitte des Jahrhunderts wurde die Dampfschifffahrt auf der Donau eingeführt. Die von Budweis her errichtete Pferdeeisenbahn war die erste Eisenbahn auf dem Kontinent. Diese wurde elektrifiziert. Die Pöstlingbergbahn , die steilste Adhäsionsbahn der Welt, wurde eröffnet. Ab der Mitte des Jahrhunderts erfasste die Industrialisierung auch Linz.

Auch die Textilindustrie hatte in Linz einen bedeutenden Standort. Der Name Fabriksarm geht auf die dort ansässige Wollzeugfabrik zurück. Bei der Flussregulierung verschwand auch die Insel. Bis wurden zahlreiche ehemalige Vororte eingemeindet, darunter auch Urfahr am nördlichen Ufer der Donau.

Kupferstich aus der Topographia Austriae superioris modernae. Stadtansicht um , Floriani-Altar der Stadtpfarrkirche. Im Februar und im Mai wurde in der Stadt nach gewaltsamen Ausschreitungen das Standrecht verhängt.

Im Unterschied zum Land Oberösterreich , wo die Christlichsoziale Partei in der Republik wie in der Monarchie über die absolute Mehrheit verfügte, brachte in der Stadt Linz die erste Gemeinderatswahl nach dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht eine politische Umwälzung: Aus der Zweidrittelmehrheit der Deutschnationalen wurde eine absolute Mehrheit der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs.

Durch Zuwanderungen und durch Eingemeindungen wurde die Mit der realisierten Vereinigung mit der Stadt Urfahr dehnte sich das Linzer Stadtgebiet auch nördlich der Donau aus.

Trotz des Willens zur Zusammenarbeit traten hier die prinzipiellen Unterschiede zwischen den politischen Parteien zutage: Sie sahen in den städtischen Betrieben eine unerwünschte Konkurrenz für die private Wirtschaft, während die Sozialdemokraten auf den städtischen Unternehmungen für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und als Preisregulator bestanden.

Hierin wurde für den Fall weiterer Verhaftungen von Schutzbündlern oder Waffensuchen Widerstand angekündigt. Der Brief kam spätabends in Wien an. Otto Bauer gab telefonisch die Weisung, nichts ohne Zustimmung der Parteispitze zu unternehmen. Das Telefonat wurde jedoch abgehört. Die Polizei wusste also von Bernascheks Willen zum Widerstand, als sie am Von Bernaschek wurde noch vor seiner Verhaftung der Republikanische Schutzbund alarmiert und das Signal zum Aufstand gegeben.

Ein besonders folgenreicher Zwischenfall ereignete sich am Polygonplatz heute Bulgariplatz: Ein Standgericht fällte drei Todesurteile gegen die daran beteiligten Schutzbündler, wobei allein jenes über den Arbeitersamariter Anton Bulgari am Mit Tagesanbruch des Die Kämpfe hatten in Linz mindestens 27 Todesopfer gefordert: Auf Seiten des Schutzbundes wurden jedoch Verletzte und Tote aus Furcht vor Repressalien durch die Behörden verheimlicht, so dass genaue Angaben über Verwundete und Getötete nicht möglich sind.

Februar wurde die Sozialdemokratische Partei verboten und wurden deren Vorfeldorganisationen zerschlagen. In Linz wurde ein Regierungskommissär eingesetzt und ab November ein Gemeindetag primär aus Christlichsozialen und Heimwehrvertretern bestellt.

Es kam zu einem radikalen Personalwechsel in der städtischen Verwaltung, die kommunalen Betriebe mussten zum Teil ihre Tätigkeit einschränken bzw. Auch symbolisch versuchte sich der Ständestaat zu verankern: Februar Gefallenen errichtet.

Der Kult um den am Darüber hinaus sollte das kulturelle Leben entsprechend den ideologischen Positionen neu gestaltet werden. Mit dem Einmarsch der deutschen Truppen am Erst hier entschloss er sich angesichts des Jubels in der Bevölkerung und der zurückhaltenden Reaktionen des Auslands, den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich sofort und vollständig zu vollziehen.

