Schweden-Reise geplant? – Tipps für Deinen Traumurlaub



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Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es hätten doch eigentlich beide keine GKV Versicherung , also müsste doch rückkehr dahin von beiden Seiten gleich zu betrachten sein , oder sehe ich dort irgendetwas falsch??? Wo sollte dort der Unterschied sein??? Ist mir nicht ganz verständlich.

Und sollte ich mich als Selbstständiger nach Geschäftsauflösung normal wieder anstellen lassen , und dann Regelversichern in einer GKV , und dann eine Arbeitslosigkeit folgen , ist doch automatisch eine Versicherung in der GKV gegeben , und hier in dieser Konstellation vermutlich auch über die 55 Jahre hinaus , oder sehe ich da irgendetwas falsch???

Hallo Privatier, hallo Det, vielen Dank für eure Antworten. Das hat mir sehr weitergeholfen. Im Grunde hatte ich schon die Idee schon im Hinterkopf, erstmal noch ein paar Jahre zu arbeiten. Wohl wissend, dass es möglich wäre, jederzeit den Schritt zum Privatier zu machen.

Insofern kann ich also relativ entspannt sein bei Verhandlungen mit einem potenziellen Arbeitgeber. Mir ist klar, dass die Chance am Arbeitsmarkt jenseits der 50 nicht mehr ganz so dolle sind, aber aktuell habe ich eine ganz gute Stelle in Aussicht.

Die Steuer auf die Abfindung wird weh tun. Ebenso, dass ich mich dann von dem Gedanken verabschieden muss, jemals wieder in die GKV zu kommen. Denke, dass ich dann mal die 60 anpeilen werde als Ausstieg aus dem Arbeitsleben. Also, nochmals vielen Dank. Hallo Teddy , nochmal zu Deiner Steuerlichen Sachlage , da würde ich auf jeden Fall , einen Steuerlich Kundigen aufsuchen , um dieses mit Ihm zu besprechen , kann ggf.

Aber dieses ist auch nur eine Sichtweise , die vom meinen Rahmenbedingungen ausgeht. Meine Sichtweise ist dort so wie die von Peter , bei Verhandlungen , ist es immer gut für einen selber Entspannend! Dir jedenfalls viel Erfolg bei deiner weiteren Lebensplanung , und eigentlich hattest Du Dir ja selber bereits alle für Dich wichtigen Vor und Nachteile bereits rausgesucht.

Dieses erleichtert übrigens öffter eine Bilanz zu ziehen. Ein Weg den immer wieder Viele vergessen. Vielen Dank für eure Kommentare und hilfreichen Hinweise. Das mit der GKV werde ich wohl bei einer Festanstellung nicht hinbekommen. Und wenn ich mich für diesen Weg entscheide, dann würde ich meinem neuen Arbeitgeber wohl eher nicht mit dem Vorschlag kommen, mein Gehalt erstmal unter der Bemessungsgrenze zu halten.

Das würde doch irgendwie komisch aussehen oder wie sind da eure Erfahrungen? Mit der Steuer habe ich schon hin- und hergerechnet. Mit Fünftelregelung und einem vollen Jahresgehalt langt die Steuer natürlich unglaublich zu. Wenn ich mal Rürup-Rente runterrechne ändert sich das komischerweise auch nicht.

Liegt wohl an der Progression. Erst bei nennenswert weniger Gehalt ergibt sich ein positiver Steuereffekt. Aber wie soll ich mein zu versteuerndes Einkommen und ca. Naja, ist ja dann auch ein Luxusproblem. An Teddy , zu dem Thema Verhandlungen mit AG und wie sowas aussieht , kann ich leider nichts aktuelles beisteuern , stand meist auf der anderen Seite.

Aber bei den Lohn , könnten ja auch Lohnersatzleistungen Firmenwagen , Altersvorsorgebeiträge u. Sollten jedoch die Gehaltsvorstellungen soweit oben liegen , das hierfür nur noch dann Raum wäre , wenn UN extremes wollen hätte , ist evt.

Teddy, ich würde wohl auch bei Gehaltsverhandlungen nicht darauf drängen unter der GKV-Grenze zu bleiben. Es könnte ansonsten der Eindruck entstehen, dies sei das Hauptmotiv für die Annahme des Jobs. Dies kann man immer mit der Steuerprogression begründen und wäre aus meiner Sicht okay.

Es ist durchaus richtig, dass bei hohen Abfindungen und einem womöglich zusätzlich hohen Gehalt die gängigen Steueroptimierungen nicht mehr wirklich greifen. Man merkt sie zwar noch, aber den richtigen Durchbruch bringen sie nicht. Wenn Du wirklich nahtlos einen neuen Job antrittst würde ich das, was der Abfindung übrig bleibt einfach als recht angenehme, zusätzliche Prämie sehen und mich von der Vorstellung der ursprünglichen Brutto-Summe gedanklich verabschieden. Hallo zusammen, war gestern bei einem zweiten Vorstellungsgespräch und dabei wurde mir wieder sehr bewusst, worauf ich ich einlassen würde.

Nur fühle ich mich zunehmend auch ausgebrannt. Das hat mich überhaupt erst dazu gebracht über ein Leben als Privatier nachzudenken. Alleine um die Beiträge für PKV aufzubringen. Da müsste ich dann die Abfindung einfach als schöne Prämie ansehen — so wie der Privatier das beschrieben hat. Aber ist es das wirklich wert?! Und deswegen bin auch auch so an euren Erfahrungen interessiert.

Geht eure finanzielle Planung auf? Wie lebt es sich als Privatier? Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Die Alternative wäre natürlich, sich etwas völlig anderes zu suchen.

Also nicht im alten Beruf. Da sollte man sich mal keinen Illusionen hingeben. Was ich allerdings nicht verstehe, ist die Aussage: Man kann ja jederzeit aufhören. Und um die Beiträge zur PKV aufzubringen? Nun — die werden ja mit 63 Jahren auch nicht aufhören oder weniger werden eher mehr! Alle freuten sich super darüber und haben sofort angenommen. Auch wenn Sie natürlich finanziell deutlich besser als mit der Abfindung gestellt sind, führen sie ab jetzt kein anderes Alltagsleben als wie mit einer Abfindung und dem Leben als Privatier.

