Abstimmung in der Schweiz: So funktioniert Vollgeld


1. Der Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz – KWG) definiert die Finanzportfolioverwaltung als die Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum.

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Auch die Befugnis, einen bestehenden Vermögensverwaltungsvertrag zu kündigen, begründet einen Entscheidungsspielraum, da es sich um das Gegenstück einer Auswahlentscheidung handelt. Dem gesetzlichen Tatbestand unterfallen auch Konstruktionen, in denen die Anlageentscheidung — wie zwischen Finanzportfolioverwalter und Kunden vereinbart — von einem Drittunternehmen gefällt wird, mit dem der Verwalter kooperiert.

Seine Rolle reduziert sich dann bei formaler Betrachtung darauf, eine andernorts getroffene Anlageentscheidung umzusetzen. Grundsätzlich erfüllt auch die unentgeltliche Verwaltung von in Finanzinstrumenten angelegten Vermögen naher Angehöriger mit Entscheidungsspielraum den Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung.

Allerdings unterfällt nicht jede unentgeltliche Verwaltung von in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für Mitglieder des engsten Familienverbundes der erlaubnispflichtigen Finanzportfolioverwaltung.

Ein professioneller Marktauftritt, der zu einer Erlaubnispflicht führt, fehlt auch, wenn die Finanzportfolioverwaltung lediglich im Rahmen familiär begründeter Vormundschafts-, Betreuungs- und Testamentsvollstreckungsverhältnisse unentgeltlich erbracht wird. Der Vermögensverwalter darf die verwalteten Wertpapiere nicht zugleich verwahren.

Es ist nicht erlaubt, dass das Finanzportfolioverwaltungsinstitut die Haftung für einen vertraglich gebundenen Vermittler übernimmt, der Kunden an das Institut vermittelt und es bei der Verwaltung des Vermögens berät. Der Beratungsempfänger — bei dem es sich um das Wertpapierhandelsunternehmen selbst handelt — erhält im Schadensfalle keinen Ersatzanspruch gegen ein anderes Einlagenkreditinstitut bzw.

Die Erfüllung einer Alternative genügt, um die Erlaubnispflicht des Geschäfts zu begründen. Auf die Rechtsform des Unternehmens — natürliche Person, Personengesellschaft, juristische Person — kommt es dabei nicht an.

Alternativ gilt das Kriterium des Erfordernisses eines in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetriebs. Hierbei ist unerheblich, ob tatsächlich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb geführt wird. Das Geschäft wird im Inland betrieben, wenn das Unternehmen seinen Sitz im Inland hat, auch wenn es das Geschäft gezielt aus dem Inland heraus nur mit Nicht-Gebietsansässigen betreibt.

Das Geschäft wird auch im Inland betrieben, wenn das Unternehmen hier eine rechtlich unselbständige Zweigniederlassung errichtet oder eine andere physische Präsenz unterhält, von der aus es die Geschäfte - und sei es auch nur gezielt mit Nicht-Gebietsansässigen - betreibt. Das ist beispielsweise der Fall bei.

Dieses Merkblatt enthält grundlegende Informationen zum Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung. Es erhebt keinen Anspruch auf eine erschöpfende Darstellung aller den Tatbestand betreffenden Fragen und ersetzt insbesondere nicht die einzelfallbezogene Erlaubnisanfrage an die Bundesanstalt. Falls Sie zu diesem Merkblatt weitere Fragen haben, können Sie vorab auch Kontakt mit der regional zuständigen Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank aufnehmen; diese wird Ihre Fragen mit einer Stellungnahme gegebenenfalls an die Bundesanstalt weiterleiten:.

Für Berlin und Brandenburg: Für die Freistaaten Sachsen und Thüringen: Für Rheinland-Pfalz und das Saarland: Für den Freistaat Bayern: BaFin Springe direkt zu: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Suche Suchtext. Pfadnavigation Sie sind hier: Thema Erlaubnispflicht Hinweise zum Tatbestand der Finanzportfolioverwaltung. Erlaubnispflicht der Finanzportfolioverwaltung 4. Wir arbeiten eng mit Softwareingenieuren zusammen, die auf die Entwicklung und Implementierung von leistungsfähigen und skalierbaren mathematischen Modellen spezialisiert sind.