März unterzeichnete Hitler im Hotel Weinzinger das Anschlussgesetz. Hitler, der in Linz die Schule besucht hatte, beabsichtigte, hier einmal seinen Ruhestand zu verbringen. Daher hatte er der Stadt eine herausragende wirtschaftliche und kulturelle Rolle im Reich zugedacht. Peter-Zizlau abgesiedelt und die Gebäude geschleift.

Der Ausbau der nötigen Infrastruktur Schulen, Kindergärten unterblieb. Mit den zeitgleichen Eingemeindungen wurde das Stadtgebiet nahezu verdoppelt und erreichte die heute noch bestehende Ausdehnung. Linz war aber auch ein Zentrum der Verfolgung: Im nahen Konzentrationslager Mauthausen sowie in dessen Nebenlagern kamen über Letztlich hatten auch jene, die dem Regime aus Begeisterung oder aus erzwungener Loyalität gedient hatten, unter den Folgen nationalsozialistischer Politik zu leiden.

Noch im November waren ganze Stadtviertel ohne sichere Deckung bei Luftangriffen. Mai lag die Stadt unter amerikanischem Artilleriebeschuss und Gauleiter August Eigruber setzte sich ins südliche Oberösterreich ab. Auf den ursprünglichen Plan, die Stadt im Häuserkampf zu verteidigen, wurde verzichtet. Von bis zum Ende der Besatzungszeit war Linz entlang der Donau geteilt.

Von bis erreichte Linz seinen höchsten Einwohnerstand siehe Abschnitt Bevölkerung. Innerhalb weniger Jahre entstanden in vielen Stadtteilen einfachste Hochhäuser zur Deckung der enormen Wohnungsnachfrage.

In diesem Umfeld entstanden Projekte wie das Lentia und andere Wohnhausparks. Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland. Diese wiederum bestanden aus insgesamt Baublöcken. Bei der Neubestimmung der innerstädtischen Grenzen wurden die Grenzen der einst eingemeindeten Gemeinden nur bedingt berücksichtigt.

So wurden etwa alle Eingemeindungen südlich der Traun zu einem einzigen Stadtteil und zugleich statistischen Bezirk Ebelsberg zusammengefasst.

Auch die Fläche des ehemaligen St. Peter wurde deutlich verändert, um nur zwei Beispiele zu nennen. Peter, Ufer , Urfahr, Waldegg, Wambach. Die komplette Liste der Statistik Austria ist in: Zu beachten ist, dass manche Orte unterschiedliche Schreibweisen haben können. So können sich Katastralgemeinden anders schreiben als gleichnamige Ortschaften bzw. Als in Österreich das Gemeindesystem eingeführt wurde, war bereits vorgesehen, dass die damaligen Linzer Vororte Lustenau und Waldegg eingemeindet werden.

Da die beiden Orte jedoch selbstständig bleiben wollten und sogar einen Zusammenschluss planten, konnte die Eingemeindung erst , nachdem einem Antrag des Linzer Gemeinderates beim Landtag stattgegeben wurde, zwangsweise stattfinden.

Die damalige Gemeinde Leonding stellte jedoch unannehmbare Forderungen, sodass die Verhandlungen scheiterten. Keinen Widerstand gab es hingegen bei der Eingemeindung von St. Bereits konnte eine Einigung mit der Gemeindevertretung von St. Zur selben Zeit waren nach mehreren gescheiterten Versuchen die Verhandlungen mit der Stadt Urfahr bereits weit fortgeschritten, doch mussten sie aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs zurückgestellt werden.

Nach Kriegsende wurden die Verhandlungen fortgeführt, sodass per Mai die Eingemeindung von Urfahr, inklusive der bis dahin eigenständigen Gemeinde Pöstlingberg , die kurz zuvor Urfahr angeschlossen worden war, rechtswirksam wurde.

