Aktiendepots für Kinder – Aktien für Kinder kaufen



Mir fehlt grade nur ein bisschen die Zeit, um mich damit näher zu befassen. Deswegen möchte ich mir erst mal ein kleines Depot aufbauen Wer trotz Niedrigzinsen Rendite machen will, kommt an ihnen nicht vorbei: Also mehr Anleihen ins Depot und so welche Sachen.

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Dabei können auch Berufseinsteiger mit Aktien ordentliche Renditen erzielen. Danach freier Journalist für das "Handelsblatt" und das manager magazin. Wenn ich mit Freunden in meinem Alter über Aktien spreche, bekomme ich häufig solche Sätze zu hören:.

Ich habe keine Ahnung von Finanzen und will mich auch nicht damit beschäftigen. Doch man kann meiner Generation keinen Vorwurf machen. In vielen Familien gelten Aktien als Teufelszeug. Die meisten Eltern haben schlechte Erfahrungen mit der Börse gemacht, klammern sich deshalb an ihr Erspartes und horten es auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten, die nur kümmerliche Renditen abwerfen. Unsere Eltern, aber auch wir Millennials können besser sparen: Wenn es dagegen um eine zusätzliche Geldanlage im Wert von mehreren Zehntausend Euro geht, verlassen sich viele einfach auf den Bankberater - oder sie machen gar nichts.

Viel besser wäre es, das Thema selbst in die Hand zu nehmen und von Anfang an konsequent auf Aktien zu setzen. Ein Beispiel , das das Verbraucherportal Finanztip berechnet hat: Wer im Jahr jeden Monat Euro in einen breit diversifizierten Weltaktiensparplan gesteckt hätte, hätte sich fünfzehn Jahre später über Die Börse erwirtschaftete also rund Und noch ein simples Rechenbeispiel: Sofern er das Geld nicht zwischendurch ausgibt.

Eine berechtigte Frage ist natürlich, warum man an diese Prognose glauben sollte, denn die Entwicklung an der Börse ist ungewiss. Doch es gibt einen ganz simplen Grund, warum Aktien langfristig auch in Zukunft steigen werden: Die Weltwirtschaft wächst seit Jahrhunderten, und das wird auch in Zukunft so sein.

Und wenn die Wirtschaft wächst, steigen auch die Gewinne der Unternehmen und damit die Aktienkurse. Mega-Trends wie Digitalisierung, Mobilität und künstliche Intelligenz werden in den nächsten Jahrzehnten unser Leben verändern.

Revolutionäre Produkte werden auf den Markt kommen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können. All diese Produkte und Technologien werden für globales Wirtschaftswachstum sorgen. Die Menschheit kann gar nicht anders, als sich ökonomisch weiterzuentwickeln.

Nur Krisen, die die gesamte Zivilisation bedrohen würden wie ein atomarer Weltkrieg oder der Ausbruch einer Seuche, sprechen gegen diese Entwicklung. Das kann natürlich passieren, dann wäre das angelegte Geld in Aktien wahrscheinlich futsch. Aber wenn wir ernsthaft von solch einem Szenario ausgehen würden, könnten wir auch gleich aufhören zu arbeiten. Natürlich schwanken Aktienkurse kurzfristig sehr stark - und das wird auch so bleiben.

Die Weltbörsen können bei einem Crash auch mal um 30, 40, sogar 50 Prozent einbrechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine nächste Finanzkrise kommt, ist nicht gering. Wir haben genug Zeit, solche Krisen auszusitzen. Genauso wie bei einem Depot für Erwachsene können die Aktien dann gekauft werden, wenn sie günstig sind, gute Gewinne versprechen oder das entsprechende Geld dafür gerade vorhanden ist.

Verschiedene Aktien-Apps, bieten auch das Handeln von unterwegs mit mobilen Endgeräten an. Grundsätzlich können Sie ein beliebiges Aktiendepot eröffnen, das auf den Namen des Kindes geführt wird.

Sinnvoller ist jedoch das Junior-Depot, da es einige Vorteile bietet. Das Junior-Depots ist gebührenfrei; es wird keine Depotgebühr erhoben, egal, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das Junior-Depot weniger risikoreich ist. Denn es ist damit nicht möglich, in besonders risikoreiche, spekulative Wertpapiere zu investieren. Für die Transaktionen fallen auch bei einem Junior-Depot Gebühren an. Bevor Sie ein Aktiendepot für Kinder eröffnen, sollten Sie den Vergleich nutzen und sich gründlich über die Konditionen bei den verschiedenen Anbietern für das Junior-Depot informieren.