Unsere Anlagetätigkeit unterliegt strengen Qualitätskriterien. Was nicht transparent und für unsere Kunden nicht kosteneffizient ist, setzen wir nicht ein. Wir tätigen keine Anlagen, die wir nicht verstehen, nachvollziehen oder mit der nötigen Tiefe und Transparenz beurteilen und überwachen können. Für uns ist selbstverständlich, dass wir keine Anlagen tätigen, die wir nicht auch für uns selber erwerben würden. Compliance ist ein integraler und wichtiger Bestandteil unseres Anlageprozesses.

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Wir halten uns im Datenmeer an wenige, aussagekräftige und stabile Bewertungskriterien, um das Fehlerrisiko der Eingabedaten auf ein Minimum zu reduzieren. Alles in dieser Welt unterliegt einer Entwicklung und Veränderung. Deshalb überprüfen und hinterfragen wir unseren Anlageprozess regelmässig und passen ihn gegebenenfalls an.

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Unser Anlageprozess ist eine Kombination aus der Analyse globaler makro-ökonomischer Informationen, dem sogenannten Global Macro Top-Down Ansatz, der daraus resultierenden Definition des Anlageuniversums unter Anwendung von Einschluss- und Ausschlusskriterien sowie dem Herausfiltern von quantitativ relevanten Informationen.

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Wir konzentrieren uns auf wenige, aussagekräftige und stabile Bewertungskriterien, um das Fehlerrisiko der Eingabedaten auf ein Minimum zu reduzieren. Unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren wie Performancepotenzial und Schwankungsrisiko wird sodann auf Basis der selektierten Titel ein möglichst optimales Portfolio zusammengesetzt. Eingetragen im Handelsregister des Kantons Schwyz Firmennummer: Haftungsausschluss Der Inhalt dieser Webseiten wird mit grösstmöglicher Sorgfalt gepflegt.

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Der Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen ist gemäss dem Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom Bestimmungen für die Vertriebsträger bewilligungspflichtig. Valex Capital AG übernimmt per 3.

Das Teilvermögen investiert weltweit nach dem Grundsatz der Risikostreuung auf der Grundlage einer sorgfältigen, ausführlichen und langfristig ausgelegten Substanzwertanalyse in auf frei konvertierbare OECD Währungen lautende Forderungswertpapiere und -rechte jeglicher Art, sowie in andere gemäss dem Fondsvertrag zulässige Anlagen, die auf eine frei konvertierbare Währung lauten.

Aktionariat Inhaber der Gesellschaft sind Mitglieder des Verwaltungsrats und die geschäftsführenden Partner. Thomas Haberthür Portfolio Manager thomas. Marcel Hess Geschäftsführer marcel.

Daniel Hug Mitglied des Verwaltungsrats daniel. Nicole Schilter Operations nicole. Marcel Schwitter Operations marcel. Söhner Präsident des Verwaltungsrats dieter. Urs von Arx Portfolio Manager urs. Markus Widmer Mitglied des Verwaltungsrats markus. Quantitative Analyse Die quantitative Analyse filtert die für die Titelselektion relevanten Informationen aus einer umfassenden, globalen Datenbank heraus und sortiert diese Daten nach bestimmten Kriterien. Emotional Forschungsbasierter Ansatz vs.

Limitierte Informationen Rationale Entscheidungen, die auf sorgfältig analysierten Daten beruhen vs. Emotional getriebene Entscheidungen Langfristig orientierte Wertsteigerung vs. Kurzfristig orientierte Verlustangst Empirische Plausibilitätsprüfung vs. Soziale Plausibilitätsprüfung Absonderung von der Masse vs.