Nebenberuflich selbständig – Steuer, Sozialversicherung und Dienstvertrag


Das Umlageverfahren ist eine Methode zur Finanzierung von Sozialversicherungen, speziell der Altersvorsorge, aber auch von Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung.

Soweit das Umlageverfahren in Kraft bleibt, erhalten sie dafür wiederum Ansprüche gegen ihre Nachfolger. Handels- und steuerrechtliche Kapitalkontenfortschreibung und deren Einfluss auf die Verlustnutzung bei Personengesellschaften, Die Wirtschaftsprüfung 63,

Umsatzsteuer bei nebenberuflich selbständiger Tätigkeit

Achtung Rentenlücke! Mit der gesetzlichen Rente allein werden Sie Ihren Lebensstandard später kaum halten können. Sie müssen vorsorgen. Das geht am besten, .

Anwärter, Beamte, Richter, Versorgungsempfänger. Fest angestelltes künstlerisches Personal, Orchestermitglieder. Fest angestelltes künstlerisches Personal. Erklärung für die Auszahlung des Sterbegeldes und ggf.

Anwärter, Beamte, Richter, Studienreferendare. Erklärung zur Nachversicherung -Besoldung-. Gewährung von Unfallfürsorgeleistungen nach. Informationen zum Datenschutz nach Art. Information über die Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten in der Beamtenversorgung nach dem Beamtenversorgungsgesetz in der bis Information zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen aus Anlass einer häuslichen Pflege ab Je nachdem, in welchem Bundesland Sie als Versicherungsnehmer der Sozialversicherung zuhause sind, kann sich diese Begrenzung unterscheiden.

In den alten Bundesländern zahlen sie in Ihre Rentenversicherung nur den Beitrag bis zu einer Höhe von 6. Die Beitragsbemessungsgrenze in den neuen Bundesländern liegt etwas tiefer bei 5. Zudem wird die Rentenversicherung durch Beiträge vom Bund ergänzt.

Dieser Bundeszuschuss bildet mit den Zahlungen von Arbeitgeber und — nehmer die Rentenversicherungsfinanzierung. Sollte ein Versicherungsnehmer freiwillig versichert sein, so liegt der Mindestbeitrag für die Rentenversicherung im Jahr bei knapp 85 Euro im Monat. Ein Höchstbeitrag von etwa Euro monatlich darf dabei nicht überschritten werden. Damit unterscheiden sich die freiwillige und die gesetzliche Rentenversicherung im Beitrag, den der jeweilige Versicherungsnehmer monatlich zahlen muss.

Es soll dadurch garantiert werden, dass es einen stetigen Wechsel zwischen jungen , erwerbstätigen Einzahlern und älteren Bezugsberechtigten gibt. Die heute Erwerbstätigen werden in ein paar Jahren deshalb diejenigen sein, an die ebenfalls eine Rente ausgezahlt wird. Diese wird dann von der nächsten arbeitenden Generation finanziert.

Zudem gilt der bereits erwähnte Bundeszuschuss, der ebenfalls einen erheblichen Teil zur Finanzierung der Renten in Deutschland beiträgt. Der Ablauf des Generationenvertrags , der es ermöglicht, quasi direkt aus den erarbeiteten Rentenversicherungsbeiträgen die Renten der Ruheständler zu bezahlen, wird oft auch als Umlageverfahren bezeichnet.

Das ist nicht nur die Vorgabe für Altersrenten, sondern auch für Erwerbsminderungs- oder Hinterbliebenenrenten. Ab sollen allerdings alle Renten komplett besteuert werden.

In den Jahren davor gibt es einen sogenannten Rentenfreibetrag. Dieser Betrag wird nicht versteuert und ist davon abhängig, mit welchem Alter Sie in den Ruhestand treten und eine monatliche Rentenzahlung erhalten. Sind Sie bereits vor dem Jahr in Rente gegangen, ist die Hälfte der Bruttoauszahlung steuerpflichtig. Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland wird von der Deutschen Rentenversicherung organisiert.

Seit dem Jahr wird der Name Deutsche Rentenversicherung für alle Aufgaben der gesetzlichen Rentenversicherung genutzt. Sollten Sie sich nach dem Jahr haben rentenversichern lassen, wird Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger per Post mitgeteilt. Die Deutsche Rentenversicherung besitzt insgesamt 16 Versicherungsträger , die selbstständig arbeiten und regional oder bundesweit zuständig sind.

Neben der klassischen Art der gesetzlichen Lebensversicherung gibt es auch andere Formen dieser Sozialversicherung: So beispielsweise eine private Rentenversicherung. Da eine gesetzliche Versicherung in vielen Fällen zur Altersvorsorge nicht ausreicht, wird der Abschluss einer privaten Rentenzusatzversicherung für viele Arbeitnehmer immer attraktiver. Die Höhe der privaten Rentenauszahlung ergibt sich aus den Beiträgen , die Sie in diese einzahlen.