Das kann ein Startguthaben oder eine Sachprämie sein. Ein Auswahlkriterium sind auch die Zinsen, die für das korrespondierende Konto gewährt werden. Paten können nicht bei allen Anbietern ein Junior-Depot eröffnen. Sobald das Kind volljährig ist, können Sie ihm das Depot und die Wertpapiere übergeben. Das Kind kann dann selbst entscheiden, wann es Aktien kauft oder verkauft und in welche Aktien es investiert.

Sie können aber schon ein minderjähriges Kind an das Traden heranführen. Wann Sie das tun, liegt in Ihrem Ermessen. Wenn es alt genug ist, beispielsweise 14 Jahre, können Sie ihm den Handel mit Wertpapieren erläutern und eigene Erfahrungen sammeln lassen. Für den Anfang ist ein kostenloses Musterkonto geeignet, das den Handel ohne echtes Geld ermöglicht. Sie sollten dem Kind erläutern, wie der Aktienhandel funktioniert und was dabei zu beachten ist.

Sie sollten jedoch stets den Überblick über die Transaktionen Ihres Kindes behalten, solange es noch minderjährig ist. Sie gewinnen Interesse an wichtigen wirtschaftlichen Vorgängen. Sie sollten jedoch nicht vergessen, das Kind auf das mögliche Risiko hinzuweisen. Dieses kann deutlich höhere Erträge als Festgeld oder ein Sparbuch bringen. Bei einigen Banken und Online-Brokern wird ein spezielles Junior-Depot angeboten, für das keine Depotgebühr erhoben wird. Das Junior-Konto ermöglicht aber nicht den Kauf von Wertpapieren mit einem hohen Risiko, beispielsweise von Optionsscheinen oder Futures.

Das Wertpapierdepot für Kinder bietet steuerliche Vorteile. Ein jährlicher Freibetrag von insgesamt knapp 9. Bevor Sie ein Junior-Depot eröffnen, sollten Sie sich über die Konditionen bei den verschiedenen Anbietern informieren.

Sie entscheiden, ab wann Sie dem Kind das selbstständige Traden erlauben. Mit einem kostenlosen Musterdepot können minderjährige Kinder ihre ersten Erfahrungen sammeln. Kann Ihr Kind verantwortungsbewusst handeln, können Sie ihm die ersten Versuche mit echtem Geld erlauben.

Solange das Kind minderjährig ist, behalten Sie die Kontrolle über das Depot. Umso mehr man verdient, umso höher sind die Ausgaben und unter dem Strich hat man am Monatsende genauso viel, wie vor der Gehaltserhöhung. Wenn der Sparplan diese Kriterien erfüllt, kann man diesen später nutzen, um auch dem Kind die ersten Schritte im Umgang mit Geld, Sparen und Investieren nahe zu bringen. Mein erster Gedanke war hier: Wer Lust hat, kann in den Kommentaren mal ein paar Zahlen nennen, gerne auch anonym, und mal grob überschlagen, wie viel Geld für den Geburtstag des Kindes ausgegeben wird.

Versteht mich nicht falsch, ich werde mein Kind nicht mit einem Basketball abspeisen, aber könnte man die Familie nicht bitte, die Summe, die sie für Geschenke geplant haben durch zwei zu teilen? So könnten sie von der Hälfte Geschenke kaufen und verpacken und die andere Hälfte geben sie dem Kind und sagen ihm: Das wären dann noch einmal So könnte man Jetzt muss man es nur noch schaffen, dass dieses Geld auch während dieser 18 Jahre arbeitet.

Von einfachen Sparplänen bei der Hausbank und von aktiv gemanagten Fondsparplänen würde ich in diesem Fall abraten. Die Gründe hierfür sind zahlreich, meiner Meinung nach sind diese drei aber die wichtigsten:. Als erstes unterscheide ich zwischen den monatlichen und den jährlichen Beträgen. Von jetzt an werde ich vom Investieren reden und nicht mehr vom Sparen, da ich Finanzprodukte kaufe und mein Geld nicht auf einem Sparkonto oder im Sparschwein liegen lasse.

Wer jetzt gerade denkt: Hier bin ich mir noch nicht sicher, welchen ich nehme, eventuell den DAX oder auch ein asiatischen Index. Dieses möchte ich in Aktien investieren und zwar habe ich mir hier folgendes überlegt: