SMBS AbsolventInnen



Schon vor dem Spiel demonstriert eine der Damen an einer anderen, was Rasputin mit ihr getan haben soll. September, im Alter von 86 Jahren verstorben.

Schräge Typen — Inhalt


Ich war wieder zu Hause unter der Dusche, und sie kam dazu. Wir küssten uns ausgiebig und berührten uns an unseren wunderbaren Stellen. Sie zeigte mir, wie ich ihren Rücken schrubben sollte, und sagte, ich solle mittags zu ihr ins Büro kommen, um für den Tauchkurs zu lernen.

Ich war noch nicht über die ersten Seiten des Buches hinausgekommen, sie hatte ihres schon halb durchgearbeitet. Wann sie die Zeit dafür gefunden hatte, übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Den Nachmittag verbrachte ich in ihrem Büro, beantwortete Multiple-Choice-Fragen zur Tauchausrüstung und ihrer Verwendung, sah durch verschiedene Immobilienlisten ich stümpere immer noch ein bisschen herum und versuchte, die ernst über ihre Grafikarbeiten gebeugten Frauen zum Lachen zu bringen.

Währenddessen hielt Anna eine ewig lange Telefonkonferenz mit einem Kunden in Fort Worth, Texas, entwarf neue Titelseiten für eine Sachbuchreihe, las drei Projekte Korrektur, half ihrer gefährdeten Praktikantin bei ihren Geometrieaufgaben, räumte einen Materialschrank auf und beendete auch die zweite Hälfte unserer Tauchkursaufgaben.

Unser erster Theorieunterricht stand noch aus. Aber das machte nichts. Wir waren die einzigen Kursteilnehmer. Wir sahen uns ein paar Videos über die herrliche Unterwasserwelt an und gingen in den Pool. Im flachen Wasser stehend, erklärte uns Vin, unser Lehrer, jedes einzelne Teil unseres Drucklufttauchgeräts. Das nahm einige Zeit in Anspruch, nicht zuletzt, weil Anna mindestens je fünf Fragen zu den verschiedenen Teilen hatte.

Der Unterricht endete mit einem Wasserfitnesstest, für den wir zehn Längen zu schwimmen hatten. Ich schwamm gemächlich Brust und kam als Zweiter ins Ziel, lange nach der Ersten. Anna nahm eine kleine Schüssel zucker- und milchfreien, mit echtem Zimt bestäubten Joghurt.

Und so ging es weiter. Da hatten sie Pech! Die Frage kam von mir. Ich stand in Annas kleiner Küchenecke, nach dem Duschen nur in ein Badetuch gehüllt, und drückte den Filter ihrer Schweizer Cafetiere herunter, um mir mein gewohntes Morgenelixier zu bereiten. Sie war schon seit einer Stunde auf und in ihren Laufsachen. Zum Glück lagen meine Cross Trainer bei mir zu Hause.

Heute also kein Marathontraining für mich. Ich setzte mich und nahm einen Schluck Kaffee, der zu stark geraten war. Sie lächelte und nahm mein Gesicht in die Hände. Sie ging nicht laufen. Mit Anna zusammen zu sein war, als trainierte ich für meine Aufnahme bei den Navy Seals und arbeitete gleichzeitig während der Tornadosaison im Amazon-Logistikzentrum von Oklahoma.

Jede einzelne Minute des Tages war verplant. Was wir alles erledigten, war der Irrsinn und folgte keiner Aufgabenliste oder App, die wir abarbeiteten, sondern wurde aus dem Moment geboren, ad hoc. Jeden Tag den ganzen Tag! Fahr da vorne nicht runter. Nimm die Webster Avenue. Warum fährst du hier rechts? Nicht an der Schule vorbei! Es ist fast drei, da kommen die Kinder alle raus!

Muss ich sagen, dass wir an dem Abend alles ausprobierten? Wir waren da, bis sie zumachten. Steve Wong und MDash fühlten sich wie echte Kerle, nachdem sie den ganzen Tag in ihren Home-Depot-Schürzen herumgelaufen waren, ich mich vor allem ausgelaugt, folgte ich doch schon zu lange Annas überladenem Terminplan.

Ich brauchte unbedingt ein Schläfchen. MDash warf seinen nur halb gegessenen Proteinriegel in den Müll. Er könnte sogar seine Uhr wegwerfen, weil er nie irgendwann irgendwo sein muss. Für mich warst du immer das Amerika, in dem ich mal leben wollte. Und jetzt katzbuckelst du vor einer Chefin. MDash ist südlich der Sahara aufgewachsen. Ich kapier die Analogie nicht. Er ist der Afrikaner, ich bin der Asiate, du der hellhäutige Bastard, Anna die entschlossene Frau, die sich von keinem Mann einen Stempel aufdrücken lässt.

Dich und sie zusammenzubringen ist, als wollte der Sender die Serie in Staffel sieben mit Gewalt weiter am Leben erhalten. Ich sah MDash an. Dass du mit Anna ins Bett steigst, bringt die Geometrie durcheinander. Es ist fast Mitternacht, und wir haben an Felsen gehangen, gerudert und sind Fallschirm gesprungen.

Was ich sonst nie unter der Woche tun würde. Sie ist unser Katalysator. Wir heiraten, bekommen Kinder, und ihr werdet ihre Paten. Wir trennen uns öffentlich, tief verletzt und mit schweren gegenseitigen Vorwürfen. Dann müsst ihr Stellung beziehen, schlagt euch auf meine Seite oder bleibt gegen die bestehenden Geschlechterregeln mit ihr befreundet.

Sie lernt jemand anderen kennen, serviert mich ab, und ich werde zu einem melancholischen Loser, und sagt jetzt nicht, dass ich das schon bin. Wenn Anna mit euch tun wollte, was sie mit mir tut, wärt ihr beide Feuer und Flamme.

In dem Moment kam Anna mit einem Grinsen auf dem Gesicht zurück und wedelte mit einem dicken, farbig glänzenden Katalog. Sie trug ihre Laufsachen, und ich zog gerade meine Cross Trainer an. Bis zum Polarkreis vielleicht, aber nur, wenn Wetter und Meer mitspielen. Wir gingen hinaus, um uns vorn auf dem Rasen fünfundvierzig Minuten lang zu dehnen, befeuchteten unsere nach unten sehenden Hunde und Kobras mit Tau, und bing! Anna war in der Lage, sich wie ein Kartentisch zusammenzufalten.

Was sie nicht wusste, war, wie gut ich mich tatsächlich auskannte. Wenn irgendwelche Astronauten in der Antarktis waren, dann lange nachdem sie sich zur Ruhe gesetzt, dem Tod in den Raumschiffen der NASA eins ausgewischt und den Gang des menschlichen Schicksals verändert hatten. Ich versuchte meine Fersen zu umfassen und steckte meine armen Waden wieder mal in Brand. Er ist vom Ross-Schelf abgebrochen und bewegt sich gegen den Uhrzeigersinn um die Antarktis.

Wenn das Wetter es zulässt, können wir einen Hubschrauber mieten und darauf landen! Auch die letzte Übung war geschafft. Ich versuchte mitzuhalten, doch das war nicht möglich, nicht bei der Energie, die ihre Begeisterung über den B15k entfachte. Die hat übel Gas gegeben. Nach der Dusche und einem Frühstück mit Avocado auf getoastetem Dinkelbrot nahm Anna den bei Steve Wong gekauften Bandschleifer und machte sich daran, meinen Picknicktisch von Farbe zu befreien.

Ich kam ihr mit Schmirgelpapier zu Hilfe. Hast du den richtigen Lack? Dann kommst du zu mir, wir essen und rocken das Bett. Damit war ich für den Rest des Tages beschäftigt. Ich war völlig verschwitzt, verstaubt und voller Farbe, als Anna eine Nachricht schickte. Ich brauchte eine halbe Stunde, musste aber vor dem Essen noch duschen. Über drei Stunden lang erfuhren wir alles über Zügelpinguine und Krabbenfresser-Robben, die es nur, ratet mal, auf was für einem Teil unseres Planeten gibt.

Anna hatte eine frühmorgendliche Tauchstunde vereinbart, ohne es mir vorher zu sagen. Danach sagte Vin, ich sei mit den Aufgaben aus dem Lehrbuch stark im Rückstand und müsse sehen, wie ich das aufholen wolle. Auf der Fahrt nach Hause fühlte ich ein kreidiges Kratzen hinten im Hals, als bekäme ich eine Erkältung. Ihr Telefon klingelte, und sie antwortete über die Freisprechanlage. Es war einer ihrer Kunden aus Fort Worth.

Sie bog in meine Einfahrt und blieb im Auto sitzen, um das Gespräch zu beenden. Ich ging ins Haus. Das ist übrigens keine Suppe, das ist reines Natrium. Du hast nichts vor.