Also warum sollten wir uns nicht freuen, wenn wir ein unabhängiges Leben führen können, auch ohne Frühverrentung? Hallo Privatier, Du hast es nochmal präzisiert. Am Ende meines Arbeitslebens werde ich auch an die Was ganz anderes suchen? Tja, das geht vielleicht in Amerika. Da hat eine Kollegin von mir auch von der Leitung der Anwendungsentwicklung auf Kindergärtnerin umgesattelt. Du hast natürlich recht. Einmal über die 55 und ich werde für immer in der PKV bleiben müssen.

Spätere massive Beitragserhöhungen nicht ausgeschlossen. Und klar könnte ich auch vor 63 dann Privatier werden, aber dann habe ich halt immer die hohen PKV-Kosten. Das müsste ich dann ja alles alleine finanzieren. Also, finanziell deutlich entspannter. Okay, jetzt habe ich die Argumentation verstanden. Und in der Tat ist für einen Privatier die Krankenversicherung immer ein Punkt, der besondere Beachtung verdient. Ein guter Freund von mir PKV versichert , der allerdings den Schritt zum Privatier schon weit vor mit gewagt hat und somit auch noch viel weniger Rentenansprüche hat, als ich z.

Und er hätte bestimmt noch was dran machen können. Wenn er rechtzeitig gehandelt hätte. Aber nun ist es zu spät zu alt. Um die PKV habe ich mich bisher recht wenig gekümmert, von daher ist mein Wissen auch sehr beschränkt. Müsste man vielleicht einmal recherchieren…. Ich kann ihm nur empfehlen andere Tarifmöglichkeiten zu prüfen! Rocky , Du siehst das schon richtig , meine Sichtweise ist hier genauso , jedoch habe ich das Problem , ein Langlebigkeitsrisiko abschätzen zu müssen , welches mir echt schwer fällt.

Daher wäre meine Betrachtung der prozentual zu bebeitragten Beiträge die eher gewünschte Form der bebeitragung. Zumindest für das ggf. Sollte dieses in der PKV möglich sein Meiner Kenntnis nach nicht , würde ich natürlich dieses dort wünschen.

Halte ich persönlich für nicht Sinnvoll , da mein ganzes Leben überwiegend Selbstbestimmt war. Und zwar nur aufgrund des prüfen der Optionen , also Risikoabschätzung , und dann ein dementsprechendes handeln dannach. Lj hilft im auch die Arbeitslosigkeit nicht mehr für eine Rückkehr.

Eine Möglichkeit ist nach dem Nachdem er dadurch mindestens ein Jahr in deren System Mitglied ist kommt er mit dem Status Pflichtversicherter wieder nach Deutschland zurück und somit auch wieder in das gesetzliche System. Meine hier vorrangig betrachtete Handlungsweise , wäre UN Status aufgeben , ggf. Angestelltenverhältnis Wie lange Notwendig???

Mein zu erwartendes passives Einkommen , wird in etwa bei dem eines durchschnitts Rentners liegen jedoch vermutlich bereits mit 53 bis 55 wenn rebalancing stattgefunden hat. Auch wäre ja die Möglichkeit gegeben , jederzeit bei Bedarf nochmal im Arbeitsverhältnis ggf. Weiterhin sind Immo evt. Familienversicherung nicht möglich , da eigene passive Einkünfte Private Renten bereits seit langem in Bezug diese Grenze bereits überschreitet.

Also hier soll es ja so sein , wenn ich alles richtig verstanden habe , das mindestens 50 Prozent also 50,1 des Einkommens aus Lohnabhängiger Beschäftigung kommen müssen. Somit wäre ja dann bei einen bereits vorhanden passiven Einkommen von z. Oder ist hier meine Sichtweise falsch??? Danke schon mal im Vorraus für das Lesen und ggf. Hallo Det, ich bin kein Krankenversicherungsspezialist, denke aber schon, dass einige Kentnisse viorhanden sind.

Um hier nicht einen langen Roman zu schreiben, verweise ich auf folgende Seiten, hier findest Du denke ich alles was wichtig ist, auch die Länder mit gesetzlicher Krankenversicherung in Europa. Nur für den Notfall, wenns gar nicht anders geht. Danke Rocky , schon mal für diesen Hinweis der evt. Kann ja schon mal im Hinterkopf behalten werden.

Liegt zwar nicht in meiner Absicht , jedoch für Plan B evt. Welche Länder würden sich denn da mal so anbieten??? Leider kenne ich mich in den einzelnen Ländern und ihren Sozialsystemen nicht so gut aus , daher wäre evt. Danke Rocky für diese Hinweise! Ich denke, dass sind wichtige Argumente , die sich jeder Wechselwillige einmal durch den Kopf gehen lassen sollte! Diese veröffentlicht auch ihre Ergebnisse. Hintergrund ist, dass viele Amerikaner, insbesondere solche, die bei einer HMO versichert sind, misstrauisch sind, dass ihre Krankenversicherung im Ernstfall bereit ist, die gerade benötigte Gesundheitsleistung abzudecken.

Allerdings wird dieses bisher nur von einer geringen Zahl von Versicherungsnehmern zu Vergleichszwecken herangezogen, da die Auswertungen schwer zu interpretieren sind. Das National Committee for Quality Assurance bemüht sich daher, den Vergleich noch weiter zu vereinfachen. Die Bewertung von Gesundheitssystemen ist schon länger ein Forschungsgegenstand der Gesundheitswissenschaft.

Im Jahr legte die Weltgesundheitsorganisation WHO Ziele fest, an denen sie nationale Gesundheitssysteme misst, und führte einen internationalen Qualitätsvergleich durch. Als Ziele, an denen die Gesundheitssysteme gemessen werden sollen, wurden definiert:.

