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Alle Gewässer und die Ufer Falls sie den Gestaltungsplan für dasVerbauen von Metern Ufer genehmigt, verstösst sie gegen mehrereGesetze.

Kommentare


Ja der Patrick weiss, wie das Bankgeschäft läuft. Ich tippe mal auf erstes oder zweites KV-Lehrjahr. Werden alle gleich von Anfang auf sich selbst gestellt und dann zur Rechenschaft gezogen?

Wenn Sie überhaupt den Text gelesen haben, wüssten Sie als was ich arbeite. Ich tippe bei Ihnen auf Praktikant vom Blick? Schön zu lesen oder? Schade ist dieses Portal einigermassen anonym. Die gute Frau ist selber schuld! Das kann keine Bank oder Anlager dulden. Das schlimmste an der Sache ist wohl das eine junge talentierte Fraue welche stets als gute und zuverlässige Mitarbeiterin zählte so an den Pranger gestellt wird von den Medien.

Und dies wegen eines Fehlers den sie sicherlich bereut und welchen wir alle machen. Deshalb dann den Job zu verlieren und somit die Existenz ist ein zu hoher Preis dafür dass andere eine gute Story bringen können. Diskretion ist eines der wichtigsten Voraussetzungen im Bankgeschäft.

Das haben Sie wohl nicht begriffen. Wie übrigens auch die Grammatik nicht. Liebe Anna, Deine hilflosen und dümmlichen Solidaritätsbezeugungen täuschen nicht darüber hinweg, dass sich das fragwürdige Talent Deiner Kollegin auf rege Social Media-Aktivitäten beschränkt hat. Dummerweise hat sie aber offenbar nie realisiert, dass solche erbärmlichen Aktionen Folgen haben können. Darüber kann sie jetzt nachdenken.

Hoffentlich kriegt sie eine fehlerfreie Bewerbung hin. Du scheinst es auch nicht verstanden zu haben, Anna. Aber immer schön die Tatsachen ausblenden, gäll. Zum Glück sind nicht alle KV-Absolventen so dämlich. Wird sicher noch ein spannender arbeitsrechtlicher Fall werden oder sie dreht sogar den Spiess um und der arme Duri Prader hat noch eine Belästigungsklage am Hals. Luki lass uns mal abwarten. Ganz ehrlich, hier wird aus der kleinen Mücke ein riesiger Elefant gemacht und die Geschichte aus jeglichem Zusammenhang gerissen.

Die Bewerber sind alle schon längst in Vergessenheit geraten und die wirklich Leidtragende an der Geschichte ist nun nurnoch die Dame selbst. Jeder macht ein mal einen Fehler — das nun ein solcher Fehler so derart hochgepusht werden muss ist unnötig. Ihr Handeln und Auftreten zeigt deutlich ihren Narzismus. Das soll ihr ein Denkzettel sein fürs Leben sein. Ausserdem, ist schon gut, wenn auch Professionalität und Transparenz Einzug halten bei Lienhard.

Die sind bis jetzt unter dem Radar der Finma geflogen. Das sagst du nur weil es jetzt eine Frau trift, so eine Person darf nicht wieder mit sensiblen Daten arbeiten!!

Nun ja, während der Arbeitszeit sich bei seinem privaten Fan-Club über Bewerber zu belustigen, ist ja schon mal deftig. Dabei mutwillig private Daten zu schwärzen ohne deren Telefon-Nr.! Wie sieht ihr Bank-Vorgesetzter dieses Vorgehen? Würde er dann auch hinter, unter, über, oder vor Ihnen stehen? Klar ist, dass es nicht korrekt ist, sich über andere Menschen lustig zu machen, jedoch macht das heute jeder.

Aber das man ein Skandal dieses Ausmasses auslöst, ist für viele auch unverständlich. Betrachtet man die Situation von einer anderen Perspektive aus, ist der CEO zu diesem Entscheid der Entlassung seiner Assistentin im Nachhinein gezwungen worden, denn er vertritt im Beruf die Bank und die dazugehörigen Kunden. Dies spricht für Ihn und für die Bank, den Kunden und Partnern treu zu sein. Klar ist, wären die Parteien nicht dementsprechend bekannt, würde man sich gar nicht darum kümmern.

Nun verlangt man in Zukunft etwa, dass das Handy aller HR Mitarbeitern und von denen, die Bewerbungen entgegennehmen, während der Arbeitszeit entzogen wird? Bezüglich der Karriere der Assistentin sollte diese angeblich vorbei sein, jedoch bin ich überzeugt, dass in der Chef-Etage sicherlich Führungskräfte existieren, welche ebenfalls meiner Ansicht sind und diesen Fehler verzeihen können.

Stellen Sie doch besagte Dame ein. Sie scheinen ein grosses Herz und geringe Anforderungen an die Professionalität von Mitarbeitenden zu stellen. Das passt doch gut. Ein dummer Fehler welcher von den Medien künstlich mit Lügen hochgepuscht wird! Wäre sie nicht so schön, hätte Blick und weitere Medien nie so ein Interesse an der Story gehabt — Sex sales! Greift euch alle mal an die eigene Nase — habt ihr noch nie etwas verbockt?!

Junge Menschen machen Fehler! Das Leben der Dame wird zerstöööört — nur damits ne intressante Story gibt. Wieso erstaunt nicht dass ausgerechnet eine Frau hier wieder eine Frau die dumm und unverantwortlich handelt als Opfer darstellen möchte.

Sind alle Frauen so unselbständig dass sie nicht eigenverantwortlich handeln können und immer automatishc Opfer sind?

Also ich denke ja das sind nur Exemplare wie sie und diese Vorzimmer-Häschen und betrifft zum Glück nicht alle Frauen. Der einzige, der hier ausser Rand und Band, ist der Schreiberling, der hier offenbar wilde Stories erfinden muss, um das bereits totgelaufene Skandälchen noch ein bisschen am Leben zu erhalten.

Journalistisch mehr als fragwürdig, moralisch verwerflich. Zwar hat man sich auch früher über alle möglichen und unmöglichen Begebenheiten lustig gemacht.

Vor 20 Jahren hätte E. Aber Social Media machen ja vermeintlich jeden Deppen zum Star und stärken damit die Egos der heutigen Selbstdarsteller dermassen, dass sie meinen, sie könnten und müssten alles publizieren, was sie auch nur halbwegs von ihrem ansonsten eigentlich ziemlich uninteressanten Dasein ablenkt.

Und das geht inzwischen so weit, dass manche ihr Hirn dabei komplett abschalten. Es gibt zwar auch haufenweise Bücher, die sich erfolgreich mit solchen und ähnlichen Stilblüten beschäftigen. Aber die Schreiberlinge sind wenigstens nicht so blöd Namen, Logos oder andere eindeutige Erkennungszeichung derer Quellen publik zu machen.

Viele wissen nun, dass es sie überhaupt gibt. Die Bank ist vielleicht in den kommenden Tagen fein raus. Die junge Dame jedoch wird vermutlich für eine sehr lange Zeit keinen Job mehr finden.

Klar, veröffentlicht man sowas nicht, sie wird es nun vermutlich wissen, aber den Hausabwarts-Bewerbern, die sie zensiert hat auf den Instagram-Fotos, wurde in keiner Weise geschadet. Die Dame hat kein Bankgeheimniss oder sonst was bekannt gemacht. Die einzige Person die nun Dank den Medien geschädigt wurde ist die Assistentin! JayPi ; ää… wegen den Medien ist die Frau unter druck!!!

Und alle Kommentare wo jetzt plötzlich das ganze verharmlosen, ist da die billig PR von Lienhard am werkeln? Die Dame hat bewiesen, dass sie nicht die menschliche Reife hat als Assi der Geschäftsleitung zu agieren.

Anonymisieren, ok sie hat wenigstens daran gedacht. Allein auf die Idee zu kommen, solche Dinge zu veröffentlichen, mit dem Namen der Bank auf dem Bild, ist einfach doof. Ich bin froh das man sie nun entlassen hat und wünsche ihr bei ihren Bewerbungen alles Gute, das wird sie benötigen. Ihren Namen kennt nun die ganze Schweiz.

Patron Lienhardt hat wenig Ahnung von Banking — hat als grösste Leistung in ein fettes Immoportfolio reingeheiratet…. Hey, nun hat sie die Chance selber richtig gute Bewerbungen rauszuhauen! Und der nun momentan assilose CEO findet sicher rasch ein neues Nachwuchstalent mit grossen äh, Kompetenzen! So sind sie, die heutigen Girls. Der Horizont wird immer kleiner. Frauen diesen Kalibers einfach in die geeigneten Positionen bringen, sprich: Keine für die Gesellschaft wichtigen Entscheidungspositionen.

Für Fun und klein admin tasks ja. Ich finde den Rauswurf grundsätzlich richtig. Was die Sekretärin angestellt hat ist nicht zu entschuldigen. Falsch ist nur der Zeitpunkt. Der Chef hat sich zuerst vor seine Mitarbeiterin gestellt ein lobenswerter Charakterzug. Kaum wird es etwas enger schiesst er ihr in den Rücken. Das offenbart die wahre Persönlichkeit des Chefs…Als Lienhardt Kunde würde ich jetzt eine Saldierung in Betracht ziehen oder zumindest gute Konditionen aushandeln….

Ok, Sie beanstanden die Charakterzüge des Chefs, damit bin ich mit Ihnen einig. Sie würden also das Fehlverhalten der Bank auch für möglichen eigenen Profit nutzen. Also einerseits steht der Vorwurf im Raum, dass der Chef seine eigene Haut retten möchte und die Kehrtwende reiner Eigennutz ist, andererseits wäre es für Sie persönlich dann aber auch vertretbar, Ihren eigenen Profit aus der Sache zu ziehen. Ob denn Ihre Charakterzüge die löblicheren sind? Nein, dieser Charakterzug ist nicht löblich.

Hat aber nichts damit zu tun, ob ich meine Mitarbeiter verteidigen würde oder nicht. Den Charakterzug, den Sie ansprechen, nennt sich Gier. Und ja, ich würde als Kunde die Situation ausnutzen. Meinen Mitstreitern in den Rücken fallen würde ich aber nicht. Man steht zusammen und man fällt zusammen. Das hat mich der Teamsport gelehrt. Zu seinem Wort stehen ist also eine ganz andere Eigenschaft als gierig zu sein. Lässt sich übrigends problemlos kombinieren und trifft in Grundzügen für fast jeden Menschen zu.

Oder wollen Sie beispielsweise für Ihre Familie nicht auch möglichst nur das Beste aus jeder Situation herausholen? Es wird sich schon was finden, zur Not gar in der Ostschweiz. Im Sport heisst das, vom angesagten Trainer zur Lachnummer.

MfG — Soul E. Wer A sagt muss nicht B sagen, sondern kann auch anhand neuer Informationen sagen, dass A falsch war. Es verblüfft wie die öffentliche Blossstellung eines Bewerbers für die Position als Hauswart hier bei der geschätzten Leserschaft gutgeheissen wird.

Nur hätte dies gleich geschehen sollen, anstelle dieser Schönwetteraussage von Herr Prader. Scheinbar, oder vorläufig, noch nicht die richtige Strategie im ankommenden Roboter — Zeitalter.

So ein Chef wollte so eine Sekretärin anstellen. Sie lebte in einem Höhenflug ohne Bodenhaftung. Dann kam die Hauswartgeschichte. Dies landete dann beim Blick. Nur wegen der speziellen Kombination explodierte das Ganze.

Jetzt aber explodierte das Ganze zu stark. Die Sekretärin wird ewig ein Opfer sein. Dies wird jetzt die letzte derart blamierte Sekretärin gewesen sein für eine Zeit.

Ihnen tut die Sekretä … pardon, die administrative Assistentin leid? Oh wie schrecklich, die arme Täterin wird nun zum Opfer. Marcel Du Pont wird die Dame sofort einstellen. Wo ist er nur geblieben? Man weiss es nicht, melde dich doch wieder Marcel, die Dame sucht dringend einen Job. Es gibt eine wenig erfolgreiche Investment-Boutique auf dem Platz Zürich, welche eine charmante Markenfirma nach der andern im OUT versenkt oder an ehemalige Freunde verschenkt.

All diese Firmen und die Boutique des ehemaligen Detailhändlers selbst sind angewiesen auf ein funktionierendes Instagram-Tool in-house. Nun, ich bin mir sicher, dass der Dr. Ähnliches ist bei der CS gang und gebe. Dort wird sogar auf den PC von einzelnen MA zugegriffen und von dort private emails, Texte, Bilder etc pp zur Belustigung und Neugierbefriedigung abgezogen und weiter geleitet. Gebe auf Nachfrage und wenn LH das hier überhaupt publiziert, gerne die Namen bekannt.

Sitzen samt und sonders in Europaallee, Üetlihof und Bahnhofstrasse. Woher ich das weiss? Denn die Linie hat immer recht und wer drunter ist, hat das Nachsehen. Wie hat er dies geschafft? Wir haben uns beim Grundbuchamt Konzessionsinformationen überdie Halbinsel Giessen besorgt und bei der Gemeinde und der BaudirektionInformationen über das Areal eingeholt.

Darauf haben wir noch keineAntwort. Dann haben wir beim Bundesamt für Raumentwicklung appelliert,einen Baustopp auf der Giessen-Halbinsel zu bewirken. Was diesenletztendlich verursachte, wissen wir noch nicht. Für uns steht vorerstim Vordergrund, dass das Projekt gestoppt wurde. Als man den Gestaltungsplan ausgearbeitet hat, war der Vereinnoch nicht gegründet. Und alsdie Medien über das Bauprojekt auf der Giessen-Halbinsel informiertwurden, waren wir nicht eingeladen, weil wir eben keine Medienvertretersind.