Wir bleiben über Nacht und besuchen die Sehenswürdigkeiten. Zur Antwort nieste ich, hustete und putzte mir die Nase. Anna schüttelte nur den Kopf. Voll mit so vielen Leuten, dass man den Eindruck haben könnte, die texanische Wirtschaft sei zusammengebrochen und die Bevölkerung fliehe. Chaos und die Gefahr von Handgreiflichkeiten. Anna hatte drei Koffer aufgegeben, die ganz zuletzt die Rampe herunterkamen. Rundum voll mit riesigen Buchstaben: PonyCar war eine neue Beförderungsmöglichkeit, neben Uber und den Mietwagenfirmen.

Anna hatte einen Gutschein für ein Wochenende — woher, kann ich nicht sagen. Ich habe keine Ahnung, wo die Dinger hergestellt werden, aber sie sind eindeutig für kleine Leute gemacht.

Wir zwei und unser Gepäck mussten in einem Innenraum untergebracht werden, der eigentlich allenfalls für uns und ein Drittel unseres Gepäcks gereicht hätte.

Weniger ein Hotel als eine Ansammlung von Sparsuiten und Verkaufsautomaten, um Reisende mit limitierten Spesenkonten zu beherbergen. Sie winkte mir zum Abschied zu und war auch schon aus der Tür, ihren Firmenrollkoffer im Schlepp.

Die Erkältungswatte in meinem Kopf sorgte dafür, dass ich den Fernseher nicht in Gang bekam. Ich kannte das Menü des Kabelprogramms nicht. Auch das Telefonsystem erschloss sich mir nicht. Ich blieb immer wieder im selben Stimmauswahlmenü hängen. Die Automaten standen in einem eigenen kleinen Raum, zusammen mit einem schmalen Büfetttisch mit Äpfeln und Müslispendern.

Ich bediente mich an allem. In einem der Automaten gab es Pizzastücke, in einem anderen Toilettenartikel und Erkältungsmittel. Nach vier vergeblichen Versuchen, meinen zerknitterten Zwanzig-Dollarschein hineinzufüttern, erstand ich ein paar Kapseln, ein paar Tabletten, ein paar Einzeldosen Tropfen und ein Fläschchen mit der Aufschrift Boost-Blaster!

Zurück in meinem Zimmer, riss ich Verpackungsfolien herunter, drehte kindergesicherte Verschlüsse auf, machte mir einen Cocktail aus je zwei Einheiten von allem und spülte das Ganze mit Boost-Blaster! Ich wachte auf und hatte keine Ahnung, wo ich war. Ich hörte jemanden duschen, sah einen Lichtspalt unter der Tür und einen Stapel Bücher auf dem Nachttisch. Die Badezimmertür flog auf, und hell leuchtender Dampf blendete meine Augen. Sie war bereits laufen gewesen.

Wir waren gestern Abend noch bei einem Biomexikaner. Hinterher sind wir noch auf einen Rennkurs und mit kleinen Hot-Rods gefahren. Ich hab versucht, dich anzurufen, und Nachrichten geschickt, vergeblich. Ich nahm mein Telefon. Anna zog sich an. Wir checken aus, fahren in Ricardos Büro zu einer Besprechung und dann gleich zum Flughafen. Ich setzte mich in den Empfangsbereich, fühlte mich schrecklich, putzte mir wieder und wieder die Nase und versuchte, mich auf ein Buch auf meinem Kobo-Reader zu konzentrieren, war aber zu benebelt.

Nachdem ich ewig lange so dagesessen hatte, brauchte ich frische Luft und unternahm einen vorsichtigen Spaziergang durch den Industriepark. Alle Gebäude sahen gleich aus, und ich verlief mich. Glücklicherweise entdeckte ich dann aber ein PonyCar, der sich als unseres entpuppte.

Anna war da, stand sich mit ihren Kunden die Beine in den Bauch und wartete. Sie stellte mich Ricardo und dreizehn weiteren Fachbuchmanagern vor. Ich gab keinem von ihnen die Hand, nicht mit meiner Erkältung. Wir schafften es gerade noch, aber nicht mehr rechtzeitig, um zwei Plätze nebeneinander zu bekommen. Beim Start schmerzten meine verstopften Ohren ganz fürchterlich, bei der Landung noch mehr. Ich musste einen ziemlichen Schluck daraus nehmen, dann packte sie mich ins Bett, zog das Kissen zurecht und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Ich war schlicht und einfach krank, und Bettruhe und viel Trinken waren das Einzige, was half, wie es bei Erkältungen eben ist, seit der erste Neandertaler niesen musste. Anna hatte ihre eigenen Vorstellungen.