Nördlich der Donau wurde St. Die bis Ende geltende Einteilung der Stadtteile und Stadtbezirke geht auf einen Beschluss aus dem Jahr zurück. Die Aufgliederung der Stadt in ihre eingemeindeten Gemeinden nahm hiermit ein Ende. Die Stadt wurde in neun Stadtteile aufgeteilt, die teils mehrere eingemeindete Gemeinden zusammenfassten oder deren einstige Grenzen um neu bestimmte statistische Bezirke erweiterten. Innerhalb dieser Stadtteile wurden insgesamt 36 Stadtbezirke bestimmt, die sich, sofern möglich, in ihrer Grenzziehung an einstigen Katastralgemeinden oder bestehenden oder zu erwartenden geschlossenen Siedlungen orientierten.

Auch Verkehrswege dienten zur Festlegung der Grenzen. Bei der Benennung der neuen Stadtbezirke wählte man zumeist die in der Bevölkerung gängige Bezeichnung des Siedlungsgebiets. Mit der Neugliederung vom 1. Jänner wurde diese Einteilung aufgegeben und stattdessen 16 neue statistische Bezirke eingerichtet.

Zahlreiche alte statistische Bezirke wurden zusammengelegt, so gingen etwa das Hafenviertel und St. Peter im Bezirk Industriegebiet-Hafen auf. Im Osten grenzt er nun an den neu geschaffenen Bezirk Pichling. Ebenfalls angegeben sind der Bezirk, in dem sich die jeweilige Gemeinde befindet, sowie die zuletzt erhobene Bevölkerungszahl.

Grund dafür ist, dass Linz aus seinem Budget viele überregionale Projekte finanziert, die auch den Bewohnern der Umlandgemeinden zugutekommen, ohne dass diese finanziell etwas dazu beitragen. Die Grenzen zwischen Stadtgebiet und Umland sind zwar politisch immer noch vorhanden, gesellschaftlich oder im Stadtbild jedoch nicht erkennbar.

Die Agglomeration Ballungsraum beschreibt die Einwohnerzahl einer Kernstadt , in diesem Fall Linz, und der baulich direkt an diese angeschlossenen Siedlungen, ohne Rücksichtnahme auf politisch festgelegte Grenzen. Unter diesen Gesichtspunkten umfasst die Agglomeration Linz etwa Die offizielle Einwohnerzahl von Linz und sämtlicher 13 Nachbargemeinden ist mit Eine weitere Möglichkeit die Bedeutung einer Stadtregion zu ermitteln ist die Pendlerrate.

Da Linz mehr als Zum täglichen Pendleraufkommen gesellen sich noch Inklusive der Zehntausenden, vor allem in den südlichen Vorstädten befindlichen Arbeitsplätze bindet der Ballungsraum Linz eine Bevölkerung von rund einer halben Million, welche vorwiegend im Oberösterreichischen Zentralraum sowie dem traditionell strukturschwächeren Hügelland Mühlviertel nördlich von Linz beheimatet ist.

Insgesamt betrachtet, kommen Das Klima um Linz ist sowohl subozeanisch als auch subkontinental geprägt. Doch der Rückgang von Verursachten private Haushalte einst fast 1. Heizwerke und Chemieindustrie, einst Verursacher von rund 2. Bis leicht gestiegen ist der Wert lediglich beim Verursacher Kfz -Verkehr, doch verursachte dieser nach rund Tonnen im Jahr ein Jahr später sogar etwas weniger als die chemische Industrie plus Heizwerke.

Die restlichen Emissionen verursachen einerseits die voestalpine, nämlich rund 3. Beim Feinstaub mussten im Jahr an allen Messstationen im Stadtgebiet Überschreitungen der gesetzlichen Höchstwerte verzeichnet werden.

Tonnen im Jahr auf 10,4 Mio. Tonnen im Jahr sind auf die Heizwerke, die Chemie, und vor allem auf die voestalpine zurückzuführen, die sich bis , dem Jahr mit dem niedrigsten Gesamtwert, noch für den Rückgang der Emissionen auf insgesamt 6,8 Mio. In den Jahren — sind beim Belastungsniveau in Linz nur geringe Änderungen zu verzeichnen. Linz liegt beim internationalen Luftgütevergleich in keiner Extremposition.