Wäre es sinnvoll, einen neuen Gestaltungsplan für die Halbinsel zu erstellen? Ohne die Privatisierung von Konzessionsland wird sich kaum einInvestor für die Halbinsel interessieren. Dann hätte die Bevölkerungeinen schönen Seeuferpark. Es gibt keinen Kompromiss. Die Gesetze sind ganz klar undeindeutig formuliert, so dass diese keine Interpretationsmöglichkeitenzulassen.

Wir arbeiten an einer eidgenössischen Volksinitiative. Damit wollenwir unser Ziel, dass das gesamte Schweizer Konzessionsland an dieBevölkerung zurückgegeben wird und die Uferbereiche wieder öffentlichzugänglich werden, erreichen. Gemäss Umfrage können wir damit rechnen,dass uns 75 Prozent der Bevölkerung darin unterstützen werden. Nun sind wir auf die Antwortdes Justizdepartements gespannt.

Wir zählen auf die Unterstützung derPolitik und der Medien. Falls der Baustopp trotzdem aufgehoben wird,werden wir einen eingeschriebenen Brief an die Behörde schicken und siedarin für das Geschehen auf dem Giessen-Areal und alle Konsequenzenverantwortlich machen.

Das geplante Projekt auf dem Baufeld B überschreitet dieKonzessionslinie. Daran stört sich der Verein. Eine Reihe von bereits gefällten Entscheiden ist in Leitbild undStrategie zur Entwicklung des Seebeckens eingeflossen.

Themen wie derStandort des neuen Kongresshauses werden aber nicht behandelt. DerBegehrlichkeiten rund um das Zürcher Seebecken sind viele, und siebeflügeln die Fantasien von Städteplanern, Architekten oderGewerbetreibenden — verstärkt noch seit der Euro 08 und dem Volksneinzu den Kongresshausplänen der Stadtregierung. Schwimmende Restaurantswerden seither verlangt und entworfen, Land wird gedanklichaufgeschüttet und Baukünstler zeichnen serienweise Kongressbauten, dieirgendwo zwischen General-Guisan-Quai und Roter Fabrik zu stehen kommensollen.

So ist im RaumTiefenbrunnen ein Wassersportzentrum mit Hafenanlage geplant, bei derdie vielen Bootsplätze, die heute das Seebecken verstellen,konzentriert werden. Das Projekt wird im Sommer vorgestellt. Einbereits eingeleiteter Schritt zur Entflechtung der Angebote ist dieReduktion der Bootsvermietungen von sechs auf vier. Zudem soll der RaumBürkli-terrasse-Quaibrücke aufgewertet werden. Die bestehenden Anlagenund Bauten sowie der Anschluss an die Bahnhofstrasse seien zuverbessern. Offen lässt das Leitbild Fragen rund um ein Kongresszentrum,Landaufschüttungen oder ein schwimmendes Restaurant.

Bis Ende Jahr sollen die definitiven Pläne undStrategien vorliegen. Als Rahmenbedingungen fürdie zukünftige Entwicklung formulieren Stadt und Kanton deshalb achtzentrale Funktionen, die es zu respektieren gilt. Die Vernehmlassungdauertbis zum Sommer. Da es eigentlich nur um das zur Stadtgehörende Zürcher Seebecken ging, muss man sich fragen, warum derKanton eingeladen hat, der sich in Bezugauf die Zürichseeufer absolut gegenteilig verhält.

Da hiess es beispielsweise:. Als Rahmenbedingungen formulieren Stadt und Kanton? Das Seebecken Bemerkung Rives Publiques: Wer darf über Konzessionsland verfügen? Diese Frageist am Zürichsee oft ein Streitpunkt. Auch auf der Halbinsel Giessen. Rives Publiques wehrt sich gegen diedortige Seewegführung. Baulinie des im Gestaltungsplan projektierten Seeuferweges.

Der See sei Allgemeingut, also soll es auch das Konzessionslandsein. Anderer Meinung ist in dieser Frage der Kanton. Der Staat könnekein Recht mehr geltend machen an diesem Land. Dashätte von Wartburg schon seit seiner Jugendzeit gerne. Unverständliches Engagement Für die Stadt scheint es unverständlich, dass sich von Wartburg geradeauf der Giessenhalbinsel derart stark engagiert.

Wo eine Befristung fehle, müsse diesenachträglich erlassen werden, dies auf maximal 80 Jahre. Das sollteseiner Meinung nach jetzt auch im Fall der Halbinsel Giessen geschehen,bevor gebaut werde. Victor von Wartburg will aber kein Verhinderersein.

DasProjekt entspreche voll und ganz den Grundsätzen desRaumplanungsgesetzes. Das regle daskantonale Recht und liege im Kompetenzbereich der entsprechendenBehörde. Die Uferlinie des Zürichsees haben nicht die Gletscher alleinegeformt, der Mensch hat tüchtig mitgeholfen: Per Aufschüttung habenunsere Vorfahren dem See zu seinem heutigen Aussehen verholfen - undsich selber zu wertvollem Land.

So haben es auch die Gründer derChemischen Fabrik in Uetikon im Weil der Seeaber ein öffentliches Gewässer ist und deshalb der Hoheit des Staatesuntersteht, ist bis heute nicht mit letzter Sicherheit geklärt, wem dasihm abgerungene Land eigentlich gehört. Kein Wunder, ist das immerwieder Anlass für Streit. DasUnternehmen will einen Teil davon an einen privaten Bauherrn verkaufen,der Rest soll öffentlich zugängliche Uferzone werden TA vom Ein entsprechender Gestaltungsplan liegt noch bis am Der Segen der Meilemer Gemeindebehörden scheint der Chemischensicher, anderswo aber hat der Plan die Warnlichter blinken lassen: Blick auf das Rotholz: Hier sollen nach demWillen der Chemie Uetikon dereinst luxuriöse Villen und eineöffentliche Uferzone entstehen.

Die Fabrik habeseinerzeit vom Staat zwar eine Bewilligung zur Aufschüttung und Nutzungder Seefläche erhalten - eine so genannte Konzession -, ihr Eigentumsei es deshalb aber noch lange nicht. Und was einem nicht gehört, kannman nicht verkaufen.

Von Wartburg geht aber noch weiter: Bei der Geschäftsführung der Chemie Uetikon stösst er damit wenigüberraschend auf taube Ohren. Das Unternehmen ist überzeugt,rechtmässige Eigentümerin des Areals zu sein.

Dort ist der Verein allerdings an der falschenAdresse. Sollten die Absichtender Chemischen Fabrik tatsächlich gegen kantonales Konzessionsrechtverstossen, wäre es an den kantonalen Behörden, einzugreifen. Genau an diese mag sich von Wartburg aber nicht mehr wenden. Aufgeben willvon Wartburg deshalb aber nicht - im Gegenteil.

Weil er überzeugt ist,dass die Zürcher Behörden gegen kantonales Recht verstossen, will ernun beim eidgenössischen Justizdepartement vorstellig werden, von demer sich eine Intervention erhofft. EinenBundesgerichtsentscheid strebt er aber nicht direkt an, denn er istüberzeugt, dass die Rechtslage durch die bestehenden Urteile derLausanner Richter bereits heute hinreichend geklärt ist.

Auch eineRolle dürfte spielen, dass der Ausgang eines neuen Gerichtsprozessesunsicher wäre. Der Zürichsee ist ein öffentliches Gut, deshalb kann derKanton darüber verfügen. Seit Mitte des Jahrhunderts vergab erKonzessionen an Private, welche es diesen erlaubten, dem Seeabgetrotztes Land für ihre Zwecke zu nutzen. Wo eine Befristung fehle, müssediese nachträglich erlassen werden, und zwar dürfe sie maximal 80 Jahrebetragen. Das hätte etwa für die Chemische in Uetikon zur Folge, dassder Kanton sofort neu beurteilen könnte, ob er ihr das Land weiterüberlassen oder anderweitig verwenden will.

Gallenentschieden, dass solche Nutzungskonzessionen nicht unbefristet seindürfen. Der Staat darf seine öffentliche Gewalt gemässBundesverfassung nicht veräussern.

Er darf also Gegenstände, über dieer die Hoheit hat - etwa einen Bach oder einen See - nicht an andereabtreten. Bei der Zürcher Baudirektion teilt man zwar seither dieAuffassung, dass Konzessionen befristet sein müssen. Wenn das Bundesgericht nun darauf poche, dass der Staat seineHoheit über öffentliches Eigentum nicht abtreten dürfe und deshalbKonzessionen befristen müssen, tangiere das die alten Aufschüttungennicht. Denn hier existiere der See längst nicht mehr - und mithin auchkeine staatliche Hoheit, die eine Konzession rechtfertigen würde.

Deshalb gäbe es hier auch nichts, was sich zeitlich befristen liesse. Von dieser Argumentation hält Victor von Wartburg gar nichts. Er istder Ansicht, dass die Behörden auf diese Weise lediglich handfestefinanzielle Interessen verschleiern. Wo es ihnen zupass gekommen sei,hätten sie nämlich das zitierte Bundesgerichtsurteil auch schon ganzanders interpretiert.

Deshalb will er auf rechtlichem Weg ein Umlenkendes Kantons erwirken. Bei der Baudirektion dagegen befürchtet man, dass einrechtliches Tauziehen um die alten Aufschüttungen kontraproduktiv seinkönnte.

Laut Christoph Noll, dem Sektionsleiter Gewässernutzung bei derBaudirektion, hat der Kanton dank Nebenbestimmungen zu weitzurückliegenden Konzessionsvergaben in vielen Fällen noch immer dieMöglichkeit, etwa bei Bauprojekten Vorbehalte anzumelden.

SolcheRechte, befürchtet Noll, könnten verloren gehen, wenn der Kanton dieBefristung einer alten Konzession vor Gericht verfechten müsste undgegen den Landeigner unterliegen würde. See oder nicht mehr See? Ob sich das Bundesgericht dereinst damit befassen muss, ist derzeitnoch nicht absehbar siehe Hauptartikel. Auf der Giessenhalbinsel schien alles perfekt: Nun stoppt der Kanton. Die neue Eigentümerin verkündete, im Herbst würde mitden ersten Bauarbeiten für Luxuswohnungen der TA berichtete begonnen.

Nun kommt die Wende. Der Kanton verzögert mit der Einholungzusätzlicher Gutachten zum Gestaltungsplan von vorläufig denRealisierungsfahrplan der Umnutzung des Giessenareals. Die kantonalenKommissionen für Natur- und Heimatschutz sowie für die Denkmalpflegesind eingeschaltet worden.

Was sie genau prüfen, ist unklar, wann alleErgebnisse vorliegen, ebenfalls. Damit hat in Wädenswil keinergerechnet. Ein Dialog der kantonalenFachkommission findet nicht statt. Die beiden hätten es bevorzugt, wenndiese Gutachten früher in Auftrag gegeben worden wären. Christian Huber und Fredy Fischli sindzwar etwas konsterniert, haben aber trotz allem den Glauben an dasProjekt und den Humor nicht verloren. Baubewilligung muss warten Die Gutachten verzögern die Realisierung.

Das Baugesuch für die erste Etappe aufdem Baufeld B ist gestoppt, obwohl keine inventarisierten und damitschützenswerten Gebäude involviert seien. Den Grund für dieneuerliche Prüfung des Kantons kann Huber nur erahnen: Wie der Regierungsratdie Gutachten gewichten wird, wissen die beiden nicht. Gestaltungsplan bewahren Dass zwischen der Absegnung des Gestaltungsplanes und der Realisierungzwölf Jahre liegen, habe möglicherweise auch zur Wende beigetragen.

Der Stadt ist es ein Anliegen, die öffentlichen Interessen, wie sie imvom Volk abgesegneten Gestaltungsplan festgesetzt sind, zu bewahren undzu realisieren. Zum Beispiel, dass Wädenswil einen Seeuferweg erhältund ein Teil des bisher privaten Areals öffentlich wird. Unddie Peach Property Group will nur eins: Da doppelt Huber nach: Er will die von Landschaft, Natur undIndustriearchitektur interessante HalbinselGiessen erhalten und nachhaltig umnutzen.

Sonst werde das Areal zurBrache. Das nachhaltige Sanieren der alten Gebäude nach denneusten Vorschriften, die Umsetzung der Auflage, mindestens die Hälfteder Parkplätze unter den Boden zu verbannen, sprich an dieser Lage eineTiefgarage zu bauen, sowie alle anderen Vorlagen umzusetzen, sindkostspielig. Deshalb sei auch völlig klar, dass Wohnungen im oberstenPreissegment entstünden. Offene Kommunikation, gute Kooperation. Und deshalb ist eine Angst latentvorhanden: Für die Peach Property Group ist davon keine Rede.

Rives Publiques Samstag, Anstatt Güterwagen könnten im Meilemer Rotholzkünftig zwei Villen stehen. Ausserdem soll hier eine öffentlicheErholungszone am Seeuferentstehen. Demnach will das Unternehmen rund Quadratmeter seines Areals an der Gemeindegrenze zu Meilen einemprivaten Investor verkaufen, der dort zwei Villen erstellen kann vgl.