Zwei Tage lang war sie im Einsatz, um mich schneller gesund zu bekommen. Dann verkabelte sie mich mit so etwas wie einem EKG-Gerät, ich musste alles Metall ablegen, trug sowieso keins, und sie drückte einen Schalter. Das ist das ganze schlechte Essen, die Körpergifte und Fette. Anna installierte eine Reihe Plastikvorhänge in meiner Dusche und einen tragbaren Dampfautomaten, den sie auf volle Kraft einstellte. Das dauerte, da der Tee wie Abwasser schmeckte und die Blase eines Mannes nun mal nur eine gewisse Menge Abwasser aufzunehmen vermag.

Ein Heimtrainer wurde angeliefert. Anna setzte mich alle anderthalb Stunden darauf, und ich musste exakt zwölf Minuten in die Pedale treten und meine Körpertemperatur so weit hochtreiben, dass ich zu schwitzen begann. Zuletzt stöpselte sie einen Apparat ein, der wie ein elektrisches Stück Seife aussah, einen Summton von sich gab und vibrierte. Ich musste mich nackt auf den Boden legen, und sie rieb mit dem Ding, was immer es sein mochte, über meinen ganzen Körper, die Vorder- und Rückseite.

Die Kommunistenmaschine machte verschiedene Geräusche, je nachdem, über welche Teile meines Körpers sie fuhr. Ich gönnte mir heimlich ein paar Nyquils und Sudafeds, bevor ich zurück ins Bett krabbelte und ins Reich der Träume entschwand. Am nächsten Morgen fühlte ich mich besser. Das Bettzeug war so durchgeschwitzt, dass ich es wie ein Fensterleder hätte auswringen können. Als ich ging, hast du tief und fest geschlafen. So mag ich dich.

Wenn du die Suppe aus dem Kühlschrank isst, hast du es hinter dir. Schwitz das Kochsalz aus dir raus! Ich las die Times, die richtige, gedruckte Ausgabe, nicht die Onlineversion, die Anna bevorzugte, weil die Papierverschwendung eine Versündigung an unserer Erde war, Recycling hin oder her.

Kein Heimtrainer und auch keine Plastikkabinen-Dampfdusche. Annas E-Mail-Link klickte ich weg. Währenddessen hörte ich meine Mixtape-CDs und sang mit. Ich genoss es, nicht einer von Annas Anweisungen zu folgen. Es war das Beste Denkbare Leben. Was die Antwort auf die Frage war, die mir Anna zwei Wochen zuvor gestellt hatte: Nein, ich war nicht der richtige Mann für sie. Als sie anrief, um zu fragen, wie es mir ging, gestand ich, ihre Anweisungen nicht befolgt zu haben.

Ich sagte auch, dass ich mich gesund fühlte, ausgeruht und wieder ganz wie ich selbst. Sie sprach es so einfach und offen aus, wie ich es nie gekonnt hätte. Ricardo geht mit mir Ballon fahren. Nur der Vollständigkeit halber: Meinen Tauchschein habe ich gemacht. Wir haben unter Wasser geatmet und sind durch Tang geschwommen wie durch einen riesigen Meereswald. Es gibt ein tolles Foto von ihr und mir hinterher an Bord, wie wir unsere Tauchanzugarme umeinandergelegt haben und mit unseren kalten, nassen Gesichtern breit in die Kamera lächeln.

Nächste Woche geht es in die Antarktis. Mit MDash ist sie noch mal extra los, damit er auch wirklich genug dabeihat, um nicht auszukühlen. Er war noch nie an einem Ort, der kalt genug für Zügelpinguine und Krabbenfresser-Robben war. Wir werden nach Lima in Peru fliegen, die Flugzeuge wechseln, und weiter geht es nach Punta Arenas in Chile, wo wir auf ein Schiff steigen, um von Südamerika zur alten Forschungsstation in Port Lockeroy überzusetzen, unserem ersten Halt. Aber mit einem Segel und einem Ruder, einem Kompass und einer guten Uhr wird sich unser Schiff schon hindurchschneiden, zur Antarktis und zu tollen Abenteuern.

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