Im Zuge der privaten Rentenversicherung ergeben sich zwei weitere Varianten dieser, die Sie als Versicherungsnehmer nutzen können. Dazu gehören die Sofortrente und die aufgeschobene Rentenversicherung. Das ist zum Beispiel dann eine sinnvolle Variante für einen Pensionär, wenn dieser kurz vor Eintritt ins Rentenalter im Erlebensfall eine Auszahlung — zum Beispiel aus einer Kapitallebensversicherung — erhält. Dieser Geldbetrag kann dann sinnvoll in Form einer Sofortrente eingezahlt und zur Altersvorsorge angelegt werden.

Bei einer aufgeschobenen Rentenversicherung wird der Zeitpunkt der Auszahlung der Rente — ob monatlich oder als Einmalzahlung — nach hinten verschoben. Im Gegensatz zur sofort beginnenden Rentenversicherung , die mit einer Einmalzahlung abgeschlossen wird, ist die aufgeschobene Rentenversicherung so nach hinten verlagert, dass eine monatliche Rentenzahlung — bzw. Nach der sogenannten Aufschubzeit wird dann die Rente an den Versicherten ausgezahlt. Die Zeitspanne, in der Sie Ihre Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen, darf nicht länger sein, als die Aufschubzeit, die vereinbart wurde.

Vielen sind die Begrifflichkeiten der Riester- und der Rürup-Rente bekannt, allerdings kann sich nicht jeder etwas unter diesen Begriffen vorstellen. Was genau ist eigentlich eine Riester-Rente? Und wie unterscheidet sie sich von der Rürup-Rente? Welche Vorteile hat der Versicherungsnehmer, wenn er sich für eine staatlich geförderte Altersvorsorge entscheidet? Sowohl eine Riester- als auch eine Rürup-Rente kann als Zusatz zur Rentenversicherung, die Ihnen gesetzlich vorgeschrieben wird, dienen und die Rentenzahlung im Alter durch staatlich gefördertes Kapital ergänzen.

Ob sich das für Sie und Ihre Rentenauszahlung lohnt, kommt immer auf den individuellen Fall an. Nicht für jeden Deutschen ist es auch möglich, eine Riester-Rente zu erhalten. Bestimmte Personengruppen sind von dieser Form der Altersvorsorge ausgeschlossen. Sollten Sie selbstständig sein und nicht in Ihre Rentenversicherung einzahlen, pflichtversichert in der berufsständischen Versorgung oder geringfügig beschäftigt sein, haben Sie keinen Anspruch auf die Riester-Rente.

Für viele andere Personengruppen kann das Angebot einer Riester-Rente jedoch durchaus sinnvoll sein. Zudem ist auch ein Kinderzuschlag von Euro — bzw. Januar geborene Kinder Euro — möglich. Das gilt allerdings nur bei Rentenversicherungsverträgen, die auch staatlich zertifiziert sind. Eine Einzahlung von bis zu 2. Dieser Betrag darf allerdings nicht überschritten werden.

Die Rürup-Rente — auch Basisrente genannt — kann im Gegensatz zur Riester-Rente nicht als Einmalzahlung, sondern lediglich als monatliche Rente ab der Vollendung des Zielgruppe der Rürup-Rente sind hauptsächlich Selbstständige , die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sowie Vielverdiener. Der Betrag, den Sie jährlich in Ihre private Rentenversicherung einzahlen können, ist allerdings um einiges höher als bei Riester-Renten.

Denn hier ist ein Einzahlungsbetrag bis zu Bei Ehepaaren kann dieser Satz sogar auf bis zu Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung werden private Rentenversicherung und Kapitalanlage miteinander kombiniert. Das passiert ähnlich wie bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung.

Die Beiträge des Versicherungsnehmers werden in Fonds angelegt, die eine hohe Rendite versprechen können. Da sich die Börsenlage jedoch nicht genau vorhersagen lässt, können auch Wertverluste entstehen. Aus diesem Grund kann sich eine Rentenversicherung, die fondsgebunden ist, zwar durchaus lohnen, allerdings auch genau ins Gegenteil umschlagen und finanzielle Verluste für den Versicherungsnehmer bedeuten.

Viele Rentner werden sich bereits gefragt haben, was mit Geld passiert, das noch nicht als Rentenzahlung an den Bezugsberechtigten ausgezahlt wurde, diesem allerdings durch einen frühzeitigen Tod auch nicht mehr ausgezahlt werden kann.

Im Normalfall erhalten Hinterbliebene durch die Hinterbliebenen- bzw. Witwen- oder Waisenrente einen Anteil an der noch ausstehenden Rentenzahlung des Verstorbenen. Die gesetzliche Rentenversicherung verspricht zwar Leistungen, kann die Erwartungen des Versicherungsnehmers aber in manchen Fällen nicht befriedigen. Sollte einmal dringender Kapitalbedarf vorliegen, ist es möglich, die private Versicherung zu kündigen.

Sollten Sie sich als Versicherter für diesen Schritt entscheiden, steht Ihnen — ähnlich wie bei der Kündigung einer Lebensversicherung — ein Rückkaufswert zu. Dieser ist jedoch oft weitaus niedriger , als die Summe der von Ihnen bereits eingezahlten Beiträge. Besonders in den ersten Laufzeitjahren der Rentenversicherung ist es deshalb wenig sinnvoll, über eine Kündigung nachzudenken.