An diesen Zielen wurde auch das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten gemessen. In den folgenden Abschnitten werden die Hauptergebnisse dieser Studie dargestellt. Da die Datenbasis der World Health Report Studie aus stammt, werden diese Ergebnisse soweit möglich durch aktuellere Studien ergänzt.

Weiterhin werden weitere themenverwandte Studien dargestellt. Ebenso sind die Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheitsversorgung erheblich gestiegen: Als ein weiterer Grund wird angeführt, dass Nichtversicherte und solche Versicherungsnehmer, die für medizinische Untersuchungen hohe Zuzahlungen leisten müssen, aufgrund der damit verbundenen Kosten oftmals akut notwendige Behandlungen hinauszögern oder Vorsorgeuntersuchungen nicht in Anspruch nehmen.

Dadurch würden sie öfter schwerere Krankheitsformen und häufiger Komplikationen erleiden, was die Kosten für Heilbehandlung in die Höhe treibt. Fälle von Einweisung in ein Krankenhaus, die bei rechtzeitiger Behandlung vermeidbar wären, treten bei Unversicherten vier Mal häufiger auf als bei krankenversicherten Personen.

Nach einer Studie des McKinsey Global Institute sind die hohen Kosten nicht auf eine im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zurückzuführen. Danach nehmen die US-Bürger beispielsweise weniger Medikamente zu sich und haben kürzere Krankenhausaufenthalte als Europäer oder Kanadier. Die hohen Kosten seien einerseits auf höhere Preise für Gesundheitsleistungen [68] [69] und andererseits auf hohe Verwaltungskosten der privaten Krankenversicherungen zurückzuführen: Krankenversicherungen kalkulieren eine Gewinnspanne, haben hohe Werbungs- und Maklerkosten sowie einen hohen Verwaltungsaufwand für die Prüfung von Vertragsabschlüssen und von Versicherungsnehmeransprüchen.

Als ein weiterer Grund für die hohen Kosten wird das amerikanische Rechtssystem diskutiert. Aufgrund des amerikanischen Jury -Systems kommt es gelegentlich zu sehr hohen Schadensersatzverurteilungen, die sich weit überwiegend auf nichtphysische Schäden wie seelische Grausamkeit und Punitive damages beziehen.

Es wird vermutet, dass viele Ärzte aus Angst vor Schadensersatzklagen sehr vorsichtig behandeln defensive medicine , insbesondere mehr Radiologische- und Laboruntersuchungen in Auftrag geben als notwendig, oder sich häufiger für einen Kaiserschnitt entscheiden. Inwieweit sich dies finanziell auswirkt, ist aber umstritten.

Die Vereinigten Staaten erreichten Platz Dabei ist festzustellen, dass eine regional und sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen besteht: Ein Grund für eine verkürzte Lebenserwartung des ärmeren Teils der Bevölkerung ist mangelhafter Krankenversicherungsschutz.

Nichtversicherte und solche Versicherungsnehmer, die für medizinische Untersuchungen hohe Zuzahlungen leisten müssen, zögern aufgrund der damit verbundenen Kosten oftmals akut notwendige Behandlungen hinaus oder nehmen Vorsorgeuntersuchungen nicht in Anspruch. Da einige Krankheiten, wie beispielsweise Krebs, im fortgeschrittenen Stadium häufig bereits unheilbar sind, resultiert hieraus auch eine relativ niedrigere Lebenserwartung dieser Bevölkerungsgruppe. Nicht nur für die Unversicherten, sondern auch für viele einkommensschwache Einwohner, die über eine Krankenversicherung verfügen, besteht eine Versorgungslücke bei zahnärztlichen Leistungen.

Bei privaten Krankenversicherungen sind zahnärztliche Leistungen häufig nicht im Leistungsumfang inbegriffen. In den Fällen, in denen sie im Versicherungsumfang mit umfasst sind, müssen oft hohe Zuzahlungen vom Versicherungsnehmer geleistet werden.

In vielen Bundesstaaten trägt auch Medicaid bei Erwachsenen Patienten keine zahnärztlichen Leistungen. Zur Messung dieser Fairness wurde die Höhe des Durchschnittseinkommens eines Haushalts — abzüglich der Ausgaben zur Bestreitung des Existenzminimums — mit der Höhe seiner Gesundheitsausgaben verglichen. Zu den Gesundheitsausgaben eines Haushalts zählten sämtliche Beiträge, gleichgültig ob es sich dabei um Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, Beiträge zu privaten Krankenversicherungen oder um Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen von Patienten handelte: Sie machen es für Geringverdiener oft unmöglich, sich und ihre Familien zu versichern.

Ebenso verhindern sie, dass kleine Unternehmen ihren Beschäftigten eine Krankenversicherung anbieten können. Dadurch sind gegenwärtig 40 Millionen US-Bürger nicht krankenversichert; nach Schätzungen ist der Versicherungsschutz für noch einmal so viele Menschen mangelhaft, da diese nur eine Versicherungspolice mit unzureichendem Leistungskatalog besitzen.

Aber auch US-Bürger mit umfassendem Krankenversicherungsschutz leben mit dem Risiko, im Falle einer schweren Krankheit insolvent zu werden. Zum einen gibt es im Falle krankheitsbedingter Berufsunfähigkeit, anders als etwa in Deutschland, kein Krankengeld. Zum anderen sind in den Versicherungspolicen häufig sehr hohe Zuzahlungen oder Selbstbehalte vereinbart.

Gemessen wurde dies an dem Respekt gegenüber dem Patienten Würde, Autonomie, Vertraulichkeit , die Schnelligkeit in der Hilfe erlangt wird, Freiheit bei der Arzt- und Krankenhauswahl und anderen Kriterien: In der ersten Auswertung wurde nur die Erreichung der definierten Ziele bewertet: In der zweiten Auswertung wurde die Erreichung der definierten Ziele unter Berücksichtigung des finanziellen Aufwands bewertet: Nach einer Umfrage der American Hospital Association sieht die Mehrheit der Amerikaner ihr Gesundheitssystem als ein konsumentenunfreundliches an, bei dem sich die Krankenversicherungen vor allem durch Profitmaximierung durch Verweigerung von Kostenübernahmen und durch Qualitätsverringerungen auszeichneten.