Einzig Schwefeldioxid SO 2 war im internationalen Vergleich sowie im Vergleich mit den anderen Landeshauptstädten in den Jahren — leicht über dem Durchschnitt. Die Belastungstendenz in Linz ist allerdings gleichbleibend. Diese Partikel haben erhebliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

In Linz liegt der Jahresmittelwert bei einer Bevölkerungsdichte von Im Vergleich zu konnten die Tage von 62 auf 45 deutlich reduziert werden. Den geringsten Wert erreichte Linz im Jahr mit 30 Tagen. Lediglich die Ozonwerte stagnieren auf einem hohen Niveau, und variieren je nach Sommer geringfügig. Trotzdem konnte sich Linz bei der Luftverschmutzung im Vergleich der Landeshauptstädte in den letzten Jahren weiter verbessern und ist nun gleichauf mit Wien am ersten Rang.

Innerhalb der heutigen Stadtgrenzen lag das Oppidum von Gründberg , im Gebiet des heutigen Urfahr westlich des Haselgrabens, und der Freinberg, westlich des Stadtkerns, als beeindruckende keltische Wallanlagen. Wahrscheinlich trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was so viel wie biegsam oder gekrümmt bedeutet. Der Name wurde in der Folge auf das spätere römische Kastell übertragen. Die Festung fiel wahrscheinlich mit der weitestgehend friedlich verlaufenen Eingliederung des Königreichs Noricum an Rom.

Jahrhunderts ein Holz-Erde-Kastell an, das im 2. Lentia wurde nach dem 2. Jahrhundert einige Male durch Einfälle der Germanen zerstört z. Im Frühmittelalter wurde Linz durch das Vordringen des bayerischen Herzogtums nach Osten wieder bedeutsamer.

In der Raffelstettener Zollordnung zwischen und wird erstmals Linz als ein königlicher Markt und Zollort genannt. Bis unterstand Linz den Baiernherzögen. Die Linzer Maut war eine der wichtigsten Einnahmequellen der österreichischen Herzöge, wodurch die Stadt Aufschwung nahm. Ebenso war es durch seine Randlage zu Bayern als Ort für Fürstenversammlungen interessant.

Seit Ende des Der erste oberösterreichische Landtag wurde in Wels abgehalten. Der zweite fand schon auf dem Linzer Schloss statt.

Es war erst die dritte Donaubrücke in Österreich nach Wien und Krems. Zur Zeit der Reformation war Linz bis protestantisch. Zeitweise gab es in Linz unter dem Reformator Wolfgang Brandhuber auch eine radikal-reformatorische Täufergemeinde. Im Landhaus war später auch die Landschaftsschule untergebracht, an der zwischen und Johannes Kepler lehrte. Ab führten Jesuiten und Kapuziner die Gegenreformation durch. Der dadurch mit ausgelöste Oberösterreichische Bauernkrieg traf auch die Stadt, als sie unter der Führung Stefan Fadingers neun Wochen lang belagert wurde.

Zur Zeit der Gegenreformation wirkte hier der Jesuit Georg Scherer als flammender Prediger gegen die Reformation, der in einer Predigt zur Hexenverfolgung in der Kirche auf der Kanzel vom Schlag getroffen wurde und starb. Wesentlichen Anteil daran hatten neue Klostergründungen von Orden. Jahrhundert wurde diese verstaatlicht; zeitweise arbeiteten dort über Im österreichischen Erbfolgekrieg wurde Linz von bayerischen und französischen Truppen besetzt. Mai kam es bei den Koalitionskriegen in Ebelsberg beim Traunübergang zu einem blutigen Gefecht zwischen Österreichern und Franzosen.