Dabei sei dieserVerkauf gar nicht rechtens, weil die CU nur Konzessionsnehmerin, nichtaber Eigentümerin des ursprünglich aufgeschütteten Seegebiets sei. Dieses gehöre weiterhin dem Kanton und somit der Öffentlichkeit - wasunzählige Gesetze beweisen würden. Landverkauf und Altlastensanierung hätten nichts miteinander zu tun. Victor von Wartburgmacht mit Bezug auf einen Bundesgerichtsentscheid geltend, dass alleKonzessionen - also Nutzungsverfügungen - für aufgeschüttetes Seegebietbefristet respektive für veränderte Nutzungen neu erteilt werdenmüssten.

Die neue Besitzerin will das Seerestaurant bekanntlichals Wohnhaus umnutzen, wofür die Baudirektion die bisherige Konzessionverlängert hat. Dagegen hat der Zürcher Heimatschutz Rekurs erhoben. Moritz Braun hältdieser Argumentation entgegen, dass eine Befristung nur für neuerteilte Konzessionen vorgeschrieben sei.

Psychologischen Druck aufbauen Bis zum Einwohnerinnen und Einwohner könnensich dazu äussern und dem Gemeinderat einen Änderungsantrag stellen. Lehnt die Behörde einen solchen ab, muss sie dies begründen. DerAntragsteller hat dann wiederum die Möglichkeit, Rekurs zu erheben. Für die Bevölkerung schauen dabei ein Naturschutzgebiet und vielöffentlicher Seezugang heraus. Seit sich dasUnternehmen entschieden hat, ihr Land am Uetiker Seeufer weiterhingewerblich zu nutzen, möchte es das Rotholz verkaufen.

Es ist derjenigeZipfel des Firmengeländes, der über die Gemeindegrenze lappt, sich inder Meilemer Wohn- und Freihaltezone befindet und somit keineindustrielle Nutzung zulässt. Auf dem Gebiet befindet sich unter anderemeine ehemalige Deponie, welche das Unternehmen für einen hoheneinstelligen Millionenbetrag sanieren muss. Finanzieren soll dies nunzu einem grossen Teil der Verkauf des bebaubaren Landes in derWohnzone, man rechnet mit rund 7 Millionen Franken.

Mai öffentlich aufliegt und vom Meilemer Gemeinderat und demZürcher Regierungsrat genehmigt werden muss. Dazu kommen m2 öffentlich zugängliche Flächen in Form eines Seeuferweges undeines Platzes auf der Quaimauer.

Gegen Uetikon hin, zwischenErholungsfläche und Seestrasse, sollen zwei villenähnliche Gebäudegebaut werden dürfen, mit zusammen 38 m3 Gebäudevolumen. Für derenUmschwung verzichtet die CU auf m2 der eigentlich vorgesehenenWohnzone und ordnetdiese im Gestaltungsplan stattdessen der Natur- und Erholungszone zu. Zudem sei das Gebiet im kantonalen Richtplan alsErholungsgebiet gekennzeichnet.

Gemäss eidgenössischemRaumplanungsgesetz ist für öffentlichen Seeuferzugang zu sorgen, undgleichzeitig soll gemäss regionalem Richtplan der Zürichseewegmöglichst in Seenähe durch das Naturschutz- und Erholungsgebiet führen. Zudem gibt es für das Konzessionsland Bestimmungen für Bebauungsdichteund Uferabstände.

Beim gesamten Gelände handelt es sich umaufgeschüttetes ehemaliges Seegebiet. Keine vierte Badi für Meile n Trotz der komplexen Vorgaben hofft Braun, die Bewilligung noch indiesem Sommer zu erhalten, damit im Winter bei tiefem Seepegel dieAltlasten saniert werden können. Was die Gemeinde aber nicht wolle, sei eine vierte Badi. Er hat inzwischen vom Kanton Einsicht in die Konzessionsbestimmungenfür die aufgeschütteten Parzellen am Zürichsee erhalten, in denenfestgehalten ist, dass das Land im Besitz des Kantons bleiben muss.

Ein solches Interesse sei offensichtlich. Er fordert deshalb den Kanton auf, seinen Anspruch geltend zu machenund das gesamte Konzessionsland der Meilemer und Uetiker Bevölkerungals Erholungszone zur Verfügung zu stellen. Man wollte sich Klarheit verschaffen, was denUetiker Seeuferweg angeht.

Es ist heute nurauf 60 Prozent der Uetiker Parzellen verbrieft. Gesternpräsentierte sie den Gestaltungsplan Rotholz II — für eine Fläche, diemit Quadratmetern nur gut ein Sechstel so gross ist wie beimletzten Projekt.

Auf dieser sollen zwei grosszügige Einfamilienhäusergebaut werden. Der neueGestaltungsplan Rotholz II präsentiert sich dementsprechendzurückhaltend. Das restliche Gelände soll teils zur Naturschutzfläche, teilszu einer der Öffentlichkeit zugänglichen Erholungsfläche umgestaltetwerden. Heute besteht das Areal zu etwas mehr als der Hälfte aus einerWohn- und zum restlichen Teil aus einer Freihaltezone.

Da die Flächezonenkonform genutzt wird, bedarf der Gestaltungsplan nur derEinwilligung des Gemeinde- und des Regierungsrates. Bevor das Arealverkauft werden kann, soll jedoch an einigen Stellen eineAltlastensanierung vorgenommen werden. Auf knapp Quadratmetern istdie CPH zu einer Sanierung verpflichtet, während der Rest des Geländesnur überwachungspflichtig ist, was bedeutet, dass regelmässigeMessungen durchgeführt werden müssen.

Wird der Gestaltungsplan, der bisam Mai aufliegt, angenommen, kann im kommenden Winter mit derSanierung begonnen werden. Neben dem sanierungspflichtigen Teil sollendann auch jene Flächen von Altlasten befreit werden, auf denen dieWohnüberbauung entsteht. Moritz Braun rechnet mit Kosten im hoheneinstelligen Millionenbereich. Trotzdem ist die Liste der Ansprüche von Behörden sowie derplanungsrechtlichen Vorgaben und Vorschriften lang. Gemässeidgenössischem Raumplanungsgesetz ist ausserdem der Seeuferzugang zugewährleisten; der regionale Richtplan schreibt vor, dass derZürichseeweg in Seenähe sein muss, und gemäss kantonalem Richtplanhandelt es sich beim Rotholz um ein Erholungsgebiet.

Dazu kommen dieVorschriften der kommunalen Bau- und Zonenordnung sowie die kantonalenKonzessionsrichtlinien. Letztere betreffen vor allem den Abstand undden Durchblick zum See. Die zonengemässeAusnutzung liegt laut Braun aber nachwie vor bei Kubikmetern.

Dieser sah eine Überbauung mitGewerberäumen und Wohnungen auf knapp 34 Quadratmetern vor, da dasUnternehmen seine Düngemittelproduktion auslagern wollte. Auf dem Arealhätten Wohnungen für rund Menschen und neue Arbeitsplätzeentstehen sollen, dazu waren rund Quadratmeter öffentlicherFreiraum sowie Quadratmeter Naturschutzfläche geplant.

Als Grund für die ablehnende Haltung wurdeunter anderem die umstrittene Frage nach dem Eigentumsrecht angeführt,da es sich beim betreffenden Grundstück um aufgeschüttetes Seeufer,also Konzessionsland, handelt, welches das Unternehmen ursprünglich vomKanton erhalten hatte.

Moniert hatten die Uetiker aber auch dieDimensionen des Projekts und dessen mangelndeTransparenz. März wirdder Plan öffentlich aufgelegt. Nun will die CU im Rotholz bauen. NächsteWoche werden die Unternehmensführung und der Meilemer Bauvorstandgenauer über die Pläne informieren.

Nicht nur die Anwohner der Halbinsel Giessen sind von der geplantenLuxus-Überbauung auf dem ehemaligen Industriegelände wenig begeistert. Sie will das Bauprojekt der Peach Property Group verhindern,wie sie in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Rund Wohnungen inzwei verbundenen Mehrfamilienhäusern will das Immobilienunternehmen aufder geschichtsträchtigen Halbinsel Giessen bauen. Der Verein setzt sich dafür ein, dass sämtlichesKonzessionsland an Schweizer Gewässern nach Ablauf der bewilligtenNutzung sofort an den Kanton zur Nutzung für die Öffentlichkeitzurückgeht.

Auf der Halbinsel sollen zwei neue Baukörper mit rund Wohnungen entstehen. Der Verein kritisiert, dass die Um- und Neubautenteilweise oder ganz auf Konzessionsland zu liegen kommen. Zonenplanänderung Ziegelhof abgelehnt Am heutigen Sonntag, 8. März, entschieden dieSchmerkner Stimmbürgerinnen und -bürger an der Urne über die Zukunftdes Ziegelhofareals. Die Zonenplanänderung wurde klar abgeleht, womitdas Areal eine Gewerbe-Industriezonebleibt und die geplante Wohnnutzung nicht verwirklicht werden kann.

Die Schmerkner Stimmbevölkerung sprach sich heutegegen eine Umzonungdes Ziegelhofareals aus. DasUmzonungsprojekt nahm Bezug auf den Teilzonenlan Ziegelhof, der von der Gemeinde erlassen wurde. Vorgesehen war, einen Teil des Arealsin ein Wohnquartier mit einem Büroanteil umzuwandeln. Seitens des Gemeinderates begrüsste man dieses Vorhaben, sah manhierin doch eine Aufwertung, die nicht zuletzt Steuergelder in dieGemeindekassen spülen sollte.

Im Vorfeldzur Abstimmung wurde allerdings eine Abstimmungsbeschwerde mit demVorwurf von Verfahrensmängeln im Zusammenhang mit demAbstimmungsinformationen erhoben. Die Beschwerde ist beim Departementdes Innern hängig. Seitens des Gemeinderates hat man die Umzonung als Chance gesehen,etwas Sinnvolles mit dem Areal anfangen zu können, weshalb Brunschwilerdie Ablehnung bedauert. Sie muss daskaufsberechtigte Seeland zurück erwerbenund Landverträge offenlegen.

Der Abbruch bestehender Anlagen ist zufordern. Jetzt ist die St. Und dies gleich mehrfach: Das beweist auch die Projekteingabe, inder der Osthafen vollständig umgenutzt wurde.

Somit wird die St. Kauft der Kanton den Hafen Ost, würde er mehr als die Hälfte desSeeanstosses im Ziegelhof erwerben und kann den Abbruch der daraufstehenden Anlagen verlangen. Die Verträge regeln dies klar: Falls die Betreiberin JMS nun auf einmalwieder auf dem Hafen Ost beharren sollte, hat der Kanton in diesemFalle ein Recht darauf, den Hafen West zu kaufen, denn dann wird diesernicht mehr für den ursprünglichen Zweck benötigt.

Hier kann der Kanton7' m2 Seeland für Fr. Auslaufen der Konzessionen Die Hafenkonzessionen im Ziegelhof laufen auf den Dezember aus und können durch den Kanton jederzeit gekündigt werden. Mit der Neutralisierung der Hafenkonzessionenerhält der Kanton eine echte Verhandlungsposition. Alles andere wäredie bewusste Bevorzugung eines privaten Kantonspolitikers und dasaugenfällige Inkaufnehmen einer geschwächten Position des Kantons. Januar an die St.

Galler Regierungdie Eingabe gemacht, zur Sicherung allfälliger kantonalerVermögenswerte die Kaufverträge der restlichen Ziegelhof-Parzelle in den Archiven und bei der Betreiberin einzufordern und zuveröffentlichen. Es ist demnach imInteresse der Regierung, diese Verträge einzusehen. Ausserdem könntendiese Verträge die Rechtsgrundlage dafür sein, dass z. Das liegt aber nicht im Interesse derAnwohner des Obersees.

Auch hier helfen die alten kantonalenVerkaufsverträge weiter. Daraus ist für die St. GallerRegierung zu Gunsten der Natur und Gewässer abzuleiten, dassverschiedenen Anlagen, die nicht mehr gebraucht werden, abzubrechensind. Die vielen unterstützenden Stimmen sind uns eine Verpflichtung,unsere Arbeit für eine gesunde Dorfentwicklung fortzuführen, damit aufdem einstigen See- und Uferland um den Ziegelhof ein erfreulicher Teilunseres Dorfes wird.

März Baustopp am See gefordert. Die Projekte seien illegal, macht erin seinem Schreiben geltend. Es sei unverständlich, weshalb Gemeinde-und Kantonsbehörden immer wieder Gesetze, Auflagen und Gerichtsurteileignorierten.

Er wandte sich aus diesem Grund an die Bundesbehörden. Der Vereinbittet das eidgenössische Amt für Raumentwicklung um seine Meinung undum Unterstützung, wie er gestern mitteilte. Es sei unverständlich,weshalb Gemeinde- und Kantonsbehörden immer wieder Gesetze, Auflagenund Gerichtsurteile ignorierten. März Einsatz für Schönau. Die Projekte würdeneidgenössische und kantonale Gesetzesartikel, Richtplanauflagen undRechtsprechungen verletzen oder ignorieren, ist Victor von Wartburgüberzeugt.

Er wandte sich aus diesem Grund an dieBundesbehörden. Der Verein bittet das eidgenössische Amt für Raumentwicklung umseine Meinung und um Unterstützung, wie er gestern Donnerstagmitteilte. Illegal seien die Projekte, macht er in seinem Schreibennach Bern geltend. Es sei unverständlich, weshalb Gemeinde- undKantonsbehörden immer wieder Gesetze, Auflagen und Gerichtsurteileignorierten. Bei den Projekten geht es unter anderem um eine Aufschüttung in Nuolen. Das Areal befindet sich im Besitz der Firma Kibag.

Diese will dieUferzone aufschütten und private Wohnhäuser erstellen. Weiter sind demVerein folgende Projekte ein Dorn im Auge: Es seiunverständlich, weshalb Gemeinde- und Kantonsbehörden immer wiederGesetze, Auflagen und Gerichtsurteile ignorierten.

Aus den alten Seeplänen ist zu ersehen, dass dasUferland Ziegelhof nachweisbar aufgeschüttetes Seegebiet und damitsogenanntes Konzessionsland ist, das gemäss Gesetz nicht privatisiertwerden darf. Galler Behörden haben deshalb das Land seinerzeitmit einer Rückkaufsklausel behaftet, die in Verkaufsverträgenfestgehalten ist.

Dass trotz dieser klaren Gesetzeslage eine Abstimmungzur Umzonung in eine Bauzone durchgeführt wird, ist unverständlich. Dass sogar noch Seeland aufgefüllt werden würde, widerspricht allenGesetzen. Ebenso die Uferschutzüberschreitungen und andere Verstösse.

GallerRegierung eine Eingabe zum Ziegelhof ein. Es ist nicht zu begreifen,warum der Kanton das Projekt bei seiner Vor-prüfung im Jahre inAnbetracht der massiven Gesetzesübertretungen nicht verbot. Die wichtigsten Gesetzesverletzungen sind:. Gallen für den Obersee sind vieleVerstösse zu verzeichnen. Nach Kenntnisnahme der gesetzlichen Grundlagen ist klar, dassaufgefülltes See- und Uferland nicht zweckentfremdet werden darf und esgemäss den vertraglichen Bedingungen nach Ablauf der Nutzung wieder anden Kanton zurückgehen muss.

Im Fall Schmerikon sei dieszusätzlich problematisch, weil der Gemeinderat das fragwürdigeBauvorhaben noch unterstützt habe.

Ganze 14 Gesetzesartikel verletzedie geplante Ziegelhof-Überbauung, sagt von Wartburg. Die Umzonungkollidiere zudem mit dem Richtplan Obersee. Viktor von Wartburg hofft jetzt, dass die Schmerkner am Sonntag denÜberbauungsplänen an der Urne eine Abfuhr erteilen. Februar Exklusiver Wohnraum verdrängtLuxusrestaurants — neue Facetten im Kampf um die Seeufer Wohnlagen mit Seeanstoss sind derart gefragt, dass an der ZürcherGoldküste gar hochpreisige Seerestaurants zusehends in Schwierigkeitengeraten.

Die Besitzer der betreffenden Liegenschaften und Grundstückekönnen bei Verkäufen Phantasiepreise lösen. Auf der anderen Seitemachen die Verfechter durchgehend frei zugänglicher Seeufer mobil. Auf dessenOberfläche zeichnet der winterliche Nieselregen eine wilde Geometrie insich fliessender konzentrischer Kreise. Drinnen, im vom kühlenWinterlicht durchfluteten, einer Schiffsbrücke nachempfundenen Rundbaudes Restaurants Schönau in Erlenbach, sind zur Mittagszeit nur dreiTische besetzt.

Elevator-Musik berieselt die Gäste. Raymond Starkbestellt den Tagesteller: Penne an einer leichten Gemüsesauce. Das Restaurant schliesst im nächstenAugust und wird zur Wohnstatt einer deutschen Tierärztin. Doch dieLiegenschaft sei zu wichtig für Erlenbach, als dass man dieÖffentlichkeit gänzlich aus ihr ausschliessen dürfe, sagt Stark: Soll sich die Gemeinde engagieren?

Entscheiden Sie mit Ihrem Herzen. Schliesslichgewichteten die Erlenbacher Stimmbürger ordnungspolitische Einwändejedoch stärker. Erhalt und Betrieb eines Restaurants seien keineöffentliche Aufgabe, und eine Auszonung käme einer Enteignung derEigentümer gleich. Zumal es private Kaufinteressentengebe, die bereit wären, die Liegenschaft für 7 Millionen Franken zukaufen — und den Restaurantbetrieb während 10 Jahren zu garantieren.

Aber man machtnicht viel, damit sich die Leute wohl fühlen. Mit einem Saisonbetrieb die Rendite eines Verkaufs zuerwirtschaften, sei jedoch unmöglich; obschon auch er innert 10 Jahrenrund 3 Millionen Franken Miete bezahlt habe.

Dem Erdboden gleichgemacht, wurdedas Anwesen durch zwei klobige Wohnbauten mit Giebeldach ersetzt. Aufder Parzelle wurden sechs Luxuswohnungen placiert — Kostenpunkt: Jehöher ein Betrieb im Preissegment angesiedelt sei, desto schwierigerwerde es, bei den daraus resultierenden geringeren Frequenzen eine guteRendite zu erzielen.

Überleben könnten an derart gesuchtenLagen letztlich wohl nur Betriebe, die von einem investitionswilligenImmobilienbesitzer getragen werden, der sein Engagement auch alsVersprechen gegenüber der Öffentlichkeit versteht — wie etwa derMilliardär und Dolder-Hotelier Urs E.

Schwarzenbach, dem seit dasKüsnachter Hotel Sonne gehört. Demgegenüber missachte man übergeordnete eidgenössischeGesetze und Rechtsprechung: Darauf hingewiesen,dass diese Politik von der Stimmbürgerschaft der betroffenen Kommunengetragen werde, erwidert von Wartburg: Wenn es ums Zahlen gehe, machen vieleeinen Rückzieher.

Beim Zürcher Heimatschutz ist die Schönau in Erlenbach auch einThema; man hat gegen die Baubewilligung rekurriert und wehrt sich gegendie zunehmende Bevorzugung der Privatinteressen von Hausbesitzern. Vereinspräsident Ulrich Ruoff fragt sich: Soll man daswirklich noch fördern? Seeblick weckt Allmachtsphantasien Die Emotionalität und Kapitalintensität, mit denen um die Seelagengekämpft wird, sind enorm — und verlangen nach Erklärungen.

Während vonWartburg wie Stark hinter der Behördenpolitik eine grosse Klüngeleivermuten, die Lokalpresse die Betriebsschliessungen mit grossemWehklagen publizistisch begleitet, sind Gutbetuchte bereit, für eineWohnlage am Nass beinahe jeden Preis zu bezahlen.

Für die Psychoanalytikerin Ingrid Feigl, die sich regelmässig mitWohnfragen beschäftigt, garantiert ein Grundstück mit Seeanstoss einenLogenplatz auf Lebzeiten im kostenlosen Naturschauspiel namens Wetter. Das Element Wasser versetze uns in verschiedene Stimmungen: Ein Gewässer bediene zudemSehnsüchte.

Etwa jene nach dem Hinausfahren oder Hinausschwimmen, immerweiter, immer weiter. Gleichzeitig bewirkt der Blick über die grosse Freifläche, soFeigl, auch narzisstische Allmachtsphantasien: Er erinnert in einerMedienmitteilung an seine seit dem September beim Kantonhängige Anfrage. Diese hat zum Ziel, die Besitzverhältnisse am UetikerUfer zu klären. Der Verein fordertdeshalb, dass das gesamte von der CU Chemie Uetikon genutzteKonzessionsland an die Öffentlichkeit zurückgegeben wird und nicht nurder schmale Streifen für einen Uferweg.

Oktober seizudem eine Vorschrift des Bundes in Kraft getreten, die festlegt, dassbisher unbefristete Konzessionen nachträglich befristet werden müssen. Der Kanton stellt sich hingegen auf den Standpunkt, dass dieAufschüttungen am Zürichsee nicht mehr zum Seegebiet gehören, und siehtdeshalb auch von nachträglichen Konzessionsbefristungen ab.

Manbefürchtet, in einem juristischen Verfahren gegen die Quasieigentümerzu unterliegen. Der Konzessionsstatus ginge verloren, womit der Staatseinen Einfluss auf die Bautätigkeit am Ufer gänzlich verlöre. Mit dem Hinweis auf das ZGB undauf die am 1. In seiner politischen Aktivzeit galt der SP-Mann Franz Schumachersowohl als Kantonsrat wie auch als Gemeinderat alsStörenfried, ebenso unbequem für die Exekutive wie für seine eigenePartei. Von seinen politischen Aktivitäten zeugen unter anderem diverseEinzelinitiativen, beispielsweise die Reichtumssteuer-Initiative oderdie Initiative für preisgünstigen Wohn- und Gewerberaum, welche beideheute noch nachwirken.

Es erstaunt denn nicht gross, dass sich KämpferSchumacher damals auch mit jenen Themen beschäftigte, die nun durchTill Linckes am November 08 wieder an Aktualität gewinnen. Würde man den Zürichseespiegel aktiverregulieren, ihm eine grössere Schwankungsbreite einräumen, könnte erbis zu Millionen Tonnen mehr Wasser aufnehmen.

In den wasserreichenMonaten müsste man den Pegelstand gegenüber heute mindestens 50Zentimeter absenken, bei gefährlichen Wetterlagen vorsorglich bis zueinem Meter. Eine Absenkung allein würde aber kaum reiche, es würdezusätzlich wohl auch bauliche Massnahmen brauchen? Mit der Klimaerwärmung werden Hochwasser wie imAugust in den nächsten 20 Jahren aber viel häufiger und heftigerauftreten. EinHochwasserrückhalt von Millionen Kubikmetern kostet alsovergleichsweise eine kleine Versicherungsprämie.

Und was ist mit der Natur? Umweltschützer monieren, ein tiefererSeespiegel würde Schilflandschaften schädigen und Tierarten bedrohen. Ich habe lediglich die Erhöhung der heutigenSchwankungsbreite von einem halben auf einen Meter gefordert, was dieArtenvielfalt von Tieren und Pflanzen im Uferbereich sogar erhöhenwürde, und deshalb von der Wissenschaft gefördert wird.

Der Pegelschwankte im Jahrhundert noch zwei Meter, am Bodensee ist es heutenoch so. Eine dauernde Absenkung von mehreren Metern, wie es dieInitiative zur Gewinnung eines durchgehenden Seeuferweges vorsieht, istaber weder wünschbar noch nötig. Kommen wir zum anderen grossen Thema: Sie verlangen, dassendlich geregelt wird, wem das aufgeschüttete Land an den Seeufern gehört, beziehungsweise wiedie Gemeinden oder der Staat an dessen Wertsteigerung partizipieren können.

Für den Seeuferwegdagegen müsste man dauerhaft mehrere Meter absenken, weil in denletzten zweihundert Jahren vier Fünftel der Seeufer, also desvorgelagerten Flachwassersockels, aufgefüllt wurden. Damit würden dieverbliebenen Flachwassergebiete wie etwa das Naturschutzgebiet imFrauenwinkel erheblich beeinträchtigt, auch die Landschaft würde starkverändert, die Inseln Lützelau und Ufenau beispielsweise würdenzusammenwachsen.

Der Ausbau des Seeuferweges ist mir ein grossesAnliegen, ich sehe die Verwirklichung aber nur mittels Ausnützung dervielen Hundert Landaufschüttungskonzessionen. Ich kritisierte denStadtrat, weil er für das Land über 20 Millionen Franken bezahlte,obwohl der Grossteil Aufschüttungsgebiet war und die Konzessionfesthielt, dass bei einer Verlegung der Fabrik das Landentschädigungslos an die Stadt falle, also eine Art Heimfallrecht.

Interessant war, dass der Stadtrat nicht etwa einwendete, dieseKonzessionsauflage sei nicht mehr gültig, sondern sich entschuldigte,er habe davon nichts gewusst. Esgibt aber viele ähnliche Landanlagen, die von der öffentlichen Hand derBevölkerung zur Verfügung gestellt werden könnten, ich erinnere an daskürzlich aktuell gewordene Beispiel der Chemiefabrik in Uetikon. Regierungsrat und Gemeinderat unterstützten in der Gemeindeabstimmungdie Position der Fabrik, sie könne über das Konzessionsgebiet wie überprivates Eigentum verfügen.

Die Mehrheit der Stimmberechtigten stelltesich aber dagegen. Bezeichnenderweise wollten die Behörden dieKonzessionsverträge bis heute nicht veröffentlichen, was bei derBevölkerung berechtigtes Misstrauen hervorrief. Eswäre lohnend, diesen Schatz zu bergen und ihn durch Fachleute, etwa derJuristischen Fakultät der Universität Zürich, auswerten zu lassen. DieRegierung und einzelne Seegemeinden sperrten sich bisher dagegen, weilsie den Widerstand der Grundbesitzer mit Seeanstoss fürchten, welchesie, nicht immer zu Recht, auch für gute Steuerzahler halten.

Damitsich etwas bewegt, braucht es die politische Unterstützung durch dieBevölkerung und die Medien, das heisst konkret: Den Seeuferwegerreicht sie kaum, hilft aber indirekt doch seiner Verwirklichung. Un sondage indique que les Lausannois ont ditmajoritairement non au site retenu. Bellerive, au bord du lac. Directrice de l'institut M. Je crois que le Conseil d'Etat ne comprend pas que les genssont pleins de bon sens. Das Projekt Ziegelhof in Schmerikon erhitzt die Gemüter.

Im Märzwird über die Umzonung abgestimmt. Die Gemeinde hat das Projektbewilligt und das Baudepartement hat eine Vorprüfung vorgenommen.

Es geht doch um das Verhältnis zwischen Kosten und Gewinn, deshalb eine andere Berechnung anzufangen würde real nichts ändern, aber wenns Spass macht, nur zu.

Brauereien, die das zu spät mitbekommen haben, mussten deswegen zwangsläufig mit Umsatzeinbrüchen rechnen. Übersicht Aktien Devisen Gold Experten. Biergigant streicht Stellen. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Bitte loggen Sie sich vor dem Kommentieren ein Login Login.

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