Die Überlastung der Notaufnahmen in amerikanischen Krankenhäusern gerät zunehmend in den Fokus der amerikanischen Öffentlichkeit. Nach einer Studie der Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations birgt der Zustand für Patienten die hohe Gefahr, nicht rechtzeitig oder nicht adäquat behandelt zu werden. Anzahl der Betten auf Intensivstationen je Einwohner Stand Einige Amerikaner, wie beispielsweise die Physicians for a National Health Program , verweisen darauf, dass die Versicherungsbeiträge für private Krankenversicherungen mittlerweile so hoch sind, dass immer mehr Unternehmen die vereinbarten Krankenversicherungsprogramme für ihre Mitarbeiter kündigen.

Diese wäre als Single-Payer-System gegenüber dem jetzigen System billiger und es gäbe das Problem der nicht oder nur unzureichend Versicherten nicht mehr.

In dem Film werden unter anderem Fälle von Leistungsverweigerungen durch private Krankenversicherungen dargestellt, die böswillig gewesen seien und nur der Profitmaximierung gedient hätten. So erzählt zum Beispiel eine Frau, dass sie mit ihrem fiebrigen Baby zum nächsten Krankenhaus gelaufen sei. Dort wurde sie aber abgewiesen, weil ihre Krankenversicherung eine Health Maintenance Organization nur die Behandlung in Vertragskrankenhäusern zahlt.

Das Baby erlitt auf dem Weg zum nächsten Vertragskrankenhaus einen Herzstillstand und konnte nicht mehr gerettet werden. Kritiker, die den Republikanern nahestehen, halten der Idee einer allgemeinen staatlichen Krankenversicherung entgegen, dass dies eine kommunistische Idee sei, nämlich socialized medicine und deshalb nicht funktionieren würde. Libertäre wie zum Beispiel John Stossel oder der ehemalige Präsidentschaftsbewerber Ron Paul erklären, dass Gesundheitsfürsorge kein Menschenrecht sei.

Jede staatliche Regulierung des Gesundheitswesens auch in Bezug auf die Qualität der Ausbildung der Ärzte und der Überwachung von Forschung und Produktion von Medikamenten soll aufgehoben werden. Öffentliche und private Krankenversicherungen seien generell nutzlos.

Da die Leistungen nicht über eine Versicherung abgerechnet werden und somit keine Verwaltungskosten entstehen, sind sie etwas billiger als in regulären Arztpraxen.

Einige lehnen die Idee einer Zwangsmitgliedschaft jedoch ab oder bevorzugen eine staatlich regulierte, aber privatwirtschaftlich geführte Versicherung. Bei Abschaffung der privaten Krankenversicherungen zugunsten einer Single-Payer-Versicherung müssten die Bürger zwar höhere Steuern oder Sozialabgaben tragen, gleichzeitig würden aber die Zahlungen an private Krankenversicherungen wegfallen, unter dem Strich hätten die Bürger dann mehr Geld in der Tasche.

Wieder andere bevorzugen eine weniger radikale Änderung des Versicherungssystems, ein sogenanntes Public-Private-Modell. Sie verweisen darauf, dass beispielsweise in Deutschland staatliche und private Krankenversicherungen koexistieren können.

Trotzdem sind die Kosten im deutschen Gesundheitssystem geringer. Dies beruhe zum einen darauf, dass die privaten Versicherungen in Deutschland weit weniger Freiheiten zur Ablehnung von Versicherungsanträgen oder zur Ablehnung von Leistungsansprüchen hätten und aufgrund dessen einen kleineren Verwaltungsapparat führen würden als amerikanische Versicherungen.

Zum anderen würden private Krankenversicherungen in Deutschland davon profitieren, dass die staatlichen Krankenversicherungen die Preise für Gesundheitsleistungen drücken. Barack Obama hatte in seinem Wahlprogramm [] eine allgemeine Krankenversicherungspflicht abgelehnt. Eine Ausnahme wollte er nur für die Kinder: Diese sollten zukünftig ausnahmslos alle krankenversichert werden.

Allerdings sollte die Zahl der Unversicherten durch eine Ausweitung staatlicher Hilfsprogramme und finanzieller Anreize sowie neuer Richtlinien verringert werden:. Zudem wollte Obama im Sinne des Public-Private-Modells eine staatliche Krankenversicherung als Ergänzung zu den privaten Krankenversicherungen einführen. Zielgruppe sollten vor allem solche Menschen sein, die keinen Krankenversicherungsschutz über den Arbeitgeber erhalten können und nicht bereits durch Medicaid oder SCHIP versichert sind.

Er repräsentiert das Gesetzesvorhaben der Führung der Demokratischen Partei. Der Gesetzesvorschlag greift die Reformpläne von Präsident Obama auf.

Der Hintergrund war, dass in dem umfangreichen Gesetzesvorschlag als ein Unterpunkt eine Änderung der Section des Social Security Act dergestalt vorgesehen war, dass sich Medicare-Patienten zukünftig auf Staatskosten unter anderem von ihrem Arzt über die bereits bestehende Möglichkeit einer Patientenverfügung informieren lassen dürften. Letztlich sei demnach Euthanasie an Senioren und Kranken geplant. Palin und andere wurden von der republikanischen Senatorin Lisa Murkowski kritisiert: Des Weiteren wurde die Option auf eine staatliche Krankenversicherung kontrovers diskutiert.

September , in einer Rede vor dem Kongress bestehende Bedenken auszuräumen. Das Repräsentantenhaus hat am 8. Setzt man dann den aktuellen Tageskurs am Rechnungsdatum an? Oder geht das gar nicht? Und wie siehts mit Reisekosten aus? Hi Sebastian, erstmal vielen Dank für deinen coolen Artikel. Ich habe meinen jetzigen Job gekündigt und plane als Berater im Bereich Vertrieb und Marketing Firmen zu beraten der erste Kunde steht bereits und überwiegend Asien zu bereisen ca.