Zu Mariä Himmelfahrt , am Daraufhin wurden Stadtgraben und -wall eingeebnet. Während der Märzrevolution von blieb Linz von Kämpfen, wie sie in Wien tobten, verschont. März feierte man die Pressefreiheit und die Aufhebung der Zensur, was Kaiser Ferdinand tags zuvor in Wien unter öffentlichem Druck verordnet hatte.

Zugleich gestattete er per kaiserlichem Patent die Bewaffnung des Bürgertums. März wurde daher in Linz eine Nationalgarde gegründet, die an die alte Tradition der Bürgerwehr anknüpfte und sich der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und dem Schutz des Eigentums verpflichtet sah. Erster Kommandant der Garde, die während ihres rund dreijährigen Bestehens bis zum Verbot der Nationalgarden im Jahr nie mehr als 1. Parallel zur Wiener Akademischen Legion gründete sich im Zuge der Revolution in Linz das Studentenkorps , das jedoch noch der Nationalgarde angegliedert wurde.

März bildete sich ein Bürgerausschuss der sich auf Grundlage der Pillersdorfschen Verfassung organisierte und für den Juni die ersten Bürgermeisterwahlen ansetzte. Hierbei gewann der Demokrat Reinhold Körner , der den seit 27 Jahren regierenden Joseph Bischoff ablöste, und provisorischer Bürgermeister wurde.

Obwohl aufgrund vielfältiger Einschränkungen nur sechs Prozent der Bevölkerung, vorwiegend das Bildungs- und Besitzbürgertum und andere besser gestellte Personen, zur Wahl zugelassen waren, gewann erneut Reinhold Körner. Nach dem Silvesterpatent von , das die Phase des Neoabsolutismus einleitete, wurden Demokraten und das liberale Bürgertum jedoch rasch aus dem politischen Leben zurückgedrängt.

Als erster prominenter demokratisch gesinnter Politiker sah sich Karl Wiser zum Rücktritt von seinen politischen Ämtern gezwungen. Danach wurde Linz bis von provisorisch ernannten Bürgermeistern regiert.

Bei den Gemeinderatswahlen von konnten sich dennoch erneut die Demokraten behaupten. Reinhold Körner trat seine zweite Amtszeit an. Ab Mitte des Jahrhunderts wurde die Dampfschifffahrt auf der Donau eingeführt. Die von Budweis her errichtete Pferdeeisenbahn war die erste Eisenbahn auf dem Kontinent. Diese wurde elektrifiziert.

Die Pöstlingbergbahn , die steilste Adhäsionsbahn der Welt, wurde eröffnet. Ab der Mitte des Jahrhunderts erfasste die Industrialisierung auch Linz. Auch die Textilindustrie hatte in Linz einen bedeutenden Standort. Der Name Fabriksarm geht auf die dort ansässige Wollzeugfabrik zurück. Bei der Flussregulierung verschwand auch die Insel.

Bis wurden zahlreiche ehemalige Vororte eingemeindet, darunter auch Urfahr am nördlichen Ufer der Donau. Kupferstich aus der Topographia Austriae superioris modernae. Stadtansicht um , Floriani-Altar der Stadtpfarrkirche. Im Februar und im Mai wurde in der Stadt nach gewaltsamen Ausschreitungen das Standrecht verhängt. Im Unterschied zum Land Oberösterreich , wo die Christlichsoziale Partei in der Republik wie in der Monarchie über die absolute Mehrheit verfügte, brachte in der Stadt Linz die erste Gemeinderatswahl nach dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht eine politische Umwälzung: Aus der Zweidrittelmehrheit der Deutschnationalen wurde eine absolute Mehrheit der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs.

Durch Zuwanderungen und durch Eingemeindungen wurde die Mit der realisierten Vereinigung mit der Stadt Urfahr dehnte sich das Linzer Stadtgebiet auch nördlich der Donau aus. Trotz des Willens zur Zusammenarbeit traten hier die prinzipiellen Unterschiede zwischen den politischen Parteien zutage: Sie sahen in den städtischen Betrieben eine unerwünschte Konkurrenz für die private Wirtschaft, während die Sozialdemokraten auf den städtischen Unternehmungen für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und als Preisregulator bestanden.

Hierin wurde für den Fall weiterer Verhaftungen von Schutzbündlern oder Waffensuchen Widerstand angekündigt. Der Brief kam spätabends in Wien an. Otto Bauer gab telefonisch die Weisung, nichts ohne Zustimmung der Parteispitze zu unternehmen. Das Telefonat wurde jedoch abgehört. Die Polizei wusste also von Bernascheks Willen zum Widerstand, als sie am Von Bernaschek wurde noch vor seiner Verhaftung der Republikanische Schutzbund alarmiert und das Signal zum Aufstand gegeben.

Ein besonders folgenreicher Zwischenfall ereignete sich am Polygonplatz heute Bulgariplatz: Ein Standgericht fällte drei Todesurteile gegen die daran beteiligten Schutzbündler, wobei allein jenes über den Arbeitersamariter Anton Bulgari am Mit Tagesanbruch des Die Kämpfe hatten in Linz mindestens 27 Todesopfer gefordert: Auf Seiten des Schutzbundes wurden jedoch Verletzte und Tote aus Furcht vor Repressalien durch die Behörden verheimlicht, so dass genaue Angaben über Verwundete und Getötete nicht möglich sind.

Februar wurde die Sozialdemokratische Partei verboten und wurden deren Vorfeldorganisationen zerschlagen. In Linz wurde ein Regierungskommissär eingesetzt und ab November ein Gemeindetag primär aus Christlichsozialen und Heimwehrvertretern bestellt.

Es kam zu einem radikalen Personalwechsel in der städtischen Verwaltung, die kommunalen Betriebe mussten zum Teil ihre Tätigkeit einschränken bzw. Auch symbolisch versuchte sich der Ständestaat zu verankern: Februar Gefallenen errichtet. Der Kult um den am Darüber hinaus sollte das kulturelle Leben entsprechend den ideologischen Positionen neu gestaltet werden.

Mit dem Einmarsch der deutschen Truppen am Erst hier entschloss er sich angesichts des Jubels in der Bevölkerung und der zurückhaltenden Reaktionen des Auslands, den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich sofort und vollständig zu vollziehen.

März unterzeichnete Hitler im Hotel Weinzinger das Anschlussgesetz. Hitler, der in Linz die Schule besucht hatte, beabsichtigte, hier einmal seinen Ruhestand zu verbringen. Daher hatte er der Stadt eine herausragende wirtschaftliche und kulturelle Rolle im Reich zugedacht.

Peter-Zizlau abgesiedelt und die Gebäude geschleift. Der Ausbau der nötigen Infrastruktur Schulen, Kindergärten unterblieb. Mit den zeitgleichen Eingemeindungen wurde das Stadtgebiet nahezu verdoppelt und erreichte die heute noch bestehende Ausdehnung. Linz war aber auch ein Zentrum der Verfolgung: Im nahen Konzentrationslager Mauthausen sowie in dessen Nebenlagern kamen über Letztlich hatten auch jene, die dem Regime aus Begeisterung oder aus erzwungener Loyalität gedient hatten, unter den Folgen nationalsozialistischer Politik zu leiden.

Noch im November waren ganze Stadtviertel ohne sichere Deckung bei Luftangriffen. Mai lag die Stadt unter amerikanischem Artilleriebeschuss und Gauleiter August Eigruber setzte sich ins südliche Oberösterreich ab.

Auf den ursprünglichen Plan, die Stadt im Häuserkampf zu verteidigen, wurde verzichtet. Von bis zum Ende der Besatzungszeit war Linz entlang der Donau geteilt. Von bis erreichte Linz seinen höchsten Einwohnerstand siehe Abschnitt Bevölkerung. Innerhalb weniger Jahre entstanden in vielen Stadtteilen einfachste Hochhäuser zur Deckung der enormen Wohnungsnachfrage. In diesem Umfeld entstanden Projekte wie das Lentia und andere Wohnhausparks.