Mein Kunde sitzt in DE, von dem ich erstmal überwiegend meine Einkünfte generieren werde und eine Ladeadresse für die Persönliche Abmeldung hätte ich auch. Wo bin ich überhaupt steuerpflichtig, wenn ich […].

Ich bin Deutsche, Designer und will mich komplett aus Deutschland abmelden, ohne mich in einem anderen Land anzumelden, d. Brauche ich eine Umsatzsteuer-ID wenn ich Produkte mehr als normalerweise für Privatpersonen zulässig nach Deutschland verkaufe ohne festen Wohnsitz? Kurz gesagt, wenn ich noirgendwo auf der Welt einen festen Wohnsitz habe, aber über Deutlschand Einkünfte beziehe, in wie weit bin ich dann steuerpflichtig? Ich war schon einige Jahre im Ausland, ohne mich jedoch in Deutlschand abzumelden und habe bereits ein deutsches, ein australisches und ein thailändisches Konto.

Hallo Rebecca, wichtig ist, wo du wohnst. Wenn das nicht mehr in DE ist, dann bist du mit deinen Einkünften aus einem deutschen Gewerbe beschränkt steuerpflichtig. Für meinen speziellen Fall sind ein paar Fragen offen — vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen: Ich habe 3 Jahre lang auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet und bin vor einem Monat nach 6 Monaten auf See wiedergekommen.

Vor 2 Jahren habe ich meinen Wohnsitz und mein Gewerbe in Deutschland abgemeldet. Nun würde ich gerne als freiberufliche Übersetzerin eine Weile durch die Welt reisen. Dabei stelle ich mir die Frage, wie ich meinen Kunden Rechnungen stellen kann — normalerweise würden diese ja Steuernr. Muss ich in irgendeinem Land ein Gewerbe anmelden, um dies tun zu können oder gibt es da auch andere Möglichkeiten?

Auch ich möchte mich herzlichst für diesen hervorragenden Artikel bedanken! Auf manche der Fragen konnte ich damit Antworten finden. Dennoch hätte ich da noch zwei, drei offene Fragen und würde mich sehr freuen, wenn ich darauf paar Tipps von Dir bekäme. Ukraine ansässig, die USt in DE leisten muss?

Wie kann das sein und vor allem wie soll das funktionieren? Hallo, ich habe Deine tolle Seite empfohlen bekommen und auch bis zum Schluss durchgelesen Habe ich das richtig verstanden? Wenn ich meinen Wohnsitz in Deutschland aufgebe, alles kündige und mein Gewerbe abmelde bin ich in Deutschland nicht mehr steuerpflichtig? Ich bin selbständig im network marketing für Kosmetik und Nahrungsergänzung, das Unternehmen sitzt in münchen. Bis vor kurzem habe ich das genauso gesehen wie in deiner Seite beschrieben, ich melde mich hier ab und woanders an und bin dann dort steuerpflichtig wo ich wohne und mein Gewerbe anmelde.

Ich habe einen Bekannten der beim Finanzamt als Steuerprüfer arbeitet, der sagte mir wenn meine Einnahmen aus Deutschland kommen, bin ich weiterhin in Deutschland steuerpflichtig. Im Network Marketing bin ich aber weder angestellt noch an der Firma beteiligt, ich bin selbständiger Berater, sowas wie ein Handelsvertreter der hauptsächlich online kunden und weitere berater für das Netzwerk über den shop der firma gewinnt und für die daraus entstehenden Umsätze eine provision bekommt.

Auf deiner Seite steht es ist egal ob der Kunde bzw der Leistungsempfänger in Deutschland wohnt. Ich bin also Leistungserbringer mit Wohnsitz und Gewerbe im Ausland und nicht in Deutschland steuerpflichtig. Wäre es besser sich vom Finanzamt bestätigen zu lassen das ich nicht steuerpflichtig bin? Wo deine Kunden herkommen, ist dann nur für die Umsatzsteuer relevant. Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Bessere Auskunft als von 3 Steuerberatern, die ich speziell für meine Auslandsfirma kontaktierte.

Die noch fehlenden Antworten fand ich hier. Hervorragender Artikel und sehr detailliert und übersichtlich gestaltet. Vielen herzlichen Dank dafür. Dachte schon, dass ich im Internet überhaupt nichts Schlaues über diese Themen finde! Doch dann habe ich deinen Artikel entdeckt! Dein Artikel hat in vielen Bereichen bereits Licht ins Dunkel gebracht und dafür bin ich Dir wahnsinnig dankbar. Trotzdem sind noch einige Fragen offengeblieben: Meine Situation sieht folgendermassen aus: Ich bin Schweizer, lebe aber momentan in China.

Ich arbeite auch in China und zahle in China Steuern. Bleibe voraussichtlich für Jahre in China und habe festen Wohnsitz dort. Nun besitze ich eine Webseite ist ein Blog und zwar eine. Mit dieser Webseite nehme ich auch am Amazon Partnerprogramm für Amazon. Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann muss ich mich ja jetzt für ein Gewerbe anmelden, da ich mit dieser Seite Geld verdienen will. Nun weiss ich aber nicht, wo ich das genau machen muss. Meine Käufer sind ja Leute in Deutschland, die über Amazon.

Und der rechtliche Sitz von Amazon ist ja offenbar in Luxemburg. Hi Marcel, vielen Dank für deine netten Worte. Dein Unternehmen hat dort seinen Sitz, wo es angemeldet ist. Das Unternehmen ist auch der Anbieter der Leistungen und nicht du als Privatperson. Du könntest jetzt aus der Ferne mit Hilfe einer bevollmächtigten Person ein Gewerbe in der Schweiz anmelden oder auch im Ausland i.

Hey Sebastian, danke für die vielen wertvollen Informationen, ich habe schon viele nützliche Antworten für meine Lebenssituation finden können. Weil meine Frage so speziell ist will ich einfach mal konkret nachfagen, vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen: Ich habe mich aus Deutschland abgemeldet und habe meinen Wohnsitz auch wenn ich nicht wirklich dort wohne nach Frankreich verlegt. Nun möchte ich über meine Webseite und Affiliate-Partnerprogammen Geld verdienen und dazu in Frankreich ein Kleinunternehmen Microentreprise gründen, welches hier Vorteile gegenüber einem Kleingewerbe in Deutschland hat.

Kommt es in meinem Fall vielleicht einfach nur darauf an, von wo aus ich meine Leistungen erbringe, also dann Frankreich? H iPatrick, so speziell ist deine Frage gar nicht. Im Grunde ist es immer das gleiche: Nur bei der USt kommt es dann darauf an, wo sich deine Kunden befinden.

Ich hätte jedoch noch eine Frage zur Freiberuflichkeit. Ich bin Projektmanager und mein Kunde ist in Deutschland ansässig. Die Kollegen sind teilweise in Deutschland als auch teilweise im Ausland. Das Projekt ist in Deutschland aber wird weltweit umgesetzt. Hi Tommy, wenn du beschränkt steuerpflichtig bist deinen Wohnsitz also nicht mehr in DE hast , dann kommt es vor allem darauf an, von wo aus du deine Leistung erbringst.

Was passiert wenn ich mich abmelde und weg bin? Hello Sebastian, Danke für dein arbeit und Auskunft. Ich habe ein Deutsche kunde und 4 im Ausland mit den ausländischen Firmen mache ich der meiste Umsatz.

Würde es den Löhnen für den ausländische Kunden ein Firma im Estonia zu gründen, mein Firma basiert sich auf Kunden gewinnen Europe weit durch acquisition. Also ich bin ein online Firma. Mein feste wohn Sitz ist Deutschland, würde ich über Haupt ein steuerliche Vorteil gewinnen. Danke im Voraus für dein Antwort. Hallo Sebastian, erstmal vielen Dank für deinen sehr informativen und hilfreichen Artikel beziehungsweise Blog ganz allgemein.

Ich habe eine Frage und habe die restlichen Kommentare schon überflogen. Ich hoffe, dass du sie nicht schon beantwortet hast und ich sie nur übersehen habe. Ich arbeite als Freelance-Übersetzer und lebe seit einiger Zeit in Spanien, werde aber bald nach Südamerika weiterziehen. Ich habe zwar noch einen Wohnsitz in Deutschland, aber ich vermute, dass dieser ja nicht zwangsläufig als steuerlicher Wohnsitz betrachtet wird, da ich mich weder länger als 6 Monate in Deutschland aufhalte, noch eine Wohnung habe, die mir zur Verfügung steht.

Weiter oben hast du folgendes Geschrieben: Ja, wenn du deine freiberuflichen Tätigkeiten in DE anmeldest was du machen kannst , dann musst du die Einkünfte daraus auch in DE versteuern. Wenn ich im Ausland bin und als Virtuelle Assistentin arbeite und Rechnungen ausstellen will dann habe ich diese Möglichkeiten: Gewerbe in DE 2. Unternehmen im Ausland 3. Ein Jobportal oder eine Agentur zwischenschalten, die sich um die Abrechnung kümmert das hast du mindestens oben an Sara geschrieben.

Was ist mehr Vorteilhaft für den deutschen Kunden? Oder sie akzeptieren genauso gut eine Ausländische RG? Gibt es ein Jobportal in DE wie zB. Upwork, die sich um die Abrechnung kümmert und man Jobs in meinem Beruf findet?

Danke für die netten Worte, Tina. Ein deutscher Auftraggeber wünscht sich immer lieber eine deutsche Rechnung, schon allein weil das für die Buchhaltung einfacher ist. Problematisch könnte es dann jedoch mit der Versicherungspflicht und Steuerpflicht in Deutschland […]. Dieser hat mir super weitergeholfen. Ich hätte allerdings eine Frage. Ich möchte ins Ausland ziehen. Es besteht die Möglichkeit, dass ich bei meinem Partner mitversichert werden kann.

Daran ändert auch ein weiterhin bestehendes Gewerbe nichts. Danke für hilfreiche Tipps Sebastian. Ich habe noch eine Frage. Ich war Student in Deutschland und derzeit wohne ich wieder in der Heimat. Zu welche Steuergruppe gehöre ich denn? Müss ich steuer in Deutschland bezahlen? Hallo Sebastian, super interessanter Bericht. Auch ich hätte ein paar Special Fragen: Ich bin selbstständige Künstlerin und verkaufe meine Designs an Unternehmen.

Die Frage ist, wenn ich dann im Ausland einen Auftrag von einem Unternehmen habe, dass eine Rechnung will, ich aber keinen festen Wohnsitz habe, was mache ich da? Oder soll ich in Deutschland angeben, dass ich ein Zimmer bei meinen Eltern habe? Und brauche ich dann eine ausländische Steuernummer für meine Kunden weltweit?

Was macht mehr Sinn? Freiberufler in DE, womit du auch beschränkt steuerpflichtig bleibst 2. Ein Jobportal oder eine Agentur zwischenschalten, die sich um die Abrechnung kümmert. Lieben Dank, hast du es eine Ahnung was für Agenturen oder Portale es gibt die sowas machen? Als Künstlerin brauch ich kein Gewerbe anmelden, also fällt das schonmal weg und aus Deutschland will ich mich unbedingt komplett abmelden. Da kommen Jobportale wie https: Die Portale behalten natürlich auch einen Prozentsatz vom Rechnungsbetrag ein.

Wenn steuerpflichtig in einem Land, dann ist die Abrechnung über ein Portal und Nichtangabe der Einkünfte klare Steuerhinterziehung.

Wenn nirgendwo steuerpflichtig, das ständig von einem Land ins nächste, dann scheint das immer noch eine Grauzone zu sein. Wow, ein sehr ausführlicher Artikel über ein Thema, das wirklich vielschichtig und kompliziert ist.

Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens wie z. Laut seiner Meinung wälzen Unternehmen alle Steuern, die sie zahlen müssen, so oder so auf den Endkunden ab. Der Endpreis enthält also versteckte Steuern. Auch meint er, dass so eine Steuerhinterziehung nahezu unmöglich wäre. Einfacher wäre es sicher Nie mehr Steuererklärung! Sagen wir ich bin Staatenlos, also lebe weniger als 3 Monate in jedem Land via Touristenvisum und habe aber dazu noch ein Kleinunternehmen in Deutschland für Affiliate Marketing, Programmierung etc.

Muss ich dann für alle Einkünfte, die ich im Ausland verrichte, aber an deutsche Privatpersonen oder Unternmehen gehen auch Einkommensteuer zahlen? Hi Marius, für wen du deine Leistungen erbringst ist zumindest für die ESt irrelevant. Die freiberuflichen Einkünfte kannst du davon trennen. Ob das deutsche Finanzamt dann darauf bestehen darf, dass du diese Einkünfte irgendwo versteuern musst — DE oder Ausland — scheint immer noch nicht endgültig geklärt bzw.

Dank dir für die Antwort. Hatte beim Finanzamt nachgefragt und die meinten direkt, wenn ich nicht nachweisen kann, dass die Einkünfte aus dem Freiberuflertum im Ausland versteuert wurden muss ich aufjedenfall in Deutschland steuern drauf zahlen. Kann natürlich auch nur sein, dass die das sagen, weil es denen in den Kram passt und in wirklichkeit, wenn man mit dem Anwalt sprechen würde, nicht so aussieht. Bin mir da also noch nicht ganz so sicher. Hallo Sebastian, erstmal vielen Dank für diese ausführlichen Informationen!

Das war ein guter Einstieg in das Thema. Ich muss mich leider noch mit einer Steuer beschäftigen, die du nicht erwähnt hast, nämlich der Quellensteuer. Das Prinzip, soweit ich es jetzt verstanden habe, ist folgendes: Als Programmierer gebe ich meinen Kunden umfangreiche Nutzungsrechte an meinem Quellcode — das muss so sein, weil dieser weiter an deren Kunden vertrieben wird.

Dadurch findet aber eine Verwertung meiner Arbeit in Deutschland statt, auch wenn der Ort der Ausübung im Ausland liegt. Ich bin gerade noch bei der Recherche, wie ich diese Situation angehen soll. Es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass diese Quellensteuer von mir oder meinem Auftraggeber abgeführt werden muss. Es wäre wahrscheinlich gut, wenn du die Informationen dazu noch ergänzt, da vielen diese Problematik vielleicht nicht bewusst ist.

Hier ist ein guter Einstieg zu finden: Oder hast du sogar schon mit dieser Sache Erfahrungen gemacht? Dann würde ich mich natürlich auch darüber freuen. Hi Alex, das ist wirklich ein super Hinweis. Mit der Quellensteuer für solche Lizenzgeschäfte habe ich überhaupt keine Erfahrungen, werde mich da aber mal einlesen. Puh, heute mit dem deutschen Finanzamt telefoniert. Ich bin selbstständig und Ende April komplett von Deutschland nach Zypern gezogen.

Deutschen Betrieb vollständig aufgegeben, keine Wohnung etc. Ich bin auf jeden Fall Zypern verpflichtet, aber Deutschland für das Jahr auch? Das klingt nach einer ziemlich pauschalen Aussage des Sachbearbeiters, die ich nicht einfach so hinnehmen würde. Du solltest selbst natürlich keinen Mietvertrag unterschreiben oder dich in DE anmelden. Aber nur weil du ein paar Tage im Jahr in DE bist, wirst du nicht gleich wieder unbeschränkt steuerpflichtig mit deinen Welteinkünften.

Wenn man diesen Artikel liest und dabei nur mal eben auf ein anderes Browsertab wechseln will, kommt Deine Newsletterwerbung, und man muss über zurück wieder von vorne anfangen. Das ist bei Artikeln, zu denen man schnell etwas recherchieren will sehr nervig. Du schreibst recht weit unten, das man keine Postanschrift hat. Gerade für Freelancer etc.

Kunden können nach einem Login einen Auftrag platzieren, und diesen können dann beide Parteien nachpflegen bis zur Erledigung. Ich würde hier ja LInks rein machen, aber wenn ich auch einen anderen Tab klicke kann ich wieder von vorne schreiben. Mit Sipgate kann ich mir eine VoiP -Rufnummer holen, sogar aus vielen deutschen Ortsvorwahlen wählen. VoiP kann ich überall benutzen wo ich einen nicht zu langsamen Internetanschluss habe, der Anrufer bekommt gar nicht mit das ich das Gespräch gar nicht in Deutschland annehme.

Eine ganz Grundsätzliche Frage habe ich noch, das habe ich nicht verstanden. Hi Rene, vielen Dank für deine Hinweise. Das nervige Popup, von dem du sprichst, sollte eigentlich nur einmal angezeigt werden. Wenn du es einmal wegklickst, bekommst du es nie wieder zu Gesicht, es sei denn, du verwendest jedesmal einen anderen Browser oder eine andere IP-Adresse. So richtig habe ich noch nicht verstanden, welchen Bezug Sipgate und Ticketsysteme zu diesem Artikel haben.

Zu deiner letzten Frage: Ob du dann dabei im Ausland sitzt, ist erstmal egal. Hi Sebastian, Hier ist mein Fall: Mein arbeit ist Selbständiger arbeit als grafiker für verschiedene Unternehmen.

Bin ich steuerpflichtig Beschränktersteuerpflich oder weil ich nicht mehr in Deutschland wohne und meine Leistung nur hier in Spanien für Deutsche kunden mache — dann keine Steuer zu zahlen? Dieser Satz hat mich verwirrt: Hallo Sebastian, wow, was für ein guter ausführlicher Artikel! Werde von dort aus trotzdem einige Jobs für deutsche Kunden erledigen — Musik und Sounddesign für Spots.

Wir haben unsere Wohnung zum Ende diesen Monats gekündigt, werden die nächste Zeit bei Freunden leben und fliegen am Jetzt ist es aber so, dass wir die Wohnung gekündigt haben und eigentlich keinen Wohnsitz haben.

Wie soll ich vorgehen? Soll ich einfach eine Adresse von einem Freund nehmen. Er wäre damit einverstanden nur gibt es eine neue Regelung seit November , die dies nicht mehr erlaubt…: Der Vermieter kann allerdings mit bis zu Hi Daniel, wenn ihr die Wohnung kündigt, müsst ihr euch theoretisch auch abmelden. Auch nach der Abmeldung könnt ihr die freiberuflichen und gewerblichen Tätigkeiten weiter ausführen, indem ihr beim Finanzamt und für die GbR beim Gewerbeamt eine ladungsfähige Adresse angebt.

Das kann die Anschrift eines Freundes, eures Steuerberaters oder eines Büroservices mit einer Vollmacht zur Entgegennahme von Post sein. Wenn ihr das vermeiden wollt und keine Nachteile einer Nicht-Abmeldung seht, könnt ihr euch vielleicht bei den Freunden anmelden, bei denen ihr die nächste Zeit wohnt.

Wenn ihr vorhabt, dort in absehbarer Zeit was 9 Monate ja sind wieder einzuziehen, sollte das vollkommen okay sein. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel.

Ein Sache muss ich hier aber loswerden: In einem funktionierendem System wären Steuern ein Beitrag für die Gemeinschaft. In unserem jetzigen System bedienen Steuern nur noch den Zinseszins. Die unglaubliche Ansammlung von Kapital auf Wenige wird durch immer höhere Abgaben Steuern und Privatisierungen bedient. Das exponentielle Wachstum dieses Kapitalsystems zu unterstützen ist eine Mittäterschaft zu der jeder gezwungen wird.

Ich würde gerne kein Geld mehr benutzen und keine Steuern mehr zahlen. Ich wünsche mir in ein gerechtes System einsteigen zu können das eine Zukunft auf diesem Planeten möglich macht.

Hallo Sebastian, Danke für deine tollen Beiträge! Ich möchte in der Zukunft gerne selbst ortsunabhängig leben und finde deine Artikel super! Jetzt habe ich eine ganz spezielle Frage. Ich habe meinen Wohnsitz jeweils als Hauptwohnsitz! In Berlin hingegen habe ich bisher noch keine Krankenversicherung gezahlt. In der Anlage Vorsorgeaufwand gibt es die Möglichkeit einen Betrag für eine Auslandskrankenversicherung anzugeben Zeile Sollte man hier nun den Betrag 0 Euro angeben oder sollte man die Anlage Vorsorgeaufwand komplett ignorieren…?

Ich habe ein bisschen Bedenken, dass ich wegen der nicht vorhandenen Krankenversicherung horrende Kosten nachzahlen muss: Vielen Dank schon mal! Hallo Thorsten, ich würde die Ausgaben für die Auslandskrankenversicherung nicht angeben, da du ja eigentlich auch in DE krankenversicherungspflichtig bist und damit beim Finanzamt nur schlafende Hunde wecken würdest.

Oder wird deine Auslandskrankenversicherung auch in DE anerkannt? Hallo Sebastian, danke für deine schnelle Antwort! Genau das ist das Problem welches ich auch sehen. Die Frage die sich mir zuerst gestellt hat war, wecke ich nicht schon schlafenden Hunde indem ich überhaupt eine Steuererklärung abgebe….?

Denn so wie es aussieht ist die Auslandskrankenversicherung in DE nämlich nicht anerkannt. Aber wenn ich eine Erklärung abgebe, was ja auch meine Pflicht ist, kann ich dann die Anlage Vorsorgeaufwand komplett weglassen?! Ich dachte der Vorsorgeaufwand sei obligatorisch. Was ist also die schlauste Lösung? Das Ganze auf mich zukommen lassen, vielleicht? In den letzten Jahren habe ich eine steuerliche Einschätzung vom Amt automatisch zugeschickt bekommen….

Bitte verstehe das nicht als rechtlichen Rat, sondern nur als meine persönliche Einschätzung als Laie. Vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag! Auch ich bin gerade dabei diese ganzen Sachverhalte für mich selbst optimal zu klären, da ich von meinem Unternehmen die Möglichkeit bekommen habe remote meine Arbeit auszuführen.

Daher plane ich ab 1. Zur besseren Koordination meiner Arbeit und um Kundentermine durchzuführen werde ich monatlich für ca. Deshalb werde ich sowohl in Deutschland als auch in Barcelona eine Wohnung haben, zumindest bis zum Ende dieses Jahres, dann überlege ich meine Wohnung in Deutschland zu verkaufen.

Das Unternehmen, für welches ich arbeite, besitzt momentan einen Standort in Fellbach ohne irgendwelche internationalen Zweigstellen. Dabei stelle ich mir die folgenden Fragen: Was für eine Art von Anstellung ist für mich am Besten? Empfiehlt es sich zuerst eine Entsendung für eine begrenzte Dauer zu machen?

Geht das ohne konkretes Projekt in Spanien vor Ort? Wo bin ich steuerpflichtig? Die Grundüberlegung ist, ob du weiterhin festangestellt bleibst oder Rechnungen schreibst. Bei letzterem hast du deutlich mehr Gestaltungsspielräume hinsichtlich Steuern und Versicherung, wobei du natürlich auch alle Privilegien als Arbeitnehmer verlierst. Solange du angestellt bleibst, hast du Einkünfte aus Deutschland und bleibst damit zumindest beschränkt steuerpflichtig.

Wo wird das Einkommen dann versteuert? Meldest du das Gewerbe bspw.